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Tag Archives: Explosion

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-das US-Schlachtschiff USS Maine (ACR-1) explodierte 1898 im Hafen von Havanna/Kuba. Dabei starben 266 Mann der Besatzung. Diese Explosion gilt als der Anlass für den Spanisch-Amerikanischen Krieg (eine militärische Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Königreich Spanien vom 25. April bis 12. August 1898).
-die letzten Truppen der Sowjetunion zogen 1989 aus Afghanistan ab (Sowjetisch-Afghanischer Krieg zwischen 1979 und 1989).
-der italienische Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom Galileo Galilei wurde 1564 in Pisa geboren.
-die Pionierin der US-Frauenrechtsbewegung Susan B. Anthony wurde 1820 in South Adams/Massachusetts geboren. Sie wurde „Napoleon der Frauenbewegung“ genannt. Sie war die erste Frau, die bei einer Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten als Wählerin registriert wurde und ihre Stimme bei der US-Wahl von 1872 abgab. Sie wurde deswegen im Juni 1873 wegen unrechtmäßiger Wahlbeeinflussung in einem Aufsehen erregenden Prozess verurteilt.

 

 

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-Explosion in der Kohlegrube (Sago-Mine) von Tallmannsville in West Virginia 2006. 42 Stunden waren 13 US-Kumpel nach einer Explosion unter Tage eingeschlossen. Nur einer, Randal McCloy, überlebte.
-in den USA erklärte John F. Kennedy 1960 öffentlich, sich um die Präsidentschaftskandidatur (Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1960) der Demokratischen Partei zu bewerben.
die philippinische Hauptstadt Manila wurde 1942 während des 2. Weltkriegs von der Kaiserlich Japanischen Armee während der Schlacht um die Philippinen erobert.
-der Prozess gegen Bruno Richard Hauptmann (ein deutscher Emigrant, der wegen der Entführung und der Ermordung von Charles Lindberghs Sohn Charles Lindbergh III zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde) begann 1935.
-das Musical „Annie“ schloss 1983 am Broadway nach 2377 Aufführungen.

 

 

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Bei einem Doppelanschlag in der irakischen Stadt Tadschi, die 20 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad liegt und größtenteils sunnitisch geprägt ist, sind mindestens 35 Menschen getötet worden, mindestens weitere 30 Menschen wurden laut einem Sprecher der Sicherheitskräfte verletzt. Die Anschläge richteten sich gegen den Sitz des Stadtrats und eine Behörde, die Ausweise ausstellt. Vor dem Gebäude explodierte demnach eine Autobombe. Als Menschen zur Hilfe eilten, detonierte ein weiterer Sprengsatz auf dem Parkplatz. Die Anschläge ereigneten sich um 12:00 Uhr Ortszeit (11:00 Uhr MESZ).
Dem Anschlag ging eine Serie von Angriffen auf Polizisten und Soldaten voraus, bei denen in den vergangenen Tagen mindestens zehn Personen getötet und 22 verletzt wurden.

 

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(Quellen:Tagesschau.de, ZDF-heute.de, N24.de)

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(Quellen:N24.de, n-tv.de, Spiegel Online)
Die Hiobsbotschaften in Sachen Atomkraft nehmen kein Ende. Das durch
Erdbeben und Tsunami havarierte Fukushima I-AKW in Japan, die vom Missouri-Hochwasser bedrohten Kraftwerke Fort Calhoun und Cooper im US-Bundesstaat Nebraska, sowie das Los Alamos National Laboratory (LANL), eine Atomforschungsanlage im US-Bundesstaat New Mexico, die durch Buschbrände bedroht ist, weil auf dem Gelände unter anderem zehntausende Fässer mit radioaktivem Müll gelagert werden.
Gestern brannte es dann in der südfranzösischen Atomanlage Tricastin. Der Brand in einem Transformator eines derzeit für Wartungsarbeiten abgeschalteten Atomreaktors sei außerhalb der atomaren Zone der Anlage ausgebrochen und habe «keinerlei Strahlenbelastung für die Umwelt und die Bevölkerung» zur Folge gehabt, erklärte der französische Stromkonzern Électricité de France (EDF). Es sei niemand verletzt und der Brand umgehend gelöscht worden. Die Produktionseinheit Nummer 1, zu welcher der Transformator gehört, sei wegen Wartungsarbeiten zum Zeitpunkt des Vorfalls außer Betrieb gewesen, erklärte EDF.
Im AKW Tricastin gab es früher schon Pannen. Im Sommer 2008 liefen sechs Kubikmeter uranhaltige Flüssigkeit aus und gelangten in die Umwelt. Dann verkeilten sich beim Austausch von Brennelementen zwei der uranhaltigen Behälter und drohten wochenlang, auf die anderen Brennstoffcontainer zu stürzen. Auch 2009 wurden mehrere Zwischenfälle gemeldet.

 

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(Foto:Nach Gefechten steigt Rauch vom jemenitischen Innenministerium in der Hauptstadt Sanaa auf.)

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(Quelle:n-tv.de, taz.de)
Image Im Jemen hat die Luftwaffe von Präsident Ali Abdullah Salih nach Medienberichten einen Armeestützpunkt einer Eliteeinheit 75 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Sanaa bombardiert, der wenige Stunden zuvor von Aufständischen des oppositionellen Stammesscheichs Sadik al-Ahmar eingenommen worden war. Die Stammeskämpfer hatten den Stützpunkt angegriffen, um zu verhindern, daß Regimetruppen Verstärkungen nach Sanaa bringen. In der Hauptstadt liefern sich Regierungstruppen und Al-Ahmar-Milizen seit Montag heftige Gefechte. Die Salih-Verbände versuchen vergebens, die Residenz von Sadik al-Ahmar im Hasaba-Viertel zu stürmen. Bei den Kämpfen im Zentrum von Sanaa wurden bislang mehr als 100 Menschen getötet. In der Nacht zum Donnerstag starben nach Angaben des Verteidigungsministeriums 28 Menschen durch eine Explosion in einem Waffenlager. Auslöser der Kämpfe ist Salihs erneute Weigerung, ein Abkommen zu unterzeichnen, das seinen Rücktritt innerhalb eines Monats vorsieht. Im Jemen gibt es seit drei Monaten Demonstrationen gegen Salih, der seit mehr als 30 Jahren an der Macht ist.
Libyen, Syrien und der Jemen-das sind die Länder in denen sich der Arabische Frühling zum Bürgerkrieg entwickelt hat bzw.darauf zusteuert. Image

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