Warum Systemiq
Operative Verluste entstehen nicht primär durch fehlende Daten, sondern durch schlecht abgestimmte Entscheidungslogiken.
Unternehmen messen viel, bewerten jedoch selten, wie sich Entscheidungen über Bereiche hinweg finanziell beeinflussen.
Dadurch werden Ressourcen bewegt, ohne dass klar ist, wo aktuell der grösste Ergebnishebel liegt.
Systemiq verbindet vorhandene Finance- und Operations-Daten zu einem belastbaren, fortlaufend nutzbaren Entscheidungsmodell und macht finanzielle Auswirkungen vor einer Intervention quantifizierbar.
Was Systemiq leistet
Systemiq ist ein Entscheidungsinstrument für Management-Teams. Wir analysieren ausgewählte Finance- und Operations-Daten, modellieren die Wirkung zentraler Entscheidungsregeln und priorisieren jene Eingriffe, die den grössten finanziellen Effekt erwarten lassen.
Das Modell bleibt nicht statisch. Es wird bei Bedarf aktualisiert, erweitert und als laufende Entscheidungsgrundlage eingesetzt.
Innerhalb von 12 Wochen steht ein belastbares Entscheidungsmodell, das als Grundlage für priorisierte, finanzwirksame Entscheidungen dient und fortlaufend weiterentwickelt werden kann.
Für wen wir arbeiten
Systemiq richtet sich an CEO, COO, CFO und Transformationsverantwortliche mit direkter Ergebnisverantwortung, die trotz stabiler Kennzahlen systematisch unter ihren finanziellen Möglichkeiten bleiben.
- Margendruck trotz stabiler Leistungskennzahlen
- Investitionen zeigen nicht die erwartete finanzielle Hebelwirkung
- Wiederkehrende Engpässe trotz Optimierungsinitiativen
Abgrenzung: Was Systemiq nicht ist
Systemiq ersetzt kein Management. Es schafft die Grundlage, um Entscheidungen nach finanzieller Gesamtwirkung zu priorisieren.
Kontakt
Wenn Sie prüfen möchten, ob Ihre Organisation aktuell unter ihrem finanziellen Potenzial operiert, klären wir in 20 Minuten, ob und wo sich eine vertiefte Analyse lohnt.
Vertraulich. Unverbindlich. Fokus: finanzieller Hebel.