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Archive for the ‘Radio’ Category

Deutschlandradio Kultur – Montag, 19. Januar 2026 um 22:05 Uhr

Anwältin Theresa soll ihren Bruder Markus verteidigen, dem Attentatspläne vorgeworfen werden. Der streitet ab und beschuldigt den ermittelnden Kommissar. Ihn kenne er aus einem Incel-Forum, in dem er mit frauenverachtenden Fantasien geprahlt hatte. Anwältin Theresa Stahmer fällt es schwer, ihrem neuen Klienten in der Untersuchungshaft in die Augen zu schauen: Vor ihr sitzt ihr Bruder Markus…

Derweil nimmt Kommissar Zeitke die Ermittlungen auf. Seit er vor Gericht in einem Fall von Polizeigewalt gegen einen Vorgesetzten ausgesagt hat, wird er auf dem Revier von seinen Kolleg*innen geschnitten. Bei einem ersten Gespräch zwischen Zeitke, Markus und seiner neuen Anwältin kommt es zum Eklat, als Markus den ermittelnden Polizisten aus dem Incel-Forum wiedererkennt. – MÖNCHE ist der erste Teil vom Hörspiel ALPHA.

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Clarence „Gatemouth“ Brown joins in for a few songs. Great performance. Enjoy. Track Listing (Montreux 1973): 1. On the Road Again 2. Please Mr. Nixon w/ Clarence „Gatemouth“ Brown 3. Worried Life Blues w/ Clarence „Gatemouth“ Brown 4. Ooh Poo Pah Doo w/ Clarence „Gatemouth“ Brown 5. Funky w/ Clarence „Gatemouth“ Brown 6. Night Time is the Right Time 7. Let’s Work Together 8. Rock and Roll Music 9. Lookin‘ for My Rainbow 10. Montreux Boogie (improvisation)

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Die Quelle der Lebensenergie in der TCM ist der Nierenmeridian, eine tiefgründige Energieleitbahn, der die Essenz des Lebens und die Wurzel der Vitalität verkörpert. Als Partner des Blasenmeridians gehört er der Wandlungsphase Wasser an, die für Tiefe, Regeneration und innere Stärke steht. In der TCM werden die Nieren als „Wurzel des Lebens“ betrachtet, die die angeborene Energie (Jing), die Knochen, das Gehirn und die Willenskraft nähren.

https://www.akupunktur-neunburg.de/Akupunktur%20-%20Das%20ist%20der%20-%20Nierenmeridian.php

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Über den Tod hat Julian Barnes, der am 19. Januar seinen 80. Geburtstag feiert, schon oft geschrieben. Das nahende Ende beschäftigt den britischen Schriftsteller auch in seinem neuen Buch „Abschied(e)“.

Julian Barnesʼ Hausheiliger ist bekanntlich Gustave Flaubert. Er zitiert den Franzosen gern mit dem Satz, man müsse im Leben alles erlernen, vom Sprechen bis zum Sterben. Nur könnten wir Letzteres – das Sterben – eben nicht so recht üben. 2020, kurz vor dem ersten Lockdown, wurde bei Julian Barnes eine seltene Form von Blutkrebs diagnostiziert: nicht direkt letal, aber auf längere Sicht eine Krankheit zum Tode. Davon erzählt der Brite in seinem neuen und definitiv letzten Buch, mit dem er Abschied nimmt von der literarischen Bühne. Er nennt es seinen „offiziellen Abgesang“.

https://www.ndr.de/kultur/buch/tipps/abschiede-von-julian-barnes-letztes-wort-eines-grossen-erzaehlers,barnes-100.html

Thomas David hat Barnes mehr als zwei Jahrzehnte lang als Leser begleitet und eine Reihe von Gesprächen mit ihm geführt. Er erinnert sich  an ihre Begegnungen und nimmt seinerseits Abschied vom großen Erzähler. – WDR3, Kulturfeature

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-kulturfeature/poesie-des-abschieds-100.html

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David Lynchs Meisterwerk, eine einzigartige Symbiose aus Seifenoper und Filmkunst, lässt uns in die Abgründe einer amerikanischen Kleinstadt eintauchen und fühlt sich wie ein böser Traum an, aus dem man niemals erwachen möchte.

Diese Anthologieserie vereint alle ihre Vorgänger in sich und dient zugleich als Grundstein für preisgekrönte Serien von heute. – https://www.arte.tv/de/videos/RC-027513/twin-peaks/

3 Staffeln. Verfügbar bis zum 19/12/2026

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Im März 1920 durchbrach eine Kugel das Fenster der Kunstgalerie des Dresdner Zwingers und traf dort ein Bild von Peter Paul Rubens. Dieser Anschlag auf das Leben der Kunst wurde zum Anlass der sogenannten „Kunstlumpdebatte“, an der sich u.a. Oskar Kokoschka und John Heartfield beteiligten. Mehrere Veranstaltungen der Reihe „Kunst, Spektakel & Revolution“ kreisten um diesen Kontext, in dem Künstlerinnen und Künstler das Ende der Kunst proklamierten. Der Beitrag machte auf das Herbstprogramm von „Kunst, Spektakel & Revolution“ aufmerksam.

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Am Morgen des 28. Februar 1944 macht sich Maurits Cornelius Escher von Baarn aus auf den Weg nach Amsterdam, um seinem alten Lehrer Samuel Jessurun de Mesquita in diesem kalten Hungerwinter ein paar Äpfel zu bringen. Doch die Tür in der Linnaeuskade steht offen, das Haus ist verwaist, die Fenster im ersten Stock sind zerbrochen, der Wind pfeift durch das verwüstete Atelier, das Inventar und hunderte Zeichnungen sind wild durcheinander auf dem Boden verstreut. Unter der Treppe am Eingang liegt eine Radierung – die Karikatur zweier lästernder Frauen –, auf der ein deutscher Soldatenstiefel einen Abdruck hinterlassen hat. Escher ist schockiert. Er klopft bei den Nachbarn. Die sagen: »Haben Sie das denn noch nicht gehört? Die De Mesquitas wurden abgeholt«. (Eschers Lehrer)

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ARD Radio Tatort – Frankfurt: Der Baulöwe Lummermann liegt tot in einer stillgelegten Baustelle – Unfall oder Verzweiflungstat? Sein Auftraggeber, die Investo, ist nämlich gerade Konkurs gegangen, weshalb an dem sechsstöckigen Bürogebäude auch nicht mehr gearbeitet wird. Ein vertrackter Fall für Kriminalhauptkommissar Haas und seinen Assistenten Teschenmacher, denn am Tatort ist die Spurenlage dürftig. Doch dann stellt sich heraus, dass ihre Bürokraft Felsenstein mit der Frau des Toten seit Kindertagen befreundet ist. Das bringt den Kommissar auf die Idee zu einer unkonventionellen Ermittlungsmethode. – https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:012de37423cdcde3/

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