Als Fujifilm die Kamera vorgestellt hat, war ich zunächst ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Nach den vielen Gerüchten über eine Kamera im Messsucher-Stil hatte ich mir etwas anderes erhofft. Auch die ersten Testberichte klangen eher gemischt: Die einen lobten das Konzept, die anderen fanden sie – nett gesagt – etwas seltsam.
Also hab ich das Thema erstmal beiseitegelegt. Doch dann stand sie plötzlich vor mir – im Schaufenster eines Fotofachgeschäfts. Und da hat’s klick gemacht (im wahrsten Sinne des Wortes 😄). Plötzlich hat mich die Kamera doch fasziniert. Nur der Preis hat mich noch zögern lassen – für eine so ungewöhnliche, ja sogar limitierte Kamera war mir das anfangs einfach zu viel.
Aber wie es manchmal so kommt, hatte der Mediamarkt gerade eine Rabattaktion: „Mehrwertsteuer geschenkt!“ – und zack, war der Preis auf einmal in einem Bereich, den ich akzeptabel fand. Also hab ich zugeschlagen. Und jetzt, wo ich sie endlich in der Hand halte, bin ich richtig froh darüber.
Erster Eindruck: Klein, charmant und motivierend
Die X-Half ist klein, kompakt und fühlt sich einfach gut an. Schon beim ersten Ausprobieren hatte ich das Gefühl: Diese Kamera macht Spaß!
Ich will hier gar nicht mit technischen Details langweilen – das überlasse ich lieber den großen Review-Seiten. Aber was mich wirklich begeistert, ist das Konzept: Fujifilm hat hier etwas gewagt, das anders ist.
Besonders spannend finde ich die Funktion, bei der man virtuell eine „Filmrolle“ lädt. Die Ergebnisse sieht man erst, wenn man den Film später in der App „entwickelt“. Das ist so eine schöne Hommage an die analoge Fotografie – fast ein bisschen Nostalgiegefühl in digitaler Form.
Klar, die Kamera fotografiert nur im JPEG-Format, was auf den ersten Blick etwas schade ist. Aber wenn man bedenkt, dass sie das Erlebnis einer analogen Kamera nachahmen will, ergibt das total Sinn. Bei einer echten Filmkamera konnte man schließlich auch nicht im Nachhinein an jedem Bild herumbasteln – und genau das ist ja der Reiz daran.
Vorfreude auf Japan
Schon bald darf die X-Half mit mir nach Japan reisen. Ich bin richtig gespannt, wie sie sich dort schlägt – zwischen leuchtenden Neonlichtern, ruhigen Tempeln und kleinen Gassen. Neben meiner „klassischen“ Digitalkamera wird sie sicher ein spannender Begleiter werden.
Ich freue mich jetzt schon darauf, all die Momente damit festzuhalten – und vielleicht wieder ein bisschen spontaner, verspielter und bewusster zu fotografieren.
Wenn du neugierig bist, wie die Bilder aussehen werden, kannst du sie dir bald auf Instagram oder Flickr ansehen. Und für alle, die keine Meta-Plattformen nutzen wollen – ich poste auch auf Pixelfeed.
📷 Fazit:
Die Fujifilm X-Half ist für mich eine Kamera, die man fühlen muss, um sie zu verstehen. Sie ist anders – im besten Sinne. Und genau das macht sie so besonders.
Der Text wurde nach einer Vorlage, die ich verfasst hatte mit ChatGPT verbessert und leicht umformuliert.





