Es war einer dieser sonnigen Sommertage und Michelle spürte bereits an diesem herrlichen Morgen die Geilheit in sich aufsteigen. Sie wusste, dass sie es nicht aushalten würde, wenn sie sich ihrer Geilheit nicht einfach hingeben würde. Langsam schlenderte sie zu ihrem Kleiderschrank und stöberte in ihrem Repertoire. Schnell war das passende Outfit für das bevorstehende Abenteuer gefunden. Es sollte ein kurzer schwarzer Minirock und eine weiße Seidenbluse sein. Aufreizend aber doch nicht zu billig. Michelle nahm die Sachen aus dem Schrank und legte sie auf’s Bett. Schnell entledigte sie sich ihres Pyjama und bewegte ihren nahtlos braunen Körper unter die Dusche. Sie genoss es, das kühle Wasser über ihren heißen Körper laufen zulassen und am liebsten hätte sie es sich jetzt gleich hier gemacht, aber in ihrer Vorstellung hatte sie etwas viel heißeres vor. Etwas was sie bisher so noch nicht gemacht hatte.
Nach einer kurzen Zeit war sie fertig geduscht und trocknete ihren Körper ab. Die Haare ließ sie offen und nass, denn bei diesem Wetter würden sie schnell an der Luft trocknen. Sie schlendert nackt ins Schlafzimmer, wo das bereitgelegte Outfit auf dem Bett lag und ihr fiel auf, dass sie sich noch gar keine Unterwäsche zurecht gelegt hatte. Sie schaute zu ihrer Kommode und überlegt, ob sie einen String oder eine Panty anziehen sollte, doch mit dem Blick auf ihren Plan entschied sie sich weder für das eine noch das andere. Sie zog sich einfach ihren Rock und ihre Bluse an und verzichtete gänzlich auf Unterwäsche.
Als sie vor dem Spiegel stand, um den Sitz ihrer Kleidung zu kontrollieren bemerkte sie, dass man leicht ihre Brustwarzen durch den Stoff der Bluse schimmern sehen konnte, um dann im selben Moment zu merken, dass sie das anmachte, denn ihren Nippel begannen schon jetzt sich leicht aufzurichten.
„Fertig für ein kleines Abenteuer, Süße?„, sagte sie sich selbst und nahm ihre Schlüssel vom Schlüsselbrett und verließ ihre Wohnung in Flipflops.
Nach einer kurzen Bahnfahrt, die Michelle wie eine halbe Ewigkeit vor kam, erreichte sie den Park am Rande ihrer Stadt. Sie betrat den Park und ihre Augen erfassten direkt einen Gruppe von männlichen Studenten, die es sich auf einer Wiese gemütlich gemacht hatte. Sie ging relativ nah an dieser Gruppe vorbei und der Gedanke, dass diese vermeintlichen Studenten einen Blick auf ihren nackten Po und eventuell mehr erhaschen konnten, macht Michelle schon wieder ganz wuschig im Kopf und sie spürte, wie sich ihre Nippel erneut aufrichteten. Einige Meter entfernt von dieser Gruppe, nicht zu nah, aber auch nicht zu weit weg, breite Michelle sich ein Handtuch aus, dass sie sich mitgebracht hatte und ließ sich langsam nieder sinken. Sie legte sich auf ihren Rücken, schloss die Augen und die Sonne erwärmte ihren Körper. In Gedanken stellte sie sich vor, wie diese jungen Hengste sie verwöhnten und es ihr richtig besorgten. Sie würden sie am gesamten Körper mit heißen Küssen bedecken, ihre Schwänze würden von ihr der Reihe nach geblasen und mit Sicherheit wäre auch das eine oder andere Sandwich möglich gewesen. Mit diesen wilden Gedanken schlief Michelle ein und in ihren Träumen wurden ihre geilen Gedanken weitergeführt.
Sie musste eine ganze Weile geschlafen haben, denn als sie plötzlich erwachte, merkte sie, dass der Park auf einmal wie ausgestorben war. „Mist. Und es hätte so schön sein können…„, dachte sie, aber die Studentengruppe schien gegangen zu sein. „Na ein Vorteil hat die Einsamkeit ja immerhin … kann ich mich halt ein wenig mit mir selber amüsieren„, sagte sie sich und grinste leicht. Gedacht, getan. Langsam wanderte sie mit ihrer Hand auf ihren Bauch und schob leicht die Bluse etwas hoch. Sie fing an sich am Bauch zu streicheln, schaute sich aber sicherheitshalber noch einmal um, ob wirklich niemand in der Nähe war. Nachdem sie niemanden sah, fing sie an sich ihrer Bluse langsam von Unten her auf zuknöpfen. Knopf für Knopf öffnete sie, bis sie komplett geöffnet war und sie anfangen konnte sich an ihren Busen zu streicheln. Ihre Nippel standen immer noch ab und langsam fing sie an, an diesen leicht zu zupfen und sie mit den Fingern zu umspielen. Sie schloss wieder ihre Augen und stellte sich erneut die Studentengruppe vor. Ihr Atem wurde langsam schwerer und ihr Körper verlangte nun nach mehr. Während sie mit der einen Hand weiter ihre Brüste bearbeitete, wandert die andere Hand langsam zu ihrem Schenkel. Sie streichelte nun auch ihr Bein und da sie langsam mit der Hand auf ihrem Bein höher wanderte, schob sie automatisch ihren ohnehin schon sehr kurzen Minirock weiter und weiter hoch bis ihre glattrasierte Muschi frei in der Sonne lag. Als ihr erster Finger ihre Muschi berührte, bemerkte Michelle sofort wie heiß sie das alles machte, denn sie spürte direkt ihren Liebessaft. Langsam öffnete sie ihre Beine und winkelte diese dabei leicht an, um leichter an ihre heiße Lusthöhle zu gelangen.
„Hoffentlich kommt jetzt niemand„, dachte sie, doch der Gedanke wurde direkt in ihrem Kopf ersetzt durch, „wäre das geil, wenn mich jetzt jemand so hier liegen sehen könnte„. Ihr Daumen kam auf ihrer Liebesperle zu liegen und mit leichtem Druck massierte sie diese kleine Knospe während sie mit dem Zeigefinger langsam durch ihre feuchte Spalte streifte. Ein leichtes Stöhnen kam ihr über die Lippen und sie wollte sich einfach ihrer Lust hingeben. Sie hob ihr Becken leicht an und langsam führte sie sich ihren Zeigefinger ein. Erst ganz langsam bewegte sie den Zeigefinger in sich, um ihn dann in sich kreisen zu lassen. Wie geil sie es fand, konnte sie deutlich auch mit ihrer anderen Hand spüren, denn ihre Nippel waren kurz davor zu explodieren, so hart waren sie. Während sie abwechselnd ihre Brüste knetete, führte sie sich nun auch den Mittelfinger ein. „Ohhh…„, entfuhr es ihr und sie wollte einfach nur mehr… immer mehr. Die Finger weiter in ihrer Liebeshöhle kreisend, drehte sie sich leicht und kniete nun auf der Wiese mit dem Minirock komplett hoch geschoben. Langsam hörte sie auf, ihre Brüste zu umspielen und feuchte stattdessen den Mittelfinger ihrer linken Hand mit ihrer Zunge an. Nachdem dieser nun vorbereitet war, wanderte ihre Hand langsam auf ihren Hintern, den sie ja durch die kniende Position in die Luft reckte, und fing an ihr Poloch zu umspielen. Sie wurde geiler und geiler und langsam schob sie sich auch den Mittelfinger in ihr zweites Loch während die Finger der rechten Hand weiter ihre Arbeit am vorderen Loch verrichteten. Es war herrlich und sie genoss es in vollen Zügen, beide Löcher ausgefüllt zu haben. Eigentlich war sie in Gedanken komplett bei sich, aber plötzlich hatte sie das komische und zugleich geile Gefühl, beobachtet zu werden. „War da nicht ein Geräusch„, dachte sie. -knack- Da war es wieder. Sie richtete ihren Kopf leicht auf ohne aufzuhören ihren Finger weiter spielen zu lassen und dann sah sie es. Es waren doch nicht alle Studenten gegangen oder aber zwei von ihnen hatten sich entschieden zurück zu kommen. Wie auch immer, konnte sie sehen, wie da zwei junge Burschen im Gebüsch standen und beobachteten, wie sie sich verwöhnte. „Yes„, dachte sie, „jetzt kann es ja noch richtig heiß werden„. Sie zog sich ihre Finger aus der Muschi und aus dem Po und streifte ihre Bluse nun komplett ab. „Wollen wir doch mal sehen, ob ich euch nicht kriege„, dachte sich Michelle und streifte im gleichen Moment auch ihren Minirock komplett ab. Spitterfasernackt stand sie auf und schlenderte langsam zum Gebüsch, wo sie zuvor die Geräusche gehört hatte. Tatsächlich standen dort zwei relativ junge Bengels und hatte ihre steifen Schwänze in der Hand.
„Na Jungs, ist das nicht öde, es sich selbst zu machen„, fragte Michelle sie als sie im Gebüsch angekommen war. „Habt ihr nicht Lust auf richtigen Spaß?„.
Die beiden schauten sich an, schauten auf Michelle’s nackten Körper und dann sagte der kleinere der beiden endlich die Worte, die Michelle so oder so ähnlich erhofft hatte: „Warum eigentlich nicht. Ist ja auf jeden Fall besser, als nur zu wichsen.„
Michelle schaute sich um und sah hinter sich einen umgestürzten Baum. Sie ging zum Baum, setzte sich auf diesen und legte jeweils ein Bein auf einen Ast, das ihr Schoß weit geöffnet da lag. „Dann zeigt mir doch mal, was ihr so drauf habt, Jungs„, schnalzte sie den Burschen entgegen. Das ließen sich die beiden natürlich nicht zweimal sagen und entledigten sich ihrer Hosen komplett und kamen direkt zu Michelle.
Während der eine von den beiden auf die Knie ging und sofort anfing sich um Michelle’s Muschi zu kümmern, kletterte der andere über den Baum und stellte sich direkt hinter Michelle. Hinter ihr angekommen, griff ihr um sie herum und fing an ihre Brüste zu massieren. „Schon mal gar nicht schlecht„, hauchte Michelle und das war für den Knienden Ansporn genug, um noch mutiger zu werden. Er setze nun direkt zwei Finger an ihre Lippen an, um sie dann langsam in sie hinein zu schieben. Ohne jeden Widerstand verschwanden die Finger nach und nach in ihrer Muschi. Michelle lehnte sich leicht zurück und genoss es von diesen jungen Burschen verwöhnt zu werden. Mit geschlossenen Augen spürte sie, wie der Kniende nun auch seine Zunge zum Einsatz brachte und während er seine Finger in ihr immer wieder rein und raus schob, leckte er sanft über ihre Liebesperle. „So kann man sich das wirklich gefallen lassen„, schoss es Michelle durch den Kopf und ihrer Geilheit steigerte sich immer weiter. Sie streckte sich noch etwas weiter nach hinten, so dass sie beinahe komplett über den umgekippten Stamm lag und öffnete leicht ihren Mund. Der größere der Studenten, der immer noch hinter ihr stand, deutet dieses Zeichen und setzte seine pralle Eichel an ihren Lippen an. Das war es, was Michelle wollte und umgehend umspielte sie mit ihrer Zunge diese herrliche Eichel. Sie leckte sie und schmeckte die ersten Vorfreudetropfen des Studenten. Stöhnend öffnete sie ihren Mund etwas weiter und sein gesamter Speer verschwand in ihrem Mund. „Wow… was für ein gigantischer Schwanz„, ging es Michelle durch den Kopf. Sie konnte sich in dieser Position, in der sie lag kaum bewegen und so fing der stehende Bursche an, die Regie zu übernehmen. Langsam bewegte er sein Becken vor und wieder zurück und fickte sie so langsam in den Mund. „Du bist vielleicht eine kleine, geile Schlampe„, hauchte er und fickte ihren Mund unaufhörlich weiter. „Und geil schmecken tust Du auch noch„, entgegnete der andere.
„Was für ein geiler Fick„, dachte Michelle noch so, als sie merkte, wie auf einmal die Finger aus ihrer Muschi gezogen wurden. „Los, dreh dich um“ befahl ihr der kleinere von beiden und wie ihr befohlen wurde, richtete sie sich auf, drehte sich um und legte sich bäuchlings auf den Baumstamm. In dieser Position, konnte Michelle nun die Regie beim Blasen übernehmen und umklammerte direkt das Becken des vor ihr stehenden, um im gleichen Moment wieder seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie musste wohl etwas ungünstige gestanden haben, den sie spürte, wie der andere ihre Schenkel etwas auseinander schob und sie ihm so beide Löcher entgegen streckte. Blitzschnell war wieder sein Mittelfinger in ihrer Muschi und nun spürte sie, was der andere vor hatte. Er fing an ihr langsam über die Rosette zu lecken. Er legte ihr über den Damm bis der Finger in ihrer Liebeshöhle ihm den Weg versperrte und leckte dann wieder hoch über ihr Poloch. Langsam erhöhte er den Druck, bis er es endlich schaffte und seine Zunge in ihrem Arschloch verschwand.
„Hört nicht auf, macht mich richtig geil„, stöhnte Michelle und den beiden männlichen Akteuren musste man das nicht zweimal sagen. Während der stehende sie nun an den Kopf fasste, um sie wild in den Mund zu ficken, führte der andere nun seinen Zeigefinger in ihren Arsch ein, um sie so mit den Fingern in beide Löcher zu ficken. „Jetzt zeig ich Dir mal, was ich sonst noch so drauf habe„, entgegnete der Junge an ihren Löchern und zog die Finger aus ihr zurück. Michelle konnte nicht sehen, was jetzt passieren würde, aber ihre Vorahnung enttäuschte sie nicht. Sie spürte es erst leicht und dann merkte sie, wie seine Eichel sich den Weg durch ihre Schamlippen bahnte. Es musste ein riesiger Schwanz sein, denn er schob immer mehr und es schien überhaupt kein Ende zu nehmen. „Gut, dass ich so geil und feucht bin, sonst würde das jetzt echt weh tun„, dachte Michelle noch als sie spürte, wie er an ihren Muttermund stieß. Er war also komplett drin und sie war komplett ausgefüllt. Was für ein unendlich geiles Gefühl das doch war. Sie hatte es noch nie mit zwei Kerlen gemacht und das hier war wirklich der absolute Oberhammer. Der Riesenschwanz stieß immer wieder in sie und jedes Mal spürte sie, wie seine Eichel an die Wände ihrer Lusthöhle stieß.
„Ich will mehr, Jungs… gebt mir noch mehr…„, stöhnte Michelle wieder und wieder erreichte sie, was sie sich wünschte. Der Student, der sie gerade in ihren Mund fickte, griff nun nach ihren Brüsten und fing an diese zu massieren, während der andere ihr nun noch einen Finger in den Arsch steckte. Immer abwechselnd stieß er mal mit seinem riesen Schwengel zu, um bei der Rückwärtsbewegung seinen Finger tief in ihren Po zu schieben. „Los Tom, hier ist noch ein Loch, das auf Dich wartet“ hörte sie von dem Kerl hinter ihr und ruckartig entzog man ihr den Schwanz aus dem Mund. „Das klappt so aber nicht, Mike. Da müssen wir uns irgendwie eine andere Position einfallen lassen„. Und im gleichen Moment wurde auch der riesen Prengel aus ihr entfernt. Nun standen beide Kerle hinter ihr und schauten ihr auf die geöffneten Löcher während Michelle immer noch über den Baumstamm lag. Sie drehte sich um und konnte sehen, wie sich Mike, wie sie am riesen Schwanz erkennen konnte, auf den Boden gelegt hatte.
„Komm und reite mich“ rief er ihr entgegen und so ging sie zu ihm und ließ langsam ihr Becken auf ihn nieder sinken. Stück für Stück verschwand sein riesen Schwanz wieder in ihrer Muschi und kaum saß sie, da spürte sie wie Tom sich hinter sie stellte und seine gerade noch geblasene Eichel an ihr Poloch ansetzte. Er erhöhte den Druck und nach einem kleinen Ruck, war auch sein Schwanz in ihr. Anfangs hatte sie das Gefühl, es würde sie zerreißen, aber nach dem beiden anfingen sich langsam zu bewegen, gewöhnte sie sich an diese Fülle. „Ja… ja… ja…“ stöhnte sie ohne auch nur einen Moment daran zu verschwenden, dass sie ja hier in einem öffentlich Park waren.
„Fickt mich … füllt mich so richtig aus“ stöhnte sie weiter und die Männer stießen immer wieder in sie. -knack- „Wir werden es Dir schon zeigen“ antwortete ihr Tom. -knack- „War da nicht wieder ein Geräusch“ schoss es Michelle durch den Kopf. „Das Geräusch habe ich doch eben schon mal gehört.“
Sie öffnete ihre Augen während die Studenten sie weiter bearbeiteten und dann sah sie es. Sie mussten wohl die Aufmerksamkeit eines Pärchens auf sich gezogen haben, die mit ihrem Hund im Park spazieren waren.
Anfangs dachte Michelle noch daran aufzuhören und sich verschämt zurück zu ziehen, aber ihre Geilheit war einfach zu groß. Sie hatte beide Löcher gefüllt und wer konnte schon wissen, wann sich noch einmal so eine Situation ergeben würde. „Ach egal… sollen sie doch schauen„, sagte sich Michelle und genoss es einfach weiter gefickt zu werden. „Oh man… ist das geil“ stöhnte Mike und „herrlich eng ist sie„, fügte Tom hinzu. Michelle stützte sich mit ihren Händen auf dem Boden ab und die Männer hatte nun einen Rhythmus gefunden, der immer abwechselnd einen Schwanz in sie rammte. „Ob sie wohl noch schauen„, dachte sich Michelle und richtete wieder leicht ihren Kopf auf, um nach dem Pärchen zu schauen und was sie dort sah, konnte sie kaum glauben. Sie hatten den Hund mit der Leine an einen Baum gebunden und so wie es aussah genossen sie die Show, die ihnen hier geboten wurde. Die Frau war leicht nach vorne gebeugt und stützte sich auf einen Baum ab und wie Michelle deutlich sehen konnte, hatte sie die Hose bis auf die Knöchel runter gelassen. Ihr Mann, oder zumindest ihr Begleiter, hatte ebenfalls die Hose runter gelassen und stand hinter der Frau und schien sie, den Bewegungen nach, auch gerade zu beglücken. „Wow, das artet hier ja richtig zu einer Orgie aus“ dachte sich Michelle und sie entschloss sich ihre beiden Hengste über das Publikum zu informieren.
„Jungs, habt ihr gesehen. Wir haben Zuschauer„, sagte sie und nickte zum Pärchen rüber. Tom und Mike hörten kurz auf Michelle zu ficken und schauten erstaunt zum aktiven Pärchen rüber. „Na und?„, sagte Tom und stieß ihr direkt seinen Schwanz wieder in den Arsch. Mike verdrehte leicht den Kopf, den in dieser liegenden Position konnte er die beiden nur schwer sehen und als er sie endlich klar sehen konnte rief er ihnen zu „Na, gefällt euch was ihr seht? Wie wär’s … kommt doch näher und macht hier mit.„. Das war genau das Signal auf das die beiden gewartet hatten und blitzschnell stiegen sie aus ihren Hosen, die ja so oder so schon auf dem Boden lagen und kamen zu den Dreien rüber. Ohne auch nur ein Wort zu verlieren, legte sich der Mann kurz vor Mikes Kopf auf den Rücken und die Frau kniete sich hin, um ihren Mann zu blasen. In dieser Lage, konnte Michelle direkt auf die blanke und feuchte Muschi der Unbekannten blicken und ganz vorsichtig bewegte sie ihre Hand in Richtung dieser Muschi. Bei der ersten Berührung zuckte die Fremde leicht, aber sie schien nicht abgeneigt zu sein, denn nur eine Sekunde später drehte sie ihren Unterleib so, dass Michelle sie noch besser berühren konnte. Michelle strich der Fremden immer wieder durch die feuchte Spalte und kreiste mit ihren Fingern um die kleine Perle am Ende des Schlitzes.
„Wartet mal … jetzt will ich dieses geile Stück aber auch mal anal nehmen„, sagte Mike und Tom schien nichts dagegen zu haben, denn er beförderte seinen Schwanz direkt aus Michelle’s Po. Mit seinen Händen dirigierte Mike Michelle so, dass sie nun mit ihm zugewandten Rücken auf ihm zu sitzen kam. Michelle nahm den dicken Schwanz von Mike in die Hand, richtete ihn auf und setzte ihn letztendlich an ihr Poloch an. Langsam glitt sie über seinen Schwanz und da ihr Poloch noch von Tom geweitet war, war sein Schwanz blitzschnell in ihr verschwunden. Nach zwei, drei Reitbewegungen, ließ sich Michelle nach hinten sinken und lag nun mit ihrem Rücken auf Mike’s Bauch. Tom, der nun mit abstehenden Schwanz vor Michelle stand, ging in die Knie und fing an ihren Kitzler zu lecken. „Oh ja … leck mich, Du Sau„, stöhnte Michelle und im gleichen Moment hörte sie diese unbekannte hohe Stimme sagen „Du mich aber auch, Du geiles Luder„. Es war die Unbekannte, die diese Worte sagte und Michelle sah direkt, wie sie langsam tiefer rutschte und so die Muschi der Unbekannten direkt über Michelle’s Mund erschien. Das hatte Michelle noch nie gemacht. Klar hatte sie schon mal eine Frau gefingert, aber geleckt? Nein, das war wieder etwas Neues für sie. Leicht hob sie ihren Kopf an und streckte ihre Zunge nach vorne. Mit der Spitze berührte sie den Rand der unbekannten Muschi und umkreiste diese erst mal nur leicht. Sie leckte immer wieder am Rand der Muschi entlang, bis sie endlich so weit war und auch über dieses herrlich warme Loch leckte. „Hmmm…. das schmeckt aber lecker„, dachte Michelle, „besser, als so mancher Schwanz„. Sie zog ihre Zunge nach oben und spürte, wie sie über den Kitzler der Unbekannten leckte, um dann wieder die Zunge tiefer wandern zu lassen und sie ihn das Loch der geilen Spaziergängerin zu stecken. Sie fickte diese Unbekannte mit der Zunge, wurde anal von einem unendlich geilen Hengst gefickt und ein ihr fremder Kerl, leckte gerade ihre Muschi. Michelle kam sich vor wie in einem Porno, den ein Mann geschrieben haben musste, aber genau das war es, was sie sich zu beginn des Tages gewünscht hatte.
Tom hörte plötzlich auf Michelle zu lecken und schaute auf den Mann, der gerade von seine Frau einen geblasen bekam. „Darf ich„, fragte er den Unbekannten und schaute auf die Muschi der Frau, die Michelle gerade so sinnlich leckte. „Klar. Wenn ich dann auch darf“ antworte der Unbekannte grinsend und schon wieder war ein Rollentausch angesagt. Michelle merkte, wie Tom breitbeinig über sie stieg und dann konnte sie sehen, wie er seine glänzende Eichel an die Muschi der Unbekannten ansetzte. Langsam schob er ihr seinen dicken Schwanz in die Muschi und Michelle hatte nun die Möglichkeit abwechselnd die Liebesperle der Frau und die Eier von Tom zu lecken. Der Mann, der gerade noch vor der Frau lag, ging nun zu Michelle und setzte seinen harten Schwanz an ihre Muschi an. Michelle merkte fast gar nicht, wie er ihr seinen Schwanz rein schob, denn Mike fickte sie ja immer noch in den Po und außerdem musste dieser Schwanz kleiner sein, als der von Tom. Wie auch immer, als der Fremde seinen Schwanz ganz in sie drückte, spürte sie dennoch einen Druck an ihrem Kitzler und das war einfach nur der Hammer. Mit jedem Stoß, klatsche der Fremde erneut vor ihren Kitzler und Michelle stand kurz davor zu explodieren.
Michelle’s Körper zuckte vor lauter Geilheit und die beiden Männer stießen immer und immer wieder ins sie. Plötzlich hörte sie wie Tom lauter stöhnte, als er es die ganze Zeit schon machte und dann sagte er „Jaaaaa…. wie geil … ich komme„. Er zog blitzschnell seinen harten Schwanz aus der Muschi der Fremden und da Michelle ja direkt mit ihrem Mund in der Nähe war, steckte er seinen Prengel in diesen. Michelle wusste genau, was jetzt kommen würde und umspielte mit ihrer Zunge die heiße Eichel in ihrem Mund. Sie schmeckte den Saft der Fremden und saugte immer fester an Tom’s Schwanz. Da passierte es. Tom Lanze fing an zu zucken und da ergoss sich die erste Ladung in Michelle’s Mund. Fast hätte sie sich verschluckt, aber sie schaffte es gerade noch den Saft in ihrer Mundhöhle zu behalten. Tom zuckte immer und immer wieder und machte leichte Fickbewegungen in Michelle’s Mund, bis auch der letzte Tropfen aus ihm war. Es war ein herrliches warmes und geiles Gefühl und Tom’s Liebessaft schmeckte wirklich gut.
Die Unbekannte, die gerade noch von Tom gefickt wurde, drehte sich zu Michelle, beugte sich leicht runter und legte ihre Hände um Michelle’s Wangen. „Was passiert denn jetzt?„, ging es Michelle durch den Kopf, doch dann merkte sie es. Die Fremde öffnete sanft Michelle’s Mund und beugte sich dann noch etwas weiter vor. Sanft leckte sie Michelle über die Lippen und führte dann ihre Zunge weiter in Michelle’s Mund. Ihre Zungen umspielten sich und Michelle gab den gerade empfangenen Liebessaft an die Fremde weiter und diese lies den Saft wieder zurück in Michelle’s Mund tropfen.
Eine tiefe Stimme, die Michelle vorher noch nicht gehört hatte, sagte nun „Ich komme auch. Los ihr geilen Schlampen, macht euch fertig meinen Saft zu empfangen.„. Eigentlich waren solche Machosprüche ja nichts für Michelle, aber momentan machte sie selbst das an. Im gleichen Moment hört sie auch Mike unter sich sagen: „Ich kann’s auch nicht mehr halten und will jetzt endlich abspritzen.“ Die beiden Frauen wussten genau, was sie machten mussten. Michelle stand leicht auf und Mike’s Schwanz sprang geradezu aus ihrem Po. Nachdem Michelle nun wieder freigegeben war, kniete sie sich neben die Unbekannte und die beiden Männer stellten sich vor sie. Sie hatten ihre harten Schwänze in der Hand und fingen an sich selber zu wichsen. „Na, Na Jungs, das müsste ihr doch nicht selber machen“ sagte Michelle lächelnd, „dafür sind wir doch da.“ Sie nahm Mike den Schwanz aus der Hand und setzte ihre Lippen an. Als die Fremde das sah, nahm sie auch direkt den Schwanz ihres Begleiters und saugte sogleich an diesem. Die Frauen beschäftigten sich noch nicht besonders lange mit den Schwänzen, da kam auch Tom wieder dazu. „Na wenn ihr euch ein wenig Mühe gebt, dann kommt bei mir bestimmt auch noch was raus„, sagte er grinsend. Da er neben der Fremden stand, führte diese ihre Hand zu Tom’s schlaffen Schwanz und fing an diesen langsam zu wichsen, wobei sie nicht vom Prengel ihres Begleiters ab ließ. Sie schien das wirklich gut zu machen, denn relativ schnell war Tom’s Speer wieder in voller Größer aufgerichtet. Alle drei Männer hatten ihre Köpfe in den Nacken gelegt und genossen sichtlich die Behandlung.
Mike’s Schwanz war der erste, der anfing zu pulsieren und zu zucken. Michelle merkte dass es Mike kommen würde und nahm den Schwanz aus dem Mund und wichste ihn mit der Hand weiter. Da war er, der erste Spritzer. Er landete direkt in Michelle’s Gesicht und beinahe hätte sie es ins Auge bekommen. Mike stöhnte und Michelle wichste seinen Schwanz weiter und weiter. Nach und nach landete immer mehr in Michelle’s Gesicht und sie spürte wie sein Sperma ihr die Wange hinunter lief. Michelle schaute zu der Fremden und konnte sehe, wie diese nun auch den Schwanz ihres Begleiters wichste und ihr die erste Ladung ins Gesicht schoss während sie mit der anderen Hand Tom weiter verwöhnte. Ihr Begleiter hatte wirklich reichlich zu bieten, denn auch wenn sein Schwanz nicht so groß wie der von Mike oder Tom war, so pumpte er doch eine erstaunliche Menge an Liebessaft aus sich heraus. Die Fremde hörte überhaupt nicht auf ihren Begleiter zu wichsen und dieser hörte nicht auf sein heißes Sperma in ihr Gesicht zu spritzen. Als die letzten Tropfen aus seiner prallen Eichel liefen, bekam die geile Fremde auch schon die nächste Ladung ab. Es war Tom, der jetzt auch wieder so weit war. Diesmal kam nicht mehr ganz so viel aus seinem Schwanz gespritzt aber dafür landete sein Liebessaft zielgenau in ihrem Gesicht. „Ich weiß jetzt wie Tom’s Saft schmeckt, ich weiß wie Mike’s Saft schmeckt… jetzt fehlt mir ja nur noch der Fremde„, dachte Michelle. Sie drehte sich zu der Spaziergängerin schaute ihr ins besamte Gesicht und leckte der Fremden mit der Zunge über das Gesicht. „hmmm…. lecker…“ ging es Michelle durch den Kopf. Nachdem Michelle nun den Saft aller drei Männer probiert hatte, ließ sie sich nieder sinken, legte sich auf den Rücken und schloss ihre Augen. Die ganze Geilheit hatte bei ihr ein leichtes Schwindelgefühl hinterlassen und da würde es ihr helfen einfach mal die Augen zu schließen.
Michelle schlief ein.
Nach einem kurzen Moment wachte sie wieder auf. Zumindest hatte sie das Gefühl, dass es nur ein kurzer Moment gewesen war, aber als sie ihre Augen öffnete stellte sie fest, dass sie gar nicht nackt im Gebüsch lag, sondern angezogen mitten auf der Wiese auf ihrem Handtuch. Der Park war immer noch leer und es fing mittlerweile an zu dämmern. Sie musste wohl mittags eingeschlafen sein und hatte bis jetzt hier gelegen und geschlafen. „Oh mein Gott„, dachte Michelle, „was für ein unglaublicher Traum. Oder war es tatsächlich passiert?„