Es war einer dieser regnerischen Abende, wie er ab und zu auch im Sommer vorkommen kann und ich saß mit einer Zigarette in der Hand am Schreibtisch und schaute aus dem Fenster. Der warme Sommerregen prasselte leise an die Fensterscheibe und draußen war außer dem Plätschern des Regens kein Geräusch zu hören.
„Wie um alles in der Welt war ich nur in diese Situation gekommen und was mache ich hier eigentlich“, überlegte ich während die Zigarette langsam vor sich hinqualmte.
Es fing alles vor etwas über vier Monaten an. Damals saß ich vor meinem Notebook und langweilte mich. Ich stöberte wie so oft im Netz nach erotischen Fotografien und stieß bei meiner Suche auch auf ein so genanntes Sexforum. Aus einer gewissen Neugier heraus registrierte ich mich und stöberte als erstes durch die Kategorie „Eure privaten Bilder“. Wow, was ich dort zu Gesicht bekam, übertraf meine kühnsten Vorstellungen. Es waren einfache User, die hier ihre erotischen und pornografischen Bilder präsentierten, aber von Scheu war hier nun wirklich nichts zu merken. Man konnte fast immer klar erkennen, wer der Initiator dieser Bilder war, denn entweder war ein erigierter Schwanz zu sehen oder es waren kunstvolle Fotos in schwarzweiß, die nur erahnen ließen, wie unglaublich schön die Frau war. Bei den Männerbilder lag eigentlich immer das Zeigen im Vordergrund, wobei bei den Frauen die Phantasie die wichtigste Rolle einnahm. Ich war sofort von dieser Community begeistert und ich wusste, hier bin ich richtig.
Nach und nach wurde ich in dieser „Gemeinde“ auch immer mutiger. Während ich anfangs nur Forenbeiträge kommentierte und neue Mitglieder begrüßte, stellte ich bereits in der dritten Woche erste eigene Bilder ein. Meine Bilder sollten sich von den üblichen Männerbildern abgrenzen und so kombinierte ich das platte darstellen eines steifen Schwanzes mit der Ästhetik der Frauenbilder, indem ich mit Schwarzweiß- und Sepia-Filtern arbeitete und Licht- und Schattenspiele einsetzte, um die Phantasie des Betrachters zu fordern. Dieser Art der etwas anderen Fotos kamen im Grunde bei den Frauen relativ gut an und auf einmal erreichte mich meine erste private Nachricht in dieser Community.
„Hallo,
sehr schöne Bilder machst Du da. gefallen mir gut und da ich auch selber fotografieren, können wir uns ja vielleicht mal austauschen.
Bis dann
Mareike“
Wow, mein erster Kontakt. Doch nur wer war diese „Mareike“? Nach einigen Mails, die wir uns geschickten hatten, wurden wir langsam miteinander vertrauter. Sie schickte mir anfangs nur Landschafts- und Gebäudeaufnahmen, wurde mit der Zeit aber immer mutiger. Als ich ihre ersten erotischen Aufnahmen zu sehen bekam, war ich gleich hin und weg. Sie lag auf einem Bett und der Schatten umspielte ihren heißen und nackten Körper. Wir waren uns gleich durch und durch sympathisch und so fragte sie mich nach kurzer Zeit, ob ich nicht mal Lust auf ein gegenseitiges Shooting hätte. Ich würde sie erotisch ablichten und sie würde mich erotisch ablichten. Ich war Feuer und Flamme von dieser Idee und so verabredeten wir uns in einem kleinen Hotel zu unserer ersten Session.
Ich saß auf dem Bett und wartete, dass es an der Zimmertür klopfen würde. Meine Nervosität wurde von Sekunde zu Sekunde größer. Plötzlich klopfte es leise an der Tür und als ich diese öffnete strömte ihr süßlicher Geruch ins Zimmer.
„Hallo, ich bin die Mareike und ich freue mich schon mit Dir Spaß zu haben.“
Sie legte ihren Mantel ab und zum Vorschein kam ein Traum aus Seide. Ohne lange zu reden, legte sie sich auf’s Bett, blickte mich an und sagte dann: „Na, willst Du nicht mal anfangen zu fotografieren?“.
Ich war sprachlos, was für eine heiße Frau. Schnell nahm ich meine Kamera und fing an sie zu fotografieren. Sie wusste genau was sie tat und wechselt immer wieder die Position. Eine Position war erotischer als die vorherige und ich merkte, wie die Beule in meiner Hose langsam aber sicher wuchs.
„Willst Du nicht weiter ablegen?“, fragte ich sie und mit den Worten „Gerne doch“, öffnete sie ihren BH.
Es schien ihr gefallen zu haben, so fotografiert zu werden, denn ihre Nippel standen weit von ihren nicht zu großen Brüsten ab. „Ist das alles“, fragte ich sie grinsend und ohne ein Wort des Widerspruchs begann sie sofort ihren Slip langsam runterzuziehen. Wow, was für ein Anblick. Sie war leicht gebräunt und ihre Körper lag nun spitterfasernackt auf dem weißen Laken des Hotels vor mir. Ihre Muschi glänzte leicht, was klar zu erkennen gab, dass es sie anturnte und sie bereits feucht war. Nachdem ich nun auch einige Fotos von ihrem feuchten Loch machen durfte, deutete sie mit ihrem Fuß auf die Beule in meiner Hose und sagte dann „Jetzt scheinst Du ja soweit zu sein, dass ich dich fotografieren kann, aber ich will es etwas anders machen.“.
Sie überraschte mich mit ihren Worten und ich fragte mich, was sie wohl mit „etwas anderes“ meinen könnte. „Ich bin für alles bereit„, antwortete ich ihr mutig und auf dieses Signal schien sie nur gewartet zu haben. Langsam rutschte sie zur Bettkante und stand dann auf. Mit langsamen Schritten ging sie zum Tisch in unserem Zimmer, denn dort neben dem Stuhl hatte sie ihre Tasche abgestellt. Mir war überhaupt nicht aufgefallen, dass sie eine Tasche bei sich hatte, als sie das Zimmer betreten hatte, was aber auch natürlich daran gelegen haben könnte, dass ich nur Augen für sie gehabt habe. Sie beugte sich leicht vornüber und öffnete den Reisverschluss der Tasche. Was für ein Anblick. Ich stand dort am Bett, hatte eine Beule in der Hose und schaute dieser Nackten mehr oder minder Unbekannten auf den nackten, wohlgeformten Hintern. Sie merkte, dass ich sie beobachtete und sie genoss es. Sie stellte ihre Beine etwas auseinander und gab so auch den Blick auf ihre rasierte Liebesgrotte frei während sie irgendetwas aus ihrer Tasche rauskramte.
Ich hatte ein wenig Sorge, was sie wohl dort in der Tasche haben könnte, aber meine Befürchtungen waren sofort weg, als ich sah, dass sie ein Stativ aufbaute.
Sie stellte das Dreibein am Fußende des Bettes auf, setzte ihre Kamera oben auf und richte sie genau auf mich aus.
„Soll ich mich für Dich ausziehen„, fragte ich sie, doch mit ihrem Finger deutete sie mir, ohne ein Wort zu sagen, an zu warten. Nachdem die Kamera nun auf mich ausgerichtet war, ging sie erneut zur Tasche und holte etwas heraus, das wie eine Antenne aussah. Diese Antenne stöpselte sie an die Kamera und ich vermutete, dass es sich wohl um einen Fernauslöser handeln musste. Nachdem nun alles aufgebaut war, kam sie zu mir rüber und flüsterte mir zu „Nun, geht es los. Bist Du bereit?„.
„Und wie bereit ich bin„, schoss er mir durch den Kopf, aber ich nickte nur leicht.
Ich spürte, wie ihre Hände nun an meine Hose griffen und der oberste Knopf geöffnet wurde. -KLICK-, hörte ich im Hintergrund. Die Kamera wurde das erste Mal ausgelöst. Sie griff nach den Rand meiner Hose und zog leicht an ihm, damit auch die anderen Knöpfe aufspringen sollten. Nach und nach sprang ein Knopf nach dem anderen auf und man konnte deutlich die Beule in meinem Slip sehen. Als ich nun mit meiner geöffneten Hose vor ihr stand hörte ich erneut wie ihre Kamera auslöste. Es war unglaublich aufregend für mich.
Sie griff mir nun an den Hintern und zog die Hose leicht nach unten. Meine Jeans rutschte mir die Beine hinunter bis auf die Knöchel und sofort kniete sie sich vor mich. So kniend half sie mir aus der Jeans und nun stand ich nur im Slip vor dieser nackten Frau. Sie lehnte sich leicht nach hinten, legte ihren Kopf in den Nacken und ich hörte erneut, wie die Kamera ausgelöst wurde.
Nachdem das Foto gemacht war griff sie nach meinem Slip und zog auch an diesem.
Zuerst lugte nur meine Eichel oben heraus, doch als sie weiter am Slip zog, sprang mein mittlerweile komplett steifer Schwanz heraus. Wie gerne wäre ich jetzt einfach über sie hergefallen vor Geilheit, aber nun war sie ja am Zug und konnte vorgeben, was sie machen wollte.
Wieder löste die Kamera aus und als sie sich langsam mit ihrem Oberkörper wieder nach vorn beugte, hörte ich noch dreimal wie ihre Kamera auslöste.
Ich schaute an mir herunter in ihr Gesicht und sagte „So bist Du ja immer mit auf den Fotos. Ich dachte Du wolltest nur mich nackt fotografieren.„.
„Nein, nein„, antwortete sie mir, „genau so habe ich mir das vorgestellt.“
Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schaft und ich zuckte leicht zusammen. Sie nahm meinen steifen, nach oben gerichteten Schwanz in die Hand und zog ihn leicht runter -KLICK- Sie zog meine Vorhaut stark zurück -KLICK- und bewegte nun ihren Mund in Richtung meines Schwanzes -KLICK-.
Sie drehte sich etwas zur Seite und legte ihre Lippen auf meine Eichel -KLICK-.
Auf diesem Foto konnte man wahrscheinlich genau erkennen, wie sie nackt vor mir kniete und meinen Schwanz in den Mund nehmen wollte. Sie öffnete ihre Mund und führte meine Eichel ein -KLICK-, ihre Zunge spielte nun um meine Eichel und sie saugte leicht an ihr. Immer wieder höre ich das Klickgeräusch ihrer Kamera im Hintergrund. Ich wurde unglaublich scharf, als ich mir vorstellt wie diese Bilder wo aussehen würden.
Sie entließ meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund und schaut an mir hoch.
„Willst Du nicht auch mal so geile Fotos von Dir haben…. wo eine Frau dich richtig geil fickt?„, fragte sie mich.
„Verdammt, hätte ich doch nur mein Stativ mitgenommen„, ärgerte ich mich und antwortete ihr daher nur, „hätte ich schon gerne, nur habe ich leider weder ein Stativ noch einen Selbstauslöser bei„.
„Leg Deine Kamera doch einfach dort auf dem Tisch ab und mit einem Selbstauslöser kann ich dir aushelfen“ antwortete sie. „Es ist zwar ein kabelgebundener, aber er erfüllt ja auch seinen Zweck„.
Sie ließ von mir ab und ging wieder zu ihrer Tasche, während ich mich zum Tisch begab, mit der Kamera die ich die ganze Zeit in meiner Hand gehalten hatte, um sie auf der Tischkante abzulegen. Ich schaute zu ihr rüber und sah, wie sie erneut in ihrer Tasche kramte. „Zieh schon mal Dein T-Shirt und den restlichen überflüssigen Ballast aus und leg dich auf’s Bett„, rief sie zu mir rüber, „ich werde schon alles vorbereiten.„.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und mit flinken Händen entledigte ich mich meiner Kleidung. Nackt lege ich mich nun auf das Bett und schaute zu ihr rüber, wie sie durch den Sucher der Kamera das Objektiv genau auf das Bett ausrichtete und den Fernauslöser anschloss. Sie kam langsam zu mir rüber und legte mir den Auslöser in die Hand. „Drück einfach ab, wenn du meinst, dass es ein heißes Bild ist„, sagte sie lächelnd zu mir.
Langsam stieg sie nun auch ins Bett und legte sich neben mich. Ich schaute sie an und konnte es kaum erwarten, was jetzt wohl passieren würde. Sie drehte sich zu mir rüber, legte ihre Hand auf meine Brust und küsste diese. -KLICK-, ihre Kamera löste aus. Sie fing nun an, meine gesamte Brust mit Küssen zu bedecken und wanderte dabei langsam hinauf in Richtung meines Gesichts. -KLACK-, nun hatte auch ich ein erstes Bild von uns beiden in meine Kamera gebannt. An meinem Mund angekommen, strich sie mit ihrer Zunge langsam über meine Lippen und ich öffne leicht den Mund, was für sie wiederum das Zeichen war ihre Zunge langsam in meinen Mund zu führen. -KLICK-, -KLACK-. Da hatten wir wohl beide die Idee, dass dieses Bild gut aussehen würde.
Während wir uns noch zärtlich küssten und unsere Zungen eng miteinander verflochten waren, spüre ich wie sie ihr Bein leicht anhub und mir auf den Bauch legte. Ich spüre ihre rasierte Liebesgrotte an meinem Becken und leicht begann sie sich an mir zu reiben. -KLACK-
Nach und nach wurde sie nun fordernder, was ich daran spürte, dass ihr Atem leicht schwerer wurde. Sie rutschte weiter rüber zu mir und kam auf meinem Bauch zu sitzen. -KLICK-
„Was für ein Anblick„, dachte ich mir und schaute genau auf ihren rasierte Muschi, „wie schade nur, dass meine Kamera genau auf der anderen Seite liegt.“ Ich nahm den Fernauslöser von der rechten in die linke Hand und legte ihr nun meine freie Hand auf den Bauch. Leicht und zärtlich strich ich ihr über den Bauch und spürte ihre sanfte und weiche Haut an meinen Fingern.
Sie lehnt sich weit nach Hinten und genoss es meine Berührungen zu spüren. -KLICK-
Ich schaute genau auf ihre leicht geschwollene Liebesperle und sah wie es leicht zwischen ihren Schamlippen glänzte. „Wie gerne würde ich sie jetzt schmecken und sie mit meiner Zunge verwöhnen.„
Das musste Gedankenübertragung gewesen sein, eine Seelenverwandtschaft, denn langsam schob sie ihr Becken höher in Richtung meines Gesichtes.
Jedes Stück fotografierte sie. -KLICK-, -KLICK-, -KLICK- und als sie endlich kurz vor meinem Mund angekommen war, löste auch ich erneut meine Kamera aus, -KLACK-.
Ich hob leicht meinen Kopf an und küsste sie sanft mit meinen Lippen auf ihre Klit. Sie zuckte leicht zurück als ich sie berührte, drückte ihr Becken aber sofort wieder vor damit ich sie erneut küssten konnte. -KLICK- -KLACK-
Während ich meine Hand, die immer noch ihren Bauch streichelte, langsam zu ihren Brüste führte, öffnete ich leicht meinen Mund und strich ihr mit meiner Zunge durch die Schamlippen. Sie stöhnte leicht auf und ich schmeckte ihren Liebessaft in meinem Mund. -KLACK-, wieder löste ich meine Kamera aus und wieder ärgerte ich mich ein wenig, dass sie mit dem Rücken zur Kamera saß.
Sie lehnte sich nun noch weiter zurück und bot mir so ihre gesamte Lust dar. Selbst ohne Kamera wäre es ein unglaubliches Erlebnis gewesen, aber was diese Frau hier macht war einfach der Wahnsinn. -KLICK-
Als sie sich fast ganz zurück gelehnt hatte, spürte ich wie sie meinen harten Liebesstift griff und die Hand langsam nach hinten zog und so meine Eichel noch praller erscheinen lies. -KLACK-, das musste ich einfach als Bild haben.
Ich fuhr ihr mit meiner Zunge immer wieder zwischen den Lippen entlang und nach und nach drang ich mit meiner Zunge in sie ein. -KLICK-
Sie fing nun an meinen Schwanz langsam zu massieren und schob ihre Hand immer wieder rauf und runter. -KLACK-. Was für ein herrliches Gefühl.
„Na das kriegen wir doch bestimmt auch noch bequemer hin, oder?„, haucht sie mir zu und entzog ihr Lustzentrum meiner Liebkosung.
Sie drehte sich um und schaute mir nun direkt auf meinen harten Schwanz. Ihr Rücken war meinem Gesicht zugewandt und mit aufgerichtetem Oberkörper rutscht sie nun mit ihrem Becken wieder in Richtung meines Gesichtes und drückte mir ihre blanke Liebeshöhle direkt auf den Mund. Ich bekam kaum Luft, nutze diese Position aber um ihr wieder meine Zunge in die warme Lustspalte zu schieben. „Oh ja…“ stöhnte sie auf und ich merkte, wie sie nun anfing sich selber die prallen Brüste zu massieren. -KLACK-
Ich leckte sie weiter und versuchte mit meiner Zunge wieder an ihre Liebesperle zu kommen, doch in dieser Position war es für mich kaum möglich Einfluss zu nehmen. Sie atmete schwerer und schwerer und vergaß vollkommen Fotos zu machen. Meine Zunge versuchte ihre gesamte Muschi auszufüllen und all ihren Saft aufzunehmen, wobei ich immer wieder die Kamera auslöste. -KLACK-
Nun spürte ich wie ihre Hände langsam ihren Körper hinunter wanderten und sie ihre Schamlippen auseinander zog.
„Ich will deine Zunge ganz tief in mir spüren„, hauchte sie und drückte mir ihre so geöffnete Grotte noch tiefer ins Gesicht.
-KLACK-, -KLACK-, -KLACK-
Leicht bewegte sie ihr Becken nun vor und zurück und es gelang mir ab und zu auch über ihren Kitzler zu lecken. -KLICK-
Es gefiel ihr und auch ich sollte nun wieder in den Himmel der Lust geführt werden. Langsam beugte sie ihren Oberkörper nach Vorne und nahm mit ihrer Hand meinen Schwanz in die Hand. Ich spürte, wie sie meine Vorhaut zurückzog und ihre feuchten Lippen meine Eichel küssten. -KLICK-
Es wurde warm und feucht um meine Eichel und ich spürte, wie sie sie komplett in ihren Mund verschwinden lies. -KLACK-
„aahhh….jaaaa…„, hauche ich mit schwerem Atem. Während ihre Zunge nun um meine Eichel wanderte, fing ihre Hand an meinen Ständer langsam an zu wichsen. -KLICK- -KLACK-
Da sie nun vornüber gebeugt auf mir lag, strich ich ihr mit meiner Hand über den Po. Sie zuckte leicht, schien es aber zu mögen, denn umgehend wendete sie sich wieder meinem Speer zu. -KLICK-
Ich wurde etwas mutiger und kam nun mit meinen Streicheleinheiten langsam aber sicher ihrer Lustgrotte immer näher. Während ich sie weiter leckte, strich ich ihr mittlerweile mit den Fingern über ihre Schamlippen.
Leicht rutscht sie mit ihrem Becken etwas zurück und legte ihre Klit nun direkt auf meinem Mund ab. Ich verstand was sie wolle und fing an meine Finger leicht um ihr Loch zu kreisen zu lassen. -KLACK-
Nach kurzer Zeit waren meine Finger mit ihrem Saft überzogen und ich konnte ihr langsam meinen ersten Finger einführen. Ganz vorsichtig schob ich ihr den Mittelfinger in ihre Muschi. Erst nur die Fingerspitze, zog ihn leicht zurück, um dann erneut den Finger nach vorn zu bewegen. „Ja… das ist schön….“ haucht sie. -KLICK- und wendete sich direkt wieder meinem Schwanz zu.
Dieses geile Spiel ging eine ganze Weile so. Ich umspielte mit meiner Zunge ihren Kitzler, bewegte meinen Finger in ihr und sie kümmerte sich um meinen kleinen Freund. Immer wieder hörte ich wie mal die eine und dann die andere Kamera ausgelöst wurde.
„Ich will mehr… ich will dich ganz…ich will dich in mir spüren…“ hauchte sie nun und ich war bereit ihr diesen Wunsch zu erfüllen….