Samstag, 30. Dezember 2017

12tel-Blick Dezember 2017

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Ein letztes Mal in diesem Jahr mache ich mich auf den Weg zu meinem 12tel Blick, einem Rundgang.


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Ich habe das unverhofft schöne Wetter genutzt und begegne heute, am 29.12.2017, tatsächlich mal ein paar Menschen mehr.


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Unter anderem zwei aufgeweckten, rothaarigen Jungs im Teenageralter, die mit einer Fernbedienung dieses Gefährt am Teichrand entlang schippern lassen. Sie erzählen mir, wie sie es aus einem kleinen Elektromotor, Strohhalmen ,  luftgefüllten Plastiktüten und einigem anderen Material gebaut haben.
Der Lego-Motor ist nicht besonders stark, die Fernbedienung hat auch keine große Reichweite, aber die "Schaufelräder" bewegen das Testobjekt für kommende Projekte munter übers Wasser, toll.


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Auch das Enten- und Graugansvolk ist heute sehr munter.


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Erwartungsgemäß liegt das Kneipp-Becken im Winterschlaf.


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Man spürt förmlich die Winterruhe in der Natur.


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So stehe ich hier am "Strand" und lasse das vergangene Jahr mit Sonnenschein auf dem Gesicht Revue passieren.


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Im privaten Bereich gab es keine Katastrophen.  Das "Tagesgeschäft" läuft sozusagen.
Ich arbeite ein paar Stunden mehr, fühle mich wohl an der Stelle, wo ich bin, mit meinen Kollegen und mit meinen Aufgaben.


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Neben der Arbeit lag mein Fokus auf der Familie, den Kindern und den Eltern.
Es gab hartnäckig erarbeitete Erfolge, Schwierigkeiten, Veränderungen und Sorgen, also das "normale Leben".


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Es gab allerdings für mich zu wenig Erholung und Unbeschwertheit.


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Ich habe mir insgesamt zu wenig Zeit genommen, um zu lesen,  kreativ zu sein (außer im Alltag!),
das Leben zu genießen.


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In der Summe hat mich das Jahr ziemlich ausgelaugt und gefordert. Eine Erkältung will mich seit vielen Wochen nicht verlassen und ich muss immer wieder Vorhaben, die mir sonst guttun, verschieben.


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Daraus ziehe ich natürlich auch meine Schlüsse. Der Urlaub für das nächste Jahr ist anders geplant.
Immer wieder belastende "Beziehungen" aus der Vergangenheit verbanne ich, beende ich. Sie schaden mir nur und verursachen Leid.


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Ich freue mich, dass meine beiden, nun erwachsenen Söhne, wertschätzen, dass sich trotz Trennung der Eltern nichts für sie verändert hat, d.h. in gewisser Hinsicht natürlich schon, aber nicht in ihren engsten Lebensumständen. Das sichere Nest ist geblieben.


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Und ich spüre, dass die beiden ein ganz anderes Selbstverständnis von sich und der Welt haben als ich es hatte.
Sie haben beide natürlich einen anderen Nährboden als ich gehabt und das trägt jetzt seine Früchte.
Und es freut mich.


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Die letzten recht warmen und nassen Tage lassen erahnen, dass es irgendwann wieder Frühling wird.


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Das alte, gehörnte Baumkrokodil räkelt sich in der Sonne.


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Ich sehe Angler, Spaziergänger, die die Ruhe vor dem angekündigten Schietwetter genießen.


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Ja, so kann ich durchaus zufrieden aus dem alten Jahr herausgehen.


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Das neue darf aber sehr gern entspannter, fröhlicher, kreativer werden.


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Und das wünsche ich meinen Lesern auch. Möge das neue Jahr gut zu euch sein.
Paßt gut auf euch auf, gönnt euch was, zieht Grenzen, wo es sein muss. Genießt das Leben.


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 Das ist noch mal eine Collage der Blicke von Januar bis Dezember:



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Noch mehr Freude hatte ich allerdings neben dem Spaziergang rund um meinen Blick an den kleinen und größeren Wasserwesen. Enten, Gänsen, Modellschiffen und Hunden.


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So, jetzt nehme ich mein Stöckchen und schwimme ins neue Jahr.
Ich danke allen meinen Lesern für ihre Treue, danke für all eure Kommentare und eure Freundlichkeit.
Guten Rutsch euch  und alles Gute für 2018!








ich verlinke wie immer zu Tabea Heinicker.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Adventspostteppich

Die Nr. 24 und 25 müssen noch gezeigt werden:

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Die Nr. 24 war sehr zeitig da. Sie kam von Jutta (ohne Blog). Interessant. Inspiriert hat sie die streifenförmige Umhüllung des Turmes in der Mitte, zwischen den Kirchtürmen der ältesten Stadt Baden- Württembergs Rottweil. Ich habe mal nachgelesen, der Turm ist ein Aufzugstestturm der Firma Thyssen-Krupp, 246 m hoch, mit Besucherplattform. Spannend, was es alles gibt. Und schön, dass wir davon erfahren.


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Die Nr. 25 ist von Carola, ihre Technik war die Gelli-Plate.
Bei ihr könnt ihr nachlesen, wie sie Inspiration über ein Plakat eines Kunstmarktes in Dublin fand.


Für einen ersten Gesamtüberblick habe ich die Streifenpost der Gruppe 1 wie einen Teppich nach Nr. geordnet (1 links unten , nach oben, dann 2. Reihe von links wieder von unten nach oben usw.)

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Ein imposantes Musterbild.
Ich verlinke zum  post-kunst-werk.blogspot.de.






Samstag, 23. Dezember 2017

Adventspost Nr. 16 bis 23


Ich kann sagen, dass die Farbstreifen pünktlich, zuweilen überpünktlich bei mir ankommen, aber manche trödeln auch. Die Karten meine ich auch.
Woran das liegt, weiß keiner.

Susan ( war so lieb und hat mir ihre Karte, die möglicherweise immer noch draußen unterwegs ist, ein zweites Mal geschickt. Vielen Dank dafür!
Es wäre auch schade gewesen, wenn ich sie nicht bekommen hätte, ich finde sie schön und interessant. Die Nr.16, Aquarell und Fineliner.


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Die Nr. 17 kam von Carmen (ohne Blog). Ihre Lieblingsfarbe ist rot und sie mag die Kombination mit grau. Wachskreiden, Flüssigfarben, Buntstifte und Fineliner werden hier kombiniert . Eine schöne Idee. Leuchtet schön, eine Kombination vieler Möglichkeiten.


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Nr.18 - "helles Leuchten und wohlige Wärme" ist der Titel - sandte mir Ghislana (jahreszeitenbriefe). Die angewandte Technik in ihren Lieblingsfarben ist Wachsbatik. Batik kenne ich nur im Zusammenhang mit Stoff oder Hühnereiern für Ostern. Inzwischen habe ich bei Ghislana nachgelesen, wie sie die Karte hergestellt hat, eine Reservierungstechnik ist es, macht Arbeit in einigen Schritten, aber lohnt sich, wie man sieht.
Es leuchtet wirklich schön, mir gefällt es sehr gut.


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Die Nr.19 gestaltete Claudia (verdurette-blog) . Ich kann gerade ihren Blog nicht aufrufen, um zu sehen, wie sie die Karte hergestellt hat. Die schönen blau-grünen Streifen werden durch reservierte senkrechte Streifen unterbrochen. Eine fröhliche Punktelinie in pink zieht sich durchs "Wasser" hätte ich beinahe gesagt. Vielleicht ein Teil eines lustigen Octopus im Meer? Sehr spannend.

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Blau, grün, glitzernd geht es bei Nr. 20 weiter. Moni von all-täglich.blogspot.de . Lest bitte nach, wie sie entstanden ist.  Eine tolle Karte. Die Bäume glitzern im Nordlicht.


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Weiter gehts mit einer anders schönen Karte, die Nr. 21 von kreativhaexli.blogspot.de . Eine musikalische, kleine Landschaft zeichnet sich unter den blau-grünen Winternachtsstreifen ab. Streifensterne leuchten...
Veronika hat hier eine kleine stille Idylle geschaffen, wunderschön.

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Die 22 kommt von Martina (ohne Blog). Ihre Streifen sind sicher aus flüssiger Farbe, in gelb, orange (Bronze?), silbergrau und Abstufungen. Sie glänzt metallisch und trägt auf der Rückseite einen Streifenstern. Toll!


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Die heutige 23 hat Elvira gestaltet. Zwei wirklich schöne Farbklänge in grün-blau, gelb, überzuckert mit Goldstaub... Ruhe, dem Tag angemessen...


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Ich bedanke mich bei allen lieben Gestaltern für die Freude, die ihr mir die letzten Tage bereitet habt... Danke für eure wunderschönen Karten!








Sonntag, 17. Dezember 2017

Meine eigenen Advents-Farbstreifen




erster Nachtfrost
der Chor der bunten Farben
wechselt die Tonart 

Christoph Blumentrath




Dieses Haiku war in meinen Gedanken, als ich mich auf die Suche nach meinem eigenen Farbklang gemacht habe.
Ich war durchaus bereit, durch Experimentieren mein eigenes Farb-Spektrum zu erweitern.
Normalerweise arbeite ich gerne in Acryl und greife dann instinktiv zu gelb, grün, magenta, türkis oder hellen blau-türkis-Tönen.
Experimentieren. Was anders machen als sonst.

Also kein Acryl. Besser Aquarell. Gut zum Suchen und Finden.

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Ich hatte schon einige Farb-Favoriten im Kopf und für's Leuchten auch die Zuckerkreide eingeweicht.


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Es ist nicht immer leicht machbar, das aufs Papier zu bringen, was man im Kopf hat.
Ich habe Aquarellpapier von Hahnenmühle verwendet, 310 g/m2 und geschaut, wie es sich entwickelt.
Das Aquarell-Ergebnis erschien mir zu blass und ich habe die Farbfelder mit dem gezielten Einsatz von Pastellkreiden zum Leuchten gebracht und mit einem dunklen Violett abgegrenzt.
Zuckerkreiden hätten auf dem zu hellen Untergrund nicht viel Sinn gemacht.


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Jeden Tag nach der Arbeit habe ich die nach dem Aquarellieren zugeschnittenen 27 Einzelkarten Stück für Stück weiterbearbeitet. Und hatte Mühe, mich mit meiner Gestaltung zu identifizieren, die aber  schon intuitiv war. Nur halt anders, als ich es gewohnt bin. Aushalten ist auch eine Übung.

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Mit Fixativ versiegeln.  Und Abschicken.


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Jetzt, wo ich so meine Fotos für den Post durchschaue, sehe ich auch die vom kleinen Weihnachtsmarkt im Maxipark in Hamm . Vielleicht haben die ja was mit meinen Farben zu tun...


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Der Elefant, das Hammer "Wappentier". Mit dem Fahrstuhl kann man im Rüssel zu einer Kunstausstellung und manchmal auch zu Kaffee und Kuchen hinauffahren.


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Ich wünsche Euch einen schönen 3.Advent!









Samstag, 16. Dezember 2017

Adventspost

Da sind sie endlich, meine bisher eingegangenen Adventspostkarten aus der diesjährigen Advents-Mail-Art" von Michaela und Tabea.  Es ist so gar nicht meine Art, diese schönen, individuellen Werke zum Thema "Farbstreifen - finde dein eigenes Lieblingsfarbspektrum - experimentiere mit Farben, finde neue Möglichkeiten ..." ungezeigt zu lassen, aber der Alltag ließ mir eher keine Möglichkeit. Nun sind'se ja da:


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Nr. 1 kam von Stefanie (binimgarten) und glänzte mit Goldnaht und aufgeklebten Farbstreifen unterschiedlichen Materials. Sehr schön.


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Die Nr.2 kam von Stefanie  (steffisartblog), leuchtendschöne Farbstreifen, feine Linien - einfach schön!

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Die Nr.3 hat Tanja (neuesvomschloss) mit ihren Lieblingsfarben Rot und Gold gestaltet. Mir gefällt sie!


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Die 4 kam von Simone (Hallerstadtperle), geklebte Streifen mit Adventsschriftzug in Goldgelb und vornehmen Weinrot.


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Nr. 5 collagierte mit zarten Papieren Tanja (thetexturesoflive/instagram), mal was ganz anderes, gefällt mir auch sehr gut!


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Die Nr. 6 kam mit etwas Verspätung, aber dafür mit voller Farb- und Streifenpower. Von Laura (papierkraniche).


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Die Nr. 7 kam überpünktlich von Susanne (nahtlust) und glänzte mit goldenen und rot-magenta leuchtenden Streifen und Nähten. Sehr schön!


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Lucia aus der Weihnachtsstern-Hauptstadt (hier hängen einige der schönen Herrnhuter Sterne) von schreibtischwelten hat diese schöne Sternenkarte gestaltet. Nr. 8


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Die Nr. 9  gestaltete Sylvia (lusyl-kreativseite) in leuchtenden Farben, die beim Bügeln eigentlich verschmelzen sollten. Taten sie nicht. So isses manchmal. Macht nix.


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Die Nr. 10 erreichte mich aus der Schweiz, von Christina (ohne Blog).  Sie verwendete selbstgemachte Stempel, um die schönen blauen und grünen Streifen aufs Papier zu zaubern.

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Diese schöne Karte, die Nr. 11 hat mir auch auf Anhieb gefallen - wie ein zartes Eismärchen. Bei Mareike (rundherumblog) kann man nachlesen, wie sie für die Herstellung sogar Rasierschaum ins Spiel brachte. Ideen muss man haben. 

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Die Nr. 12 hat Michaela (muellerinart) gezaubert. Wunderschön. Es lohnt sich nachzulesen, wie sie entstanden ist.


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Die 13 hat mir Eva geschickt (evaisbusy), die aufgeklebten Streifen hat sie in verschiedenen Techniken bemalt, bedruckt und dann  zu diesem stimmigen , wunderschönen Bild zusammengesetzt.

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Für die Nr. 14 zeichnet Ulrike (ulkau) verantwortlich, sehr schöne Grün- und Blautöne, Gelli-Print auf Wellpappe. Ich finde es sehr gelungen.


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Über diese Karte habe ich mich besonders gefreut, es ist die Nr.7 aus der 2.Gruppe. Eine Bonuskarte von meiner Freundin Alexandra. Guache, Acryl, Ölpastell. Glänzt zart und leuchtet wunderbar.


Ich möchte allen Teilnehmerinnen aus Gruppe 1 sehr herzlich danken für die Freude, die ich jeden Tag an den schönen Karten habe. Egal, ob sie punktgenau landen oder nicht. Jede hat sich Gedanken gemacht, ihren persönlichen Farbklang in welcher Technik auch immer zu gestalten. In Handarbeit.
Das Thema ist gleich und jede setzt es unterschiedlich um, das ist sehr spannend.

Über die 15, meine eigene Karte, berichte ich morgen.

Einen schönen 3.Advent wünsche ich Euch!