Vom 16. Januar bis zum 1. Februar 2026 wird Wijk aan Zee (Niederlande) erneut zur globalen Bühne des Schachs. Bei der 88. Ausgabe des Tata Steel Chess Tournament (TSCT) vereinen sich Tradition, Talent und Wettkampf auf höchstem Niveau zu einem Event, das international als „Wimbledon des Schachs” bekannt ist. https://lichess.org/broadcast/tata-steel-chess-2026–masters/round-1/FRGTkE8Z
In Japan unterwegs. G.K. hat mir Photos zur Verfügung gestellt, die ich oben im Header regelmäßig/unregelmäßig abbilde. Himeji: Burg mit Daitenshu Turm und Koko En Garten
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In diesem Video finden Sie einen umfassenden, leicht verständlichen Kurs von über zwei Stunden Dauer, der von jedem praktiziert werden kann. Außerdem werden Ihnen verschiedene Trainingsstufen vorgestellt. Wenn Sie täglich etwa zwanzig Minuten trainieren, werden Sie feststellen, wie sich die Qualität Ihrer Muskeln und Sehnen verändert. Im Bonus werden die therapeutischen Vorteile vorgestellt: Dieses Qi Gong stärkt in erster Linie die Energie der Leber und ist daher ein kraftvolles Revitalisierungsmittel. Es fördert den Stressabbau durch eine Regeneration der Faszien. Wir gehen auch auf die Ähnlichkeiten mit den Kampfkünsten ein, insbesondere mit Taiji Quan.
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Über den Tod hat Julian Barnes, der am 19. Januar seinen 80. Geburtstag feiert, schon oft geschrieben. Das nahende Ende beschäftigt den britischen Schriftsteller auch in seinem neuen Buch „Abschied(e)“.
Julian Barnesʼ Hausheiliger ist bekanntlich Gustave Flaubert. Er zitiert den Franzosen gern mit dem Satz, man müsse im Leben alles erlernen, vom Sprechen bis zum Sterben. Nur könnten wir Letzteres – das Sterben – eben nicht so recht üben. 2020, kurz vor dem ersten Lockdown, wurde bei Julian Barnes eine seltene Form von Blutkrebs diagnostiziert: nicht direkt letal, aber auf längere Sicht eine Krankheit zum Tode. Davon erzählt der Brite in seinem neuen und definitiv letzten Buch, mit dem er Abschied nimmt von der literarischen Bühne. Er nennt es seinen „offiziellen Abgesang“.
Thomas David hat Barnes mehr als zwei Jahrzehnte lang als Leser begleitet und eine Reihe von Gesprächen mit ihm geführt. Er erinnert sich an ihre Begegnungen und nimmt seinerseits Abschied vom großen Erzähler. – WDR3, Kulturfeature, 18. Januar 2026 um 15.04 Uhr
https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-kulturfeature/poesie-des-abschieds-100.html
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David Lynchs Meisterwerk, eine einzigartige Symbiose aus Seifenoper und Filmkunst, lässt uns in die Abgründe einer amerikanischen Kleinstadt eintauchen und fühlt sich wie ein böser Traum an, aus dem man niemals erwachen möchte.
Diese Anthologieserie vereint alle ihre Vorgänger in sich und dient zugleich als Grundstein für preisgekrönte Serien von heute. – https://www.arte.tv/de/videos/RC-027513/twin-peaks/
3 Staffeln. Verfügbar bis zum 19/12/2026
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Sie ließen ihn dem Zen sich zuwenden. Seine Jugendzeit: “Eine Periode ohne jede Hoffnung…, mein Leben lag zu jener Zeit ganz im Griff der Nichtigkeit und Verzweiflung“. Heute, auf den Schmerz der frühen Jahre angesprochen, zeigt der alte Mann sein gleichsam zubeißendes und doch lautloses Lachen; eine sanft fächelnde Handbewegung wehrt ab, als sei eine Mücke zu verscheuchen; in den schwermütigen Augen steht die Heiterkeit still. “
Was bleibt“, sagt er, in einem anderen Zusammenhang, eine Erfahrung beschreibend, “ist kaum spürbar, fast schon eine Erinnerung, ein Zärtlichkeit, die Abschied genommen hat und so alles begrüßt”.
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Im März 1920 durchbrach eine Kugel das Fenster der Kunstgalerie des Dresdner Zwingers und traf dort ein Bild von Peter Paul Rubens. Dieser Anschlag auf das Leben der Kunst wurde zum Anlass der sogenannten „Kunstlumpdebatte“, an der sich u.a. Oskar Kokoschka und John Heartfield beteiligten. Mehrere Veranstaltungen der Reihe „Kunst, Spektakel & Revolution“ kreisten um diesen Kontext, in dem Künstlerinnen und Künstler das Ende der Kunst proklamierten. Der Beitrag machte auf das Herbstprogramm von „Kunst, Spektakel & Revolution“ aufmerksam.
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Am Morgen des 28. Februar 1944 macht sich Maurits Cornelius Escher von Baarn aus auf den Weg nach Amsterdam, um seinem alten Lehrer Samuel Jessurun de Mesquita in diesem kalten Hungerwinter ein paar Äpfel zu bringen. Doch die Tür in der Linnaeuskade steht offen, das Haus ist verwaist, die Fenster im ersten Stock sind zerbrochen, der Wind pfeift durch das verwüstete Atelier, das Inventar und hunderte Zeichnungen sind wild durcheinander auf dem Boden verstreut. Unter der Treppe am Eingang liegt eine Radierung – die Karikatur zweier lästernder Frauen –, auf der ein deutscher Soldatenstiefel einen Abdruck hinterlassen hat. Escher ist schockiert. Er klopft bei den Nachbarn. Die sagen: »Haben Sie das denn noch nicht gehört? Die De Mesquitas wurden abgeholt«. (Eschers Lehrer)
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