Regenbogenglitzer 🌈 und Vorfreude aufs Wochenende

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Mit dem Regenbogenglitzer-Kugelschreiber geht gleich alles leichter von der Hand … ☺️

Freut ihr euch auch schon so auf das nahende Wochenende? Freitag ist Freutag … aufs Wochenende, worauf auch sonst!

Die erste Maschine Buntwäsche habe ich bereits gewaschen. Homeoffice sei Dank. Die feuchte Wäsche steht schon im Wäschekorb bereit, den ich mir gleich schnappen und hinunter in die Waschküche tragen werde, um die Klamotten dort zum Trocknen aufzuhängen. So eine Waschküche ist toll. Die gewaschene Wäsche nicht mehr in der Wohnung trocknen zu müssen, finde ich nicht nur aus Platzgründen klasse. Damals auf dem Dulsberg, in meiner kleinen 44 m² großen Wohnung war das immer ein Platzproblem – vom Schimmelproblem, das ja gern durch die feuchte Wäsche entsteht, mal abgesehen.

Um 16:00 Uhr habe ich heute noch einen Termin bei meinem Friseur Z. zum Ansatznachfärben. Da Z. vor vier Wochen meine Haare für meinen Geschmack viel zu kurz geschnitten hatte – ich wollte mal ausprobieren, ob mir das steht – ist ein nachschneiden praktisch nicht erforderlich. Das spart mich ein paar Euros.

Heute ist das Wetter in Hamburg übrigens deutlich besser als gestern. Die Sonne scheint und der Himmel ist wolkenlos. Wobei ich die angesagte Höchsttemperatur von +9 Grad jetzt nicht gerade kuschelig empfinde, aber wir haben ja auch erst Ende März. Also sind diese ungemütlichen Temperaturen wohl noch normal. Im Netz habe ich gelesen, dass einige Meteorologen sogar noch mögliche Schneefälle für die Osterfeiertage vorhergesagt haben. Oh nö, bitte nicht! Schnee hatten wir im letzten Winter nun wirklich im Überfluss und damit genug. Hoffentlich passiert das nicht und die weiße Pampe bleibt weg.

Übermorgen ist in Hamburg in einigen Einkaufszentren verkaufsoffener Sonntag. Eigentlich meide ich solche Extra-Einzelhandelstage, weil es dann tendenziell sehr voll ist. Der verkaufsoffene Sonntag wird ja von der Presse gern zum „Familienereignis“ hochstilisiert. Ja, klar, die Familie geht zusammen Geld ausgeben – tolle Sache! Das haben sich alle schon immer gewünscht! Nee, das ist nicht meins. Da muss ich nicht mitmachen und mich mit vielen anderen Menschen durch die Gänge schieben. Entspanntes Einkaufen sieht für mich anders aus, aber das soll jeder so halten, wie er/sie mag.

Tier in Not – Der Buckelwal vorm Timmendorfer Strand

Viele Menschen nehmen in diesen Tagen Anteil am Schicksal des vor Timmendorfer Strand festsitzenden Buckelwals. Mit Spezialbaggern bemühen sich Helfer, den Koloss aus dem Sand zu befreien. Zuvor hatten Polizeiboote vergeblich versucht, mit schneller Fahrt Wellen zu machen, damit sich der Wal freischwimmen kann. Am Morgen dann die gute Nachricht: Der Wal ist nicht mehr zu sehen, er hat sich offenbar selbst befreit!  Fotografen und Journalisten suchten das Wasser und den Horizont ab, konnten das Tier aber nicht mehr entdecken, hieß es. Eine offizielle Bestätigung gibt es bisher nicht – Einsatzkräfte und Experten waren zunächst nicht am Wasser. Es ist eine einfache Geschichte in unübersichtlichen Zeiten, vielleicht macht sie das so besonders. Ein friedliches Tier in Not, unermüdliche Retter, zwei Bagger, viel Sand und das Meer, das Leben und Freiheit bedeutet.

Jetzt bin ich stolze Besitzerin eines Air Fryers!

Jawohl! Oder wie man auf deutsch sagen würde: Da ist das tolle Teil, meine neue Heißluftfritteuse.

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Zum Glück passt das Wunderding genau dorthin, wo ich den Platz freigeräumt habe. Ich habe gestern Abend, als ich die Fritteuse nach Feierabend vom DHL-Shop abgeholt habe und sie ausgepackt hatte, erst einmal versucht, ob sie auch funktioniert. Das tut sie schon einmal – gut. So in Silber matt gebürstet, sieht der Air Fryer schon mal stylisch aus – ja, ich auch auch auf die Optik, und mattes Silber wirkt edel. Das Gerät ist gut verarbeitet und wenn sie nur halb so gut gart, wie in dem Testbericht beschrieben, ist das Preis-Leistungsverhältnis für mich völlig in Ordnung.

Erst heute habe ich ein Kurzvideo des Kochs Marcel Fulsche auf Instagram gesehen, bei dem er Roastbeef auf den Punkt im Air Fryer zubereitet hat. Da tropfte mir schon der Zahn …

Morgen werde ich im Edeka das Dreierpack Lachsfilet, das praktischerweise gerade für 10,99 Euro im Angebot ist, kaufen, und mir den in der Heißluftfritteuse kalorienarm garen. Und wenn ich ganz verrückt drauf bin, mache ich mir dazu vielleicht auch noch Pommes. Schauen wir mal.

Jetzt habe ich Hunger!

Aus der Reihe Kindheitserinnerungen: Das Fadenspiel zu zweit

Ich bin sicher, dieses Fadenspiel, das man zu zweit oder mehreren spielen konnte, und mit dem meine Freunde und ich uns in den großen Schulpausen die Zeit vertrieben haben, kennt ihr alle noch aus eurer Kindheit, oder? Soll ich euch mal etwas gestehen? So ein regenbogenfarbiges Band habe ich auch, und ich spiele das Fadenspiel heute noch ab und zu – es hat für mich nichts von seiner Faszination verloren.

Es ist schon toll, wie viel Spaß Kinder mit einem einfachen Band/Faden haben können.

„Dann müsst ihr das lernen!“ Pruuuust. Weißte Bescheid?

„Und das ist wieder die Badewanne, aber anders …“ Alles klar?!

Herrlich unterhaltsam!

Bei UPS gehen die Uhren anders!

Hier der Beweis, diese Mail habe ich gerade erhalten:

Ihnen wird ein Paket zugestellt.
Voraussichtliches Zustelldatum: Mittwoch, 25/03/2026 Vorauss. Zustellzeit: Geschäftsschluss

Je, nee, ist klar. Hallo?! Mittwoch, der 25. März 2026 war GESTERN, ihr Schnarchnasen! Puh.

Bei einem Zustelldienst ist es schon besonders doof, wenn man dermaßen desorientiert ist …

Wetterlage

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In Hamburg herrscht derzeit vorgezogenes Aprilwetter. Gestern morgen gegen 6:30 Uhr fuhr ich im prasselnden Starkregen mit Sturmböen, die die Regentropfen wie Peitschenhiebe gegen die Windschutzscheibe meines kleinen Skodas klatschten an meinen Arbeitsplatz. Dort angekommen klarte es 45 Minuten später auf und gegen 8:30 Uhr strahlte die Sonne dermaßen intensiv vom Himmel über der City Süd, dass ich die Jalousien herunterlassen musste, wenn ich auf meinem Computerbildschirm noch etwas erkennen wollte. Keine 30 Minuten später war von der Sonne nichts mehr zu sehen, der Himmel kohlrabenschwarz und kurz darauf öffnete der beängstigend dunkle Himmel seine Schleusen um einen weiteren Wolkenbruch in Form eines starken Regengusses zur Erde fallen zu lassen. Das nenne ich mal eine unbeständige Wetterlage.

Heute Morgen das gleiche Bild: Als ich um 6:20 Uhr aufstand, wurde meine Morgenroutine im Badezimmer durch dauerhaftes Rauschen begleitet, das der Starkregen verursachte. Ein Blick aus dem Fenster zeigte mir einen Himmel, der voller Regenwolken hängt, die nur darauf warten zu scheinen, bis sie Wasser ablassen können. Die Wetteraussichten waren schon mal besser, das steht fest.

Auch nicht normal, oder?

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Am 12. November 2025 hatte ich mein jährliches (angenehmes) Mitarbeitergespräch mit meinem Teamleiter M. Wir sind nach diesem Gespräch so verblieben, dass M. mir wie jedes Jahr eine Kopie für meine Unterlagen zuschickt.

Am 13.Januar 2026 habe ich das erste Mal bei M. nachgefragt, ob ihm das vielleicht durchgerutscht sein könnte, und er mir bitte noch die Gesprächskopie zusenden könnte. Einen Tag später erhielt ich die Antwort, dass M. das noch auf dem Zettel hätte, aber aufgrund seiner Arbeitsbelastung wäre er noch nicht dazu gekommen.

Gestern, – ihr ahnt es – habe ich noch einmal höflich um die Übersendung des Mitarbeitergesprächsprotokolls gebeten. Bis heute habe ich weder eine Antwort von M. noch das Dokument bekommen.

Läuft … nicht.

Krankenkassenbeiträge auf dem Prüfstand

Auf Millionen Kassenpatienten könnten (noch) höhere Beiträge zukommen. Die Bundesregierung stellt die beitragsfreie Mitversicherung für Ehepartner auf den Prüfstand. Mal ganz nüchtern betrachtet: Das Ende der Gratis-Versicherung für Hausfrauen und Hausmänner ist sinnvoll, löst aber nicht die grundsätzlichen Probleme.

Wie gut, dass ich diese exorbitante Gehaltserhöhung von 43,93 Euro erhalten habe. Da muss ich mir ja keine Sorgen machen, mir auch den steigenden Krankenkassenbeitrag noch locker leisten zu können. *Klick-Ironieaus.*

Langsam wird es echt abenteuerlich, was der Steuerzahler an Erhöhungen auf den verschiedensten Ebenen noch alles auffangen soll, ohne dass das Gehalt des einzelnen „mitwächst“. Was denken sich die Politiker eigentlich, wie lange aus der bereits total ausgepressten Zitrine noch Saft kommen soll? Denken die überhaupt noch?