das Jahr 2026

ist kein Neuanfang,
es ist eine neue Chance, es besser zu machen…
und gute Vorsätze scheitern nicht an der Zeit, sondern daran,
dass wir uns selbst vergessen.

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„Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht.
Der andre Zwischenräume – und das Licht.“

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Dieses schöne Zitat von E. Matani vermittelt eine optimistische Perspektive,
dass man auch in schwierigen Situationen Freiräume und Hoffnung finden kann.
Es ist eine Metapher für Optimismus und Resilienz, die dazu ermutigt, auch bei vielen Problemen die Hoffnung und die Chancen nicht aus den Augen zu verlieren.

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Inspirierende Zeilen las ich auch auf dem letzten Blatt
meines schönen Garten-Abreißkalenders von 2025:

„Manch einer blickte am letzten Tag des alten Jahres noch einmal zurückauf die zurückliegenden Ereignisse.
Vieles ist geschehen, vieles haben wir geleistet, vieles hat uns Kraft und Nerven gekostet.
Doch man soll nicht grollend zurückdenken.
Besser man schaut großmütig über all die Herausforderungen, Unstimmigkeiten und die großen und kleinen Ärgernisse, die uns fast täglich begleiten, hinweg.
Es ist doch viel schöner, sich an angenehme Dinge zu erinnern
und nicht nachtragend zu sein.

Freuen wir uns über die Erfolge unserer Kinder und halten wir ihnen nicht schlechte Leistungen vor, die sicherlich auch nicht immer ausbleiben.
Denken wir lieber an die schönen Rosenblüten, die sogar den Blattläusen widerstehen konnten, und nicht an die Aussaat, die uns im Frühling misslungen ist, obwohl wir doch alles richtig gemacht haben.
Mit diesen positiven Gedanken gestärkt, kannst du in das neue Jahr 2026 starten.

Auch die kommenden Monate werden arbeitsreich und anstrengend sein,
wir werden Gutes und Schlechtes erleben, womöglich sogar viel Kraft brauchen,
um das Leben zu meistern.

Doch immer wieder werden wir schöne Stunden erleben, Erfolge verbuchen
und sicher auch viel lachen können.“

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Ein einst guter Freund schrieb mal zum Abschluss seiner Bloggerzeit im Blog
„ich weiß wofür ich Zeit haben möchte“… 😉

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In diesem Sinne wünsche ich allen von Herzen ein gutes, friedvolles
und vor allem auch gesundes Neues Jahr 2026.
♥️

Einfach mal…

die Seele baumeln lassen
und trotzdem interessantes dabei erfahren,
konnte ich gestern in unserem schönen herbstlichen Nürnberger Stadtpark.ImageDer Name des Nürnberger Stadtparks, der sich über 19 Hektar erstreckt,
geht auf seine frühe Bezeichnung „Judenbühl“ zurück, was eine Verbindung zu tragischen Ereignissen im 14. Jahrhundert hat.
Später wurde der Name in „Maxfeld“ geändert.
Die Anlage entwickelte sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem Park.
ImageImageDie Hauptattraktion ist der berühmte Neptunbrunnen,
der nach einem bewegten Schicksal im Stadtpark Nürnberg steht.ImageImageDas Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen
und man darf nicht verlernen,

die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen. Image

 

Unser Lebensmuster

Wir stricken unser Leben täglich
ein Stück weiter.

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Die einen
stricken liebevoll und sorgsam,
andere wiederum mühevoll und ungern.
Oft ist das komplizierte Muster vorgegeben
und muss mit viel Konzentration bewältigt werden.
Manche Strecken werden mühelos und freudig geschafft.
Freundliche Farben, auch bunt gemischt wechseln mit grau ab.
Auch die Qualität wechselt: mal weich und flauschig, mal hart und kratzig.
Es kommt auch vor, dass Maschen von der Nadel fallen, manchmal auch aus Versehen.
Dann entstehen plötzlich Löcher,
und das Muster wird unvollständig.
Es kann auch sein, dass der Faden reißt
und neu angesetzt werden muss.
Wir kennen das: neu anfangen.
Es kann auch vorkommen,
dass wir das Strickzeug
in die Ecke werfen,
um es dann doch wieder hervorzuholen.
Es wird für uns Menschen immer ein Geheimnis bleiben,
wie viel Lebensfaden uns noch zu verstricken bleibt.
Wir haben die Nadeln in unserer Hand.
Technik, Muster sowie Werkzeug
können wir mitunter
wechseln.

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„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“

Dieser bekannte Spruch von Søren Kierkegaard verdeutlicht,
dass wir Ereignisse oft erst im Nachhinein begreifen,
aber unser Handeln und unsere Entscheidungen die Zukunft formen.

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Trotz der Fehler und Schwierigkeiten ist jedes Lebenswerk, wie ein Strickwerk,
einzigartig und wertvoll.
❤️🕊

wie denkt ihr …

schwarz-weiß oder bunt ?
Diese Überlegungen kamen mir Ende der Woche
nach einem schönen kleinen Ausflug in unserem Naturschutzgebiet,
wo ich bei Schneetreiben fast nur noch schwarz-weiß,
aber bezüglich meiner gefiederten Lieblinge, im positiven Sinne sah.Image

Schwarz-Weiß-Denken
beschreibt die Tendenz, in Extremen zu denken.
Etwas ist entweder gut oder böse.
Jemand ist entweder ein Freund oder ein Feind.
Schattierungen gibt es in einem solchen Denken nicht.
Schwarz-Weiß-Denken ist somit auch eine Form der Engstirnigkeit.

Alle Schwäne sind weiß.

Davon waren insbesondere die Europäer bis ins 17. Jahrhundert überzeugt.
Dann bekam man mit der Entdeckung und Erforschung Australiens
den ersten schwarzen Schwan zu Gesicht und Annahmen,
die Hunderte von Jahren alt waren,
entpuppten sich mit einem Schlag als fehlerhaft
oder zumindest eines Überdenkens wert.

ImageDer Begriff „schwarzer Schwan“ steht seitdem –
zumindest im englischen Sprachraum mit „Black Swan“ –
als eine Metapher für extrem unwahrscheinliche Ereignisse.
(Quelle: der-bank-blog.com)Image

Der Begriff „Zeit“

zur sehr schönen Challenge von Roland (Royusch-unterwegs)
Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #04
ist für mich nun hier, nach teils etwas betrübter Zeit
durch auch traurige Ereignisse in meinem Umfeld,
ein Neustart und ausnahmsweise auch Bruch eines meiner Grundsätze bei WP,

niemals bei Projekten mitzumachen….. :mrgreen:

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Rathausuhr in Bayreuth, fränkische kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken

Überlass es der Zeit

Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuchs nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du’s überwunden;
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
(Theodor Fontane, 1819-1898)

Alle Kultur …

ist Erweiterung unseres Bewusstseins.
Erkannte bereits der Begründer der „Analytischen Psychologie“ Carl Gustav Jung. 😉Image
Auch wenn nicht nur in unseren Regionen vernünftigerweise fast alle Festlichkeiten und traditionellen Ereignisse wegen COVID-19 abgesagt wurden, finden bei uns in Franken inzwischen zumindest wieder vereinzelt sehr schöne kulturelle Veranstaltungen,
mit strenger Einhaltung der aktuellen Bestimmungen für die Sicherheit aller dabei, statt.ImageImageImage
Weshalb ich am Wochenende meine zum Geburtstag geschenkt bekommenen Eintrittskarten, nicht wie ursprünglich vorgesehen in der zur Burg Rabenstein gehörenden Sophienhöhle, sondern im großen,
gut zu belüftenden Festsaal der Burg einlösen konnte.
  🙂

Im Vielklang mit der Natur.
Auf dem Klangteppich der Wildnis“ heißt das Projekt,
mit dem beide Künstler 2020/21 durch Deutschland touren.
Singschwäne des Unteren Odertals werden ebenso zu musikalischen Akteuren,
wie Geburtshelferkröten aus dem Nationalpark Kellerwald-Edersee.
Das Künstlerpaar reiste durch die 16 deutschen Nationalparks,
um typische Geräusche und Tierlaute, sogenannte Soundscapes, aufzunehmen
und diese künstlerisch zu verarbeiten.Image

Die Natur zeigt uns die Vergänglichkeit und den Neubeginn.
Auch wenn es jetzt trist und grau ist, ist das Bunte schon auf dem Weg.
Jede ruhige Minute, die du in der Natur verbringst
gibt dir unendlich viel Kraft und Energie.Image