
Herzlich willkommen bei der Mitmachaktion „Cover Wednesday“!
Jeden Mittwoch gibt es bei Mamenu eine andere Vorgabe, wer oder was sich auf dem Cover eines Buches befinden soll. Das Buch kann sowohl gelesen sein als auch sich auf dem Stapel der noch ungelesenen Bücher, Hörbücher oder E-Books befinden. Schaut doch dort vorbei und hinterlasst einen Kommentar!
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Das Cover eines Buches mit schwarzem Titelschriftzug

„Hundert Jahre Einsamkeit“ erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang der Familie Buendía und des von ihr gegründeten Dorfes Macondo, das zunächst wie das Paradies erscheint. Durch Sümpfe und Urwald, durch eine undurchdringliche Sierra von der Außenwelt abgeschnitten, ist Macondo der einzigartige Schauplatz einer Welt, in der sich geschichtliche Entwicklungen, alle Träume, Alpträume und Entdeckungen des Menschen noch einmal wiederholen.
Erzählt wird vom Leben und Sterben der Buendías, von ihrer Abenteuerlust und ihrer Erfindungsgabe, von ihren Triumphen und Niederlagen, von Wahnvorstellungen, von der unbändigen, aber auch fatalen Vitalität ihrer Männer und der Klugheit ihrer Frauen. Phantastische und realistische Elemente stehen unmittelbar nebeneinander, Mythos und Wirklichkeit verschmelzen. Im Mikrokosmos Macondo enthüllt Gabriel García Márquez die geschichtliche Wirklichkeit Lateinamerikas und die Tragödie seiner Verlorenheit und Einsamkeit.
Gabriel García Márquez: Hundert Jahre Einsamkeit – was habe ich dieses Buch als Teenager geliebt! Obwohl es sehr komplex ist (nicht nur, weil gefühlt alle Männer der Familie den gleichen oder einen verflixt ähnlichen Namen haben), sondern weil das Buch einfach zu innovativ und ungewöhnlich ist ist. Ich sage nur: Magischer Realismus. Wer mal Lust hat, sich auf ungewöhnliche Weise mit der Geschichte Lateinamerikas und dem Kolonialismus zu beschäftigen: Das ist das Buch dazu!
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Das Thema für den 4. März 2026 lautet:







