ein Herbstrezept


Pfifferling – Butter

(schmeckt hervorragend zu Kurzgebratenem und als Brotaufstrick)

Quelle: www.chefkoch.de

 

Zutaten:

200 g Pfifferlinge

1 kleine Zwiebel

1/2 Bund Petersilie

250 g weiche Butter

Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

Pfifferlinge putzen und ganz klein schneiden. Zwiebel schälen und klein würfeln. Petersilie waschen und klein hacken.

Zwiebel andünsten, Pfifferlinge dazu geben. Ca. 3 Minuten mit in
der Pfanne anbraten. Nun die Petersilie zugeben und alles gut
vermengen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und in der Pfanne gut
durch schmoren. Die Masse erkalten lassen und dann mit der weichen
Butter vermengen. Im Kühlschrank fest werden lassen.

Herbstgedanken


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Die Blätter sie sind müde

und fallen ab vom Baum.
Ach, ihr kurzes Leben,
war es nicht nur ein Traum?

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Der Wind bläst auf zum letzten Tanz,
die Trommel schlägt der Regen.
So wie die Blätter hier im Wind,
ist auch das Menschenleben.

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Im Frühling mit dem Sonnenstrahl,
erwacht der Baum zum Leben.
Die Blätter sind noch jung und zart,
vom Frühlingsduft umgeben.

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Kommt der Sommer dann ins Land,
erwacht des Baumes Krone,
die Blätter sind jetzt groß und schön,
es ist des Regens Lohne.

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Doch bald schon kommt der Herbst heran,
die Blätter werden müde,
ihr frisches Grün vom Sommer ist
nur noch gelb und trübe.

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Langsam fallen sie vom Baum,
der neuen Pracht zum Segen,
blicken wir zum Frühling hin,
auf neues Wachsen, neues Leben.

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Der perfekte Kuss



Zart wie der Flügelschlag eines Schmetterlings

Süß wie Honig

Leidenschaftlich wie Tango

Sinnlich wie die Sünde

Wilder als jede Flut

Heißer als jedes Feuer

Fesselnd wie Ketten

Wie die Berührung einer Feder

und doch flüchtiger als jeder Hauch des Windes……

Die Brücke


Je ernsthafter wir in uns gehen,
desto mehr finden wir zueinander.
Der Weg zum anderen führt
über die seltsame Brücke
der eigenen inneren Welt.
Der Mensch, der sich selbst kennt,
findet um sich Brüder und Schwester,
und wer sich nicht kennt,
wird um sich nur Fremde sehen.

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Was uns vom anderen trennt,
ist die Trennung von uns selbst

Ulrich Schaffer

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____$$$$(___◕$◕___ euch allen ein schööööner abend Smiley mit geöffnetem Mund

Unser Gehirn


Eine Herde Büffel ist nur so schnell herde wie der langsamste Büffel,
genauso wie das Hirn nur so schnell arbeiten kann, wie die langsamste Hirnzelle.

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Die langsamsten Büffel sind krank und schwach,
sie sterben also zuerst und ermöglichen es der Herde so, schneller zu werden.

Man nehme nun an, eine Hirnzelle entspricht einem Büffel.
Daraus folgt, dass auch im Gehirn die schwachen und langsamen Hirnzellen zuerst abgetötet werden. hammer

Dies kann man durch die Methode des exzessiven Biergenusses erreichen. strichmaennchen
Dadurch sterben die kranken Zellen ab
und das Gehirn wird schneller. lol

NA DANN PROST grins

10 Gebote Für Arbeitende Menschen


-Lebe um dich zu erholen!
-Liebe dein Bett, es ist dein Tempel!
-Wenn dich jemand besuchen kommt, um sich auszuruhen, steh (lieg) ihm zur Seite!
-Erhole dich am Tag, damit du in der Nacht schlafen kannst!
-Die Arbeit ist heilig, also greif‘ sie nicht an!
-Mach‘ nie morgen etwas, dass du übermorgen machen kannst!
-Arbeite so wenig wie möglich. Was zu tun ist lass die anderen machen!
-Beruhige dich, niemand ist noch vom Nichtstun gestorben, aber bei der Arbeit könntest du dir wehtun…
-Solltest du ein Verlangen nach Arbeit verspüren, setz dich hin und warte, dass es vergeht!
-Vergiss nicht: Arbeit ist gesund! Also überlass sie den Kranken…

Mobbing


Also…

Seit Tagen kann ich wegen einer Sache nicht schlafen.

Vielleicht ist es auch zu früh zu fragen,
aber ich finde der richtige Zeitpunkt ist jetzt da.

Ich erwarte eine ehrliche
Antwort :

MEINST DU DAS HUMMELN VON BIENEN GEMOBBT
WERDEN WEIL SIE ZU DICK SIND?
(siehe Bild)
                

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Der Stubenhocker


Im Frühling, wenn an Bäumen
die Blätter schlagen aus,
versank der Hans in Träumen und ging nicht aus dem Haus.
 
 
Im Sommer ,wenn die Sonne
durch alle Zweige bricht,
da sass der Hans mit Wonne
im faden Stubenlicht.
 
 
Im Herbst, wenn Blätter fallen,
so wie der Herbst es will,
wenn dichte Nebel wallen,
sass Hans im Zimmer still.
 
 
Im Winter , wenn die Flocken
bedecken Wald und Flur,
blieb Hans zuhause hocken
und pfiff auf die Natur.
 
 
Und als der Hans gestorben,
da kam es wie es ist
die Welt, die ihn umworben,
die hat ihn nicht vermisst…