Archive for Juni 2023

Grenzen auf! wegen Sonneberg?

Juni 26, 2023

Viele muslimische Zuwanderer lehnen die kollektivistischen islamischen Gesellschaften, aus denen sie stammen, zwar ausdrücklich ab. Es sind jedoch eben nicht diese säkularen Muslime wie ein Ali Utlu, Feroz Khan, Imad Karim, die von der aktuellen bunten Politik als Verbündete angesehen und unterstützt werden.

Der Plan ist vielmehr, Zuwanderer-Gruppen als identitäre Blöcke für die eigenen buntlinken Parteien zu gewinnen. Gerade konservativ verschleierte Islamisten, die daheim den rechten Nationalislamisten Erdogan oder Schlimmeres wählen würden, scheinen perfekt für den buntlinken Stimmenfang geeignet zu sein.

Image

Wenn auf diese linken Forderungen hingewiesen wird, werden sie als rechte Verschwörungstheorien abgetan.

Die demografische Zusammensetzung eines Landes ist nicht egal. So wie Russland auf eine von Russen bewohnte Ukraine Ansprüche erhebt und bei Gelegenheit gewaltsam durchsetzt, hätte auch ein Kalifat Appetit auf ein von Muslimen bewohntes Europa.

Die Demografie ist die Grundlage für langfristig erfolgreiche neue Grenzziehungen. Hätte Polen nicht die deutschen Gebiete ethnisch gesäubert, hätte es die Gebiete wohl kaum behalten können.

Image

Die arabischen Staaten achten darauf, dass die von ihnen aufgenommenen Palästinenser auch nach Generationen als palästinensische Flüchtlinge zählen, damit der demografische Anspruch auf Rückeroberung bestehen bleibt. Die Osmanen waren zwar große Eroberer, aber keine großen Besiedler. Heute wäre eine türkische Eroberung europäischer Gebiete hingegen wohl endgültig.

Image

Leider wird selbst der Krieg in der Ukraine Europas Herrscher nicht lehren, dass Europas Grenzen auch aufgrund der demografischen Frage verteidigt werden sollten. Die Änderung der Demografie wird nicht als Gefahr, sondern als Chance gesehen, zukünftige Zuwanderer-Stimmen abzuernten und sich so noch leichter über den Willen der eigenen Bürger hinwegsetzen zu können.

Hat Gewalt ein Gender?

Juni 13, 2023

Die „Kleine Zeitung“ belehrt uns, dass Gewalt gegen Frauen zwar keine Herkunft, aber ein Geschlecht hätte:

33 Prozent der befragten Männer hatten angegeben, Gewalt an Frauen „akzeptabel“ zu finden. Warum die Herkunft hier aber keine Rolle spielt.

Dass junge Männer von alten Rollenbildern träumen, ist keine Begleiterscheinung der Migration. Gewalt ist kein Thema, das einen Migrationshintergrund hat. Gewalt hat ein Geschlecht.

Quelle: Kleine Zeitung

In der islamischen Welt gelten Frauen als das Eigentum ihrer Männer, das verschleiert und gezüchtigt werden müsse. Tatsächlich wird die islamische Einstellung bei der Einreise nicht abgelegt, wie (wesentlich fundiertere) Umfragen zeigen.

Selbst bei in Deutschland aufgewachsenen Kindern wirkt die islamische Prägung oft auch nach Generationen nach. Dabei war Atatürks Türkei ein relativ europäisch geprägtes, unverschleiertes Land und die türkischen Gastarbeiter waren zumindest über ihren Arbeitsplatz in die Mehrheitsgesellschaft integriert.

Sich der Realität zu stellen, dass Ozman, Mohamed und Ali die Einstellung ihrer Väter übernommen haben und auf die Gleichberechtigung von Frauen pfeifen, würde Daniela von der „Kleinen Zeitung“ jedoch nicht ins politische Konzept passen. Ozman, Mohamed und Ali werden von Daniela in Schutz genommen, obwohl es offensichtlich ist, dass sie nicht für Danielas buntlinke Ideologie zu haben sind.

Stattdessen wird das Ergebnis der Studie herangezogen, um Sebastian, Paul und Florian mit noch mehr Gender-Gedöns zu verstrahlen. Die Einstellung zu Frauen der nach Deutschland geholten Mohameds und Alis, wird von Daniela dazu benützt, um den Pauls und Sebastians den letzten Rest ihrer eigenen Männlichkeit auszutreiben.

Image

Die Fotos, die von Tagesschau & Co verwendet wurden, um Deutschlands junge Männer zu illustrieren, waren diesmal übrigens verblüffend undivers.

Was versteht Scharia-Anwalt unter Notwehr?

Juni 1, 2023

Ein 16jähriger „Franzose“ erschlägt bei einem Fußballturnier den 15jährigen Paul aus Berlin. Solche Einzelfälle werden zwar zweifellos häufiger, kamen aber wohl auch früher immer wieder vor.

Image

Was es allerdings früher nicht gab, ist ein Anwalt wie Dr. Dr. Seyed Iranbomy, der erklärt, dass der arme Täter als guter Muslim zwar für sein Opfer bete, aber schuld am Angriff sei die Mannschaft des Opfers gewesen und die „Ohrfeige“ (ein gezielter Faustschlag auf den Hinterkopf) ein Akt der „Notwehr“.

Wie sein Anwalt Dr. Dr. Seyed Iranbomy t-online mitteilt, habe sich sein Mandant bei der Familie des Opfers entschuldigt. Weiter habe er gesagt, dass er Muslim sei und für den Berliner Spieler von ganzem Herzen bete. Der 15-Jährige war zuvor für hirntot erklärt worden.

Der 16-Jährige bestreitet, den Jugendlichen vorsätzlich verletzt zu haben. „Mein Mandant hat im Gerichtssaal die ganze Zeit geweint und steht unter Schock“, sagt sein Anwalt Iranbomy. Der 16-Jährige habe in Notwehr gehandelt. Laut Iranbomy sei die Gewalt von der Berliner Mannschaft ausgegangen.

Iranbomy kritisiert, dass die Rettungskräfte zu spät vor Ort gewesen und die französischen Spieler nicht als Zeugen befragt worden seien.

Quelle: t-online

Was dieser Anwalt sonst noch so drauf hat, kann man in seinem Beitrag „Erlaubt Islam mehr Rechte als amerikanische Verfassung?“ bestaunen:

Der Islam bietet unter anderem mehr sexuelle Freiheiten als die Verfassung der USA und das deutsche Grundgesetz – sieht so ein Unterdrücker aus?

Wer dem Islam vorschnell die Schuld gibt, hat ihn nicht verstanden

Die im Koran festgehaltenen Rechte der Frau des Islam verliehen der Frau somit eine (auch politische) Identität – und waren im 1. Jahrhundert nach Christus somit geradezu revolutionär. Wer den Islam zum Buhmann für die Diskriminierung von Frauen in der muslimischen Welt ernennt, macht es sich somit zu einfach.

Quelle: Anwalt.de

Image

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten