die Erfahrung lehrt…

Es ist wichtig
auch auf sein Umfeld zu achten.
Denn das ist ein absolut zentraler Punkt für das persönliche Wohlbefinden
und die Entwicklung.
Studien und Erfahrungen zeigen, dass das Umfeld einen massiven Einfluss auf unser Leben hat,
oft stärker als das Individuum selbst.

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Die wichtigsten Gründe, warum die Achtsamkeit auf das Umfeld entscheidend ist:

Menschen neigen dazu, sich so zu verhalten wie die Personen,
mit denen sie die meiste Zeit verbringen.

Oft wird gesagt, man sei der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen man die meiste Zeit verbringt.
Dies betrifft Erfolg, Zufriedenheit und sogar die eigene Gesundheit.

Ein unterstützendes Umfeld fördert das Wachstum,
während ein negatives Umfeld Energie raubt und Ziele behindern kann.

Positive soziale Beziehungen sind ein Schlüsselfaktor für Glück
und psychische Gesundheit bis ins hohe Alter.

Es ist daher weise, sich mit Menschen zu umgeben, die inspirieren,
unterstützen und die Werte leben, die man selbst anstrebt.
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Auch in unseren Gedanken finden mitunter die schönsten Begegnungen statt –
dort, wo Entfernung keine Rolle spielt.
Denn Nähe ist keine Frage der Entfernung.

Dieser Satz betont die Kraft der Vorstellungskraft und Erinnerung,
die emotionale Nähe trotz physischer Distanz ermöglicht –
und erinnert daran, dass wahre Verbundenheit nicht von physischer Nähe abhängt.

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Überraschende und unvorhersehbare Ereignisse, Wendungen sowie auch manches für mich Unverständliche ließen diese Gedankengänge entstehen.

menschliche Gefühle

…mal wieder etwas aus meinem Archiv  😉

Image Es wird erzählt,
dass alle Gefühle und Qualitäten des Menschen einmal ein Treffen hatten –
und als die Langeweile zum dritten Mal gähnte, schlug der Wahnsinn vor:

„Lasst uns Verstecken spielen.“

Die Intrige hob die Augenbraue und die Neugierde fragte:
„Verstecken, was ist denn das?“

„Das ist ein Spiel.“ sagte der Wahnsinn.
„Ich schließe meine Augen und zähle von 1 bis 1.000.
Inzwischen versteckt Ihr Euch.
Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der Letzte, den ich finde, meinen Platz einnehmen,
um das Spiel fortzusetzen.“

Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude.
Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat, um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit, die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.

Aber nicht alle wollten mitmachen:
Die Wahrheit bevorzugte es sich NICHT zu verstecken, wozu auch?
Zum Schluss würde man sie immer entdecken und der Stolz meinte, dass es ein dummes Spiel wäre (im Grunde ärgerte er sich nur, dass die Idee nicht von ihm kam) und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.

„Eins, zwei, drei,…“, der Wahnsinn begann zu zählen.

Als Erstes versteckte sich die Trägheit, die sich hinter den ersten Stein fallen ließ, und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes, der es aus eigener Kraft geschafft hatte, bis zur höchsten Baumkrone zu gelangen.

Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken, da sie bei allen Verstecken, die sie fand glaubte, ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben.
Ein kristallklarer See war ein wunderbares Versteck für die Schönheit.
Eine dunkle Höhle, das war ein perfektes Versteck für die Angst.
Ein Windstoß war großartig für die Freiheit.
So versteckte sie sich letztlich selbst auf einem Sonnenstrahl.

Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort,
luftig und gemütlich, aber nur für ihn.

Die Lüge versteckte sich auf dem Meeresgrund (stimmt nicht, in Wirklichkeit versteckte sie sich hinter dem Regenbogen).
Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane.
Die Vergesslichkeit…, ich habe vergessen, wo sie sich versteckte, aber das ist auch nicht so wichtig.

Als der Wahnsinn „999“ zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden.
Alle Plätze schienen besetzt zu sein, bis sie den Rosenstrauch entdeckte und gerührt beschloss, sich in der Blüte zu verstecken.
„1000“, zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.

Die Erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit, nur drei Schritte vom ersten Stein entfernt.
Das Verlangen und die Leidenschaft hörte man im Vulkan vibrieren.
In einem unachtsamen Moment fand der Wahnsinn die Eifersucht und so natürlich auch den Triumph.
Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen, ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus, das sich als Bienennest entpuppt hatte.

Vom vielen Laufen bekam der Wahnsinn Durst und als er sich dem See näherte, entdeckte er die Schönheit.
Mit dem Zweifel war es noch einfacher, ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend, weil er sich nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite er sich verstecken sollte.
So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras und die Angst in einer dunklen Höhle.
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.

Der Wahnsinn suchte sie überall.
Auf jedem Baum, in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.
Er fuhr durch die Rosen, hörte einen Aufschrei und wusste sofort:
Sie war zwar gefunden, aber er hatte sie getroffen und böse verletzt.

Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht, wie er seine Tat wieder gutmachen konnte. Er weinte und entschuldigte sich und er versprach ihr, nicht mehr so grob mit ihr umzugehen.

„Ach Wahnsinn“, sagte die Liebe.
„Du weißt nur zu gut, dass Du gar nicht zart sein kannst.
Wie oft haben wir schon Spiele miteinander gemacht, und immer wieder ist es mit Dir durchgebrochen.
Ich bin dir nicht böse.
Auch das weißt Du.
Abgesehen davon mildere ICH deine Grobheiten ja immer wieder ab.“

„Ja, liebe Liebe“, das weiß ich alles.
Dennoch tut es mir leid.
Könntest Du mich nicht IMMER begleiten?“

„Wahnsinn, auch das hast Du mich schon sooo oft gefragt“, sagte die Liebe.
„Mal lässt Du es eine Weile zu, dann wieder nicht mehr.
Aber Du weißt:
Solange Du mich nicht wieder weg schickst, bleibe ich Dir gerne treu zur Seite.“

Die Liebe drehte sich um und sah alle Mitspielenden an.
„Das gilt natürlich für Euch alle.“

Aber sie wusste:
Auch diese wollen sie nicht immer dabei haben.
Manche hassten sie sogar.Image

der Februar…

auch Hornung, Narrenmond, Taumond oder Schmelzmond genannt,
ist mit 28 bzw. 29 Tagen der kürzeste Monat.

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Alles Bilder von gestern! 😉

Er gilt als klassischer Wintermonat, der extrem kalt sein kann,
aber durch den beginnenden Vorfrühling auch erste warme Tage bringt.
Der Name „Hornung“ leitet sich vom Abwerfen des Hirschgeweihs ab.Image

Wenn Schnee von gestern, nur noch ist Balast
den abzuschütteln, die Kraft man nicht hat.
Zu schwer ihn zu tragen, mit all seinem Dreck…
Kein Grund zu verzagen, denn –
der nahende Frühling wischt oft manches
mit Sonnenschein weg .

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Bedenke jedoch stets…
Schnee von gestern sollte man niemals unterschätzen,
denn in Verbindung mit dem Schnee von heute
kann er zerstörerische Lawinen auslösen. 😉

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Hoffnung…

Image…ist das gefiederte Wesen,
das in der Seele nistet –
und die Melodie ohne Worte singt –
und niemals verstummt –
niemals.
Am schönsten erklingt sie im Sturm.
Und heftig muss der Sturm sein,
der den kleinen Vogel erschrecken könnte,
der so viele wärmte.
Ich hörte sie im kältesten Land
und auf dem seltsamsten Meer –
doch niemals, in der Not,
bat sie mich um einen Krümel.🕊

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„Hope“ is the thing with feathers
That perches in the soul –
And sings the tune without the words –
And never stops – at all –
And sweetest in the Gale is heard –
And sore must be the storm
That could abash the little Bird
That kept so many warm
I’ve heard it in the chillest land
And on the strangest Sea –
Yet never- in Extremity,
It asked a crumb of me.

(Emily Deckinson)

Diese wunderschöne Metapher las ich im Wartezimmer meines Arztes
und dachte beim lesen mitunter auch an all jene Menschen,
denen es zur Zeit aus gesundheitlichen, oder auch anderen Gründen nicht gut geht… ❤️

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Wie ein Baum tief verwurzelt ist und Stürmen standhält,
so gibt Hoffnung Halt und Kraft im Leben, besonders in schwierigen Zeiten.

das Jahr 2026

ist kein Neuanfang,
es ist eine neue Chance, es besser zu machen…
und gute Vorsätze scheitern nicht an der Zeit, sondern daran,
dass wir uns selbst vergessen.

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„Der eine sieht nur Bäume, Probleme dicht an dicht.
Der andre Zwischenräume – und das Licht.“

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Dieses schöne Zitat von E. Matani vermittelt eine optimistische Perspektive,
dass man auch in schwierigen Situationen Freiräume und Hoffnung finden kann.
Es ist eine Metapher für Optimismus und Resilienz, die dazu ermutigt, auch bei vielen Problemen die Hoffnung und die Chancen nicht aus den Augen zu verlieren.

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Inspirierende Zeilen las ich auch auf dem letzten Blatt
meines schönen Garten-Abreißkalenders von 2025:

„Manch einer blickte am letzten Tag des alten Jahres noch einmal zurückauf die zurückliegenden Ereignisse.
Vieles ist geschehen, vieles haben wir geleistet, vieles hat uns Kraft und Nerven gekostet.
Doch man soll nicht grollend zurückdenken.
Besser man schaut großmütig über all die Herausforderungen, Unstimmigkeiten und die großen und kleinen Ärgernisse, die uns fast täglich begleiten, hinweg.
Es ist doch viel schöner, sich an angenehme Dinge zu erinnern
und nicht nachtragend zu sein.

Freuen wir uns über die Erfolge unserer Kinder und halten wir ihnen nicht schlechte Leistungen vor, die sicherlich auch nicht immer ausbleiben.
Denken wir lieber an die schönen Rosenblüten, die sogar den Blattläusen widerstehen konnten, und nicht an die Aussaat, die uns im Frühling misslungen ist, obwohl wir doch alles richtig gemacht haben.
Mit diesen positiven Gedanken gestärkt, kannst du in das neue Jahr 2026 starten.

Auch die kommenden Monate werden arbeitsreich und anstrengend sein,
wir werden Gutes und Schlechtes erleben, womöglich sogar viel Kraft brauchen,
um das Leben zu meistern.

Doch immer wieder werden wir schöne Stunden erleben, Erfolge verbuchen
und sicher auch viel lachen können.“

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Ein einst guter Freund schrieb mal zum Abschluss seiner Bloggerzeit im Blog
„ich weiß wofür ich Zeit haben möchte“… 😉

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In diesem Sinne wünsche ich allen von Herzen ein gutes, friedvolles
und vor allem auch gesundes Neues Jahr 2026.
♥️

zum Jahreswechsel…

ImageDankbar sein für jede Enttäuschung und jeden Glücksmoment,
denn jede Erfahrung war mir ein Lehrmeister.
Schlechtes loszulassen und Gutes mitzunehmen,
um wieder mit einem Herz voller Hoffnung nach vorne zu schauen –
auf ein neues Jahr. 🍀

ImageEin bißchen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß.
Ein bißchen mehr Wahrheit, – das wäre was.
Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh‘.
Statt immer nur ich ein bißchen mehr du.
Statt Angst und Hemmungen ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln, – das wäre gut!
Kein Trübsal und Dunkel, ein bißchen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, – ein froher Verzicht!
Und viel mehr Blumen, so lange es geht,
Nicht erst auf Gräbern –
da blühn sie zu spät!
(Peter Rosegger)

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Peter Rosegger plädierte damit für eine Welt mit weniger Konflikten und Egoismus,
dafür mehr Empathie, Wahrhaftigkeit und innere Ruhe,
indem er die Menschen ermutigt,

sich auf das „Wir“ zu besinnen und Mut für positive Veränderungen zu fassen,
anstatt sich in Ängsten zu verlieren. 🙏🕊💕

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Ein Lied für die Welt …

inhaltlich aktueller denn je,
war vor einigen Jahren in der Sophienhöhle,
wohin ein kleiner Fußweg, neben der Burg Rabenstein, in der Fränkischen Schweiz führte –


Image während einem sehr schönen Konzert des Chors „Gregorianika“ zu hören.


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In der Welt der Fantasie hat die Sehnsucht viele Namen
Sucht nach Glück und Harmonie für die Ewigkeit
Doch die Macht der Dunkelheit, sie will keine Liebe leben
Denn sie säht nur Schmerz und Leid, will die Einsamkeit…

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Der Wunsch nach Geborgenheit.
Der Glaube an das Gute gibt mir Kraft
und zeigt mir den Weg, wohin die Reise geht.

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,

die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein.
Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen –
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Immer wenn die Zeit still steht
und doch vergeht, brauche ich Freunde.

Immer wenn der Mensch sich selbst verletzt
fällt ein Stern vom Himmel und vergeht.
Wann ist es soweit bis die Einigkeit –

den letzten Sieg erringt
wo Herzen sich erreichen und untrennbar sind.

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,

die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein.

Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Ich weiß, dass ein Engel uns behütet

und beschützt vor böser Macht.
Er zeigt uns den Weg und lässt uns nicht allein.

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,

die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein.

Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen –
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage…

Sing ein Lied für die Welt, es soll uns Liebe geben,

die uns am Leben hält, sie durchdringt all unser Sein.

Ein Lied für die Welt, dass die Menschen sich verstehen
Doch wenn ich in den Spiegel seh,
such ich die Antwort auf die Frage

…nach dem Glück

Liedtext: Gregorianika

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Mehr wert als tausend Lieder ohne rechten Sinn,
ist ein sinnvolles Lied, das führt zum Frieden hin.

❤️
Dhammapada »Pfad der Lehre«

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Öffentliche Worte

…werden Signale!
Für Gewalt oder für Verständigung,
für Abschottung oder Öffnung,
für Hilfe oder für Vertreibung.
Achten wir sehr genau auf unsere Sprache,
prüfen wir uns und andere,
was bei uns mitschwingt,
damit nicht indirekte Brandsätze
zu direkte Brandsätzen ermuntern.
(Friedrich Schorlemme)

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Worte können in uns Gefühle der Begeisterung, der Leidenschaft,
der Hoffnung, der Liebe, des Vertrauens, der Zuversicht…

Aber auch Gefühle der Hoffnungslosigkeit, der Angst,
der Traurigkeit und der Einsamkeit auslösen.

Worte können uns somit Kraft geben, aber uns auch lähmen.

Worte können zu Waffen werden wenn, wie es oftmals geschieht,
sie auf Krieg und Vernichtung bewusst sind gezielt.

Doch gute und schöne Worte, wenn auch wirklich ehrlich gemeint,
sind wertvoller denn je, weil es Menschen vereint.

Es liegt an uns allen, die Macht unserer Worte zu erkennen
und sie bewusst sowie verantwortungsvoll einzusetzen.
Nur so können wir eine Gesellschaft schaffen, in der Respekt,
Toleranz und Empathie im Vordergrund stehen!

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Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig,
doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch.
Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich.
Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.
(Leonardo da Vinci)

mein lieber Schwan

Imagedachte ich mir gestern mit Freude, als ich bei herrlichem Wetter,
neugierig auf den längst erwarteten Nachwuchs
unserer gefiederten Freunde am See ❤ Image

Image… wieder sehr angenehm überrascht wurde. ❤

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Stockenten

Die Freude am Sehen und Verstehen, ist das schönste Geschenk der Natur.
(Albert Einstein)Image

Kurze Informationen über diese Entenarten waren ja bereits kürzlich bei mir zu lesen,
aber ganz neu war dort dieses mal die Begegnung mit einer Mandarinente,
ein am See ganz alleine seine Kreise drehendes Männchen.

Die Mandarinente ist ursprünglich in Ostasien beheimatet.
Als Ziervogel in Gefangenschaft gehalten, haben sich im Laufe der Zeit entflohene Enten verpaart, und so hat sich eine freie Population in Europa etabliert.Image
Jede ruhige Minute, die du in der Natur verbringst
gibt dir unendlich viel Kraft und Energie.

Wenn der Frühling grüßt

dann hüpft das Herz vor Freude.
(Irisches Sprichwort)Image
Gestern hatte ich endlich wieder genügend Zeit und Muse
für eine kleine Gartensafari.

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Rotschwänzchen

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Meise am Futternapf

Die Meisen brüten längst fleißig im zurückeroberten Vogelhaus 🙂

Insekten aller Arten genießen die wärmende Sonne

Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen.
Die Erde wird von der Sonne umarmt,
wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen.
Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier.
Durch diese geheimnisvolle Kraft
erhalten auch wir unser Leben.
(Unbekannt, Indianische Weisheit)Image
… und bei einem kleinen Osterspaziergang entdeckte ich

das nun auch bereits brütende Storchenpaar auf dem Funkmast in der Nähe.