Doctolib
| Doctolib SAS
| |
|---|---|
| Rechtsform | Société par actions simplifiée |
| Gründung | 2013[1] |
| Sitz | Paris |
| Leitung | Stanislas Niox-Chateau CEO[2] |
| Mitarbeiterzahl | 3000 (2025)[3] |
| Umsatz | 348 Mio. Euro (2024)[4] |
| Branche | Health Tech |
| Website | doctolib.de |
Doctolib SAS ist ein französisches Unternehmen mit Hauptsitz in Paris, das eine Software anbietet, die unter anderem die Online-Buchung und das Management von Terminen sowie die Patientenaufnahme, die Dokumentation und die Abrechnung in Praxen und Gesundheitseinrichtungen sowie telemedizinische Videosprechstunden ermöglicht. Die Software wird in Frankreich, Deutschland, Italien und den Niederlanden eingesetzt.
Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stanislas Niox-Chateau, Jessy Bernal, Ivan Schneider und Steve Abou-Rjeily gründeten Doctolib im Dezember 2013.[1] Zu diesem Zeitpunkt wurde das Unternehmen von der Stadt Paris, vom französischen Ministerium für Hochschulbildung und Forschung und vom Europäischen Sozialfonds gefördert.[5]
Zwischen Februar 2014 und November 2017 führte das Unternehmen mehrere Finanzierungsrunden durch. Die Einnahmen stiegen bei diesen Seed-Finanzierungen[6] auf bis zu 35 Mio. Euro an.[7][8][9] Im März 2019 wurden in einer weiteren Runde 150 Mio. Euro eingeworben, womit das Unternehmen zu den europäischen Einhörnern zählt, weil die Gesamtbewertung bei über 1 Mrd. Euro liegt.[10] Im März 2022 schloss das Unternehmen eine weitere Finanzierungsrunde über 500 Mio. Euro ab. Die Mittel fließen nach Unternehmensangaben unter anderem in die Entwicklung eines cloudbasierten Praxisverwaltungssystems.[11]
Ein Jahr nach der Gründung arbeitete das Unternehmen mit rund 1.500 Medizinern zusammen, überwiegend in der Region Paris.[12] Im Sommer 2016 startete Doctolib in Deutschland sein Angebot.[13] Nach Unternehmensangaben nutzten Anfang 2017 zirka 17.000 Ärzte und 435 Gesundheitseinrichtungen in Frankreich und Deutschland die Plattform.[14] Im Juli 2018 erfolgte die Übernahme des französischen Wettbewerbers MonDocteur.[15] Im April 2020 lag die Zahl der Ärzte, die die Plattform einsetzten, bei insgesamt 125.000.[16] Während der COVID-19-Pandemie stieg insbesondere die Nachfrage nach Videokonsultationen deutlich.[17]
Im Juli 2020 wurde Doctolib zum Ziel einer Cyberattacke, die vom Unternehmen gestoppt werden konnte. Patientendaten wurden nicht entwendet.[18][19]
Im Sommer 2020 übernahm Doctolib zusammen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen die Online-Terminvereinbarungen für Covid-19-Tests.[20] Berlin[21][22] und Frankreich[23] beauftragten das Unternehmen zum Jahreswechsel 2020/2021 mit der Koordination von COVID-19-Impfterminen.[24] 2021 übernahm Doctolib den italienischen Anbieter Dottori,[25][26] Anfang 2022 folgte der Erwerb des Verschlüsselungs-Unternehmens Tanker.[27] Im März 2023 übernahm das Unternehmen den Medizin-Messenger Siilo.[28] Das eröffnete den Markt in den Niederlanden.[29] Im Folgejahr übernahm Doctolib das Start-up Aaron.ai, das einen KI-basierten Telefonassistenten entwickelt hatte;[30][31] auch Typeless, einen KI-Spracherkennungsspezialisten, kaufte das Unternehmen.[32]
Die Charité beauftragte Doctolib 2024 mit der Entwicklung einer Patientenplattform.[33] Im Mai 2025 kündigte das Unternehmen an, in Deutschland eine Praxissoftware anzubieten.[34] Im Herbst desselben Jahres wurde die Kooperation von Doctolib und dem Radiologie-Softwareanbieter Medavis bekanntgegeben.[35] Im Jahr 2025 erreichte das Unternehmen nach eigenen Angaben die Gewinnschwelle.[3]
Organisation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Doctolib ist rechtlich als Société par actions simplifiée (SAS) organisiert. Anfang 2024 war Doctolib in 30 Städten vertreten.[36]
Stanislas Niox-Chateau führt das Unternehmen als CEO.[37] Die Gesamtzahl der Mitarbeiter lag im Herbst 2025 bei 3000.[3] Doctolib SAS ist zudem die Muttergesellschaft der deutschen Doctolib GmbH.[38] Diese wird von Nikolay Kolev[39] und Stanislas Niox-Château geleitet und beschäftigt nach Unternehmensangaben zirka 850 Mitarbeiter (Stand: April 2025).[40] In Italien agiert die Tochtergesellschaft Doctolib S.r.l.[25][26]
Ludwig Klitzsch, Pierre Kosciusko-Morizet, Bertrand Jelensperger, Antoine Freysz, Pierre Krings, Olivier Occelli und Maxime Forgeot sind Teilhaber des Unternehmens. Zu den institutionellen Investoren zählen Accel, Bpifrance, Eurazeo und General Atlantic.[41]
Ende 2024 hatte Doctolib Verträge mit 400.000 zahlenden Gesundheitsanbietern, von denen rund 100.000 ihren Sitz in Deutschland hatten. 80 Mio. Menschen verfügten zu diesem Zeitpunkt über ein Patientenkonto beim Unternehmen, darunter 25 Mio. in Deutschland. In Frankreich – dort sind 50 Millionen Nutzer registriert – erwirtschaftete das Unternehmen in diesem Jahr rund 80 Prozent seines Umsatzes, Deutschland folgte mit einem Anteil von etwa 17 Prozent.[42]
Leistungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Software des Unternehmens ermöglicht Ärzten und Gesundheitseinrichtungen das digitale Praxismanagement. Auf der Doctolib-Plattform können Patienten für sich selbst oder für ihre Angehörigen über eine App oder eine Website Ärzte beziehungsweise medizinisches Personal suchen und buchen. Vereinbarte Termine können zudem digital verschoben oder abgesagt werden; es gibt eine Wartelisten-Funktion für freiwerdende Termine. Bei der Suche nach Arztterminen sind Eingrenzungen möglich, beispielsweise nach gewünschter Region (über die Postleitzahl) oder gesprochenen Sprachen. Überdies können Patienten ihre Terminhistorie verfolgen und eigene medizinische Dokumente einsehen. Ein Service erinnert an gebuchte Termine.[43][44][45] Außerdem können Patienten über die App mit ihren Ärzten in Kontakt treten.[46] Ein weiteres Angebot liegt im Zugang zu Videosprechstunden.[47] Zu den Tools zählt seit Ende 2023[48] auch ein integriertes Chatsystem sowie seit Mai 2025 ein KI-basierter Telefon-Assistent.[49] Im Sommer 2025 führte Doctolib digitale Gesundheitserinnerungen ein. Sie sollen dabei unterstützen, Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen regelmäßig wahrzunehmen.[50][51]
Auf Online-Bewertungen von Ärzten und Gesundheitseinrichtungen verzichtet das Portal.[44]
Die für die Plattform eingesetzte Technik ist cloudbasiert und als Software-as-a-Service konzipiert.[52]
Zertifikate
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Doctolib ist nach ISO 27001 und der darauf aufbauenden ISO 27701 zertifiziert.[53] Zudem verfügt das Unternehmen über die von der französischen Gesundheitsbehörde eingeführte HDS Zertifizierung (Hébergeur des Données de Santé).[54] Im April 2023[55] erhielt das Unternehmen das C5-Testat (Typ 1) einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,[56] basierend auf den Kriterien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.[57] Allerdings gilt dieses Testat nach Angaben von Thilo Weichert vom Netzwerk Datenschutzexpertise nur für Auftragsverarbeiter, Doctolib verarbeite jedoch Daten eigenverantwortlich.[58] Im Sommer 2025 erhielt das Unternehmen das C5-Testat Typ 2 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.[59] Ein C5-Testat bescheinigt die Konformität des Cloud-Dienstes mit den Richtlinien über einen Zeitraum von 3–12 Monaten in der Vergangenheit; C5-Prüfungen werden in der Regel daher jährlich wiederholt. Inhaltlich fokussiert es sich primär auf die Informationssicherheit und nicht den Datenschutz.[60]
Kontroversen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Oktober 2018 beschwerten sich einige französische Ärztevertreter, weil die Namen einiger Kollegen angezeigt würden, obgleich diese Doctolib nicht mehr einsetzen würden. Patienten seien zu Ärzten umgeleitet worden, die mit Doctolib arbeiteten.[61] Stanislas Niox-Chateau wies Teile der Kritik zurück und reagierte mit der Aussage, kein Arzt werde bevorzugt.[62] Jérôme Marty, Präsident der kritisierenden L'Union Française pour une Médecine Libre (UFML), schloss die Debatte, indem er sich bei ihm dafür bedankte, Probleme gelöst zu haben.[63]
Ende Dezember 2020 wurde auf dem Chaos Communication Congress bekannt, dass bei Doctolib Daten gehackt worden seien. Es habe sich nicht um Patientendaten gehandelt, sondern um Metadaten. Doch auch Name, Adresse und Fachrichtung einer Praxis sowie Patientenname, -alter und -geschlecht könnten missbräuchlich verwendet werden.[64][65]
Gegen die Einbindung von Doctolib bei der Vergabe von Impfterminen in Frankreich klagten einige französische Ärzteverbände. Doctolib speichere Daten auf Servern des US-amerikanischen Unternehmens Amazon, die Einhaltung europäischer Datenschutzvorschriften sei nicht gewährleistet. Das Unternehmen betonte, die Server stünden in Europa und französisches Recht werde eingehalten.[66] Der Conseil d’État, das oberste Verwaltungsgericht Frankreichs, widersprach den Klägern am 12. März 2021, der Schutz der Daten sei ausreichend.[67]
2021 erhielt das Unternehmen den Big Brother Award, weil es nach Ansicht des Vereins Digitalcourage die Vertraulichkeitspflicht missachte und Daten von Nutzern und Patienten aus Arztpraxen für Marketingzwecke nutze.[68] Bis zum 21. Juni 2021 hat Doctolib Daten (z. B. Suchbegriffe) an Facebook und Outbrain weitergegeben;[69] als dies öffentlich bekannt wurde, teilte Doctolib mit, es habe alle Marketing-Cookies entfernt. Es unterstrich, dass keine Informationen zu gebuchten Terminen und keine Dokumente, Videokonsultationen oder andere medizinische Daten weitergegeben worden seien.[70][71][72]
Im Rahmen von drei Gutachten zum Datenschutz bei Doctolib des Netzwerks Datenschutzexpertise gab es 2023 Gespräche zwischen Doctolib und Datenschützern, welche allerdings keine konkreten Ergebnisse lieferten.[58]
Im Februar 2025 wurde bekannt, dass Doctolib seine KI mit Patientendaten trainiert. Einige Medien warnten daraufhin vor einer umfassenden Freigabe von Gesundheitsdaten für diese Zwecke.[73] Das Unternehmen reagierte darauf mit der Aktualisierung der Datenschutzerklärung, die ein Opt-in-Verfahren für personalisierte Dienste vorsah.[74] Ebenfalls im Jahr 2025 wurde das Unternehmen wegen als wettbewerbswidrig eingestufter Praktiken von der französischen Wettbewerbsbehörde mit einer Geldstrafe in Höhe von 4,665 Millionen Euro belegt.[75]
Doctolib wird für die Ungleichbehandlung von Privat- und Kassenpatienten kritisiert. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, Stefan Schwartze, sprach von einer „Zwei-Klassen-Medizin“ und forderte eine stärkere Regulierung. Die Verbraucherzentrale klagte 2026 erfolgreich gegen Doctolib.[76][77]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2016 erhielten die Gründer den Ernst & Young-Preis der besten Unternehmer.[78]
- 2017 wurde das Unternehmen mit dem deutsch-französischen Wirtschaftspreis der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer in der Kategorie Start-up ausgezeichnet.[79]
- 2020 erhielt Doctolib den German Medical Award in der Kategorie Medical Digital.[80]
- 2021 erhielt Doctolib den Negativpreis Big Brother Award des Vereins Digitalcourage in der Kategorie Gesundheit.[81]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Marie-Pierre Gröndahl: Doctolib, le succès au rendez-vous. In: Paris Match. 13. Juni 2019, abgerufen am 7. September 2020 (französisch).
- ↑ Julian Olk: Corona Impfung: Wiederholte Fehler bei Terminvergabe sorgen für Unmut. In: Handelsblatt. 28. Januar 2021, abgerufen am 12. November 2024.
- ↑ a b c Maxence Fabrion: 12 ans après sa création, Doctolib est enfin rentable. In: maddyness.com. 29. Oktober 2025, abgerufen am 19. November 2025 (französisch).
- ↑ Daphné Leprince-Ringuet: French healthtech unicorn Doctolib hits €348m ARR, eyes profitability. In: sifted.eu. 29. April 2025, abgerufen am 15. August 2025 (englisch).
- ↑ Prise de RDV médicaux en ligne : Doctolib lève 1 million et estime entre „40% et 50% la rentabilité du marché“. In: frenchweb.fr. 5. Februar 2014, abgerufen am 7. September 2020 (französisch).
- ↑ Seed-Finanzierung. In: businessinsider.de. 1. Januar 2019, abgerufen am 12. November 2024.
- ↑ Doctolib Raises €4M in Funding - FinSMEs. In: finsmes.com. 26. November 2014, abgerufen am 12. November 2024 (englisch).
- ↑ Robin Wauters: Accel injects €18 million into French medical appointment booking software startup Doctolib - Tech.eu. In: tech.eu. 13. Oktober 2015, abgerufen am 12. November 2024 (englisch).
- ↑ Doctolib: Kräftige Finanzspritze für den Arzttermin-Service - WiWo Gründer ( vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)
- ↑ Miriam Schröder: Deutsch-französisches Start-up wird mit Arztterminen zum Einhorn ( vom 27. Mai 2021 im Internet Archive)
- ↑ Insa Schniedermeier: Doctolib: 500 Millionen Euro für Software und Chat-Service für Ärzte. In: t3n.de. 15. März 2022, abgerufen am 12. November 2024.
- ↑ Claude Vincent: Doctolib part à la conquête de l’Europe. In: Les Échos. 17. Dezember 2014, abgerufen am 11. September 2020 (französisch).
- ↑ Hannah Scherkamp: Ein Franzose möchte deutsche Termin-Startups plattmachen. In: gruenderszene.de. 13. Juni 2016, abgerufen am 11. September 2020.
- ↑ Doctolib: 26 Millionen für Arzttermin-Service ( vom 30. Januar 2017 im Internet Archive)
- ↑ Mirjam Hecking: Arztbuchungsplattform Doctolib übernimmt größten französischen Konkurrenten. In: Manager Magazin. 12. Juli 2018, abgerufen am 14. September 2020.
- ↑ Sylvain Rolland: Coronavirus : explosion des téléconsultations en France, Doctolib grand gagnant. In: La Tribune (Frankreich). 8. April 2020, abgerufen am 11. September 2020 (französisch).
- ↑ Leo Klimm: Menschenliebe und Marketing. In: Süddeutsche Zeitung. 18. März 2020, abgerufen am 11. September 2020.
- ↑ Piratage sur Doctolib. In: sekurigi.com. 8. September 2020, abgerufen am 12. November 2024 (französisch).
- ↑ Vol de données sur Doctolib suite à une cyberattaque. In: alternativesante.fr. 27. August 2020, abgerufen am 12. November 2024 (französisch).
- ↑ Bereits mehr als 18 000 online gebuchte Corona-Tests. In: ntv (Deutschland). 31. August 2020, abgerufen am 25. Mai 2021.
- ↑ Rebecca Beerheide, André Haserück, Eva Richter-Kuhlmann: Coronapandemie: Impfstart mit Hindernissen. In: Deutsches Ärzteblatt. Nr. 1–2, 11. Januar 2021, S. 118.
- ↑ Julian Olk: Samedi koordiniert Impfungen im Saarland. In: Handelsblatt inside. Digital Health Newsletter. 14. Januar 2021.
- ↑ French government partners with Doctolib for Covid-19 vaccine appointments. In: thelocal.fr. 12. Januar 2021, abgerufen am 25. März 2021 (englisch).
- ↑ Christian Baars: Corona-Impfungen. Warum dauert das so lange? In: tagesschau.de (online). 23. März 2021, archiviert vom am 24. März 2021; abgerufen am 25. März 2021.
- ↑ a b Michael Patrini: Doctolib’s Acquisition Of Dottori.it S.r.l. – Global Legal Chronicle. In: globallegalchronicle.com. 20. Oktober 2021, abgerufen am 12. November 2024 (englisch).
- ↑ a b Sibilla Di Palma: Doctolib, arriva in Italia la tech company al servizio della salute - la Repubblica. In: repubblica.it. 22. Oktober 2021, abgerufen am 12. November 2024 (italienisch).
- ↑ Romain Dillet: Healthcare tech platform Doctolib acquires encryption startup Tanker. In: TechCrunch. 11. Januar 2022, abgerufen am 14. März 2022 (englisch).
- ↑ Doctolib kauft Messenger-Dienst Siilo. In: kma-online.de. 21. April 2023, abgerufen am 31. August 2023.
- ↑ Vishal Singh: Amsterdam’s medical messaging app Siilo officially joins forces with Doctolib and rebrands as Doctolib Siilo. In: siliconcanals.com. 18. Dezember 2023, abgerufen am 15. August 2025 (englisch).
- ↑ Doctolib übernimmt Berliner KI-Start-up. In: Manager Magazin. 22. Mai 2024, abgerufen am 15. August 2025.
- ↑ KNA: KI am Telefon: Reden Sie beim Arzt noch mit Menschen? In: Frankfurter Rundschau. 30. August 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
- ↑ Natalie Ziebolz: Doctolib verstärkt KI-Strategie. In: healthcare-digital.de. 25. Juni 2024, abgerufen am 15. August 2025.
- ↑ Marie-Claire Koch: Doctolib soll Patientenportal der Charité entwickeln. In: heise online. 14. März 2024, abgerufen am 14. Oktober 2025.
- ↑ Philipp Grätzel von Grätz: Neue Praxissoftware kommt im Herbst 2025. In: e-health-com.de. 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
- ↑ Erik Acker: Doctolib und Medavis kooperieren. In: Handelsblatt. 9. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
- ↑ Doctolib: Doctolib Achieves ISO 27701 Certification in Italy and Successfully Renews in France and Germany. 29. Januar 2024, abgerufen am 15. August 2025 (englisch, Pressemeldung des Unternehmens).
- ↑ Biographie von Stanislas Niox-Chateau - The Official Board. In: theofficialboard.de. Abgerufen am 12. November 2024.
- ↑ Doctolib SAS, Levallois-Perret, Frankreich. In: northdata.de. Abgerufen am 12. November 2024.
- ↑ Stärkung: Doctolib erweitert sein Führungsteam. In: kma-online.de. 25. Mai 2022, abgerufen am 2. August 2022.
- ↑ Doctolib GmbH: 25 Millionen Menschen vertrauen auf digitale Gesundheitsversorgung bei starkem Wachstum. In: about.doctolib.de. 16. April 2025, abgerufen am 1. September 2025.
- ↑ Unsere Investoren unterstützen uns und teilen die gleichen Werte, Verpflichtungen und langfristigen Pläne ( vom 19. September 2020 im Internet Archive) (Eigenangaben des Unternehmens)
- ↑ Adrien Lelièvre, Charlie Perreau: French Tech : Doctolib a réduit ses pertes en 2024 et vise la rentabilité cette année. In: Les Échos. 29. April 2025, abgerufen am 15. August 2025 (französisch).
- ↑ Thomas Hanke: Arzttermine per Klick – so revolutioniert Doctolib die Patientenvermittlung ( vom 27. Mai 2021 im Internet Archive)
- ↑ a b Michael Kroker: Doctolib füllt eine Lücke für Patienten und Praxen. In: Wirtschaftswoche. 22. Juni 2019, abgerufen am 29. März 2021.
- ↑ Allgemeine Nutzungsbedingungen der Doctolib-Services. (PDF; 142 kB) In: media.doctolib.com. Abgerufen am 13. November 2024.
- ↑ Doctolib bietet Funktion für Patientenanfragen an. In: Ärzte Zeitung (online). Abgerufen am 31. August 2023.
- ↑ Nikolaus Nützel: Umbruch im deutschen Gesundheitswesen. In: Deutschlandfunk. 25. März 2021, abgerufen am 29. März 2021.
- ↑ Lukas Hoffmann: Start-up launcht Patientenmessenger. In: Handelsblatt. 29. November 2023, abgerufen am 15. August 2025.
- ↑ Doctolib bringt KI-Telefonassistenten für Arztpraxen. In: hct.online. 13. Mai 2025, abgerufen am 15. August 2025.
- ↑ Digitale Gesundheitserinnerungen für mehr Zahnvorsorge. In: Zahnärztliche Mitteilungen. Abgerufen am 1. September 2025.
- ↑ Erinnerungen steigern Zahl der Vorsorgetermine. In: Handelsblatt Inside Digital Health, 4. September 2025.
- ↑ Romain Dillet: Doctolib is now a unicorn with new $170 million round. In: TechCrunch. 20. März 2019, abgerufen am 14. September 2020 (englisch).
- ↑ Datenschutz-Standard für Terminvergabe-Software erfüllt. In: Ärzte Zeitung (online). 13. Februar 2023, abgerufen am 31. August 2023.
- ↑ Romain Bonfillon: Doctolib obtient la certification ISO 27001 et HDS. In: mind.eu.com. 24. November 2021, abgerufen am 31. August 2023 (französisch).
- ↑ Ilias Tsimpoulis: Doctolib erhält C5-Testat des BSI. In: arzt-wirtschaft.de. 1. April 2023, archiviert vom am 30. September 2023; abgerufen am 25. September 2023.
- ↑ Doctolib erhält als einer der ersten E-Health-Anbieter C5-Testat nach Kriterien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). In: about.doctolib.de. 4. Juli 2023, abgerufen am 25. September 2023 (Pressemeldung des Unternehmens).
- ↑ Guntram Doelfs: „C5 signalisiert unseren Kunden mehr Sicherheit für ihre Daten“. In: kma-online.de. 11. Juli 2023, abgerufen am 31. August 2023 (Interview mit Ilias Tsimpoulis).
- ↑ a b Thilo Weichert: Doctolib: Wachsender Riese im Gesundheitsdatenmarkt. In: netzpolitik.org. 22. April 2024, abgerufen am 22. April 2024.
- ↑ Amtlich bestätigter Datenschutz. Testat: Patientendaten sind in der Doctolib-Cloud sicher. In: Ärzte Zeitung Online, 8. Oktober 2025.
- ↑ C5-FAQ. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, abgerufen am 24. März 2026.
- ↑ Anne-Laure Barret: Des médecins déclarent la guerre à Doctolib ( vom 24. September 2021 im Internet Archive) (französisch).
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- ↑ Detlef Borchers: rC3: Es krankt an der Sicherheit im Gesundheitswesen. In: heise online. 30. Dezember 2020, abgerufen am 25. März 2021.
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- ↑ Florian Reynaud: Vaccination contre le Covid-19: le partenariat avec Doctolib validé par le Conseil d’Etat. In: Le Monde. 12. März 2021, abgerufen am 29. März 2021 (französisch).
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- ↑ Moritz Tremmel: Doctolib-App gab sensible Daten an Facebook weiter. In: Golem.de. 21. Juni 2021, abgerufen am 14. März 2022.
- ↑ Dieter Petereit: Datenschutz-Desaster bei Doctolib: Wundere dich nicht, wenn Facebook von deiner Vasektomie weiß. In: t3n. 21. Juni 2021, abgerufen am 14. März 2022.
- ↑ Eva-Maria Weiß: Doctolib reicht Gesundheitsdaten an Facebook und Outbrain weiter. In: heise online. 22. Juni 2021, abgerufen am 14. März 2022.
- ↑ Warum wir uns entschieden haben, Marketing-Cookies von der Doctolib-Webseite und unseren Anwendungen zu entfernen. 21. Juni 2021, abgerufen am 14. März 2022 (Pressemeldung des Unternehmens).
- ↑ WDR: Diese Daten nutzt die Patientenplattform Doctolib für KI-Modelle. In: wdr.de. 24. Februar 2025, abgerufen am 15. August 2025.
- ↑ Jana Ehrhardt-Joswig: Datenschutz auf dem Prüfstand. In: Handelsblatt Inside Digital Health, 26. Juni 2025.
- ↑ DÉCRYPTAGE. Doctolib : de la success-story à l’amende record… comment le champion français est devenu incontournable. In: La Dépêche. 6. Dezember 2025, abgerufen am 6. März 2026 (französisch).
- ↑ Statement des Patientenbeauftragten zu Urteil gegen Terminbuchungsplattform wegen Irreführung – Der Patientenbeauftragte. 15. Januar 2026, abgerufen am 24. März 2026.
- ↑ Avoxa-Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH: Irreführung von Kassenpatienten : Verbraucherzentrale klagt erfolgreich gegen Doctolib. Abgerufen am 24. März 2026.
- ↑ Doctolib macht jameda Konkurrenz. In: Zahnärztliche Mitteilungen. 17. Juli 2019, abgerufen am 11. September 2020.
- ↑ Der Nächste bitte! In: Berliner Zeitung, 22. Februar 2018.
- ↑ Virtuelle Sprechstunde überzeugt Jury. In: Ärzte Zeitung, Heft 84/2020, 20. November 2020.
- ↑ Negativpreis für Doctolib. In: taz. 11. Juni 2021, abgerufen am 24. April 2024.
