Kurz-News
EU sieht Schengen/Dublin gefährdetEin Geheimdokument zeigt, wie Brüssel auf eine Annahme der Abstimmung reagieren würde.
Am 3. Juni hat ein Gebäude an der Münchensteinerstrasse aus. Die Kriminalpolizei geht von Brandstiftung aus.
Der Einbau eines Lifts könnte die Lösung sein.
Eine Motion der FDP will grosse Investitionen des Kantons in Liegenschaften demokratisieren.
Fatima und Laurin – Was kann das Theater, was Politik nicht kann?
Von Helena Krauser, Mathias Balzer, FRIDA,
Die Ringbahn ist ein Zombie
Von Luca Urgese,
Lehrpersonen kritisieren Schulleitungen: Was brauchts?
Eine Umfrage der Starken Schule beider Basel (SSbB) unter über 1000 Lehrpersonen aus beiden Halbkantonen zeigt: Viele Lehrer*innen fühlen sich von ihren Schulleitungen ungleich behandelt und haben Angst, Kritik zu äussern. Im Stadtkanton erlebt mehr als die Hälfte der Lehrpersonen eine Ungleichbehandlung, in Baselland ist es rund ein Drittel. Noch deutlicher fällt das Ergebnis bei der Frage aus, ob Kritik an der Schulleitung negative Konsequenzen haben kann – das bejaht ein erheblicher Teil der Befragten in beiden Kantonen. Besonders brisant: Fast jede zweite Lehrperson in Basel-Stadt findet, die Schulleitung habe zu viel Macht. Zwar fühlen sich viele Lehrpersonen bei alltäglichen Problemen durchaus unterstützt, das Vertrauen breche dann aber ein, wenn es um heikle Themen wie Kritik oder Gleichbehandlung geht. Das Basler Erziehungsdepartement sagt auf Anfrage, dass man über etablierte Instrumente zur Qualitätssicherung habe, darunter regelmässige Rückmeldungen von Mitarbeitenden zur Führungsarbeit der Schulleitungen. Und: «Wo Handlungsbedarf bestehe, werden Massnahmen ergriffen.» Die Schulleitungen selbst haben sich bisher nicht geäussert. Die SSbB will nun die Ergebnisse der einzelnen Schulen veröffentlichen.
Dringend neues Schulleitungsmodell
Das Schulleitungsmodell in BS ist überholt, denn sie müssen sowohl die pädagogische wie auch die administrative Führung übernehmen, die Schulentwicklung vorantreiben, um nur ein paar Sachen zu nennen. Es sind recht unterschiedliche Fähigkeiten, über die nur Wenige verfügen. Es gibt sehr gute, engagierte Schulleitungen, die sich für die Kinder und das Kollegium einsetzen. Aber es gibt auch die Anderen, die möglichst nicht zu viel Aufwand betreiben wollen, wenig Empathie haben, gerne in einer Machtposition sind oder einfach überfordert. Pro ausgeschriebene Stelle gibt es auf der Primarstufe wenig gut qualifizierte Bewerbungen. Höchste Zeit also, dass das ED proaktiv vorgeht und ein neues Leitungsmodell entwickelt. Und statt in die Defensive zu gehen, könnte der Schulleiterverband hinschauen, ehrlich sein und kritisch gegenüber seinem Vorgesetzten. Fordern statt nur erfüllen. Unser Schulssystem braucht Veränderung und es braucht gute Leute auf allen Ebenen, die dies vorantreiben.
Gute Schulen brauchen gute Lehrpersonen – und gute Lehrpersonen brauchen Schulleitungen, die führen, zuhören und Kritik zulassen. Wo Mitarbeitende Angst haben, Missstände anzusprechen, besteht Handlungsbedarf. Welche Rolle haben die Volksschulleitung und das Erziehungsdepartement bei der Aufsicht über Schulleitungen? Wie kann sichergestellt werden, dass Lehrpersonen Kritik äussern können, ohne Nachteile befürchten zu müssen? Wie wird überprüft, ob bei wiederholt kritisierten Schulleitungen tatsächlich Verbesserungen eintreten? Es braucht konkrete Lösungsansätze und eine wirksame Aufsicht durch die übergeordneten Stellen. Führungskultur, Gleichbehandlung und der Umgang mit Kritik dürfen nicht davon abhängen, an welcher Schule jemand arbeitet. Es kann nicht sein, dass jede Schule ihre eigene Kultur entwickelt, ohne dass überprüft wird, ob Führungsgrundsätze eingehalten werden.
Die Familienmutter
Von Ina Bullwinkel,
Das soziale Basel zeigt sich
Von Luisa Tschannen,
«Höchste Zeit, dass das ED ein neues Leitungsmodell entwickelt»
Von Shahed Staub,
«Tief ungenügende Resultate»: Lehrpersonen kritisieren Schulleitungen
Von Lea Meister,
«Soll nicht sieben Monate so weitergehen»
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Blaue Ente zieht ins Walzwerk
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Basel Bound
Poetik und Postkolonialismus im Kunsthaus Baselland
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Hier kannst du deine Sushi-Cravings zufriedenstellen
Von Eleonora Petta,
Besetzer*innen fordern permanentes Kulturzentrum
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Viel Aufwand und wenig Worte zum Prozessauftakt
Von Lea Meister,
Plattform für regionale Produzent*innen im Riehener Dorfkern
Von Selina Philipp,
Der «Stadtbuur» verbindet regionale Hofläden in einem. Dabei soll der Laden ein Ort sein, wo sich die Riehener*innen begegnen können – bald schon inklusive Kaffee.
Antje Grundmann brachte Slow Fashion nach Riehen
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Ein Ort für bewussten Konsum fehlte in Riehen lange. Mit «Eko» hat Antje Grundmann genau das geschaffen – nun sucht sie nach zweieinhalb Jahren eine Nachfolge.
«Es geht nicht darum, wie viele Shaqiris du rausholst»
Von Selina Philipp,
Die Wartelisten der Fussballvereine der Region sind lang. Mit den «Grändeli Kickers» konnte der FC Amicitia Riehen seine Warteliste auf Null setzen und den Kindern ein wöchentliches Fussballtraining bieten.
Ärger wegen ECTS-Regelung: Hochschule räumt Kommunikationsfehler ein
Von Luisa Tschannen,
Lea Blattner übernimmt Kommunikation bei Habs Queer Basel
Von Helena Krauser,
Prattler Mädchen bekommen Fussballteams
Von Selina Philipp,
Sprühnebler kommen zurück
Von David Rutschmann,
«Verschuldete Personen sind nicht die Zielgruppe»
Von Jürg Gschwend,
What the Shrimp?
Von David Rutschmann,
«Wir brauchen nationale Standards, die für alle gelten»
Von Shahed Staub,
Nach versuchtem Kidnapping in Basel: Das rät die Polizei
Von Helena Krauser,
Hilfe für Mütter in Not: Wie Babyfenster funktionieren
Von Lea Meister,
Kanton Basel-Stadt kauft 600 Wohnungen
Von David Rutschmann,
Das Geschäft mit der Überraschung im Karton
Von Lea Meister,
Von Plüschtieren, Postern und Sammelkarten bis hin zu Handgemachtem und Süssigkeiten wird an der Fantasy Basel alles feilgeboten. Was auffällt: Mystery Boxen sind überall. Was macht den Reiz aus?
Auf dem Weg an die Fantasy
Von Dominik Asche,
Die Fantasy Basel zieht Leute von überall her an. Mit aufwändig gestalteten Cosplays kommen sie mit Zug, Bus und Tram in die Messe Basel. Da wird auch der Weg schon zum Catwalk.
«Ich will kein Regierungsrat sein, der am Pult entscheidet»
Von Valerie Zaslawski, David Rutschmann,
«Die SVP ist nicht die Partei der feinen Töne»
Von Valerie Zaslawski, David Rutschmann,
Bewirb dich als Mitglied der Chefredaktion bei Bajour. Start: Juli 2026.
Auf dem Robi Aesch gestalten Kinder ihre eigene Welt
Von Helena Krauser,
Ob Hüttenbau, Kürbisschnitzen oder gemeinsames Grillieren – Der Robinsonspielplatz in Aesch bietet Kindern seit Jahrzehnten Raum zum Werkeln, Spielen und Mitentscheiden. Der Verein möchte das Angebot künftig noch erweitern.
Das wünschen sich die Aescher*innen
Von Helena Krauser,
Ein attraktives Dorfzentrum, mehr Wohnraum und ein inklusives Café. Die Wünsche in der Gemeinde sind vielseitig.
Das wünscht sich Pratteln für die Kulturszene
Von Shahed Staub, Ernst Field,
Fünf Menschen aus Pratteln. Alle mit der Kultur eng verwurzelt – und alle mit eigenen Wünschen für das Kunst- und Kulturschaffen im Dorf.
Kritik an Basler Ticketshops
Von Helena Krauser,
Revendo mischt neu auf Handy-Abo-Markt mit
Von Valerie Zaslawski,