Nenn mich Ben. Ich bin professioneller Systemstörer. Meine Arbeit zielt darauf ab, dass Brillanz aufhört, sich selbst zu sabotieren.

Seit zwei Jahrzehnten arbeite ich an den Bruchstellen unserer Organisationen, Unternehmungen und Biografien. Wir leben im Neomittelalter: Die alten Hierarchien erodieren, Standardlösungen werden zu Glitches und die Landkarte passt nicht mehr zum Terrain.

Das Ziel ist nicht Optimierung, sondern Wirkfähigkeit. Ich unterstütze Unternehmer:innen dabei, die Diskrepanz zwischen Plan und Realität nicht als Versagen zu kaschieren, sondern als navigierbaren Raum zu nutzen.

  • Das Buch: Ich finalisiere derzeit Das Amplituden-Prinzip. Ein Handbuch für die Arbeit gegen die Gezeiten. Es operationalisiert das Rauschen der Realität in vier navigierbare Frequenzen, um Dissonanz wieder in Wirksamkeit zu wandeln.
  • Die Doktrin: Parallel arbeite ich an der Operationalisierung von John Boyds Werk. In direkter Linie zu seinen engsten Vertrauten mache ich die ursprüngliche operative Logik zugänglich.
  • Das Logbuch: In meinem Journal veröffentliche ich Feldnotizen und Protokolle aus dem Maschinenraum. Keine Anleitungen, sondern Kalibrierungen für unübersichtliches Gelände.
  • Die Texte: Meine Texte widmen sich den großen Verschiebungen – vom Neomittelalter bis zum Planetaren.

Womit ich mich aktuell beschäftige, steht auf meiner Now Page.


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