Möchten Sie weitere Informationen zu Software Defined Manufacturing oder haben Sie erste Ideen zur Umsetzung in Ihrem Unternehmen?
Kontaktieren Sie uns noch heute.
Der Beitrag Beständigkeit in Zeiten der Veränderung – Zusammenarbeit zwischen EMAG und iTE SI erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Beständigkeit in Zeiten der Veränderung – so lässt sich die Zusammenarbeit zwischen EMAG und iT Engineering Software Innovations treffend zusammenfassen. Gemeinsam im Team wurden völlig neue Konzepte für ein modernes HMI von Werkzeugmaschinen erarbeitet, umgesetzt und kontinuierlich weiter entwickelt passend zur Strategie des Unternehmens. Dabei ist der fachliche Austausch technisch versiert, professionell und stets auf Ergebnisse ausgerichtet.
Florian Otto, Technical Lead in der IoT Produktentwicklung bei EMAG, blickt auf eine Zusammenarbeit zurück, die von technischer Expertise und Kollegialität geprägt ist.
Die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen war bereits im Gange, als Florian Otto dazustieß. Von Beginn an erlebte er die technische Stärke und langjährige Erfahrung in der Softwareentwicklung als großen Vorteil, von dem EMAG unmittelbar profitierte. Der Austausch fand stets auf einem hohen professionellen und technischen Niveau statt. Das führte zwar hin und wieder zu intensiven Diskussionen – doch diese waren, wie Florian Otto erzählt, immer ausgesprochen ergebnisorientiert.
Inzwischen fühlt man sich im Team längst nicht mehr wie aus zwei Unternehmen. Die Mitarbeitenden haben ein echtes Miteinander entwickelt. Einige Kolleginnen und Kollegen von iT Engineering Software Innovations sind bereits seit Projektbeginn dabei und stärken mit ihrer Erfahrung und Kontinuität die Ergebnisse im Team.
Ein früher und zugleich prägender Meilenstein war die gemeinsame Entwicklung eines völlig neuen HMI (Human-Machine Interface) für die Werkzeugmaschinen von EMAG. Das übergeordnete Ziel bestand darin, sich von den Steuerungsherstellern unabhängig zu machen und ein eigenes, unverwechselbares „Look and Feel“ für EMAG zu schaffen. Das Ergebnis überzeugte durch ein modernes Design und eine hohe Nutzerfreundlichkeit.
Auch wenn der Entwicklungsaufwand zunächst unterschätzt wurde, gelang es dem Team, das neue HMI erfolgreich auf zwei Maschinentypen an Kunden auszuliefern. Die erste Maschine – eine Induktionshärtemaschine – war dabei ein besonderer Meilenstein und ein Highlight des Projekts.
Auf dem Entwicklungsweg galt es, zahlreiche Meilensteine zu bewältigen. Eine der größten technischen Herausforderungen stellte dabei die Induktionshärtemaschine dar: Ihre Prozesse waren zuvor sehr starr und fest in der Maschinensoftware verankert. Im Rahmen des HMI-Projekts entwickelten die Teams einen flexibel programmierbaren Ablauf. iT Engineering Software Innovations wirkte dabei entscheidend an der architektonischen Gestaltung des Backends mit.
Auch wenn EMAG später die strategische Richtung änderte und das ursprüngliche HMI-Projekt einstellte, war die geleistete Arbeit keineswegs vergebens. Das Projekt wurde weiterentwickelt: Aus der ersten Anwendung entstanden kleinere Apps, die auf dem gleichen Design und derselben Technologie basieren.
Die Zusammenarbeit mit EMAG war gewissermaßen das Ergebnis unseres ersten Messeauftritts. Auf der SPS IPC Drives 2014 konnten wir zwar noch kein breites Produktportfolio präsentieren, stellten dafür aber unsere agilen Entwicklungsansätze in der Steuerungstechnik und im Maschinenbau vor. Im Mittelpunkt standen Themen wie toolgestützte Reviews, Quellcode-Verwaltung im Steuerungsbereich und moderne Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung.
Das Interesse zweier Entwickler von EMAG führte dazu, dass der Kontakt bestehen blieb – und sich daraus eine konkrete Zusammenarbeit entwickelte. Das Ziel war schnell klar: Elf Technologieunternehmen sollten unter einem gemeinsamen Software-Dach vereint werden – mit einer einheitlichen Architektur, einem durchgängigen User Interface und gemeinsamen Entwicklungsmethoden.
Dieses Ziel hat sich im Laufe der Zeit, wie so manches andere, weiterentwickelt. Doch die Zusammenarbeit besteht bis heute fort und wir freuen uns, dass die Voraussetzungen und Perspektiven stimmen, um auch in den kommenden Jahren ambitionierte Entwicklungsziele gemeinsam mit EMAG zu verfolgen und in innovative Softwarelösungen zu verwandeln.
Mit den strategischen Veränderungen bei EMAG und im Unternehmen insgesamt hat sich im Laufe der Jahre auch der Fokus der Zusammenarbeit gewandelt. Heute liegt der Schwerpunkt stärker im Infrastrukturbereich – insbesondere in der Anbindung der Steuerungen und in der Entwicklung der Toolchain für die EMAG-Apps.
Denn die Bedeutung von Software im Werkzeugmaschinenbau wächst stetig. „Software ist inzwischen einer der wichtigsten Hebel, um sich im internationalen Wettbewerb zu differenzieren – bei der Hardware stößt man zunehmend an Grenzen“, erklärt Florian Otto. Mit Blick auf die Zukunft sieht er die größte Herausforderung in der Anpassung der Software an neue EU-Regelungen wie den Cyber Resilience Act und den EU Data Act. Diese bringen erheblichen Aufwand mit sich, um die gesetzliche Konformität sicherzustellen.
Zusammenfassend beschreibt Florian Otto die Zusammenarbeit als professionell, ergebnisorientiert und eng. Deshalb wünscht er sich, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit noch lange fortgesetzt wird und er mit seinem Team weiterhin auf das Wissen und die Erfahrung des Teams von iT Engineering Software Innovations bauen kann.
Hecon und iT Engineering Software Innovations verbinden 25 Jahre Partnerschaft, Vertrauen und technologische Weiterentwicklung.
Von Webportalen über Produktionslinien bis zu KI-Forschung. Erfahren Sie, wie wir den Maschinenbau unterstützen.
Der Beitrag Beständigkeit in Zeiten der Veränderung – Zusammenarbeit zwischen EMAG und iTE SI erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag 25 Jahre iTE SI: KI & Innovation am Practice Day erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Wir haben unser 25-jähriges Jubiläum, unter dem Motto „Eine Reise durch die Zeit“, gefeiert. Dieser Tag war mehr als ein Rückblick: Er war eine Brücke zwischen dem, was wir in 25 Jahren aufgebaut haben, und dem, was technologisch vor uns liegt.
Gemeinsam mit rund 80 Gästen aus Industrie, Partnerschaften und unserem Netzwerk haben wir erlebt, wofür iTE SI steht: Innovation durch Zusammenarbeit, Neugier auf neue Technologien und der Mut, Zukunft aktiv zu gestalten.
Tagsüber arbeiteten drei interdisziplinäre Teams an KI-gestützter Softwareentwicklung. Das Motto „Zeitreise“ war Programm. KI spielte dabei nicht nur eine Nebenrolle, sondern war durchgängig Teil des Arbeitsprozesses, von der ersten Idee bis zur fertigen Anwendung. So entstand ein realistischer Eindruck davon, wie Softwareentwicklung künftig aussehen kann.
In der Ideenfindung und Planung unterstützten ChatGPT, Microsoft Copilot und Claude beim Strukturieren von Gedanken, Formulieren von User Stories und Durchspielen verschiedener Lösungswege. In der Designphase half der UX Pilot, nutzerzentrierte Interfaces schnell zu visualisieren und iterierbar zu machen. Und in der Entwicklung ermöglichten Lovable, Cursor und Together.ai innerhalb weniger Stunden funktionsfähige Prototypen. Der Tag zeigte deutlich: Code schreiben wird mehr und mehr zu einem dialogischen Prozess zwischen Mensch und Maschine.
Am Ende entstanden drei völlig unterschiedliche Zeitreise-Anwendungen, die klar machten, was möglich wird, wenn interdisziplinäre Teams, moderne Methoden und KI zusammenkommen. Der eigentliche Gewinn lag dabei nicht nur im Ergebnis, sondern in den Erfahrungen, Impulsen und Ideen, die während des Tages entstanden.
Practice Days sind für uns ein Lernraum: Wir erproben neue Technologien und reflektieren unser methodisches Vorgehen. So stellen wir sicher, dass wir Trends nicht nur beobachten, sondern aktiv in die Praxis überführen. Während wir am Abend gemeinsam mit unseren Gästen auf 25 Jahre Unternehmensgeschichte zurückblickten, hatten wir tagsüber bereits einen Blick in die Zukunft geworfen, ganz praktisch, ganz nah am echten Arbeiten.
Nach der Begrüßung führte Wolfram durch ein Vierteljahrhundert iTE SI, nicht als chronologische Auflistung, sondern als Geschichte über Menschen, die etwas bewegen wollten und es gemeinsam getan haben. Ein wichtiger Teil der Veranstaltung war die Ehrung langjähriger Mitarbeiter. Diese Ehrung zeigte, wie viele Menschen uns über viele Jahre begleitet haben.
Im Anschluss präsentierten die drei Teams aus dem Practice Day ihre Prototypen. Die Gäste erlebten live, woran wir tagsüber gearbeitet hatten: drei kreative Interpretationen des Zeitreise-Mottos, drei unterschiedliche technische Ansätze und drei Visionen davon, wie KI Anwendungen verändern kann. Das Feedback der Gäste, die Diskussionen danach und die neuen Ideen, die entstanden, sind der eigentliche Wert solcher Formate.
Von der Idee zum Prototyp in einem Tag: Die drei Anwendungen entstanden mit KI-Unterstützung während des Practice Day.
Dominik Kuhn (Dodokay) griff unser Tagesmotto auf und stellte die zentrale Frage: „KI – Helle Zukunft oder Leben in der Matrix?“. Sein Vortrag war unterhaltsam, fundiert und ehrlich: KI ist mehr als ChatGPT. Sie verändert bereits heute, wie wir arbeiten, lernen und Entscheidungen treffen. Doch gerade deshalb braucht es kritische Auseinandersetzung: Wie gestalten wir KI verantwortungsvoll? Wie behalten wir die Kontrolle? Wie unterscheiden wir Hype von echtem Fortschritt? Diese Reflexion passte perfekt zum Tag: Wir hatten tagsüber KI intensiv genutzt und konnten abends darüber nachdenken, was das für unsere Zukunft bedeutet.
Technologiebegeisterung ja, aber mit wachem Verstand.
Unser Jubiläum unter dem Motto „Eine Reise durch die Zeit“ war mehr als eine schöne Metapher, es war unsere Geschichte in einem Tag. Wir haben die Vergangenheit geehrt: 25 Jahre Projekte, Partnerschaften und Menschen, die uns geprägt haben und ohne die wir heute nicht hier wären. Gleichzeitig haben wir die Gegenwart gestaltet: durch unsere Practice Days, durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und den Mut, neue Methoden auszuprobieren und direkt in echte Projekte zu übertragen. Und natürlich haben wir die Zukunft vorbereitet, indem wir KI nicht nur nutzen, sondern verstehen. Indem wir technologiebegeistert, aber kritisch bleiben. Und Innovation als gemeinsame Aufgabe begreifen.
Was uns seit 25 Jahren ausmacht, hat sich nie verändert: unsere Neugier, die uns antreibt zu entdecken, wie Dinge funktionieren, und uns ermutigt, auszuprobieren statt nur zu diskutieren. Unsere partnerschaftliche Haltung, denn die besten Lösungen entstehen in enger Zusammenarbeit mit Menschen, die unsere Werte teilen.Unsere Interdisziplinarität, die Design, Entwicklung und Fachexpertise verbindet. Und unser kontinuierliches Lernen, in Practice Days, in Vorträgen, im täglichen Austausch.
Wir blicken dankbar zurück auf Projekte, die uns gefordert haben, auf Partnerschaften, die gewachsen sind, und auf ein Team, das nie aufgehört hat zu lernen. Gleichzeitig schauen wir gespannt nach vorne. Die Reise durch die Zeit geht weiter – und wir gestalten sie gemeinsam.
Der Beitrag 25 Jahre iTE SI: KI & Innovation am Practice Day erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Challenge Accepted: Unser Practice Day am 19. November 2025 erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Gemeinsam feiern wir das Jubiläum von iT Engineering Software Innovations. Seit 25 Jahren steht iTE SI für Innovation im Maschinenbau. Mit dieser KI Coding Challenge möchten wir an unserem Practice Day nicht nur zurückblicken, sondern vor allem nach vorn schauen: Wie gestalten wir gemeinsam die Zukunft? Welche Rolle spielt KI? Und welche kreativen Ideen entstehen, wenn unterschiedliche Köpfe zusammenkommen?
Dieser Tag ist unser Dankeschön an alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben – und zugleich ein Aufbruch in die nächste Ära der Zusammenarbeit.
Für wen? Mitarbeitende, Kunden und Partner.
Wann? Am Mittwoch, 19. November 2025.
Wo? Bei iT Engineering Software Innovations, Jusistr. 4, Pliezhausen.
Challenge gewählt? Dann jetzt per Mail anmelden: [email protected].
Der Tag ist eine einzigartige Gelegenheit, KI hands-on zu erleben und eigene Erfahrung in der Anwendung in der Softwareentwicklung zu sammeln. Gemeinsam wollen wir:
In den Austausch kommen und uns für die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken
KI praktisch erleben – nicht nur darüber reden, sondern selbst ausprobieren
Kreative Ideen entwickeln, die zeigen, wie künstliche Intelligenz innovativ eingesetzt werden kann
Einen Tag voller Inspiration, Teamwork und Spaß erleben
Im Vorfeld: Mit den Themenideen vertraut machen und dein Team zur Mitarbeit auswählen. Nach deiner Meldung bekommst du Zugriff zum Board zur Interaktion mit deinem Team.
Am Mittwoch, 19. November 2025:
9:00 Uhr: Nach einem gemeinsamen Startschuss arbeiten wir in gemischten Teams an den drei Challenge-Themen. Alle Tools und KI-Anwendungen sind erlaubt – es geht um Vibe Coding und kreatives Experimentieren!
17:00 Uhr: Jedes Team pitcht seine Idee oder seinen Prototyp im Rahmen unserer Jubiläumsveranstaltung. Das Publikum ist die Jury. Die besten Konzepte könnten Teil unserer Weihnachtsaktion werden oder als inspirierende Story auf unserer Webseite landen.
Was musst du mitbringen?
Deinen Laptop, um an der Challenge mitzuarbeiten
Kreative Ideen zur Umsetzung im Team
Offenheit für viele neue Eindrücke und Erlebnisse
Für die Grundbedürfnisse, wie Essen, Getränke und WLAN ist gesorgt.
Das Ziel aller drei Challenges ist eine interaktive Anwendung mit KI zu entwickeln. Nutzer sollen in der Lage sein, gemeinsam und durch die Nutzung von KI etwas zu gestalten. Alle drei Challenges rücken das Motto “Eine Reise durch die Zeit” auf eigene Art und Weise in den Fokus. Die Themen sind als Startpunkt gedacht und sollen von den Teams gerne kreativ weitergedacht und verändert werden.
Die Idee: Wir entwickeln eine interaktive Zeitleiste, von historischen Meilensteinen des Maschinenbaus bis hin zu Zukunftsvisionen.
Das Besondere: Die KI könnte auch mit Hintergrundinfos zu iT Engineering Software Innovations trainiert werden, sodass Nutzer Fragen über unser Unternehmen stellen können. Teilnehmer können persönliche Erinnerungen oder ihre eigenen Visionen als Stationen einfügen.
Ein mögliches Ergebnis ist eine webbasierte Timeline, in der Wissenswertes und lustige Fakten ansprechend aufbereitet sind:
Eine visuelle Timeline mit historischen und zukünftigen Ereignissen
KI-generierte Beschreibungen und Zusammenhänge
Interaktive Funktion: Nutzer können persönliche Stationen einfügen (eigene Erinnerungen, Visionen, Meilensteine)
oder andere von euch ausgedachte Interaktionen und Funktionalitäten
Ideal für: Alle, die Geschichte mit Technologie verbinden möchten.
Die Idee: Wir bauen gemeinsam eine virtuelle Zeitmaschine! Jeder Nutzer trägt Puzzlestücke als Teile der Maschine bei – Bilder, Texte, Ideen – und die KI verbindet alle Beiträge zu einem kohärenten Gesamtwerk.
Das Ergebnis kann etwas Persönliches zum Downloaden oder Teilen auf Social Media werden.
Ein mögliches Ergebnis ist eine Galerie-Anwendung mit personalisierten „Time Machine Cards“ zum Teilen:
Eine interaktive Plattform, wo Nutzer „Bauteile“ hochladen können
KI komponiert aus allen Beiträgen ein kohärentes Gesamtbild
Personalisierte Ausgabe für jeden Teilnehmer
Eine Ausgabe, die in Social Media gepostet werden kann
oder andere von euch ausgedachte Interaktionen und Funktionalitäten
Ideal für: Alle, die kollaborative und spielerische Anwendungen schätzen.
Die Idee: Wir erschaffen einen Sprach- oder Text-Dialog mit einer „historischen Figur“ – etwa einem Pionier des Maschinenbaus oder einem Ingenieur der Zukunft. Die KI erstellt automatisch Zusammenfassungen der Gespräche als „Reisetagebuch“, das als Erinnerung mitgenommen werden kann und Anderen zum Nachlesen dient.
Ein mögliches Ergebnis ist eine Chat-Anwendung mit PDF-Export der „Zeitreise-Gespräche“:
Chatbot-Interface mit verschiedenen Persona-Modi
Voice-Option für natürliche Konversation
Automatische Zusammenfassung der Diskussionen
Export-Funktion für das persönliche „Reisetagebuch“
oder andere von euch ausgedachte Interaktionen und Funktionalitäten
Ideal für: Alle, die gerne in den Dialog kommen und ein Ergebnis mit einem Chatbot umsetzen wollen.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam eine inspirierende Reise durch die Zeit zu unternehmen und dabei zu zeigen, was möglich ist, wenn Kreativität auf Technologie trifft!
An welcher Challenge möchtest du mitarbeiten?
Schick uns deine Anmeldung mit Challenge-Wahl an [email protected].
Nein! Wir suchen bewusst gemischte Teams. Konzept, Design, Content und Strategie sind genauso wichtig wie Code. Low-Code- und No-Code-Tools sind ausdrücklich erlaubt.
Grundsätzlich ja, aber wir empfehlen die Voranmeldung, damit wir Teams ausgewogen zusammenstellen können und ihr manche Entscheidungen, z.B. zu Technologien und Arbeitsumgebung schon im Vorfeld treffen könnt.
Sie sind herzlich willkommen! Ab 17:00 Uhr erleben Sie alle Präsentationen und feiern bei unserem Jubiläumsfest im Anschluss an den Practice Day mit KI Coding Challenge mit.
Ja, die Teilnahme ist für alle Mitarbeitenden, Kunden und Partner kostenfrei.
Alle! Ob ChatGPT, Claude, Midjourney, GitHub Copilot – alles ist erlaubt. Wir stellen für einige Tools auch API-Keys bereit.
Die beste Idee, die das Publikum am Abend bei unserem Jubiläumsfest überzeugt, könnte als unsere Weihnachtsaktion für unsere Kunden und Partner weiterentwickelt werden.
Der Beitrag Challenge Accepted: Unser Practice Day am 19. November 2025 erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Aus Vertrauen entsteht Zukunft – 25 Jahre Hecon & iTE SI erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Die Partnerschaft zwischen Hecon und iT Engineering Software Innovations ist eine bemerkenswerte Geschichte, die sich über 25 Jahre erstreckt. Diese langjährige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ist geprägt von Ermutigung und stetiger Weiterentwicklung. Die Chancen durch neue Technologien wurden genutzt, um neue Leistungen zu entwickeln. So ist es wenig verwunderlich, dass alle Beteiligten noch immer viel Freude an der gemeinsamen Arbeit haben.
Thomas Friedrich, Geschäftsführer, und Lennard Friedrich, Leiter Dienstleistung & Digitalisierung erzählen, was sie an der Zusammenarbeit mit iTE SI besonders schätzen und was wir miteinander in den vergangenen 25 Jahren erlebt haben.
Thomas Friedrich
Geschäftsführer
Hecon Abrechnungssysteme GmbH
Lennard Friedrich
Leiter Dienstleistung & Digitalisierung
Hecon Abrechnungssysteme GmbH
Hecon war einer der ersten Kunden von iTE SI – die Zusammenarbeit entstand aus einer privaten Bekanntschaft zwischen Thomas und Wolfram und führte bald zu gemeinsamen Softwareprojekten. Als bei Thomas die Komplexität zunahm, bat er Wolfram um Hilfe bei der Entwicklung einer Access-Datenbank, woraus die Kooperation entstand.
Die ersten Schritte wurden schnell größer: Das Team wuchs und neben Wolfram arbeitete noch ein weiterer Mitarbeiter im Hecon-Team mit. Bald stießen sie auch mit der Access-Datenbank an ihre Grenzen und vollzogen den Umstieg auf eine SQL-Datenbank mit passender Applikation dazu. Damit waren die Grundsteine für die heutige Landschaft aus verschiedenen Anwendungen gelegt.
Die Kontinuität der Zusammenarbeit ist eines der herausragendsten Merkmale, so beschreiben es Lennard und Thomas Friedrich bei ihrem Rückblick. Die Partnerschaft war nie projektbezogen, sondern stets kontinuierlich und dauerhaft ausgerichtet. Das Entwicklerteam von iTE SI arbeitete kontinuierlich an Hecons Softwareportfolio. Nachhaltige Entwicklung für Skalierbarkeit und Zukunftsorientierung in der Technologieauswahl wurden dabei gut im Auge behalten.
Drei Begriffe beschreiben die Zusammenarbeit aus Sicht von Hecon am besten: Kontinuität, Verlässlichkeit und Partnerschaft. Der Alltag im Team und die Kommunikation ist immer sehr partnerschaftlich und von regem Austausch geprägt.
Die Beständigkeit zeigt sich auch in den Teams: Zwei Personen – Wolfram und Peter als der erste Entwickler – sind bis heute Konstanten auf Seiten von iTE SI. Auch wenn sie in der operativen Arbeit nicht mehr so viel zu tun haben, begleiten sie das Team mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen. Bei Hecon hat Thomas die Koordination an Lennard weitergegeben. Doch erinnert er sich gern daran, wie er mit den Entwicklern Konzepte erarbeitet und die Entstehung der Software begleitet hat.
Neben der stetigen Weiterentwicklung der Software, gab es auch einige besondere Meilensteine. Einer davon war im Jahr 2005, wodurch sich auch die Partnerschaft gefestigt und erweitert hat. Denn als der bisherige Kooperationspartner von Hecon im August 2005 an den größten Wettbewerber verkauft wurde, traf Hecon die wichtige und wegweisende Entscheidung, sich im Bereich Software auf eigene Beine zu stellen, um damit die Heizkostenabrechnung als Leistung anbieten zu können.
Dies führte zu einem Entwicklungssprint im wahrsten Sinne des Wortes: Innerhalb eines Zeitraums von nur vier Monaten, September bis Dezember 2005, wurden die Pflichtenhefte erstellt und das Abrechnungsmodul entwickelt. So konnte Hecon bereits ab Januar 2006 Abrechnungsobjekte anlegen und erste Abrechnungen erstellen.
Über die Jahre ist aus dieser Zusammenarbeit eine umfangreiche und stabile Softwarelandschaft entstanden. Verschiedene Anwendungen decken dabei auf verschiedenen Endgeräten und Clients die Prozesse von Hecon ab:
Stammdatenverwaltung: Der Beginn war eine Datenbank zur Verwaltung der Kundenstammdaten.
HECON-Kernanwendung: Diese Anwendung deckt zentral das Tagesgeschäft rund um die Heizkostenabrechnung nahezu vollständig ab. Sie integriert Funktionalitäten wie Abrechnungserstellung und Vertragsmanagement.
Mobile Datenerfassung: Ein wichtiges Highlight war die Neuentwicklung der Ableseanwendung. Sie markierte einen großen Schritt hin zu einer automatisierten Datenerfassung. Früher mussten Ablesebelege manuell, oft sogar doppelt, erfasst werden, was eine „ziemlich blöde, langweilige Arbeit“ mit einer gewissen Fehlerquelle war. Seit nun mehr als zehn Jahren läuft die Anwendung zur mobilen Funkdatenerfassung und wird mit neuen technologischen Standards und Rahmenbedingungen weiterentwickelt.
Zusatzmodule: Im Laufe der Jahre kamen weitere Module hinzu, wie das Kundenportal – inzwischen in der zweiten Version- und der Gateway Service zur automatisierten Verarbeitung von Funkdaten.
Und auf das aktuelle und neueste Ergebnis freuen wir uns: Die digitale Montage-App steht in den Startlöchern, um den gesamten Montageprozess vor Ort vollständig zu digitalisieren.
Die Koordinierung der sehr vielen Ideen und Anforderungen ist aktuell die größte Herausforderung. Marktfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit stehen dabei für Hecon im Fokus, um mit den sehr großen Konkurrenten mithalten zu können, die bewusst Druck aufbauen und viel investieren.
Doch gemeinsam sind Hecon und iTE SI gewappnet. Für die Zukunft wünschen sich Thomas und Lennard eine weiterhin verlässliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit. iTE SI hat dabei die Verantwortung für Impulse und Ideen im Bereich neuer Technologien, wie z.B. KI, um nicht nur Kleinigkeiten zu verändern, sondern auch Prozesse neu zu denken.
Hecon freut sich auf die nächsten Jahre der guten Zusammenarbeit. Dabei werden sicherlich noch viele Releases und neue Anwendungen, viel Grund zum Feiern bringen – jetzt erstmal feiern wir, was wir in diesen 25 Jahren gemeinsam entwickelt haben. Das ist eine ganze Menge!
EMAG und IT Engineering entwickeln gemeinsam moderne HMI-Lösungen – partnerschaftlich, professionell und strategisch ausgerichtet.
Von Webportalen über Produktionslinien bis zu KI-Forschung. Erfahren Sie, wie wir den Maschinenbau unterstützen.
Der Beitrag Aus Vertrauen entsteht Zukunft – 25 Jahre Hecon & iTE SI erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Hier beginnt die Zukunft – Practice Day 2025 erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Wie gestalten wir Zukunft, für uns als Unternehmen und für unsere Kunden?
Mit dieser Frage sind wir bei iT Engineering Software Innovations in den diesjährigen Practice Day gestartet. Unter dem Motto „Hier beginnt die Zukunft“ haben wir uns einen ganzen Tag lang Zeit genommen, um innezuhalten, zu reflektieren und gemeinsam nach vorn zu blicken.
Zum Auftakt sind wir im „Zukunftszug“ gedanklich auf Reisen gegangen: Welche Entwicklungen sehen wir im Maschinenbau? Welche Chancen ergeben sich durch Digitalisierung, KI und neue Anforderungen auf Kundenseite?
Wir haben uns mit Assoziationen zum Thema Zukunft, möglichen Schlagzeilen der nächsten Jahre – und auch mit der Frage beschäftigt, was für uns persönlich nicht Zukunft bedeutet.
Die Reflexion war kreativ, kritisch und inspirierend, ergänzt durch Impulse von unserem Geschäftsführer Wolfram und unserer Head of People Judith.
Wir bei iT Engineering Software Innovations verstehen uns als strategischer Entwicklungspartner. Aber was bedeutet das konkret?
Für uns heißt das:
Wir begleiten unsere Kunden nicht nur in einzelnen Projekten, sondern denken mit, strategisch, langfristig und auf Augenhöhe. Wir bringen unser technologisches Know-how frühzeitig ein, stellen die richtigen Fragen und helfen dabei, Produkte, Prozesse und digitale Lösungen zukunftsfähig zu gestalten.
Dieses Selbstverständnis haben wir im Practice Day gemeinsam geschärft:
In Kleingruppen haben wir diskutiert, wie sich unsere Rolle verändert, weg vom reinen Dienstleister, hin zum aktiven Mitgestalter. Was zeichnet uns als Partner aus? Wo können wir unsere Kunden noch gezielter unterstützen? Die Ergebnisse flossen in eine offene Podiumsdiskussion ein, mit vielfältigen Perspektiven und klaren Impulsen für unsere zukünftige Zusammenarbeit.
Ein weiterer Schwerpunkt des Tages war die Auseinandersetzung mit intrinsischer Motivation und Autonomie. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, was uns antreibt – und wie wir durch mehr Eigenverantwortung und Vertrauen noch motivierter und wirkungsvoller arbeiten können.
Die Gespräche zeigten: Motivation entsteht dort, wo Sinn, Handlungsspielraum und gegenseitiges Vertrauen zusammenkommen.
Auch in unseren aktuellen Projekten haben wir reflektiert, wie viel Potenzial bereits genutzt wird und wo wir uns als Entwicklungspartner noch weiterentwickeln können.
Passend dazu wird unsere Head of People & Communication, Judith Armbruster, im September beim IPMA World Congress sprechen. In ihrem Blogbeitrag „Autonomie, Motivation & Perspektiven“ gibt sie bereits vorab persönliche Einblicke in ihre Forschung zu Motivation in agilen Teams: Zum Blogartikel.
Zukunft funktioniert nur gemeinsam, deshalb durfte auch das Miteinander nicht zu kurz kommen:
Nach einem leckeren Pizza-Mittag und spannender Teamarbeit während des Practice Days klang der Tag mit einem besonderen Highlight aus:
Unserem Sommerfest auf dem Stocherkahn in Tübingen.
Ein rundum gelungener Abschluss für einen Tag voller Austausch, Perspektiven und Teamgeist.
Haben Sie ein Projekt, das Sie mit innovativen Technologien und kreativen Ansätzen umsetzen möchten?
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ideen zum Leben erwecken! Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns darauf, Sie bei Ihren Vorhaben zu unterstützen.
Wolfram Schäfer
Geschäftsführer iT Engineering Software Innovations
Der Beitrag Hier beginnt die Zukunft – Practice Day 2025 erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Projekt KI-Steuerung: Reinforcement Learning für industrielle Ablaufplanung erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Wie kann Künstliche Intelligenz die Produktion in der Industrie verbessern? Im Projekt „KI-Steuerung“, das Ende 2024 abgeschlossen wurde, haben wir untersucht, wie Reinforcement Learning (RL) zur automatisierten Bahnplanung von Robotern beitragen kann. Ergebnis ist der sogenannte RL-Enabler – ein standardisiertes Vorgehensmodell für die Einführung von Reinforcement Learning in der industriellen Praxis.
Reinforcement Learning ist ein Teilbereich des Machine Learnings, das besonders in der Industrie viel Potenzial bietet. Traditionell müssen Ingenieure in der Produktionsplanung jede Randbedingung, wie begrenzte Bewegungsräume, Sicherheitszonen oder spezifische Maschinenparameter, individuell berücksichtigen. Diese manuelle Vorgehensweise ist nicht nur zeitaufwendig, sondern führt oft zu Einzellösungen, die nur schwer auf andere Szenarien übertragbar sind. Ein Beispiel ist die Bahnplanung von Robotern. Diesem Anwendungsfall widmet sich das Projekt KI-Steuerung zur Anwendung von RL.
Reinforcement Learning ist ein Verfahren des maschinellen Lernens, bei dem ein sogenannter Agent durch Belohnung und Bestrafung lernt, optimale Entscheidungen zu treffen. Diese Methode eignet sich besonders für Szenarien mit dynamischen Bedingungen, wie z. B. in der Ablaufplanung von Robotern oder bei der Optimierung von Prozessen in der Industrie.
Reinforcement Learning (RL) ist ein spezialisiertes Teilgebiet des maschinellen Lernens, bei dem ein sogenannter Lernagent (das „RL-System“) in einer digitalen Simulation eigenständig Entscheidungen trifft, bewertet und daraus lernt. Dies ist eine besonders vielversprechende Methode für komplexe Abläufe in der industriellen Robotik und Fertigungsautomatisierung. Im Projekt „KI-Steuerung“ bestand die Aufgabe des Agenten darin, eine Abfolge von Programmteilen zur Steuerung eines Roboters zu generieren. Diese wurden auf einem digitalen Zwilling getestet. Jede Aktion, z. B. das Ansteuern einer Achse, Festlegen der Bewegungsrichtung und -länge, wurde direkt im simulierten Umfeld ausgeführt und bewertet.
War das Ziel des Agenten, einen bestimmten Punkt anzufahren, erhielt er für das Erreichen des Ziels eine stark positive Bewertung. Auch eine Annäherung an das Ziel wurde leicht positiv gewertet. Eine Kollision mit einem Hindernis hingegen führte zu einer stark negativen Bewertung. Dadurch lernte der Agent, dass ein direkter, aber riskanter Weg schlechter bewertet wurde als ein Umweg, der eine Kollision verhinderte.
Die finale Ausgabe des RL-Systems bestand aus der Verkettung der ausgewählten und parametrierten Programmteile, die im Training zu der am besten bewerteten Lösung geführt hatten. Damit lag ein fertiges Programm für diesen Ablauf – die Bahn des Roboters – vor, das in dieser Form auch vom realen Roboter ausgeführt werden könnte.
Reinforcement Learning eignet sich besonders für Problemstellungen, bei denen eine digitale Simulation des Systems verfügbar ist. In dieser Simulation können Aktionen definiert werden, die den Zustand des Systems verändern – beispielsweise die Bewegung von Maschinen oder Robotern. Wenn durch eine geeignete Abfolge dieser Aktionen das Problem – etwa die Ablaufplanung – gelöst werden kann, ist Reinforcement Learning eine passende Methode. Wichtig ist, dass nach jeder Aktion überprüft wird, wie gut die simulierte Lösung die angestrebten Kriterien (z. B. Taktzeit, Ressourcennutzung) erfüllt, sodass der Lernagent schrittweise in Richtung einer möglichst gut bewerteten Lösung tendiert.
Anstatt fest vorgegebenen Abläufen zu folgen, lernt der RL-Algorithmus in einer simulierten Umgebung.
Das ermöglicht es, den digitalen Zwilling für verschiedene Aufgabenstellungen zu verwenden. Mithilfe von Reinforcement Learning kann so automatisch eine neue Abfolge von Arbeitsschritten generiert werden.
Während des Lernprozesses testet das System unzählige Kombinationen – und nähert sich so einer optimalen Lösung an.
Um veränderte räumliche Bedingungen im Produktionsumfeld nachzustellen, konnten Hindernisse in der Simulationsumgebung beliebig bewegt werden.
Während klassische Ablaufplanung hier ein neues manuelles Programm erfordert, konnte das RL-System dieselbe Struktur verwenden und sich automatisiert anpassen.
Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus “KI-Steuerung” lieferten nicht nur Ansätze im Rahmen des konkret durchdachten Anwendungsfalls, sondern liefern darüber hinaus wertvolle Learnings für zukünftige Projekte:
RL braucht fachliche Flexibilität:
Reinforcement Learning funktioniert nicht nach Plan, viele Ansätze entpuppen sich erst im Versuch als untauglich. Erfolgreiche Projekte erfordern die Bereitschaft, Bewertungsfunktionen anzupassen, Lernstrategien zu überdenken und neue Wege zu gehen.
Interdisziplinäre Expertise ist entscheidend:
Nur das Zusammenspiel von Machine-Learning-Know-how, Softwareentwicklung und Domänenwissen führt zu tragfähigen Lösungen. Insbesondere die Erfahrung aus der Maschinenprogrammierung ist essenziell, um geeignete Aktionen und Bewertungskriterien zu definieren.
Reinforcement Learning ist vielseitig einsetzbar:
Schon in der frühen Phase zeigte sich: Ob Taktzeit, Energieeffizienz oder Verschleißminimierung – RL lässt sich auf unterschiedlichste Zielgrößen anpassen, solange diese im digitalen Zwilling abbildbar sind.
Agilität schafft Steuerbarkeit und reduziert Risiken:
Statt starrem Vorgehen braucht es iterative Entwicklung mit regelmäßigen Anpassungen. So entstehen transparente Prozesse, Erkenntnisse fließen direkt in die nächsten Schritte ein und Risiken lassen sich frühzeitig erkennen und adressieren.
Die gewonnenen Erkenntnisse zeigen, dass der Einsatz von Reinforcement Learning Herausforderungen mit sich bringt, die im Kontrast zu planorientierten Herangehensweisen stehen, bei der eine Lösung im Voraus erdacht, geplant und anschließend umgesetzt wird. Sie zeigen aber auch, dass RL einen Mehrwert bieten kann, der diese Herausforderungen rechtfertigt. Darum haben wir ein Vorgehensmodell entwickelt, das die Herausforderungen beim Einsatz von Reinforcement Learning handhabbar macht und es so ermöglicht, die Vorteile von Reinforcement Learning auch in der Praxis nutzbar zu machen.
Ein zentrales Ergebnis des Forschungsprojekts war die Entwicklung des RL-Enablers. Dieses standardisierte Vorgehensmodell unterstützt dabei, RL-Potenziale gezielt zu identifizieren und schrittweise umzusetzen. In zwei Phasen leitet es durch die Evaluierung der Problemstellung zur Anwendbarkeit von RL als Werkzeug zur Lösungsfindung und die Umsetzung eines ersten Prototyps für die technische Machbarkeit.
Die Vorteile des RL-Enablers:
Strukturierte Evaluierung: Unternehmen erhalten ein klares Verständnis dafür, ob und wie sich RL für ihre spezifische Herausforderung eignet.
Effizienter Prozess: Ein standardisiertes Modell ermöglicht einen schnellen Start unter Berücksichtigung individueller Fragestellungen.
Kalkulierbare Kosten: Jede Phase des RL-Enablers liefert einen definierten Mehrwert zu transparenten Kosten
Risikominimierung: Durch ein mehrstufiges Vorgehen werden Unsicherheiten frühzeitig erkannt und adressiert.
Reinforcement Learning hat das Potenzial, Prozesse in der Industrie zu verbessern und durch Optimierung konkreten Nutzen zu schaffen. Mit dem RL-Enabler wurde eine Vorgehensweise definiert, die Unternehmen dabei unterstützt, diese Technologie gezielt auf Fragestellungen anzuwenden und Lösungen zu evaluieren.
Sie möchten Reinforcement Learning in der industriellen Praxis anwenden – sei es für Ablaufplanung, Robotik, Produktionsoptimierung oder digitale Zwillinge?
Wir begleiten Sie mit technischem und methodischem Wissen – vom Konzept bis zum Prototyp.
Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch.
Wolfram Schäfer
Geschäftsführer iT Engineering Software Innovations
Der Beitrag Projekt KI-Steuerung: Reinforcement Learning für industrielle Ablaufplanung erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Rückblick auf die all about automation 2025 in Heilbronn erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>211 Aussteller, 2.302 Besucher und zahlreiche Fachgespräche – das ist die Bilanz der diesjährigen all about automation in Heilbronn. Auch wir waren mit einem Team vor Ort und haben uns über den persönlichen Austausch gefreut.
Als Entwicklungspartner für individuelle Softwarelösungen sowie mit unseren modular einsetzbaren IIoT Building Blocks waren wir auf der Messe vertreten. Unser Ziel: den Dialog rund um zukunftsfähige Automatisierungslösungen und digitale Services weiter voranzubringen.
In vielen Gesprächen zeigte sich ein großes Interesse an praxisnahen Digitalisierungsthemen – insbesondere in folgenden Bereichen:
Simulation und virtuelle Inbetriebnahme
Diskutiert wurden unter anderem Möglichkeiten, Bewegungsabläufe flexibel zu simulieren und schneller in Betrieb zu nehmen – insbesondere bei sich verändernden Produktspektren. Hier standen Ansätze wie modellbasierte Entwicklung und datengetriebene Optimierung im Mittelpunkt.
Künstliche Intelligenz in der industriellen Praxis
Die Anwendung von KI, insbesondere bei der Auslegung und Optimierung von Prozessen, war ein zentrales Thema. Gemeinsam wurden Ideen erörtert, wie datenbasierte Verfahren zur Effizienzsteigerung beitragen können.
Informationsaustausch und Datenräume
Auch der sichere und standardisierte Austausch von Produktionsdaten sowie die Rolle von Interoperabilität und föderierten Datenräumen wurden intensiv besprochen – mit Blick auf zukünftige Anforderungen an vernetzte Systeme.
Austausch mit der Allianz Industrie 4.0
Darüber hinaus konnten wir auf der Messe mit der Allianz Industrie 4.0 in den Austausch treten und wurden als Interviewpartner im Rahmen des KI-Scouting-Formats von Anja Glässing (Project Managerin Digitale Transformation) einbezogen. Das Industrie 4.0 Scouting unterstützt Unternehmen dabei, konkrete Digitalisierungspotenziale zu identifizieren und neue Technologien gezielt für den eigenen Betrieb zu prüfen. Gemeinsam mit einem Experten analysieren Unternehmen dabei, welche digitalen Lösungen in ihrem konkreten Anwendungsfall sinnvoll sind und wie sich diese realisieren lassen.
Falls Sie es nicht auf die Messe geschafft haben oder im Nachgang noch Fragen haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Gerne sprechen wir mit Ihnen über individuelle Softwarelösungen, unsere IIoT Building Blocks oder neue Digitalisierungsvorhaben.
Kontaktieren Sie uns.
Oder folgen Sie uns auf Social Media, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Haben Sie ein Projekt, das Sie mit innovativen Technologien und kreativen Ansätzen umsetzen möchten?
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ideen zum Leben erwecken! Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns darauf, Sie bei Ihren Vorhaben zu unterstützen.
Wolfram Schäfer
Geschäftsführer iT Engineering Software Innovations
Der Beitrag Rückblick auf die all about automation 2025 in Heilbronn erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Fachmesse – all about automation 2025 in Heilbronn erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>
Die all about automation vom 14.-15.5. in Heilbronn ist der Treffpunkt für Automatisierungsexperten, Maschinenhersteller und innovative Unternehmen. Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei und freuen uns darauf, Ihnen unsere neuesten Lösungen und Entwicklungen im Bereich IIoT, Manufacturing X und datenbasierte Services vorzustellen.
Ein zentrales Thema der Industrie 4.0 ist der sichere und effiziente Umgang mit Daten. Mit unserer Lean Data App bieten wir eine smarte Lösung zur Datenreduktion und Anonymisierung, um Unternehmen den sicheren Austausch in Datenräumen zu ermöglichen. Dadurch können Sie die Vorteile von Manufacturing X nutzen, ohne sensible Informationen preiszugeben.
✔ Wie lassen sich Maschinen sicher mit Datenräumen vernetzen?
✔ Was bedeutet der EU Data Act für Ihr Unternehmen?
✔ Wie können Sie mit Daten echte Mehrwerte schaffen?
Einen Überblick über uns als Aussteller bei der all about automation Heilbronn 2024 finden Sie hier.
Mehr Informationen zur all about automation Heilbronn 14.-15.5.2025 finden Sie hier.
Besuchen Sie uns am Stand A-201! Lassen Sie uns gemeinsam über Ihre Herausforderungen und Lösungen sprechen.
Haben Sie ein Projekt, das Sie mit innovativen Technologien und kreativen Ansätzen umsetzen möchten?
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ideen zum Leben erwecken! Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns darauf, Sie bei Ihren Vorhaben zu unterstützen.
Wolfram Schäfer
Geschäftsführer iT Engineering Software Innovations
Der Beitrag Fachmesse – all about automation 2025 in Heilbronn erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Agile Methoden für erfolgreiche Zusammenarbeit erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Die Arbeitswelt verändert sich rasant – Projekte werden komplexer, Märkte dynamischer, Kundenbedürfnisse wandeln sich stetig. Um in diesem Umfeld erfolgreich zu sein, braucht es mehr als klassische Planungsmethoden: Flexibilität, Transparenz und eine kollaborative Zusammenarbeit sind entscheidend.
Agiles Projektmanagement bietet den idealen Rahmen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Es basiert auf agilen Denkweisen und Methoden, die Teams dazu befähigen, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Sie tun dies, indem sie iterativ vorgehen und kontinuierlich einen echten Mehrwert liefern.
Doch wie sieht das in der Praxis aus? In diesem Artikel zeigen wir, wie agile Zusammenarbeit im Projekt bei uns funktioniert und warum sie sich als Erfolgsfaktor etabliert hat.
Jedes erfolgreiche Projekt braucht eine solide Grundlage. Der Kunde kommt mit einer Problemstellung auf uns zu – unsere Aufgabe ist es, diese zunächst in ihrer Breite zu verstehen. Wir bringen Tatendrang, Neugier und viele Fragen mit, denn nur durch ein umfassendes Verständnis können wir eine Lösung mit echtem Mehrwert entwickeln.
Doch ein erfolgreicher Projektstart bedeutet mehr als nur das Verstehen von Anforderungen. Es geht auch darum, die richtigen Menschen zusammenzubringen, ihre Stärken zu erkennen und eine produktive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Wer arbeitet mit wem zusammen? Welche Perspektiven und Kompetenzen bringt jeder Einzelne ein? Klare Strukturen und eine offene Kommunikation sind entscheidend, um ein leistungsfähiges Team zu formen.
Um diesen Rahmen zu schaffen, setzen wir auf interaktive Workshops und gemeinsames Arbeiten. In dieser frühen Phase geht es darum, den Projektkontext zu durchdringen, Erwartungen zu klären und eine gemeinsame Vision zu entwickeln. Dabei spielen agile Arbeitsweisen und iterative Entwicklung eine zentrale Rolle: Durch flexible Planung, kontinuierliches Feedback und enge Abstimmung legen wir das Fundament für eine erfolgreiche, kundenorientierte Lösung.
Ziel: Klarheit über das „Was?“ und „Wie?“ im Projekt schaffen – mit agilen Prozessen als methodischem Leitfaden.
Was passiert in dieser Phase?
Was ist das Ergebnis für den Kunden?
Am Ende dieser Phase verfügt der Kunde über eine klare, strukturierte Basis für das weitere Vorgehen. Ein priorisiertes, grob geschätztes Backlog sowie eine Roadmap mit definierten Meilensteinen bieten Orientierung und Transparenz. Die Vision der Lösung ist nicht nur formuliert, sondern auch für alle Beteiligten greifbar und kommunizierbar. Zudem haben das Team und die Stakeholder eine erste, direkte Erfahrung mit agiler Zusammenarbeit gemacht – sie erleben, wie Flexibilität, Transparenz und iterative Entwicklung den Projekterfolg von Beginn an positiv beeinflussen.
Auf Basis der agilen Grundgedanken – iterativ, inkrementell und evolutionär – liegt der Fokus in dieser Phase darauf, greifbare Ergebnisse zu schaffen, die schnell erlebbar sind und frühzeitig einen Mehrwert bieten. Im Team arbeiten wir eng zusammen, um erste funktionierende Lösungen zu entwickeln. Anforderungen werden iterativ umgesetzt, Ergebnisse kontinuierlich getestet und bei Bedarf angepasst. Durch enge Abstimmung und regelmäßiges Feedback – insbesondere von Kunden und Stakeholdern – stellen wir sicher, dass die entwickelte Lösung praxisnah ist und den tatsächlichen Bedürfnissen entspricht.
Bei den Methoden sind wir flexibel, oft angewendet sind Scrum und Kanban, jedoch ist das letztlich zweitranging, denn die Prinzipien und Werte, die dahinter liegen sind die für uns essentiellen Themen. Wichtige Aspekte sind: Visualisierung von Arbeit, schnelle Kommunikation und Nutzen der Ideen des gesamten Teams.
Gerade bei Projekten mit einem Fokus auf gute User Experience ist eine enge Zusammenarbeit mit den Nutzern essenziell. Doch auch sonst steht der Kunde für uns im Mittelpunkt. Dabei wird die Projektidee realisiert: Was anfangs noch eine vage Idee war, nimmt nun Form an und bringt uns der Vision des Projekts Schritt für Schritt näher.
Ziel: Schrittweise Umsetzung der Anforderungen in eine verwendbare, getestete Lösung.
Was passiert in dieser Phase?
Was ist das Ergebnis für den Kunden?
Am Ende dieser Phase stehen getestete Produktinkremente, die kontinuierlich weiterentwickelt wurden – bis hin zu einem MVP (Minimum Viable Product), das marktreif ist und direkt in den Einsatz gehen kann. Kunden profitieren nicht nur von sichtbaren und erlebbaren Zwischenergebnissen, sondern auch von einer flexiblen Entwicklung, die sich durch regelmäßiges Feedback immer wieder an ihre aktuellen Bedürfnisse anpasst. So entsteht eine Lösung, die nicht nur technisch funktioniert, sondern auch echten Mehrwert bietet und praxisnah einsetzbar ist.
Software ist niemals wirklich „fertig“ – dennoch gibt es einen Punkt, an dem ein Projekt in die Hände des Kunden übergeht. Sei es die Übergabe an ein internes Entwicklungsteam oder der Produktionsstart einer Maschine – in dieser Phase geht es darum, eine stabile Grundlage für den weiteren Betrieb und die kontinuierliche Verbesserung zu schaffen.
Wissenstransfer, Dokumentation und Retrospektiven stehen hier besonders im Fokus. Obwohl sie bereits während der Entwicklungsphase eine Rolle spielen, werden sie nun bewusst vertieft. So können wir nicht nur die Ergebnisse feiern, sondern auch wertvolle Erfahrungen reflektieren und Learnings für zukünftige Projekte sichern. Damit stellen wir eine langfristige Weiterentwicklung der Lösung sicher.
Jetzt ist auch der Blick über das Projekt hinaus noch einmal wichtig: Agile Führungsmethoden helfen dabei, das Gelernte nachhaltig in die Organisation zu integrieren und von den gemachten Erfahrungen auch in anderen Bereichen zu profitieren.
Ziel: Sicherstellung eines stabilen Betriebs und Vorbereitung auf zukünftige Weiterentwicklungen.
Was passiert in dieser Phase?
Was ist das Ergebnis für den Kunden?
Der Kunde betreibt eine stabile und einsatzbereite Lösung, die auch bei Updates nahtlos in den Betrieb übergeht. Durch den umfassenden Wissenstransfer ist das Team in der Lage, das System eigenständig zu betreiben, weiterzuentwickeln und auf neue Anforderungen zu reagieren. Gleichzeitig wird ein stabiler Betrieb sichergestellt, während die Möglichkeit besteht, neue Funktionalitäten iterativ und bedarfsgerecht zu integrieren.
Agile Zusammenarbeit und die Anwendung von agilen Prinzipien sind weit mehr als eine Methode – sie sind eine Haltung, die nachhaltigen Erfolg ermöglicht. Durch Transparenz, Anpassungsfähigkeit und eine enge, iterative Zusammenarbeit entstehen Lösungen, die nicht nur technisch ausgereift, sondern auch praxisnah und zukunftssicher sind.
Der besondere Mehrwert für Ihre Projekte liegt in der engen Kollaboration im Projektteam. Durch regelmäßige Abstimmungen und kurze Feedbackschleifen können Anforderungen flexibel angepasst und Projektrisiken frühzeitig minimiert werden. Die agile Arbeitsweise ermöglicht es, auch bei komplexen Projekten den Überblick zu behalten und gleichzeitig schnell auf neue Erkenntnisse zu reagieren. Dabei steht immer der konkrete Nutzen für die Anwender im Vordergrund in Balance zum Aufwand in der Entwicklung – sei es durch frühere Teilergebnisse oder durch die Möglichkeit, Prioritäten auch während des Projekts anzupassen.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Projekte agiler machen – sprechen Sie uns an!
Haben Sie ein Projekt, das Sie mit innovativen Technologien und kreativen Ansätzen umsetzen möchten?
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ideen zum Leben erwecken! Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns darauf, Sie bei Ihren Vorhaben zu unterstützen.
Wolfram Schäfer
Geschäftsführer iT Engineering Software Innovations
Der Beitrag Agile Methoden für erfolgreiche Zusammenarbeit erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Success Story: Die Entstehung des weihnachtlichen iTE SI Bilderbuchs erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>„Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.“
Dickens, Charles
Unser diesjähriger Practice Day stand ganz im Zeichen der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Inspiriert von den Geistern der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft entwickelten wir gemeinsam ein kreatives Tool, mit dem unsere Kunden durch die Eingabe von drei Begriffen individuelle, KI-generierte Bilder erstellen können. Doch noch beeindruckender als das Ergebnis war der Weg dorthin, der einmal mehr den Geist des Practice Day widerspiegelte: Zusammenarbeit, Lernen und Innovation.
Der Practice Day ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur – ein Tag, an dem wir die üblichen Projekte beiseite legen, um gemeinsam Neues zu entdecken und zu schaffen. Diesmal ging es darum, den festlichen Zauber von Weihnachten mit moderner Technologie zu verbinden und eine Lösung zu entwickeln, die Freude bringt und verbindet. In Anlehnung an Dickens‘ Weihnachtsgeschichte arbeiteten wir in kleinen Teams an den „Geistern“ unseres Projekts:
Zwei Teams arbeiteten parallel an diesem Ziel:
Das Ergebnis unseres Practice Days ist ein KI-gestützter Bildgenerator, der die Kreativität unserer Kunden entfacht:
Besonders stolz sind wir darauf, dass wir auf bestehenden Technologien und Erfahrungen aufbauen konnten: Von der Integration bewährter Softwaremodule bis hin zur Nutzung moderner KI-Modelle wie Azure AI Services. Wir freuen uns außerdem, einen regionalen State-of-the-art Image Generator des KI Startup Blackforest nutzen zu können, der mit erstklassiger Prompt-Umsetzung, visueller Qualität, Bilddetails und Output-Vielfalt überzeugt – perfekt für unsere Weihnachtsaktion.
Unsere modulare Architektur und das Wissen der letzten Jahre ermöglichten es, innerhalb eines Tages eine funktionierende, fast auslieferbare Version der Anwendung zu entwickeln – ein weiterer Beweis für die Stärke der nachhaltigen Entwicklung und Zusammenarbeit. Mit etwas zusätzlichem weihnachtlichen Glitzer haben wir die Anwendung nachträglich verfeinert.
Unter diesem Link gelangen Sie zu den bisher entstandenen Bilder der Weihnachtsaktion.
Haben Sie ein Projekt, das Sie mit innovativen Technologien und kreativen Ansätzen umsetzen möchten?
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ideen zum Leben erwecken! Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns darauf, Sie bei Ihren Vorhaben zu unterstützen.
Wolfram Schäfer
Geschäftsführer iT Engineering Software Innovations
Der Beitrag Success Story: Die Entstehung des weihnachtlichen iTE SI Bilderbuchs erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Service Pioneers Summit 2024: Servitization und Manufacturing X erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>
Am 24. Oktober 2024 waren wir als Partner auf dem Service Pioneers Summit in der Metzingen vertreten. Diese außergewöhnliche Veranstaltung bot nicht nur ein spannendes Programm, sondern auch eine erstklassige Plattform, um aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich der digitalen Transformation und Servitization im Maschinenbau zu diskutieren.
An unserem Stand waren wir den ganzen Tag als Ansprechpartner für Interessierte vor Ort und konnten wertvolle Einblicke in unsere Lösungen geben. Darüber hinaus nahm unser Geschäftsführer Wolfram Schäfer an einer hochkarätig besetzten Panel-Diskussion teil.
Im Rahmen des Summits hatte unser Geschäftsführer Wolfram Schäfer die Gelegenheit, an der Panel-Diskussion zum Thema „The Technical Backbone of Servitization“ teilzunehmen. Gemeinsam mit Experten aus der Technologie- und Softwarebranche diskutierte er über die technologischen Grundlagen, um Servitization in der Industrie zu ermöglichen.
Zu den weiteren Teilnehmern gehörten:
Prof. Dr. Ralf Otte, AI Enthusiast und Autor
Constantin Gonzalez, Principal Solutions Architect bei Amazon Web Services
Gerd Bart, CEO von Transaction-Network
Im Zentrum der Diskussion standen die technologischen Voraussetzungen, um Servitization erfolgreich umzusetzen und wie Unternehmen durch die Integration von Softwarelösungen und Datenplattformen ihre Geschäftsmodelle transformieren können. Wolfram Schäfer stellte dabei unsere Expertise in den Bereichen Software Defined Manufacturing (SDM) und Manufacturing X vor und betonte, wie wichtig diese Ansätze für die Zukunft des Maschinenbaus sind.
Wenn wir von Servitization sprechen, geht es um weit mehr als den klassischen Servicegedanken, wie Wartung oder Reparatur. Es handelt sich um einen fundamentalen Wandel in der Art und Weise, wie Maschinenbauunternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Durch den Einsatz digitaler Technologien werden physische Produkte zunehmend durch datengetriebene Services erweitert, die den Kunden Mehrwert bieten und Innovation ermöglichen.
Dies schafft die Grundlage für neue, zukunftsorientierte Geschäftsmodelle, die langfristige Kundenbeziehungen fördern. Als Unternehmen unterstützen wir diesen Ansatz mit Lösungen, die sowohl die digitale Transformation vorantreiben als auch den Maschinenbau flexibler und zukunftsfähiger machen.
Neben Servitization war Manufacturing X ein weiteres zentrales Thema des Summits. Die Initiative bringt führende Unternehmen, Verbände, Wissenschaft und Politik zusammen, um gemeinsame Standards und Infrastrukturen zu entwickeln. Manufacturing X beschreibt die datenbasierte Vernetzung von Wertschöpfungsketten in der Industrie. Ziel ist es, Unternehmen in die Lage zu versetzen, Daten sicher und interoperabel auszutauschen und dadurch Produktionsprozesse effizienter und flexibler zu gestalten.
Für Maschinenbauer bietet Manufacturing X die Möglichkeit, ihre Produktion effizienter und flexibler zu gestalten, während gleichzeitig neue digitale Geschäftsmodelle auf der Grundlage von Daten entstehen. Diese Vernetzung und Digitalisierung ermöglicht es Unternehmen, ihre Maschinen in Echtzeit zu überwachen, Wartungsprozesse zu automatisieren und vorausschauende Dienstleistungen anzubieten – alles im Sinne der Servitization.
Der entscheidende Erfolgsfaktor, um trotz hochvolatiler Märkte wirtschaftlich produzieren zu können, ist die Wandlungsfähigkeit von Produktionssystemen. Genau hier setzt Software-defined Manufacturing (SDM) an. SDM ist ein revolutionärer, modellgetriebener Ansatz, der aus der Informations- und Kommunikationstechnik abgeleitet wurde. In diesem Bereich werden nicht vorgeplante Gerätefunktionen rein durch Software definiert, was eine immense Flexibilität ermöglicht. Diese Methode bringt eine neue Art der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in die Produktion.
Indem Software Defined Manufacturing die Trennung von Hardware und Software ermöglicht, entsteht eine skalierbare, flexible und erweiterbare Produktionsumgebung. Unternehmen können somit auf kurzfristige Veränderungen reagieren und ihre Produktionssysteme schnell anpassen – ein entscheidender Vorteil, um in einem zunehmend dynamischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Wahl der Location war ebenfalls beeindruckend. Das Motorworld Village Metzingen, ein ehemaliges Industrie-Denkmal, bot eine ideale Kulisse für eine Veranstaltung, die Tradition und Innovation vereint. Mit dem Schmiededom als zentraler Eventlocation, in der bis zu 2.300 Besucher Platz finden, und weiteren denkmalgeschützten Gebäuden, die nach und nach modernisiert werden, verkörpert das Areal den industriellen Charme vergangener Zeiten, kombiniert mit einem zukunftsweisenden Blick auf neue Technologien.
Diese besondere Atmosphäre bot den perfekten Rahmen für den Austausch über die Transformation der Maschinenbauindustrie durch Digitalisierung, Daten und neue Geschäftsmodelle.
Der Service Pioneers Summit 2024 hat eindrucksvoll gezeigt, wie tiefgreifend die Veränderungen im Maschinenbau durch die Digitalisierung sind. Servitization, Manufacturing X und Software Defined Manufacturing (SDM) bieten Maschinenbauunternehmen die Möglichkeit, wandlungsfähiger zu werden und sich besser auf veränderte Anforderungen anzupassen. Gleichzeitig eröffnen sie Wege, neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, die den langfristigen Erfolg sichern.
Für uns als Unternehmen war es ein bedeutender Schritt, unsere Expertise und Lösungen auf dieser wichtigen Veranstaltung zu präsentieren und damit aktiv zur Gestaltung der digitalen Zukunft des Maschinenbaus beizutragen. Die Kombination aus fortschrittlichen Technologien und neuen Geschäftsmodellen wird den Maschinenbau nachhaltig verändern – und wir sind bereit, diesen Wandel gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern zu gestalten.
Der Beitrag Service Pioneers Summit 2024: Servitization und Manufacturing X erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Der Beitrag Das waren die Stuttgarter Innovationstage 2024 erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>Die diesjährigen Stuttgarter Innovationstage standen ganz im Zeichen von Software Defined Manufacturing (SDM) und markierten gleichzeitig den Abschluss des Forschungsprojekts SDM4FZI. Die zweitägige Veranstaltung bot eine Plattform, um die Herausforderungen und Lösungen, die SDM für die Fertigungsindustrie mit sich bringt, zu präsentieren. Im Fokus standen Themen wie digitale Zwillinge, digitales Engineering, Interoperabilität und Kommunikation. Experten aus Forschung und Industrie beleuchteten die weitreichenden Auswirkungen und Potenziale von SDM.
Angesichts des globalen Wettbewerbs und der zunehmenden High-Mix/Low-Volume-Produktion müssen sich Produktionsmittel und dadurch auch die Maschinenbauindustrie grundlegend verändern. SDM bietet hier einen vielversprechenden Ansatz, da es die Trennung von Hardware und Software ermöglicht. Diese Trennung macht Maschinen flexibler und wandlungsfähiger. Für Maschinenhersteller wird es immer wichtiger, durch serviceorientierte Geschäftsmodelle ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Der zentrale Gedanke von SDM ist es, durch die Kapselung von Hardware und Software eine flexible, skalierbare und erweiterbare Produktionsumgebung zu schaffen. Die Virtualisierung von Hardware erlaubt es, Funktionalitäten unabhängig von der physischen Maschine zu erweitern. Dies führt zu einer gesteigerten Anpassungsfähigkeit und Effizienz in der Produktion.
Die Einführung von SDM erfordert ein Umdenken im Entwicklungsprozess. Die Etablierung eines DevOps-Ansatzes, der aus der Softwareentwicklung stammt, unterstützt die klare Trennung von Hardware und Software. Diese Herangehensweise erleichtert die Wartung der Software, ermöglicht kontinuierliche Erweiterungen und sichert gleichzeitig die Abwärtskompatibilität. Maschinenhersteller können flexibler auf neue Anforderungen reagieren und gleichzeitig Entwicklungskosten senken.
Unsere langjährige Erfahrung in der Entwicklung hochgradig konfigurierbarer und wartbarer Softwarelösungen hat uns bereits auf die Anforderungen von SDM vorbereitet. Wir haben Softwarelösungen entwickelt, die flexibel auf unterschiedliche Einsatzszenarien angepasst werden können – eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung von SDM.
Im Rahmen der Stuttgarter Innovationstage hatte unser Geschäftsführer Wolfram Schäfer die Gelegenheit, das Thema SDM aus der Perspektive des Maschinenbaus vorzustellen und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen für Maschinenhersteller zu beleuchten. Er zeigte auf, wie die Kapselung von Softwarefunktionalitäten in der Praxis umgesetzt werden kann und welche konkreten Vorteile dies für die Flexibilität der Produktion und die Reduktion von Entwicklungskosten bietet.
Ein zentraler Punkt seines Vortrags war, die Wandlungsfähigkeit, die durch SDM ermöglicht wird, als strategischen Vorteil für Maschinenhersteller herauszustellen. Durch die Trennung von Hardware und Software können nicht nur Entwicklungsprozesse optimiert werden, sondern es entstehen auch neue Geschäftsmodelle, die auf Serviceorientierung und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Software setzen.
Die Stuttgarter Innovationstage 2024 haben eindrucksvoll gezeigt, wie Software Defined Manufacturing die Zukunft der Produktion gestalten wird. Für Maschinenhersteller eröffnet die Trennung von Hardware und Software ein enormes Potenzial, flexibel auf Marktentwicklungen zu reagieren und neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Die Entwicklung hin zu serviceorientierten Angeboten und wandlungsfähigen Maschinen wird den Maschinenbau nachhaltig verändern – und SDM ist der Schlüssel zu diesem Wandel.
Durch die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen konnten die Teilnehmer der Innovationstage einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten von SDM gewinnen. Für uns als Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, diese Entwicklungen aktiv mitzugestalten und unsere Expertise in die Umsetzung dieses zukunftsweisenden Ansatzes einzubringen.
Das Forschungsprojekt „SDM4FZI“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Zukunftsinvestitionen in der Fahrzeugindustrie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.
Möchten Sie weitere Informationen zu Software Defined Manufacturing oder haben Sie erste Ideen zur Umsetzung in Ihrem Unternehmen?
Kontaktieren Sie uns noch heute.
Der Beitrag Das waren die Stuttgarter Innovationstage 2024 erschien zuerst auf iT Engineering Software Innovations.
]]>