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Gruppe Jugendlicher

Was ist der ESF?

Der Eu­ro­päi­sche So­zi­al­fonds (ESF) ist das wich­tigs­te In­stru­ment der Eu­ro­päi­schen Uni­on zur För­de­rung der Be­schäf­ti­gung in Eu­ro­pa. Er ver­bes­sert den Zu­gang zu bes­se­ren Ar­beitsplät­zen, bie­tet Qua­li­fi­zie­rung und un­ter­stützt die so­zia­le In­te­gra­ti­on. Der ESF macht Eu­ro­pa in Deutsch­land er­leb­bar.

ESF Plus ak­tu­ell

  •  (Förderaufrufe)

    Offene Aufrufe: Bewerben Sie sich!

    Das ESF Plus-Bundesprogramm 2021-2027 bildet die Rechtsgrundlage der veröffentlichten Aufrufe bzw. Förderrichtlinien in dieser Förderperiode.

  •  (Cover der ESF Plus-Programmbroschüre)

    ESF Plus-Programmbroschüre

    Die ESF Plus-Programmbroschüre beinhaltet alle wichtigen Informationen rund um den ESF Plus in Deutschland in der Förderperiode 2021-2027. Sie gibt u. a. einen Überblick über die einzelnen ESF Plus-Förderprogramme und ESF-Kontaktstellen, aber auch über die Geschichte des ESF und die Einbettung in die Europäische Beschäftigungspolitik.

  •  (Logo der zypriotischen EU-Ratspräsidentschaft)

    Zypern übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft

    Zypern hat vom 1. Januar bis 31. Juni 2026 den unter den 27 Mitgliedstaaten rotierenden Vorsitz im Rat der Europäischen Union inne. Während dieser sechs Monate leitet der Vorsitz die Sitzungen, arbeitet Kompromisse aus, legt Schlussfolgerungen vor und und sorgt für die Kontinuität der Arbeit im Rat.

  •  (Gender Budgeting Bericht 2025)

    Gender Budgeting-Bericht 2025

    Der zweite Gender Budgeting-Bericht für das ESF Plus-Bundesprogramm für die Förderperiode 2021-2027 liegt jetzt vor. Mit Hilfe des Instruments des Gender Budgeting werden die Ausgaben nach Geschlecht betrachtet. Ziel ist es, eine Datenbasis für eine gleichstellungsorientierte Steuerung zu schaffen. 

  •  (Cover des 7. Armuts- und Reichtumsberichts )

    Aktueller Armuts- und Reichtumsbericht veröffentlicht

    Die Bundesregierung hat den Siebten Armuts- und Reichtumsbericht im Bundeskabinett beschlossen. Neuer Schwerpunkt des aktuellen Berichts ist u.a. die vertiefte Auseinandersetzung mit der Nichtinanspruchnahme von Mindestsicherungsleistungen, da diese die Wirksamkeit von Armutsbekämpfung und sozialpolitischen Maßnahmen einschränkt.