† AfD KV Steinfurt

Der Gründer von Bord gegangen, der Facebookkrakeeler lässt die Finger von Partei- und Facebook-Seite, was 4000 „Fans“ aber noch gar nicht gemerkt haben. Bei der Jungen Alternative will man ihn auch nicht mehr, dafür jammert er, dass online immer noch zu finden ist, was er so von sich gegeben hat. Das war’s dann wohl mit der AfD im Kreis Steinfurt in der bisherigen Form: Eine Ansammlung peinlicher Auftritte politikunfähiger Schaumschläger, die ohne Kenntnis genau zu wissen vorgeben, wo es lang zu gehen hat. Und am Ende will es keiner mehr gewesen sein.

Super, Mario – den Hintern ins Trockene gebracht

Kaum im Bundestag merkt Mario Mieruch, dass er Mitglied in einer rechten Partei ist. Schnellmerker. Jetzt beschwert er sich über eine mangelnde Abgrenzung der AfD nach Rechts und tritt aus der Fraktion aus. Davon versteht der Mario wenigstens etwas, von der mangelnden Abgrenzung nach Rechts. Der über das AfD-Ticket erhaltene Sitz wird natürlich auch schön behalten, wäre doch schade um das Geld.

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Wahlzeit

Mario Mieruch hat es in den Bundestag geschafft und ist somit guter Kandidat für die heute-show. Der Rechtschreibschwächling verwies kurz zuvor noch auf den Kreisverband: Image

Äh, nun, wie auch immer. Weil es sonst niemand bemerkt, und weil schon Klagen im Kreis Steinfurt kamen, dass man die AfD gar nicht wahrnehme, gab man raus:

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Warum man auch immer 40.000 Flyer in dien Kreisverbandsbriefkasten gesteckt hat, dass mit der positiven Außenwirkung war eher nicht so:

Als der Afghane Amar Mohamadi (17) von den Politikern auf der Bühne wissen wollte, warum seine Landsleute weiterhin abgeschoben werden, spitzten im Saal des Jugendkulturzentrums Scheune alle die Ohren.

Während Anja Karliczek (CDU) daran erinnerte, dass nur Gefährder nach Afghanistan abgeschoben würden und junge Menschen mit Ausbildungsplatz ohnehin bleiben könnten, pochte Dr. Michael Espendiller (AfD) auf die Qualifikation. Wer dem Arbeitsmarkt etwas bieten könne, sei hier auch willkommen. Ob der junge Mann denn bereit sei, sich dafür anzustrengen? Das ging Moderator Alexander Welle dann doch zu weit. Auch auf dem Podium gab es Unruhe.

Aber war nur Spaß von Espendiller:

„Eigentlich“, sagt er, „bin ich freiheitlich ausgerichtet. Ich mache doch nicht den Eindruck, ich wäre ein Rechtspopulist?“

Ein Stöckchen, über das die Westfälischen Nachrichten gerne springen:

Da ist was dran, der Populismus äußert sich verbrämt. Etwa bei der Definition von Migrationsgruppen.

Nee, is klar. Alle anderen lesen:

Flugs zählt Espendiller fünf Kategorien auf: Europäer, Außer-Europäer mit guten Jobs, Flüchtlinge mit guten Gründen, Schutzsuchende ohne gute Gründe, und die, „die eigentlich weg müssen“.

Lupenreiner Pazifist, der Mann.

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Sichtschutz

Wir sprachen schon mal von der Inkompetenz des AfD-Kreisverbandes Steinfurt, nicht wahr?
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Luschenwahl

Da der eigene eh nur noch ein Zombie-Kreisverband ist, kann man mit Michael Espendiller auch gleich jemanden für die Bundestagswahl antreten lassen, den nicht mal sein eigener Kreisverband wählen wollte.

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Sinkflug

Die Personalschicht des Kreisverbands ist wieder auf ein Minimum gesunken:

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Ziege zur Gärtnerin

Auch der letzten Vorstandsneuling aus dem November hat inzwischen die Beine in die Hand genommen und das Weite gesucht. Dafür ist eine alte Bekannte wieder am Start:
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Nur noch Stellvertreter

Es ist immer dasselbe Spielchen beim Scheitern der parteiinternen Struktur des AfD-Kreisverbandes Steinfurt: Sobald die Leute, die sich da einbringen,…

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… merken, in was für einen Haufen sie getreten sind, sind sie auch schon wieder verschwunden:

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AfD Steinfurt für den Filz in NRW zuständig

Ja, das müffelt aber gehörig: Von der AfD Steinfurt ist in letzter Zeit ja kaum was zu hören gewesen. Anstatt sich irgendwie mal um den Aufbau des eigenen Kreisverbandes zu kümmern, werkelte man dann doch lieber beim Filz der Landespartei mit: Der STERN deckte auf, wie hinter den Kulissen für die Ergebnisse gesorgt wird, die die Führung haben möchte, und dabei sind: Mario Mieruch und Sebastian Klockenkemper, sowie der aus Ibbenbüren stammende Christian Loose.

Die beste Demokratie, die man für Geld kaufen kann!

Da war die Luft dann doch so brenzlich, dass man beim Kreisverband Steinfurt die Veranstaltung mit dem so in der Kritik stehenden Marcus Pretzell und Frauke Petry kurzerhand in holprigem Deutsch absagte:

afdabsage

Wäre ja noch schöner, wenn jemand sich die Frage stellen sollte, wie es überhaupt dazu kommt, dass Pretzell und Petry bei einem Kreisverband auftreten, der eher einem besatzungsschwachen U-Boot gleicht.

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