(Teil 1 ist hier zu finden: Entdeckungsreise in neue Bereiche)
(Teil 2 ist hier zu finden: Die Reise geht weiter)
(Teil 3 ist hier zu finden: Ein Gast auf der Reise)
Als Mike am nächsten Morgen langsam aufwachte, lag Maria immer noch nackt neben ihm und schlief. Er stand leise auf und setzte sich den Stuhl direkt vor das Bett, um sie so im Schlaf beobachten zu können. Er zündete sich eine Zigarette an und zog langsam die dünne Bettdecke zurück, um sie voll und ganz betrachten zu können. Sie hatte einfach einen wunderschönen Körper und er konnte kaum begreifen, was für ein unendliches Glück er gehabt hatte, sie getroffen zu haben.
Ihr Gesicht wirkte im Schlaf sehr entspannt und extrem zufrieden. Während er sie so beobachtete, schlug Maria kurze Zeit später langsam die Augen auf, reckte sich und tastete schließlich verstohlen nach ihrem Halsband. Als sie das Lederhalsband fühlte, sah ihr Gesicht erst erleichtert und einen Moment später etwas verunsichert aus. Mike schaute sie fragend an und so sagte Maria lächelnd: „Einen Moment hatte ich befürchtet, dass es nur ein Traum war, mein Gebieter.“
Mike staunte nicht schlecht, denn der gestrige Tag hatte ihr ja einiges abverlangt und sie hatte Sachen gemacht, die gänzlich neu für sie waren. Die Unsicherheit, die Mike auch in ihrem Gesicht erkannte, mochte von der Erkenntnis stammen, dass sie eine Neigung entdeckt hatte, für deren Befriedigung sie einen hohen Preis zu zahlen hatte: sich selbst. Sie hatte ein Gebiet betreten, das beiden zu gefallen schien und sie wussten, das es nun kein zurück mehr gab.
Mike wurde nun durch Maria’s Worte mutiger und antwortete ihr: „Stell Dir vor, mir auch über dieses Wochenende hinaus als meine Sklavin zu dienen und sämtliche Rechte an deinem Körper an mich abzutreten.“ Er machte eine kurze Pause und forderte sie dann auf „Denk mal darüber nach“. Damit, dass sie es tatsächlich in Erwägung ziehen würde, rechnete er nicht wirklich und daran konnte auch ihre bisherige Reaktion nichts ändern. Auch wenn er nicht mit Zustimmung rechnete, so sagte er diesen Satz aber dennoch mit Bedacht, denn er wollte sie ja direkt ein wenig reizen. Mit dieser Aufforderung entlockte er ihr jedoch ein leises Stöhnen und da ihn dieses Stöhnen auch ihn ziemlich geil machte, griff er ihr direkt und ohne Umweg zwischen die nackten Beine. Maria presste darauf hin intuitiv ihre Schenkel zusammen, besann sich aber dann schnell eines Besseren und öffnete so eilig ihre Schenkel weiter als zuvor. Ohne Behinderung konnte Mike nun ihr Muschi berühren und dabei stellte er schnell fest, dass sie schon wieder tropfnass war und er wusste, dass sie schon wieder geil bis in die Haarspitzen war. Die Vorstellung ihm auch über das Wochenende hinaus als Sklavin zu dienen, bescherte ihr offensichtlich ein heftiges Wechselbad an Gefühlen, wobei die meisten Gefühle wohl pure Geilheit zu sein schien.
„Würde… würde das bedeuten,… dass ich nie wieder eigene Entscheidungen treffen dürfte, mein Meister?“, fragte Maria ihn stöhnend. Dabei spiegelten sich in ihrem Gesicht Entsetzen aber auch Geilheit gleichzeitig wieder. „Darauf würde es hinauslaufen“, bestätigte er ihr ruhig. „Von meiner willigen Sklavin erwarte ich absoluten Gehorsam, was auch beinhaltet, dass sie sich ständig an strenge Spielregeln hält, die sie von mir bekommt.“. Um die Dramatik seiner Worte etwas zu erhöhen, machte Mike erneut eine kleine Pause und sprach dann weiter: „Solange Du mein Eigentum bist, werde ich Dich berühren wann und wie ich will und ich werde Dich vögeln wann, wo und wie ich es will. Lust darfst Du zwar dabei empfinden, aber unbedingt notwendig ist es nicht. Notfalls werde ich Deinen Körper auch benutzen, ohne dass Du dabei Lust empfindest!“
Das war natürlich weit übertrieben, aber er wollte ihre Fantasie beflügeln und schauen, wie sie auf diese Aussage reagieren würde. Auf diese Ankündigungen reagierte Maria mit einem leicht erschrockenen Seufzen und erstaunlicherweise wurde sie hierdurch offensichtlich noch mehr aufgegeilt. Es war einfach unglaublich.
„Muss ich mich sofort entscheiden, Meister?“, fragte sie ihn mit dünner Stimme. Dass sie seine Frage nach ständiger Unterwerfung, vor allem zu diesem ja noch sehr frühen Zeitpunkt, nicht spontan abgelehnt hatte, war erstaunlich genug. Dass sie aber auf die Vorstellung ihre Unabhängigkeit dauerhaft aufzugeben, mit ungezügelter Geilheit reagieren würde, sprengte fast Mike’s Begriffsvermögen. Mit ihrer Frage signalisierte sie ja, dass sie es zumindest in Erwägung zog, für immer auf ihre Freiheit zu verzichten. Auf diese Entwicklung hatte Mike zwar gehofft, aber niemals damit gerechnet.
Er gab ihr einen zärtlichen Kuss und versicherte ihr: „Natürlich nicht mein Schatz. So eine Entscheidung muss gründlich überdacht werden und außerdem müssen wir uns vorher über wichtige Rahmenbedingungen unterhalten!“
„Von was für Rahmenbedingungen sprichst Du Herr?“, wollte sie daraufhin erstaunt wissen. Mike hatte hier vor allem ihrer beider Partnerschaft im Kopf, denn immerhin war das ja hier nur eine Affäre. „Von Deinen Tabus zum Beispiel“, erwiderte Mike, „ich muss doch wissen, was ich auf keinen Fall mit Dir anstellen darf. Und außerdem müssen wir uns überlegen, wie wir das mit unseren Partnerschaften vereinbaren können.“ Erneut machte Mike eine kurze Pause bevor er weiter sprach, „…aber lass uns später darüber sprechen… wenn wir beide einen klareren Kopf haben.“ In dem Moment, in dem er es ausgesprochen hatte, wurde im endgültig klar, dass sie den Kick aus der absoluten Unterwürfigkeit zog. Sie hatten sich diese Spiel für das Wochenende sehr spontan in einem Chat überlegt und so hatten sie weder über ihre Tabus noch über ein Safeword gesprochen. Dadurch hatte Maria natürlich auch kein Hintertürchen, durch das sie notfalls hätte entschlüpfen können im Kopf und beides wollte er für sich definiert haben. Doch wie sie vereinbart hatte, wollte sie später über die Details sprechen.
Mike bemerkte nun aber etwas anderes. Seitdem Mike wach war, hatte er wie gewöhnlich eine Morgenlatte. Die hatte bei diesem geilen Gesprächsthema auch nicht wirklich nachgelassen. Ganz im Gegenteil. Die Vorstellung, dass Maria nach diesem Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes sein Besitz würde und er ihr befehlen könne, was er auch wolle, faszinierte ihn zu sehr. Sein harter Schwanz pochte vor Verlangen und kurz entschlossen befahl er Maria sich hinzuknien und ihm ihren Hintern entgegen zu strecken. Dem Befehl kam sie zwar nach, war aber sehr zögerlich, während sie es tat. Dabei bettelte sie auf einmal verzweifelt: „Bitte Herr, darf ich vorher noch schnell zur Toilette? Meine Blase ist bis zum Platzen gefüllt.“ „Dann reiß Dich eben zusammen“, befahl er ihr energisch.
Damit hatte sie anscheinend nicht gerechnet. Erst sah sie ihn entsetzt an und gab dann einen Laut von sich, der an ein gequältes Tier erinnerte. Gerade noch in einem vertretbaren Zeitfenster, das Mike ersparte sie bestrafen zu müssen, fügte sie sich endlich und streckte ihm leise seufzend, zögerlich, aber letztendlich doch gehorchend, ihren Hintern entgegen. Auf Proteste oder weitere Bitten verzichtete sie.
Sofort kniete Mike sich hinter sie und schob ihr energisch seinen Ständer in die auslaufende Möse, was Maria mit einem weiteren klagenden Laut quittierte. *KLATSCH*, schlug Mike ihr leicht auf den Hintern. „Ab sofort gibst Du nur noch Laute von Dir, wenn ich es Dir erlaube“, sagte ihr Mike und klatsche direkt noch einmal mit der flachen Hand auf ihren Hintern. Er fing nun direkt an sie kraftvoll und fordernd durchzuficken. Maria biss sich auf die Lippen, denn durch ihre stark gefüllte Blase war diese Fick noch viel intensiver und sie wollte ihm ja auf jeden Fall gehorchen und keinen Mucks von sich geben.
Um Maria nicht unnötig zu quälen und sie vor allem nicht zu überfordern, gab Mike sich dann auch nicht die geringste Mühe, sich zurückzuhalten und ergoss sich schon nach wenigen Minuten zufrieden stöhnend in ihrer heißen Muschi. Kaum hatte er anschließend ihre Muschi wieder freigegeben, warf sich Maria herum und säuberte hingebungsvoll sein bestes Stück mit dem Mund. Dabei sah sie ihn mit einem unterwürfigen Hundeblick an, als wolle sie sagen: „Sieh her, mein Herr, wie gehorsam ich bin.“
Da Mike mit ihrer Arbeit sehr zufrieden war, griff er ihr in die Haare, zog sie vorsichtig zu sich hoch und gab ihr zur Belohnung einen tiefen und zärtlichen Kuss. Das Maria immer noch dringend musste, hatte er nicht vergessen. Nach dem Kuss, kündigte er ihr an, dass er mit ihr duschen wolle. Er nahm ihr das Lederhalsband ab und merkte, wie sie sich anstrengte ihren Harndrang zu unterdrücken, was ihre volle Konzentration zu erfordern schien. Mike nahm sie an die Hand und führte sie vom Bett direkt ins Badezimmer.
Im Badezimmer angekommen, machte sie dann doch noch einen sehr unruhigen Eindruck, kam aber erst mit der Sprache raus, als Mike sich dumm stellte und sie fragte: „Hattest Du nicht gesagt, Du musst mal?“ „Ja mein Meister, ganz dringend sogar.“, antwortete sie ihm mit leicht zitternder Stimme. Dabei wirkte sie zwar ziemlich zappelig, machte aber keine Anstalten sich aufs Klo zu hocken. Offensichtlich hatte sie gehofft, dass er sie im Badezimmer allein lassen würde. Daraufhin machte Mike ihr noch einmal unmissverständlich klar, dass sie als Lustsklavin keinen Anspruch auf Intimsphäre hatte und er ihr zusehen würde. Das gab ihm im Grunde zwar nichts, der völlige Entzug ihrer Intimsphäre war aber eine weitere Lektion, die sie lernen sollte. Daran musste sie sich gewöhnen.
Damit hatte Maria anscheinend nicht gerechnet, denn sie bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck, gab einen klagenden Laut von sich und wurde rot wie eine Tomate. Demonstrativ seufzend hockte sie sich kurz darauf auf die Kloschüssel und öffnete nach kurzem Zögern sogar ihre Schenkel, um ihn einen freien Blick auf ihren Schoß zu gewähren. Auch wenn sie weder protestierte, noch diskutierte, abgesehen von ihren demonstrativ klagenden Lauten, brauchte sie doch sehr lange, bis sie es endlich plätschern lassen konnte. Anscheinend war das eine ihrer schwersten Übungen bisher. Aber auch diese Hürde überwand sie schließlich, wenn auch nur mit großer Mühe, und erleichterte ihre Blase.
Als Maria endlich fertig war und sich ihre Muschi gründlich gesäubert hatte, drehte Mike sich um und öffnete das Wasser in der Dusche. Nach vorheriger Kontrolle der richtigen Temperatur, stieg er in die Duschkabine und befahl ihr ihm zu folgen. „Los! Reinige mich und wenn Du es gut machst, dann werde ich Dich vielleicht zur Belohnung noch einmal hier unter dem Wasser nehmen“.
Die beiden duschten sehr lange und das gesamte Badezimmer füllte sich mit einem Nebel aus Wasserdampf bis sie endlich fertig waren und zum Langschläfer-Frühstück aufbrechen konnten.
— to be continued —