Archiv für August, 2011

Tag Zwei der Reise beginnt

Veröffentlicht: 2011/08/16 in Kurzgeschichte
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(Teil 1 ist hier zu finden: Entdeckungsreise in neue Bereiche)

(Teil 2 ist hier zu finden: Die Reise geht weiter)

(Teil 3 ist hier zu finden: Ein Gast auf der Reise)

Dark-Desire ... ab 18!Als Mike am nächsten Morgen langsam aufwachte, lag Maria immer noch nackt neben ihm und schlief. Er stand leise auf und setzte sich den Stuhl direkt vor das Bett, um sie so im Schlaf beobachten zu können. Er zündete sich eine Zigarette an und zog langsam die dünne Bettdecke zurück, um sie voll und ganz betrachten zu können. Sie hatte einfach einen wunderschönen Körper und er konnte kaum begreifen, was für ein unendliches Glück er gehabt hatte, sie getroffen zu haben.
Ihr Gesicht wirkte im Schlaf sehr entspannt und extrem zufrieden. Während er sie so beobachtete, schlug Maria kurze Zeit später langsam die Augen auf, reckte sich und tastete schließlich verstohlen nach ihrem Halsband. Als sie das Lederhalsband fühlte, sah ihr Gesicht erst erleichtert und einen Moment später etwas verunsichert aus. Mike schaute sie fragend an und so sagte Maria lächelnd: „Einen Moment hatte ich befürchtet, dass es nur ein Traum war, mein Gebieter.“

Mike staunte nicht schlecht, denn der gestrige Tag hatte ihr ja einiges abverlangt und sie hatte Sachen gemacht, die gänzlich neu für sie waren. Die Unsicherheit, die Mike auch in ihrem Gesicht erkannte, mochte von der Erkenntnis stammen, dass sie eine Neigung entdeckt hatte, für deren Befriedigung sie einen hohen Preis zu zahlen hatte: sich selbst. Sie hatte ein Gebiet betreten, das beiden zu gefallen schien und sie wussten, das es nun kein zurück mehr gab.

Mike wurde nun durch Maria’s Worte mutiger und antwortete ihr: „Stell Dir vor, mir auch über dieses Wochenende hinaus als meine Sklavin zu dienen und sämtliche Rechte an deinem Körper an mich abzutreten.“ Er machte eine kurze Pause und forderte sie dann auf „Denk mal darüber nach“. Damit, dass sie es tatsächlich in Erwägung ziehen würde, rechnete er nicht wirklich und daran konnte auch ihre bisherige Reaktion nichts ändern. Auch wenn er nicht mit Zustimmung rechnete, so sagte er diesen Satz aber dennoch mit Bedacht, denn er wollte sie ja direkt ein wenig reizen. Mit dieser Aufforderung entlockte er ihr jedoch ein leises Stöhnen und da ihn dieses Stöhnen auch ihn ziemlich geil machte, griff er ihr direkt und ohne Umweg zwischen die nackten Beine. Maria presste darauf hin intuitiv ihre Schenkel zusammen, besann sich aber dann schnell eines Besseren und öffnete so eilig ihre Schenkel weiter als zuvor. Ohne Behinderung konnte Mike nun ihr Muschi berühren und dabei stellte er schnell fest, dass sie schon wieder tropfnass war und er wusste, dass sie schon wieder geil bis in die Haarspitzen war. Die Vorstellung ihm auch über das Wochenende hinaus als Sklavin zu dienen, bescherte ihr offensichtlich ein heftiges Wechselbad an Gefühlen, wobei die meisten Gefühle wohl pure Geilheit zu sein schien.

„Würde… würde das bedeuten,… dass ich nie wieder eigene Entscheidungen treffen dürfte, mein Meister?“, fragte Maria ihn stöhnend. Dabei spiegelten sich in ihrem Gesicht Entsetzen aber auch Geilheit gleichzeitig wieder. „Darauf würde es hinauslaufen“, bestätigte er ihr ruhig. „Von meiner willigen Sklavin erwarte ich absoluten Gehorsam, was auch beinhaltet, dass sie sich ständig an strenge Spielregeln hält, die sie von mir bekommt.“. Um die Dramatik seiner Worte etwas zu erhöhen, machte Mike erneut eine kleine Pause und sprach dann weiter: „Solange Du mein Eigentum bist, werde ich Dich berühren wann und wie ich will und ich werde Dich vögeln wann, wo und wie ich es will. Lust darfst Du zwar dabei empfinden, aber unbedingt notwendig ist es nicht. Notfalls werde ich Deinen Körper auch benutzen, ohne dass Du dabei Lust empfindest!“

Das war natürlich weit übertrieben, aber er wollte ihre Fantasie beflügeln und schauen, wie sie auf diese Aussage reagieren würde. Auf diese Ankündigungen reagierte Maria mit einem leicht erschrockenen Seufzen und erstaunlicherweise wurde sie hierdurch offensichtlich noch mehr aufgegeilt. Es war einfach unglaublich.

„Muss ich mich sofort entscheiden, Meister?“, fragte sie ihn mit dünner Stimme. Dass sie seine Frage nach ständiger Unterwerfung, vor allem zu diesem ja noch sehr frühen Zeitpunkt, nicht spontan abgelehnt hatte, war erstaunlich genug. Dass sie aber auf die Vorstellung ihre Unabhängigkeit dauerhaft aufzugeben, mit ungezügelter Geilheit reagieren würde, sprengte fast Mike’s Begriffsvermögen. Mit ihrer Frage signalisierte sie ja, dass sie es zumindest in Erwägung zog, für immer auf ihre Freiheit zu verzichten. Auf diese Entwicklung hatte Mike zwar gehofft, aber niemals damit gerechnet.

Er gab ihr einen zärtlichen Kuss und versicherte ihr: „Natürlich nicht mein Schatz. So eine Entscheidung muss gründlich überdacht werden und außerdem müssen wir uns vorher über wichtige Rahmenbedingungen unterhalten!“
„Von was für Rahmenbedingungen sprichst Du Herr?“, wollte sie daraufhin erstaunt wissen. Mike hatte hier vor allem ihrer beider Partnerschaft im Kopf, denn immerhin war das ja hier nur eine Affäre. „Von Deinen Tabus zum Beispiel“, erwiderte Mike, „ich muss doch wissen, was ich auf keinen Fall mit Dir anstellen darf. Und außerdem müssen wir uns überlegen, wie wir das mit unseren Partnerschaften vereinbaren können.“ Erneut machte Mike eine kurze Pause bevor er weiter sprach, „…aber lass uns später darüber sprechen… wenn wir beide einen klareren Kopf haben.“ In dem Moment, in dem er es ausgesprochen hatte, wurde im endgültig klar, dass sie den Kick aus der absoluten Unterwürfigkeit zog. Sie hatten sich diese Spiel für das Wochenende sehr spontan in einem Chat überlegt und so hatten sie weder über ihre Tabus noch über ein Safeword gesprochen. Dadurch hatte Maria natürlich auch kein Hintertürchen, durch das sie notfalls hätte entschlüpfen können im Kopf und beides wollte er für sich definiert haben. Doch wie sie vereinbart hatte, wollte sie später über die Details sprechen.

Mike bemerkte nun aber etwas anderes. Seitdem Mike wach war, hatte er wie gewöhnlich eine Morgenlatte. Die hatte bei diesem geilen Gesprächsthema auch nicht wirklich nachgelassen. Ganz im Gegenteil. Die Vorstellung, dass Maria nach diesem Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes sein Besitz würde und er ihr befehlen könne, was er auch wolle, faszinierte ihn zu sehr. Sein harter Schwanz pochte vor Verlangen und kurz entschlossen befahl er Maria sich hinzuknien und ihm ihren Hintern entgegen zu strecken. Dem Befehl kam sie zwar nach, war aber sehr zögerlich, während sie es tat. Dabei bettelte sie auf einmal verzweifelt: „Bitte Herr, darf ich vorher noch schnell zur Toilette? Meine Blase ist bis zum Platzen gefüllt.“ „Dann reiß Dich eben zusammen“, befahl er ihr energisch.

Damit hatte sie anscheinend nicht gerechnet. Erst sah sie ihn entsetzt an und gab dann einen Laut von sich, der an ein gequältes Tier erinnerte. Gerade noch in einem vertretbaren Zeitfenster, das Mike ersparte sie bestrafen zu müssen, fügte sie sich endlich und streckte ihm leise seufzend, zögerlich, aber letztendlich doch gehorchend, ihren Hintern entgegen. Auf Proteste oder weitere Bitten verzichtete sie.

Sofort kniete Mike sich hinter sie und schob ihr energisch seinen Ständer in die auslaufende Möse, was Maria mit einem weiteren klagenden Laut quittierte. *KLATSCH*, schlug Mike ihr leicht auf den Hintern. „Ab sofort gibst Du nur noch Laute von Dir, wenn ich es Dir erlaube“, sagte ihr Mike und klatsche direkt noch einmal mit der flachen Hand auf ihren Hintern. Er fing nun direkt an sie kraftvoll und fordernd durchzuficken. Maria biss sich auf die Lippen, denn durch ihre stark gefüllte Blase war diese Fick noch viel intensiver und sie wollte ihm ja auf jeden Fall gehorchen und keinen Mucks von sich geben.

Um Maria nicht unnötig zu quälen und sie vor allem nicht zu überfordern, gab Mike sich dann auch nicht die geringste Mühe, sich zurückzuhalten und ergoss sich schon nach wenigen Minuten zufrieden stöhnend in ihrer heißen Muschi. Kaum hatte er anschließend ihre Muschi wieder freigegeben, warf sich Maria herum und säuberte hingebungsvoll sein bestes Stück mit dem Mund. Dabei sah sie ihn mit einem unterwürfigen Hundeblick an, als wolle sie sagen: „Sieh her, mein Herr, wie gehorsam ich bin.“

Da Mike mit ihrer Arbeit sehr zufrieden war, griff er ihr in die Haare, zog sie vorsichtig zu sich hoch und gab ihr zur Belohnung einen tiefen und zärtlichen Kuss. Das Maria immer noch dringend musste, hatte er nicht vergessen. Nach dem Kuss, kündigte er ihr an, dass er mit ihr duschen wolle. Er nahm ihr das Lederhalsband ab und merkte, wie sie sich anstrengte ihren Harndrang zu unterdrücken, was ihre volle Konzentration zu erfordern schien. Mike nahm sie an die Hand und führte sie vom Bett direkt ins Badezimmer.

Im Badezimmer angekommen, machte sie dann doch noch einen sehr unruhigen Eindruck, kam aber erst mit der Sprache raus, als Mike sich dumm stellte und sie fragte: „Hattest Du nicht gesagt, Du musst mal?“ „Ja mein Meister, ganz dringend sogar.“, antwortete sie ihm mit leicht zitternder Stimme. Dabei wirkte sie zwar ziemlich zappelig, machte aber keine Anstalten sich aufs Klo zu hocken. Offensichtlich hatte sie gehofft, dass er sie im Badezimmer allein lassen würde. Daraufhin machte Mike ihr noch einmal unmissverständlich klar, dass sie als Lustsklavin keinen Anspruch auf Intimsphäre hatte und er ihr zusehen würde. Das gab ihm im Grunde zwar nichts, der völlige Entzug ihrer Intimsphäre war aber eine weitere Lektion, die sie lernen sollte. Daran musste sie sich gewöhnen.

Damit hatte Maria anscheinend nicht gerechnet, denn sie bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck, gab einen klagenden Laut von sich und wurde rot wie eine Tomate. Demonstrativ seufzend hockte sie sich kurz darauf auf die Kloschüssel und öffnete nach kurzem Zögern sogar ihre Schenkel, um ihn einen freien Blick auf ihren Schoß zu gewähren. Auch wenn sie weder protestierte, noch diskutierte, abgesehen von ihren demonstrativ klagenden Lauten, brauchte sie doch sehr lange, bis sie es endlich plätschern lassen konnte. Anscheinend war das eine ihrer schwersten Übungen bisher. Aber auch diese Hürde überwand sie schließlich, wenn auch nur mit großer Mühe, und erleichterte ihre Blase.

Als Maria endlich fertig war und sich ihre Muschi gründlich gesäubert hatte, drehte Mike sich um und öffnete das Wasser in der Dusche. Nach vorheriger Kontrolle der richtigen Temperatur, stieg er in die Duschkabine und befahl ihr ihm zu folgen. „Los! Reinige mich und wenn Du es gut machst, dann werde ich Dich vielleicht zur Belohnung noch einmal hier unter dem Wasser nehmen“.

Die beiden duschten sehr lange und das gesamte Badezimmer füllte sich mit einem Nebel aus Wasserdampf bis sie endlich fertig waren und zum Langschläfer-Frühstück aufbrechen konnten.

— to be continued —

Ein Gast auf der Reise

Veröffentlicht: 2011/08/12 in Kurzgeschichte
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(Teil 1 ist hier zu finden: Entdeckungsreise in neue Bereiche)

(Teil 2 ist hier zu finden: Die Reise geht weiter)

Dark-Desire ... ab 18!Mike gefiel das Spiel, das sie hier spielten. Er genoss es, dass Maria sich ihm ganz und gar hingab und das er seine dominante Seite so mit ihr ausleben konnte. Er hatte noch so viele Phantasien, die er mit ihr ausleben wollte und er wusste, das dieses Wochenende bei weitem nicht ausreichen würde, um alles zu erleben. Aber immerhin war es ein Anfang und auch Maria schien es sehr zu gefallen, denn ansonsten hätte sie ja nicht so bereitwillig mitgespielt.

Als sie den Erotikladen verlassen hatten, begaben sich die beiden auf direkten Weg wieder ins Hotel und Mike fiel auf, dass er die Lederpeitsche hatte gar nicht verpacken lassen und das er diese nun offen und für jeden ersichtlich in der Hand durch die Fußgängerzone trug. Er konnte sich vorstellen, dass das kein alltäglicher Anblick war, den die Menschen hier sahen. Eine hinreißende Frau im Sommerkleid, die Netzstrümpfe anhatte und ein Lederhalsband trug und direkt neben ihr ein attraktiver Mann, der unverblümt eine Lederpeitsche in der Hand hielt. Aber das war ihm egal. Hier kannte sie niemand und auch die Blicke, die sie hin und wieder ernteten, spornten Mike nur weiter an.

Im Hotel angekommen, begaben die zwei sich direkt auf ihr Zimmer und die Empfangsdame, es musste in der Zwischenzeit ein Schichtwechsel stattgefunden haben, schien sie gar nicht zu bemerken. Als Mike endlich die Tür zum Zimmer aufgeschlossen hatte, traten die beiden ein und Mike verschloss die Tür wieder hinter den beiden. „Los, zieh Dich wieder aus“, befahl ihr Mike direkt, „aber lasse die Strümpfe und das Halsband an“. Maria nickte nur und begann sofort das Sommerkleidchen über ihren Kopf zu ziehen. So stand sie nun wieder nackt vor ihm und fragte sich, was er nun wohl geplant hätte, aber Mike ließ sich nicht in die Karten schauen. Er beschaute sie ausgiebig und sagte ihr dann „warte … ich habe eine Idee, was wir als nächstes machen“. Er stand auf und verließ das Zimmer. Maria stand nun dort da wie bestellt und nicht abgeholt und fragte sich, was er machen würde. Da hörte sie es. Er schien mit jemanden zu sprechen und wenn sie es richtig verstand, dann musste er wohl mit seinem Handy telefonieren. Nach einigen Minuten betrat er wieder das Zimmer und sie hatte leider nur Bruchstücke des Telefonates verstanden und so hatte sie keine Vorstellung davon, was nun kommen könnte.

Als Mike nun wieder im Zimmer war, setzte er sich erneut auf den Stuhl vor dem Schreibtisch und zündete sich eine Zigarette an. „Du solltest Dich duschen gehen“, sagte er ihr, „und rasier Dich noch mal… sind ja schon wieder Stoppeln da“. „Ja, mein Meister“, bestätigte Maria und begann sofort die Strümpfe abzustreifen. Sie legte ihr Halsband ab und begab sich in das kleine Badezimmer in ihrem Zimmer. Maria drehte das Wasser der Dusche auf und nach einer kurzen Kontrolle der Temperatur, stieg sie unter den wohligen Wasserstrahl. Sie wusch jede Stelle ihres Körpers und ließ nichts aus. Nicht das sie sich vor seinen Körperflüssigkeiten ekeln würde, aber sie wollte gut für ihn duften und je sauberer sie sein würde, desto schmutziger würde der Sex vermutlich gleich. Nachdem sie alles ordentlich eingeseift hatte und den Seifenschaum auch wieder entfernt hatte, griff sie nach ihrem Ladyshaver und befreite ihre Muschi auch von der letzten Stoppel. Wieder und wieder ließ sie die Klinge um ihr Loch streifen, um im Anschluss mit den Fingerspitzen zu kontrollieren, ob da noch weitere nervige Reste waren. Als sie nichts mehr erspüren konnte, stellte sie die Dusche ab und stieg hinaus, um sich abzutrocknen. Ihre Haare ließ sie nass, denn sie wollte nun nur noch schnell zu Mike und wollte weiter gefickt werden.

Als Maria die Tür zum Bad wieder öffnete, um sich ihm zur Kontrolle zu präsentieren, erschrak sie. Mike saß zwar immer noch auf dem Stuhl, aber mittlerweile war er komplett entkleidet. Dieser Anblick alleine wäre ja noch kein Schock für sie gewesen, eher im Gegenteil, aber ihre Augen erblickten eine Frau, die vor Mike kniete und seinen wieder harten Schwanz blies. Mike schaute zu Maria hinüber und sagte dann „da bist Du ja endlich wieder. Das hier ist Angelina. Eine Professionelle, die mir netterweise der nette Verkäufer empfohlen hat.“ „Das ist doch meine Aufgabe ihm einen ordentlich zu blasen“, ging es Maria durch den Kopf und sie hatte das Gefühl, als würde da gerade ein Hauch von Eifersucht in ihr aufkeimen. „Leg Dein Halsband wieder an, Sklavin“, befahl Mike ihr und ohne den Blick von dieser Blaserei abzuwenden, ging Maria zum Bett, um das Halsband zu nehmen und sich selber wieder anzulegen. Als sie ihr Halsband wieder angelegt hatte, sprach Mike Angelina an „lass mal ab, Süße. Ich bin heute nicht der Kunde, um den Du Dich kümmern sollst… zumindest nicht in erster Instanz“. Angelina ließ von seinem Schwanz ab und schaute zu Maria rüber. Sie war wirklich eine sehr hübsche Frau, ging es Maria durch den Kopf. „Ganz wie Du möchtest, Süßer“, antworte Angelina ihm.

Mike stand nun vom Stuhl auf und ging zu Maria rüber. „Leg Dich auf den Rücken dort auf’s Bett und schön die Beine in die Luft, Sklavin“, befahl er ihr und Maria legte sich umgehend ab. Sie bemerkte, wie schon wieder leicht ihr Saft anfing zu laufen, denn auch wenn sie noch keine Erfahrungen mit einer Frau gemacht hatte, so war das insgeheim auch ein Wunsch, den sie sich noch erfüllen wollte. Als sie nun dort auf dem Bett lag, nahm Mike die Stange, die sie eben noch benutzt hatten vom Boden auf und fixierte erneut ihre Füße. Sie lag nun wieder mit gespreizten Beinen dort auf dem Bett und ihre Löcher lagen offen für jede Behandlung, die jetzt kommen sollte. Aber das schien Mike noch nicht zu reichen, denn er ging zur Tasche und holte ein Seil heraus. So ein Seil hatte sie bisher nur in Kletterfilmen gesehen oder aber in Actionfilmen, wo sich Polizisten mit so einem Seil durch ein Fenster schwangen. „Was mag er nur damit vorhaben“, ging es Maria durch den Kopf, „ich bin doch schon fixiert“. Was sie aber nicht bedacht hatte, war ihr Halsband. Mike ging an das Kopfende des Bettes und knotete das Seil an die Öse an ihrem Halsband. Leicht zog er am Seil und ihr Kopf wurde automatisch nach vorne gezogen. So unter Spannung verknotete er nun das Seil mit der Stange zwischen ihren Füssen. Es schmerzte nur leicht und selbst dieser Schmerz machte sie noch ein wenig geiler.

„Dann leg mal los, Angelina. Verwöhn‘ meine Dienerin mal so richtig“, sagte Mike zu Angelina und die kam nun auch zum Bett und kniete sich vor das Fußende. Ihr Gesicht war direkt vor Maria’s Muschi und dann spürte sie es. Eine sanfte Hand berührte sie an den Rändern ihrer Schamlippen. Maria wollte leicht zucken, aber durch die Stange und das zusätzlich Seil, war keine Bewegung mehr möglich. Angelinas Finger strichen immer wieder um und über ihre Schamlippen und hin und wieder konnte Maria auch spüren, wie Angelina’s Daumen über ihren Kitzler strich. „ohhh….“, stöhnte Maria und sofort traf sie ein Hieb mit der Peitsche auf den Fußsohlen, die in die Luft reckten. Mike musste zwischenzeitlich die Peitsche genommen haben und gab ihr so einen Hieb. „Still“, befahl er ihr und aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie er neben den beiden mit abstehenden Schwanz stand und beobachtete, wie sie von Angelina verwöhnt wurde. Maria’s Schamlippen wurden nun auseinander gezogen und ihr harter Kitzler schien sich Angelina geradezu entgegen zu recken. Direkt spürte sie Angelina’s Zunge, wie sie vom Ansatz ihres Poloches langsam durch ihre feuchte Spalte gezogen wurde und dann mit dem harten Kitzler spielte. Auch wenn sie es sich nicht erklären konnte, so hatte sie dennoch das Gefühl, als sei es anders von Angelina geleckt zu werden. Immer wieder zog Angelina ihre Zunge durch die Spalte und dann spürte Maria eine erste Fingerspitze an ihrem Loch während die Zunge weiter um ihren Kitzler kreiste. Langsam schob sich der Finger in ihr Loch und auch dieses Gefühl war irgendwie anders, als wenn es Mike machen würde. Sie würde nicht unbedingt sagen, dass es besser wäre, sie würde aber auch nicht sagen, dass es schlechter wäre. Es war halt einfach anders.

Maria schnurrte leicht und diesmal tat sie es aus voller Absicht. Sie wollte, das Mike ihr wieder einen Hieb gab und der ließ auch nicht lange auf sich warten. *KLATSCH* *KLATSCH* traf sie wieder das Lederstückchen am Ende der Peitsche auf den Fußsohlen. Angelina bemerkte, dass es ihr anscheinend gefiel leichte Schmerzen zugefügt zu bekommen und so hörte sie auf den Kitzler mit der Zunge zu verwöhnen und klatsche mit der flachen Hand leicht auf ihre Liebesperle. Während sie nun einen weiteren Finger in sie einführte, wurden die leichten Schläge auf ihren Kitzler immer schneller. Sie schien genau zu wissen, was sie dort machte und sie wurde ja nicht umsonst nur pro Nummer bezahlt, daher war es natürlich in Angelina’s Sinne, dass Maria möglichst schnell einen Orgasmus bekommen sollte. Das blieb auch von Mike nicht unbemerkt und so sagte er schnell: „Du kannst Dir ruhig Zeit lassen und sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Ich werde Dich schon entsprechend entlohnen“. Angelina schaute auf und sagte dann „Sehr schön, das hört sich doch gut an. Was macht sie denn alles mit?“. „Das werden wir sehen. Erstmal kannst Du machen, was Du möchtest und sie wird es sich gefallen lassen“, antwortete ihr Mike. „Ok“, antwortete ihm Angelina und ließ von Maria’s Muschi ab. Sie ging einen Schritt zurück und öffnete den Reißverschluss ihres doch recht nuttigen Outfits. Ihr Kleid rutsche runter und kam am Boden zu liegen. Mike konnte nun sehen, dass auch Angelina nichts unter ihrem Kleid trug, was jedoch Maria gänzlich verborgen blieb, da sie ihren Kopf nicht noch weiter nach vorne beugen konnte. Die Brüste von Angelina waren annährend so groß wie die von Maria und auch Angelina’s Muschi war komplett rasiert. Es hatte fast den Anschein, als würde sie ein wenig Spaß daran haben Maria zu verwöhnen, denn auch Angelina’s Nippel waren hart und da es nicht sonderlich kalt im Zimmer war, konnte das im Grunde nur einen Grund haben.

Angelina beugte sich vornüber und öffnete die Riemchen ihrer High-Heels und kickte diese dann gekonnt zur Seite. Als sie nun so splitterfaser nackt vor Mike stand, hätte man nicht gedacht, dass sie eine Professionelle war. Sie sah fast ein wenig unschuldig aus. Langsam ging sie nun wieder Richtung Bett und so konnte auch Maria sie nun erstmalig sehen. „Was für ein geiler Körper“, dachte sie, „wenn ich mir eine Frau ausgesucht hätte, dann hätte sie vermutlich genau so ausgesehen.“ Angelina öffnete den Knoten des Seils an der Stange und Maria Kopf fiel direkt zurück auf die Matratze. Schnell kletterte Angelina auf das Bett und setzte sich breitbeinig über Maria’s Gesicht. „Komm…. Du fickst sie und sie leckt mich“, sagte sie Mike und dem schien der Gedanke zu gefallen, denn direkt begab er sich an das Fußende des Bettes und setzte seinen harten Speer an Maria’s Muschi an. Von der gesamten Situation und auch durch die wunderschöne Zungenbehandlung war Maria wieder komplett feucht und so war es ein leichtes für ihn, seinen Schanz in sie zu stoßen. Es war ein unglaubliches Gefühl für Maria wieder Mike’s harten Schwanz in sich zu spüren und den Duft dieser fremden Frau zu riechen. Langsam senkte nun Angelina ihren Schoß und so traf die glattrasierte Muschi direkt auf Maria’s Mund. Intuitiv öffnete Maria ihren Mund und schob ihre Zunge vor. Was für ein geiler Geschmack. Maria hatte es sich zwar schon einmal selber gemacht und ihren eigenen Saft probiert, aber dieser hier schmeckte irgendwie anders. Es war eine Kombination aus süß und salzig und es war extrem schwer zu beschreiben. Maria’s Zunge leckte immer wieder durch Angelina’s Spalte und ab und an streckte Maria ihre Zunge weit vor und verschwand so in Angelina’s Loch. Es musste auch Angelina gefallen, denn sie fing an zu stöhnen und beweckte ihr Becken immer wieder vor und zurück.

Die gesamte Szenerie erinnerte irgendwie an einen geilen Pornofilm und allen dreien schien es unglaublich zu gefallen. Die verschwitzten Körper schienen nahezu miteinander zu verschmelzen.

Angelina, die sich immer weiter von Maria lecken ließ, griff mit der einen Hand an die Stange, die Maria’s Füße auseinander spreizte und mit der anderen Hand nahm sie die Peitsche von Mike. Sie zog leicht an der Stange und Maria’s Po wurde so ein wenig in die Höhe gezogen. Mike konnte nun mit jedem Stoß noch weiter in sie eindringen und da Maria’s Muschi nun auch besser für Angelina zu sehen war, schlug sie leicht mit dem Ende der Peitsche auf ihre Klitoris. Es waren keine schmerzhaften Schläge, eher geile Schläge und immer wieder klatsche das Lederläppchen der Peitsche auf die harte Liebesperle. „Los, zieh die Stange noch weiter heran“, sagte Mike zu Angelina und es hörte sich fast so an, als würde er nun beiden Frauen Befehle erteilen, „ich will sie in ihren geilen Arsch ficken.“ Als Angelina nun mit beiden Händen nach der Stange griff und diese an sich zog, sprang Mike’s Speer geradezu aus Maria’s Muschi, um direkt an ihrem Poloch angesetzt zu werden. Da Mike diesmal das Gleitgel nicht zur Hand hatte, musste ihre natürlich Schmiere reichen und so zog es leicht, als er seinen unglaublich harten Schwanz langsam in ihrem Po versenkte. „Autsch“, entfleuchte es Maria und diesmal wurde sie direkt von der Unbekannten bestraft. Ihre flache Hand klatsche auf Maria’s Busen. Mike lächelte nur und schob seinen Schwanz langsam weiter. Endlich war er komplett in ihr und er zog ihn wieder zurück, um ihn direkt im Anschluss wieder vor zu stoßen. Maria konzentrierte sich nun wieder auf Angelina’s Muschi und leckte sie weiter. Sie hatte das Gefühl, als hätte Angelina’s Muschi die Pause dazu genutzt noch mehr geilen Liebessaft zu produzieren und sie leckte jeden einzelnen dieser Tropfen auf.

In einem unglaublich geilen Rhythmus stieß Mike immer wieder zu und so langsam hatte sich ihr Arsch an diese Behandlung gewöhnt und sich leit geweitet, als sie bemerkte, dass Mike nun wieder die Stange festhielt. Angelina beugte sich nun nach vorne ohne ihre Muschi auch nur ein Stück von Maria’s Mund abzurücken und begann ebenfalls mit ihrer Zunge an Maria’s Muschi, die ja jetzt unbehandelt war, zu lecken. Angelina schien es wirklich beiden Recht machen zu wollen, denn sie leckte nicht nur Maria’s harte Perle, sondern sie schob ihr auch direkt den Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi und parallel dazu knetete sie mit der anderen Hand Mike’s Eier. Maria wusste genau, dass diese Behandlung schnell bei Mike wirken würde und so dauerte es in der Tat nicht lange, bis Mike nicht mehr konnte. Er zog seinen Schwanz aus Maria’s Arschloch und hielt ihn Angelina hin, die genau wusste, was er wollte. Sie öffnete ihren Mund und es dauerte nur wenige Bewegungen, bis er sich in ihr ergoss. Obwohl sie bereits die ersten Tropfe in ihren Mund aufgenommen hatte, machte Angelina immer weiter und pumpte so auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz. Als sie merkte, dass nichts mehr kam, ließ sie von seinem Schwanz ab und krabbelte zurück. Als ihr Gesicht über dem Gesicht von Maria war, öffnete sie ihren Mund und sein Sperma lief in Fäden aus ihrem Mund. Blitzschnell öffnete Maria ihren Mund, um seinen Liebessaft entgegen zu nehmen. Als nichts mehr aus Angelina’s Mund tropfte, schloss Maria ihren und schluckte den gesamten Saft runter. Angelina beugte sich nun weiter runter zu ihr und streckte ihr ihre Zunge entgegen. Maria öffnete darauf ihren Mund erneut und die Zungen der beiden Frauen schienen einen leidenschaftlichen Tanz zu machen.

Nach einer Weile stand Angelina nun auf und ging zu ihrem Kleid, das sie im Handumdrehen wieder angezogen hatte. „Ihr seid ja wirklich ein extrem geiles Paar“, sagte sie, „da hat mir Paul aus dem Sexshop ja wirklich nicht zu viel versprochen.“ Mike sagte kein Wort und ging zum Schreibtisch, wo er zuvor sein Portemonnaie abgelegt hatte. Er entnahm einige Geldscheine, Maria konnte nicht genau erkennen wie viele oder welche es waren und gab sie Angelina. „Danke“, sagte Mike, „und vielleicht kommen wir ja noch einmal auf Dich zurück.“ Angelina nickte und verließ das Zimmer.

Da sie nun bereits dreimal an diesem Tag unglaublich geilen und ausdauernden Sex gehabt hatten, brauchten beide erst einmal etwas Ruhe. Mike befreite sie von ihren Fesseln und sagte ihr „Schlaf ein wenig meine kleine Sklavin… wir haben ja noch zwei weitere Tage, die wir genießen wollen.“ Nach kurzer Zeit waren beide engumschlungen ins Land der Träume entschwunden.

— to be continued —

Die Reise geht weiter

Veröffentlicht: 2011/08/10 in Kurzgeschichte
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(Teil 1 ist hier zu finden: Entdeckungsreise in neue Bereiche)

Dark-Desire ... ab 18!Mike saß nach dieser ersten Runde auf dem Stuhl, den das Hotel wie jedes andere auch vor einen kleinen Schreibtisch gestellt hatte. Genüsslich rauchte Mike bereits die zweite Zigarette und schaute dabei immer wieder auf Maria, die immer noch nackt auf dem Bett kniete und ihm so ihre Löcher präsentierte. Gerne hätte Maria jetzt auch eine schöne Entspannungszigarette geraucht, aber sie wusste genau, dass er ihr das nicht erlauben würde und das auch diese Macht von ihm zum Spiel gehörte.

Mike stand nun auf, schlurfte zu ihr rüber und griff nach dem Analplug, der immer noch in ihrem Arsch steckte. Er drehte ihn leicht und zog ihn dann langsam Stück für Stück raus. „Was mag jetzt kommen?“, ging es Maria durch den Kopf, „nimmt er mich jetzt richtig geil anal?“. Doch Mike machte keine Anstalten sich hinter sie zu begeben, ganz im Gegenteil. Er stand auf und ging zu ihrer Tasche. Mike öffnete die Tasche und schaut, was Maria so eingepackt hatte. Er nahm das dünne Sommerkleidchen und schmiss es ihr zu. „Hier… zieh das an“, befahl er ihr und befreite sie von den Handschellen. Maria stand auf, schaute ihn an und zog sich das Sommerkleid ohne ein Wort zu sagen über den Kopf. Leicht und luftig fiel es über ihre Brüste und bedeckte ihre Muschi. Kurz über ihren Knien hörte ihr Kleidchen auf. Während Maria sich anzog, zog auch Mike sich seine Sachen wieder an.

„Komm, wir gehen ein wenig in die Stadt“, sagte Mike ihr und nahm sie an die Hand. „Darf ich mir noch Schuhe anziehen, Meister?“, fragte Maria ihn und er schaute an ihr runter. In der Tat stand sie dort in ihrem Sommerkleidchen aber ohne Schuhe. Nach einer kurzen Gedenkpause antwortete er ihr „Gut mitgedacht, Dienerin. Zum Dank darfst Du sie Dir wirklich anziehen.“ Anschließend verließen sie Hand in Hand das kleine Hotel und schlenderten durch die Gassen der Kleinstadt. Maria spürte wie der leichte Stoff über ihre Brustwarzen strich und immer wieder musste sie an das gerade erlebte denken. Durch die Kombination aus leichter Berührung und geiler Gedanken, kamen ihre Nippel nicht zur Ruhe und reckten sich weit ab, als wollte sie zeigen, das sie bereit für weitere amouröse Abenteuer war.

Nachdem sie eine weile so durch die Kleinstadt gelaufen waren und sie sich das eine oder andere Schaufenster angeschaut hatten, standen vor dem Sexshop einer großen Kette. Maria hatte das Gefühl, als hätte er sie indirekt genau hier hin gesteuert, aber konnte das überhaupt sein? Er kannte sich doch auch nicht in diesem Städtchen aus. Ohne ein einziges Wort zu sagen, ging er mit ihr an der Hand in den Shop. Sie stöberten durch die Gänge und dann sah er sie an. „Da Du eine gute Dienerin bist, darfst Du Dir etwas aussuchen, was wir dann gleich benutzen werden“, sagte er ihr und sie wusste genau, was das sein sollte. Als sie durch den Gang mit den SM-Artikeln geschlendert waren, war es ihr direkt ins Auge gefallen. Eine kleine Peitsche aus schwarzen Leder. Auf der einen Seite hatte diese Peitsche einen Griff für den Meister und auf der anderen Seite war ein kleines Lederstück, das vom Griff nur durch einen etwa 80cm langen Stock getrennt war. Maria ließ Mike im Gang stehen und steuerte zielstrebig auf die Peitsche zu. Nachdem sie sie aus dem Regal genommen hatte, ging sie wieder zu Mike und sagte „das will ich“. „Ok… so soll es sein“, antwortete er ihr und nahm die Peitsche in Empfang. Auf dem Weg zur Kasse nahm Mike noch ein Lederhalsband aus dem SM-Regal und kurz vor der Kasse noch ein paar Grobnetzstrümpfe mit edlem Rosenmuster. Maria folgte ihm zur Kasse und nachdem Mike die drei Artikel bezahlt hatte, reichte er Maria die Strümpfe und das Halsband. „Los, zieh das hier an“, befahl er ihr. Maria schaute erstaunt und sah zum Verkäufer hinüber. Es war ein etwa Anfang 30 jähriger Bursche, der verschmitzt schmunzelte. Ohne jeden Widerspruch öffnete sie die Verpackung des Halsbandes und legte es an. Das Halsband saß stramm um ihren Hals und hatte vorne eine Öse, an der man vermutlich eine Kette oder ähnliches einhaken konnte. Als nächstes öffnete sie die Verpackung der Strümpfe und zog den ersten an. Maria beugte sich leicht nach vorne und als sie den Strumpf hochzog, rutsche ihr Kleid ein wenig hoch und gab dem Verkäufer so den Blick auf ihre rasierte und eben noch gefickte Muschi frei. Aus dem Augenwinkel konnte sie genau sehen, das der Verkäufer sie keine Sekunde aus den Augen ließ. Es schien ihm zu gefallen, was er dort sah. Langsam zog nun auch den zweiten Strumpf an und diesmal stellte sie sich geschickter an und ihr Kleidchen blieb dort, wo es hingehörte. Es mag Einbildung gewesen sein, aber sie hatte das Gefühl, als hätte sie einen leichten Enttäuschungsseufzer des Verkäufers gehört, der vermutlich gehofft hatte, das er noch einmal einen Blick erhaschen könnte.

Maria drehte sich zu Mike, der mit dem Rücken zur Kasse stand und schaute in seine Richtung. Hinter Mike konnte sie den Verkäufer sehen und langsam zog sie ihr Kleid Stück für Stück hoch bis ihre Muschi an der freien Luft lag. „Ist es so recht, Meister“, fragte sie Mike. „Sehr schön… so gefällt mir das“, bestätigte sie Mike und so ließ ihr Kleid wieder herab sinken.

Mike drehte sich wieder um zum Verkäufer und fragte ihn „sag‘ mal… habt ihr hier eigentlich auch ein Pornokino? Oder wenigstens Kabinen?“. Schnell und noch ein wenig verwirrt von dem geilen Anblick, der ihm gerade geboten wurde, antwortete der Verkäufer „öhmm… ja… im hinteren Bereich des Ladens ist ein Gang, der führt in unser Kino. Es ist nicht groß, aber es laufen da geile Filmchen.“

„Danke“, erwiderte Mike und griff an die Öse von Maria’s Halsband. Er führte sie auf direkten Weg in dieses kleine Pornokino und um ehrlich zu sein, durchfuhr Maria ein kleiner Schauer. Sie wollte sich zwar von ihm ficken lassen, aber in so einem Pornokino war sie noch nie. Sie hatte schon viel darüber gelesen und auch den einen oder anderen Film auf den einschlägigen Internetseiten gesehen, aber das war eigentlich nichts für sie. Sie wollte sich nicht anderen Männern hingeben und sie fragte sich, ob er sie so einfach an andere ausleihen wollte. Trotz der Angst, folgte sie ihm aber willig.

Nach einigen Schritten betraten sie endlich den Kinosaal. Es war schummerig hier und der Saal wurde nur durch das Licht der Leinwand beleuchtet. Auf der Leinwand war eine üppige Blondine zu sehen, die gerade von einem Schwarzen anal genommen wurde und zeitgleich zwei Männer einen bließ, die vor ihr standen. Das Gestöhne der vier war unglaublich laut und jedes mal, wenn der Weißanteil im Film etwas höher war, war auch der Saal etwas besser ausgeleuchtet. „Puhh… Glück gehabt“, dachte sich Maria, denn sie konnte nur zwei Männer erkennen, die in den hinteren Reihen saßen, aber ansonsten war das Kino leer. Mike führte sie weiter am Halsband in die vorderste Reihe und setzte sich mit ihr in die Mitte dieser Reihe. Sie schauten nur eine kurze Weile der Aktion auf der Leinwand zu und dann öffnete Mike auch schon seine Hose. Er schien sich seine Shorts gar nicht angezogen zu haben, denn sein schon wieder steifer Schwanz sprang direkt aus seinem Verlies. Maria wusste nicht, was genau Mike so geil machte. Der Film, der Einkauf, die Situation oder sie selber, aber das war ihr letztendlich auch egal. Sie schaute auf seinen harten Speer und freute sich schon drauf diesen wieder genießen zu können.

Mike beugte sich zu Maria rüber und sagte „Los … blas mir meinen Schwanz“, mit einem Tonfall, wie sie ihn mochte. Seine Stimme war leise und trotzdem sehr durchdringend. Sie beugte sich zu ihm rüber, umgriff seinen Schwanz und fing an ihn langsam zu lecken und zu lutschen. Es war unglaublich geil für Maria, wie er ihr Befehle erteilte und sie diese einfach nur befolgte. Eine ganz Weile saugte sie so an seinem Schwanz und bemerkte nicht, was um sie herum passierte, bis sie seine Stimme hörte. „Ihr dürft gerne zuschauen, aber anfassen is‘ nich“, hörte sie Mike sagen. Maria hob ihren Kopf und sah, dass die beiden Männer aus den hinteren Reihen nach vorne gekommen waren, um sich das Schauspiel aus der Nähe anzuschauen. Da sie merkte, dass er sie nicht teilen wollte, fühlte sie sich wieder sicher und konzentrierte sich wieder ganz und gar auf seinen harten Schwanz. Mike griff ihr in ihre Haare und zog so ihren Kopf zurück. „Warte…“, sagte ihr Mike und stand auf. Er nahm ein Stofftaschentusch aus seiner Hosentasche, breitete es auf dem Sitz auf und zog sich die Hose bis auf die Knöchel runter. Nachdem die Hose zu Boden gesunken war, setzte er sich wieder.

Maria wollte ihr nun direkt wieder verwöhnen und auch seine Eier mit einbeziehen, die ja jetzt auch freilagen, aber er zog sie wieder direkt an den Haaren zurück. „Habe ich gesagt, dass Du weitermachen sollst?“, raunzte er sie an. „Wir wollen unseren Zuschauern doch etwas bieten, oder?“, sagte er weiter, „los … zieh Dein Kleid aus.“ Maria überlegte nicht lange und stand wie befohlen auf, um ihr Kleidchen auszuziehen. Sie zog es über den Kopf und stand nun nur mit halterlosen Netzstrümpfen und einem Lederhalsband bekleidet im Pornokino in der ersten Reihe. Was für ein geiles Gefühl. Mit ihren Nippeln hätte man vermutlich Leute erstechen können, so hart waren sie. Sie schaute zu ihren Gästen hinüber und konnte erkennen, dass diese auch ihre Hosen zu Boden haben sinken lassen. Sie standen dort, mit ihren Schwänzen in der Hand und wichsten sich. Einer der beiden wurde nun mutiger und streckte seine Hand aus, um nach Maria’s Brüsten zu greifen, aber da traf ihn auch schon direkt ein Hieb mit der Lederpeitsche. Mike hatte die fest in der Hand und klatsche ihm direkt auf die ausgestreckte Hand. „Nur schauen, hab ich gesagt“, rief ihm Mike zu „ihr dürft gerne wichsen, aber meine Sklavin bekommt ihr nicht.“

Maria setzte sich nun wieder auf den Kinosessel neben Mike und wandte sich wieder direkt seinem Schwanz zu. Sie nahm ihn in die Hand, zog seine Vorhaut weit zurück und lief die Eichel in ihrem Mund verschwinden. Sie wusste genau, wie es ihm gefiel und so saugte sie an seiner Eichel und streichelte und zupfte mit ihrer Hand seine Eier. Es musste ein unglaubliches Gefühl für ihn sein. Er bekam einen richtig geilen Blowjob, schaute sich einen Fickfilm an und sah, wie sie andere anmachten. Sie behandelte seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst und sie wollte nur noch, das er in ihren Mund spritzte, aber das hatte Mike mal wieder andere Pläne. Erneut zog er sie von seinem Schwanz weg und sagte ihr „los… reite mich, Du Schlampe“. Maria schaute ihn an und tat dann wieder wie befohlen. Sie stand auf und wollte sich auf ihn setzen, aber das schien wieder nicht richtig gewesen zu sein. Er hielt sie zurück und sagte „was soll denn das? Du willst doch auch, das unsere Zuschauer etwas sehen. Drehe dich gefälligst um, so das sie sehen können, wie ich Dich ficke“.

Sie drehte sich um und griff durch ihre Beine nach seinem harten Speer. *KLATSCH* bekam sie einen festen Hieb auf ihren blanken Arsch. „Und das ist dafür, dass Du nicht mitgedacht hast“. Maria stellte ihren linken Fuß auf den linken Sitz neben ihn und ihren rechten Fuß auf den rechten Sitz neben ihn und ging nun langsam in die Hocke. Sie kam sich in dieser Position vor wie beim pissen und langsam ließ sie sich Stück für Stück weiter runtersinken, bis sie die Spitze seinen Schwanzes an ihrer bereits wieder komplett nassen Muschi spürte. Als seine Eichel komplett in ihr versunken war, ließ ihre Hand von ihm ab und so konnte sie nun beide Hände dazu benutzen, sich auf den Armlehnen abzustützen. Sie schaute sich die beiden Gäste an und bemerkte, dass diese nun nicht mehr nur zu zweit waren, sondern das der Verkäufer sich mittlerweile auch dazu gesellt hatte. Er musste wohl den Laden abgesperrt haben, denn vermutlich hatte er eine Vorahnung, was da gerade in seinem Kino ablief. Der Verkäufer stand etwas weiter weg, als die anderen beiden Zuschauer, aber Maria konnte auch hier sehen, dass es sich wichste. Er hatte zwar nicht die Hose runtergelassen, aber sein Schwanz lugte deutlich aus dem Hosenschlitz hervor.

Mike griff nun um Maria herum und seine Hände fanden zielstrebig ihre Muschi, die weiter von seinem Schwanz bearbeitet wurde. Er zog ihre Schamlippen auseinander und bot den Zuschauern so einen noch geileren Blick und damit Maria auch weiter daran Gefallen hatte, massierte er zusätzlich mit seinem Zeigefinger ihre Liebesperle. Er kreiste um sie und übte leichten Druck auf sie aus. Erneut hatte Maria das Gefühl, dass sie der anstehende Orgasmus zerreißen würde, so unglaublich geil war das hier gerade. Sie ritt seinen Speer immer schneller und aus dem Augenwinkel konnte sie sehen, wie der eben erst dazu gestoßene Verkäufer abspritzte. Sein heißer Liebessaft schoss aus seinem steifen Schwanz und klatsche vor ihn auf den Boden. Der Anblick machte sie einfach nur noch heißer und sie stellte sich vor, wie es wohl gewesen wäre diesen heißen Saft auf ihren Brüsten zu spüren.

Mike ließ nun von ihrem Kitzler ab und umfasst wieder ihre Hüften, wie er es auch schon im Hotel gemacht hatte. Sie wusste, dass es nun nicht mehr lange dauern würde und er dirigierte sie nun heftig auf und ab. Wenn sie komplett auf seiner Lanze zu sitzen kam, hatte sie beinahe das Gefühl, als würde sie seine Spitze gegen ihren Muttermund stoßen spüren. Er war unglaublich tief in ihr drin und sein warmer Atem auf ihrem Rücken wurde immer schneller. Plötzlich hielt er sie fest, als sie mal wieder tief hinuntergesunken war und dann hörte sie es „aahhhhhhh…..“. Mike kam gerade in ihr und durch diese Position konnte sie diesmal seinen Schwanz nicht zucken spüren. Mike hielt einige Minuten, wobei es vermutlich doch nur Sekunden waren, inne, um sie dann langsam wieder auf und ab zu bewegen. „Ich will, dass Du auch kommst, Du Luder“, stöhnte Mike. Ganz langsam bewegte er sie hoch und runter und sie konnte spüren, wie sein Saft ihr aus der Muschi lief. Es dauerte nicht lange und auch sie durchzuckte dieses wohlige Gewitter. Ihr Körper zuckte und sie konnte sehen, wie auch einer der beiden Zuschauer in diesem Moment abspritzte. Wäre er einen Schritt vorgetreten, dann hatte sie der ganze Liebessaft getroffen, aber so klatsche auch diese Fontäne auf den Boden.

„Gut, Du Sau. So gehört sich das für eine gute Dienerin“, sagte Mike ihr. Er hob sie von sich runter und befahl ihr, sich wieder anzuziehen. Als beide ihre Sachen wieder angezogen hatten, wollte Mike sie schon rausführen, doch da fiel ihm auf, dass der andere Zuschauer noch nicht gekommen war. Er stand dort mit seinem harten Schwanz in der Hand und wichste sich weiter. „Los, geh ihm mal zur Hand … wir haben ja heute noch was vor“, befahl ihr Mike und Maria schaute ihn erstaunt an. Mit einer leichten Unsicherheit bewegte sie sich auf den Mann zu und nahm den fremden Schwanz in die Hand. Sie umgriff den warmen Speer und fing direkt an diesen zu wichsen. Da sie nur wollte, dass er abspritzt, beeilte sie sich und zog sehr heftig an ihm. Die Vorhaut wurde bis zum reißen gespannt und nach wenigen Bewegungen legte der Mann seinen Kopf zurück und spritze ab. Es kamen nur wenige Tropfen, aber das war Maria egal. Sie hatte ihre Pflicht erfüllt und es ging hier ja nicht darum dem anderen eine zu große Freunde zu machen.

Glücklicherweise hatte kein Tropfen ihre Hand berührt und so konnten die beiden sich direkt auf den Weg machen und den Laden verlassen. Als Mike die Tür des Laden öffnete, rief ihnen der Verkäufer zu „wenn ihr noch Lust auf mehr habt … ihr könnt gerne noch mal wieder kommen“. Mike grinste und sie verließen den Laden.

— to be continued —