Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft

Wir über uns

Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), gegründet am 10. Februar 1951, umfasst zurzeit mehr als 2.100 ordentliche Mitglieder. Der Satzung folgend sind dies Personen, die lehrend oder forschend politikwissenschaftlich tätig sind. Darüber hinaus wird die Tätigkeit der DVPW durch eine Reihe von fördernden Mitgliedern unterstützt. 

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Aktuelles

In diesem Jahr stehen zahlreiche Landtagswahlen an, im Frühjahr zunächst in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Am 12. Februar 2026 werden vier Expert*innen die "Wahlen im Südwesten - zwischen Landesthemen und Stresstest für den Bund" diskutieren. Die Veranstaltung in der Reihe "Politikwissenschaft im Gespräch" findet online statt und richtet sich vor allem an Journalist*innen und die interessierte Fachöffentlichkeit. Eine Anmeldung ist bis zum 10. Februar möglich.
Die Anmeldung zur Dreiländertagung am 17.-19. Juni 2026 ist ab sofort bis zum 15. Mai 2026 über das Portal meineDVPW möglich. Der Programmbeirat hat heute außerdem die Zu- und Absagen für Panels und Papers verschickt. Alle aktiven Teilnehmer*innen müssen sich bis zum 31. Januar 2026 zur Dreiländertagung anmelden, um im Programm aufgeführt zu werden!
Im Rahmen der Dreiländertagung am 17.-19. Juni 2026 in Friedrichhafen soll es wieder heißen: „It’s a Match!“ Ziel ist es, einen offenen Raum für den Austausch zwischen Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase (Q-Wissenschaftler*innen) und erfahrenen Kolleg*innen zu schaffen – zu forschungspraktischen, konzeptionellen sowie wissenschafts- und disziplinpolitischen Themen. Bis zum 18. Januar 2026 lädt das Organisationsteam herzlich ein, an einer Abstimmung über verschiedene Themenvorschläge teilzunehmen.
Zur Auszeichnung besonderer Leistungen in der politikwissenschaftlichen Lehre schreibt die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft in Kooperation mit der Schader-Stiftung jährlich einen mit 1.000 EUR dotierten Preis aus. Der „Lehrpreis Politikwissenschaft“ soll auch 2026 die besondere Bedeutung der politikwissenschaftlichen Hochschullehre sichtbar machen und die Qualität der Lehre in der deutschen Politikwissenschaft stärken. Bewerbungen und Vorschläge sind bis zum 15. April 2026 möglich.
Heute startet der Vorstand eine Mitgliederbefragung zu Erfahrungen mit Beleidigungen, Bedrohungen, Anfeindungen und Versuchen der Einschüchterung oder der politischen Einflussnahme in der Politikwissenschaft. Alle Mitglieder sind herzlich zur Teilnahme eingeladen, unabhängig davon, ob sie selbst in der Vergangenheit bereits derartige Erfahrungen machen mussten. Sie erhalten heute im Laufe des Tages eine E-Mail mit individuellen Zugangsdaten zur Umfrage.
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