Da ich seit diesem Jahr aufgrund schlechter Mobilität kein Deutschland-Ticket mehr habe und sich langsam abzeichnet, das die Minusgrade schwinden, bin ich der guten Hoffnung, das es bald mal wieder auf Tour geht, was sich nun allerdings auf den Bereich AB von Berlin beschränkt. Abgesehen von Wünschen und Sehnsüchten, die derzeit aber nicht für mich umzusetzen sind, ist das AB Ticket völlig ausreichend. Schon jetzt nutze ich mein Monatsticket in nur minimalem Umfang.
Busnetz Berlin (allerdings aus 2021) bis zu den Randbezirken
Während (nicht nur) Berlin in Eis und Schnee eingehüllt und von Polarlichtern bestrahlt wurde, habe ich den Wintertraum überwiegend in der Waagerechten verbracht und konnte quasi kein einziges Foto vom Schnee (und dem Eisregen) machen. Sooft und so beständig hat man dies ja nun auch nicht immer in Berlin.
Nachdem es im August kurz vor der SailGP nach Sassnitz auf Rügen ging, hat es mich nun gesundheitlich über alle Maße ausgenoggt. Wie es aussieht, werde ich nicht wieder auf meinen Energielevel zurück kommen, den ich gerade noch so für Wanderungen „ausgeben“ konnte. Das zeigten mir nicht nur die Monate nach der Wanderung, sondern war schon kurz nach der Wanderung abzuzeichnen, als ich gut zwei Wochen zur Erholung brauchte und überwiegend nur noch liegen konnte, weil ich so erschöpft war. Und eigentlich zeigte das bereits der April diesen Jahres bei meinem Versuch einer kleinen Wanderung in Wendisch-Rietz. Da dachte ich noch, ich war zu früh unterwegs. Noch nicht vollständig erholt. Tja.
Als ich im Juli 2022 mit Reinhold Berlin-Kladow einen Besuch abstattete, landete auf einmal am Promenadenhafen ein ADAC Hubschrauber, als wir gerade am Wasser waren. Der Grund bis heute unklar. Das Gelände dort ist sehr überschaubar und weitläufig und nirgendwo wies etwas darauf hin, das es hier einen Rettungseinsatz gab. So, wie er kam, war er auch wieder weg.
Heute hatte ich mich mit Michael zur Diskussionsrunde: „Alle gleich? Die Realität von Menschen mit Behinderung in der DDR“ im Besuchszentrum Ostkreuz der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in der Revaler Straße in Friedrichshain verabredet.
Die Vorstellung der Diskussionsrunde hörte sich im Vorfeld sehr interessant und vielversprechend an. So stand im Flyer:
Was bedeutete es für Menschen mit einer Behinderung in der ehemaligen DDR aufzuwachsen und zu leben? Das gesetzlich verankerte Gleichheitsversprechen galt für alle Bürgerinnen und Bürger. Doch Ideal und gelebte Realität im „Arbeiter- und Bauernstaat“ waren hingegen etwas Anderes. Wie weit lagen Wunsch und Wirklichkeit auseinander? Wie stand es um die politisch-gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung und welche Rolle spielte wiederum Behinderung in Politik und Öffentlichkeit? Und welche Veränderungen erwarteten behinderte Menschen nach dem Mauerfall?
Seit der Greifswald-Tour hatte ich ernsthaft in Erwägung gezogen, das Konzert abzusagen. Neben Reinhold war ich aber eben auch noch mit Anni dort verabredet. Lange hatte ich mich darauf gefreut.
Letztendlich stand auch die Frage im Raum, ob ich überhaupt zu den „Auswärtsterminen“ kommen würde, gesundheitlich bin ich weiterhin nicht wirklich fit, ich bräuchte dafür zusätzlich eine Übernachtung, Leipzig wäre noch eine (sogar schöne) Option (Salzwedel weniger), aber es ist bei mir immer ungewiss, ob es dann zu gegebener Zeit bzgl. Gesundheit auch wirklich klappen würde.
Heute hatte ich wieder meinen Termin in der Charité. Zeit also, um „mein Foto-Tagebuch“ für den heutigen Tag etwas aufzufüllen. Mehr ist heute nicht drin.
Im August habe ich mal wieder gemalt – was gleichzeitig ein Geschenk geworden war. Bisher hatte ich nur normale Tusche, für befüllbare Aquarellstifte (Brush Pen) fehlte mir in dieser Zeit noch die ausführliche Beratung, also holte ich erstmal ganz günstig Aquarell zum ausprobieren und das wurde daraus:
Der Wal gilt als Krafttier und ich finde, das dieser mir ganz gut gelungen ist. So oft male ich leider nicht, das es Routine wäre. Dabei mache ich das so gerne.
Heute war ich bei Frau S. in Charlottenburg und habe mir nebenbei noch ein paar Schmusis (ihre 5 Katzen) reingezogen. Fünf auf einen Streich „zu bedienen“. Das war sehr anspruchsvoll. Schön!😻
Eine unendlich lange Taxi-Schlange vor dem Impfzentrum in Treptow und Stau soweit das Auge reicht. In den Autos sitzen älteren Damen und Herren. Sieht man auch nicht alle Tage.
Na, wer kennt ihn noch? Den Barkas B1000, mein heimlicher Traum des Eigentlichen: einen VW Bus (des älteren Modelles) besitzen und fahren zu können, um damit in der Welt rum zu gurken. 😕
Entstanden ist dieses Foto 2007 mit Zonenschild in Dessau (Sachsen-Anhalt), wie man auch dem Kennzeichen entnehmen könnte.
Rotwein zum Gulasch 😍 – alkoholfreien versteht sich, der doch ganz lecker war! Aber auch das erste Mal Blei gießen. Bei Suse. Entsprechend sah ich auch aus. 😅 Von dem, was dabei (mit links) raus kam, war ich dann allerdings doch etwas beeindruckt, was die ovalen Güsse darstellen:
Ich interpretiere das jetzt mal als Freudentränen. 😉