"eurotours" 2026

"eurotours" 2026

Junge Journalistinnen und Journalisten aus Österreich erhalten nach erfolgreicher Bewerbung die Möglichkeit, in jeweils einem Mitgliedstaat der EU (alle außer Österreich) oder in einem der 6 Westbalkan-Staaten vor Ort ihre Recherche zum Thema "Wettbewerbsfähigkeit im Wandel – Die Zukunft des Wohlstands in Europa" durchzuführen. Die Recherche soll bis zu 5 Tage andauern.

Sujet eurotours 2026: Wettbewerbsfähigkeit im Wandel - Die Zukunft des Wohlstands in Europa

Über das Projekt

Das Projekt "eurotours" des Bundeskanzleramts bietet jungen Medienschaffenden aus Österreich die einmalige Gelegenheit, mehrere Tage lang in einem anderen Land zu recherchieren und dort spannende journalistische Erfahrungen zu sammeln.

Sie berichten über ihre europäischen Reise-Erlebnisse und -Erfahrungen auf Social Media ("eurotours" auf X) und in einem Reise-Blog. Ausführliche Beiträge werden in den Medien der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie auf der Website des Bundeskanzleramts publiziert.

Das grundsätzliche Ziel von "eurotours": 
Mit dem Projekt sollen junge Journalistinnen und Journalisten aus Österreich und die Leserinnen und Leser, Zuschauerinnen und Zuschauer verstärkt für Themen mit europaweiter Relevanz sensibilisiert werden.

Informationen zum Projekt auf der Website der Österreichischen Medienakademie

Das Thema "eurotours" 2026: Wettbewerbsfähigkeit im Wandel – Die Zukunft des Wohlstands in Europa

Europa hat sich im Laufe der Geschichte durch industrielle und technologische Neuerungen, den globalen Wettbewerb, den gesellschaftlichen Wandel immer wieder neu erfunden. Angesichts wachsender Herausforderungen im Lichte geopolitischer Spannungen ist es ein zentrales Ziel der Europäischen Union und der Staaten des Westbalkans, Wachstum, Wohlstand und Innovation zu sichern.

"eurotours" 2026 greift diese Themen auf und bietet jungen Journalistinnen und Journalisten die Möglichkeit, sich damit auseinanderzusetzen:

  • Welche Strategien und Investitionen sind notwendig, um Europas Wettbewerbsfähigkeit im globalen Kontext zu sichern?
  • Welche Best Practice Beispiele unternehmerischer Weiterentwicklung können Vorbildwirkung auf andere europäische Länder aufweisen?
  • Wie lassen sich etablierte Wirtschaftsbereiche, technologische Innovationen, demokratische Werte und gesellschaftlicher Wohlstand weiter miteinander verbinden?
  • Welche Bedeutung haben Bildung, Forschung und Fachkräfte für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit Europas?
  • Welche Vorteile hat die EU, im internationalen Wettbewerb zu überzeugen?
  • Wie wichtig ist die Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedstaaten, um gemeinsame Wettbewerbsvorteile zu entwickeln?
  • Wie könnte sich die Wettbewerbsfähigkeit Europas langfristig entwickeln, und welche Rolle spielt dabei die technologische Entwicklung am Beispiel künstlicher Intelligenz?

Die Teilnehmenden

Simon Bardini und Alena Wacenovsky Wiener Zeitung Bosnien und Herzegowina
Friedrich Boecker Horizont Bulgarien
Raphael Bossniak profil Lettland
Diana Dauer Kurier Zypern
Nicolas Dworak Der Standard Slowenien
Sophie Eder Campus & City Radio St. Pölten Spanien
Hannah Fasching brutkasten Estland
Tara Giahi profil Montenegro
Sandra Glonig Arbeit & Wirtschaft Portugal
Pia Hecher APA Polen/Ungarn/Slowakei/Tschechien?
Livio Koppe Missing Link Media Deutschland
Elisabeth Kröpfl Kurier Niederlande
Naz Küçüktekin Augustin Skandinavien
Sheima Lababidi Radio Radieschen Griechenland
Raffael Leitner Die Furche Malta
Alexander Lüthi Wiener Zeitung Schweden
Tabea Mausz floo Magazin Belgien
Philipp Mühlegger Servus TV Kroatien
Katharina Nieschalk APA Rumänien
Milena Österreicher Arbeit & Wirtschaft Dänemark
Katharina Pirker Kronen Zeitung Litauen
Alexandra Polič brutkasten Serbien
Hannah Purner Tiroler Tageszeitung Serbien
Nora Schäffler Wiener Zeitung Frankreich
Verena Schinnerl Rock FM Frankreich
Sophie Ströbitzer ORF Albanien
Anna Strobl Kurier Irland
Chiara Swaton Wiener Zeitung Italien
Katharina Wimmer Ischler Woche Dänemark
Philipp Wohltmann Okto Nordmazedonien
Barbara Zechner Wiener Zeitung Finnland

Das Projektteam

Bundeskanzleramt Österreich
Bundespressedienst, Referat I/11/b
Marie Gamauf
E-Mail: marie.gamauf@bka.gv.at
Telefon: +43 1 53 115 20 20 59

Österreichische Medienakademie (ÖMA)
Barbara Dürnberger
E-Mail: barbara.duernberger@oema.at
Telefon: +43 664 42 82 583

Die Kooperationspartner

"eurotours" findet 2026 zum bereits 14. Mal statt. Es ist ein Projekt des Bundeskanzleramts mit freundlicher Unterstützung der Österreichischen Medienakademie, finanziert aus Bundesmitteln. Weitere Kooperationspartner sind die Europäische Kommission – Vertretung in Österreich, und das Europäische Parlament – Verbindungsbüro in Österreich.

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