Sehnsuchtsschmerz

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Wind rauscht durch die Bäume
warmer Sommerwind
die Sterne der Nacht sind verblasst
der Tag umhüllt mich mit Hitze
die Amsel singt immer fröhlich ihr Lied
tagein – tagaus

mein Blick geht in die Ferne
das Herz fällt in Sehnsuchtsschmerz
ich tauche ein in meine Zauberwelt
atme ein wenig Glück
lasse mich davontragen – seelenweit 
und nah hinüber in deine Welt
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Mondmagie

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Klare, helle Vollmondnacht
mit meinen Blicken folge ich dir
wie du wanderst am Himmelszelt

Magie der Nacht
schickst Träume fürs Herz
im Echo der Seelen sind wir Eins
strömen durchs Sternenmeer
wandeln durch Zeit und Raum

hier im Schein des Mondes
liegt unser Geheimnis verborgen
und ewige Liebe umarmt unser Sein
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Herzwort – Wege

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Immer wird mein Herz
der Spur der Liebe folgen
was wäre das Leben ohne sie
wie verloren wären wir
in einer kalten-gefühllosen Welt 
ohne Liebe

ich lasse meinem Herzen
Worte diktieren
manchmal greift es nach den Sternen
nach der Weite des Himmels
dann wieder zieht die Erdenschwere
hinab und es stockt

doch niemals geht die Spur verloren
auch Pausen haben ihre Berechtigung
mit jedem Atemzug fließt das Leben
rauscht Blut Tag und Nacht
durch Herz und Adern
filtert Traumworte wie Botschaften

welche Erleichterung
wenn Worte hinausgetragen werden
geflüstert vom Wind
beleuchtet vom Licht der Sonne
erblühend im DU – in DIR – im WIR
heilsam für die Seele
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Dichterseele

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Du trägst diesen Zauber in dir
wie die Schönheit der Morgenröte
in dieses besondere Licht getaucht

poetische Worte 
aus der Seele emporgehoben

ach Dichterseele 
wie sehr du dich sehnst 
nach diesen Mondpfad
der mit Sternen bestückt ist

Fantasie kreist durch dein Sein 
wenn Liebe dich umarmt 
ist alles möglich 
flüstert der Wind und weht dir
eine sanft wärmende Böe ins Herz
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