Explo Impact ist eine Spendenaktion im Rahmen der Explo 25. Menschen sollen in der Schweiz und weltweit den Himmel auf Erden erleben. Durch deine Spende – online oder bei der Kollekte vor Ort – erfahren Menschen Gottes Liebe in Wort und Tat. 22 Projekte verschiedener Organisationen gehören zu Explo Impact.
Du kannst für die Impact Projekte allgemein spenden. Wir werden deine Spende da einsetzen, wo sie am dringendsten benötigt wird. Du kannst auch für ein Projekt spenden, dass dir am Herzen liegt. Sollten für ein Projekt mehr Spenden als benötigt eingehen, wird dein Beitrag für ein Explo Impact Projekt mit ähnlichem Ziel eingesetzt.
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Sprachförderung bei den Sumrai in Tschad
Wycliffe Schweiz setzt sich für Sprachförderung, Bibelübersetzung, lokale Schulprogramme sowie fachliche Weiterbildung ein. Ihr Ziel ist es, allen Völkern die Möglichkeit zu geben, sich als Gemeinschaft zu entfalten, indem sie die Sprachen verwenden, die ihnen am meisten bedeuten.
Die Sumrai leben in ca. 50 Dörfern im Süden des Tschad. Ihre Lebensgrundlage ist die Landwirtschaft. Traditionell sind sie vom Animismus geprägt, doch es gibt heute auch Christen und Muslime unter ihnen. Die ersten Kirchen wurden vor etwa 60 Jahren gegründet. Viele Sumrai hatten nie die Möglichkeit, Lesen und Schreiben zu lernen. Ihre Chancen, dem Armutskreislauf zu entkommen, sind gering. Der Glaube und das Engagement der Christen bleiben oft oberflächlich, weil im Gottesdienst nicht ihre Muttersprache verwendet wird und sie daher die Botschaft nicht gut verstehen.
Derzeit sind 41 % des Neuen Testaments und 6 % des Alten Testaments übersetzt und überprüft worden. Bei weiteren 50 % des Neuen Testaments und 6 % des Alten Testaments ist die Arbeit im Gange.
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1 Jahr Ausbildung für ehemalige Muslime
Die Weitergabe des Evangeliums erfordert mehr als nur Motivation. Sie setzt fundierte Kenntnisse und Fähigkeiten voraus, die auf einem soliden biblischen Fundament aufbauen. Für Usbeken, die sich vom Islam abgewandt haben, ist es jedoch kaum möglich, eine Ausbildung in biblischer Theologie und Gemeindegründung zu erhalten. Ihnen wird der Zugang zum einzigen christlichen Seminar im Land verweigert. Usbekistan gilt als säkularer Staat. Rund 90 % der Bevölkerung sind Muslime.
2022 hat HMK eine einjährige Ausbildung gestartet. Dieses Training richtet sich an Usbeken, die das Evangelium in ihrer Muttersprache und innerhalb ihrer eigenen Kultur weitergeben möchten. Die Erfahrung zeigt: Während Einheimische Ausländern gegenüber misstrauisch sind, hören sie Usbeken aufmerksam zu, wenn sie von Jesus erzählen. Dadurch wird eine nachhaltige und kulturell sensible Evangelisation möglich. Absolventen erreichen Menschen in ihrem Umfeld, gründen Hauskreise und stärken damit die christliche Gemeinschaft im Land nachhaltig.
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Eine einjährige Ausbildung für 20 Usbeken in:
Zusatzkurse in:
Junge Leitungspersonen stärken
In ganz Europa engagieren sich tausende von Jugendleiterinnen und -leitern, insbesondere aus der Generation Z (Jg. 1995 bis 2010) und der aufstrebenden Generation Alpha (ab Jg. 2010) in unterschiedlichen Kirchen. Viele von ihnen fühlen sich isoliert, haben nicht genügend Ressourcen und sind unsicher, wie sie junge Menschen in einem zunehmend komplexen kulturellen Umfeld leiten sollen. Gleichzeitig stellen wir fest, dass junge Menschen in Befragungen vermehrt angeben, dass sie offen sind für den Glauben und für geistliche Fragen.
Circles & Spaces ist ein Pilotprojekt von Alpha Youth, das der Isolation und Verunsicherung entgegenwirkt. In London, Kuala Lumpur und Mexiko-Stadt haben bereits erste Treffen stattgefunden: Jugendleiterinnen und -Leiter wurden gestärkt in ihrer Vision, es entstand eine tiefere Einheit untereinander und praktische Ideen für Evangelisation und Jüngerschaft wurden ausgetauscht. In einem nächsten Schritt sollen auch Jugendleiterinnen und -leiter in Europa davon profitieren.
Circles & Spaces Europe hat zum Ziel, Jugendleiterinnen und -leiter auszubilden, zu befähigen und miteinander zu vernetzen. Das Projekt strebt Folgendes an:
Das Projekt konzentriert sich zwar auf aufstrebende Jugendleiterinnen und -leiter, lädt aber bewusst auch erfahrene Leitungspersonen jeden Alters ein, die junge Generation jüngerschaftlich zu begleiten.
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Obwohl sich das Projekt auf zwei Veranstaltungen konzentriert, wirkt es durch digitale Ressourcen, Webinare und die Betreuung anderer Teilnehmer durch die Teilnehmer vor Ort weiter. So entsteht nachweisbare, langfristige Multiplikation, die Kirchen stärkt, Jugendleiterinnen und -leiter befähigt und das spirituelle Wachstum in ganz Europa fördert.
Ein Container, der Hoffnung schenkt.
GAiN Switzerland ist der humanitäre Partner von Campus für Christus Schweiz. Das internationale Hilfswerk hilft Menschen in Krisensituationen sowie bei plötzlich auftretenden Katastrophen und bietet langfristige Unterstützung. Zum Beispiel mit Projekten zur Trinkwasserversorgung in Tansania, Hilfsgüter-Lieferungen für Geflüchtete aus Kriegsgebieten oder Unterstützung von Initiativen für sozial Benachteiligte. GAiN organisiert Mitmach- und Sammelaktionen in der Schweiz.
Katastrophen führen immer wieder dazu, dass Familien ihr Zuhause verlieren und in Zelten oder notdürftigen Behausungen leben müssen. Auch sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen und von Armut Betroffene leben zum Teil unter prekären Bedingungen. Durch das Projekt «Ein Container. Ein Zuhause.» gibt GAiN Kirchen in der Schweiz die Möglichkeit, Betroffenen von Katastrophen oder Armut ein Zuhause zu schenken. Das Projekt sieht den Ausbau eines Frachtcontainer in ein Tiny House (Kleinhaus) oder Hausteil vor. Dies geschieht durch die ehrenamtliche Zusammenarbeit von Firmen und Privaten in der Schweiz und die Anleitung von lokalen Kirchen in betroffenen Regionen.
Mit dem Projekt will GAiN Switzerland 3 Ziele erreichen:
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Multiplikation von THE FOUR
Die Vision von THE FOUR ist, dass alle Menschen die Gute Nachricht hören und Christinnen und Christen das Evangelium teilen. Unzählige Menschen haben sich dadurch für ein Leben mit Jesus entschieden. THE FOUR ist ein Projekt von Campus für Christus Schweiz und wurde im Hinblick auf die internationale Multiplikation ausgearbeitet. Es ist eine Weiterentwicklung von «Die Vier Geistlichen Gesetze» von Bill Bright. THE FOUR ist eine Bewegung, die es inzwischen in über 60 Ländern weltweit gibt, meist in Zusammenarbeit mit Campus für Christus vor Ort. Weitere Länder möchten THE FOUR nutzen, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.
Christinnen und Christen fällt es oft schwer, ihren Glauben im Alltag zu teilen, obwohl sie zutiefst davon überzeugt sind. Die Evangelisation wird der Pastorin oder den Evangelisten überlassen. Die Angst vor Ablehnung, einem Reputationsverlust oder fehlende Worte führt dazu, dass sie ihren Glauben nur zögerlich teilen. In Trainings und Camps von THE FOUR lernen die Teilnehmenden ihren Glauben authentisch zu teilen – unter anderem mit Partytouristen.
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Start von THE FOUR in Sambia, Malawi, Zentralafrikanische Republik, Südafrika, Elfenbeinküste, Honduras, Guatemala, Costa Rica, Irland, Libanon, Kapverden
THE FOUR Reach Camps in Mexiko, Israel, Zypern, Spanien, Thailand
15 Lernvideos, die Hoffnung säen
Agape international ermöglicht Gartenschulungen (Gärtnern nach biblischen Prinzipien) in verschiedenen Ländern Afrikas. Die Teilnehmenden lernen biologische Methoden zur Bodenverbesserung, Saatgutgewinnung und Schädlingsbekämpfung. Der Fokus liegt auf dem Anbau traditioneller, den Gegebenheiten angepasster Pflanzen (Sortenerhalt). Die Teilnehmenden lernen den natürlichen Kreislauf kennen und den Wert der Schöpfung schätzen. Mit dem Erlernten können die Menschen vor Ort ihre Garten- und Felderträge um das Achtfache steigern (Durchschnittswert aus Erfahrung). Der Boden bleibt fruchtbar.
Die Prinzipien des Gärtnerns nach biblischen Prinzipien sind vielen Menschen im subsaharischen Afrika fremd. Naturschutz und Nachhaltigkeit werden nicht an Schulen vermittelt und die fortschreitende Klimaveränderung schafft neue Voraussetzungen. Menschen vor Ort erleben Misserfolge, weil sie Grundprinzipien nicht befolgt oder wieder vergessen haben. Die geplanten Lernvideos sollen helfen, Gelerntes in Erinnerung zu rufen und auch Verwandte und Freunde mit den Prinzipien bekannt zu machen. Die Videos sind in kleiner Auflösung. So können sie auch über 2G oder 3G Netzwerke per WhatsApp verbreitet resp. angeschaut werden.
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Rund 15 Lernvideos zu Techniken des nachhaltigen Gärtnerns nach biblischen Prinzipien von 1 bis 2 Minuten Länge auf YouTube und einem WhatsApp Kanal.
Kampagne für Glaubensimpulse an der Weltmeisterschaft 2026
Vom 15. bis 31. Mai 2026 wird die Schweiz zum Zentrum der Eishockeywelt. Millionen Menschen werden in dieser Zeit emotional vom Sport mitgerissen werden. Zugleich prägen Unsicherheit, Zukunftsängste und negative Schlagzeilen den Alltag vieler Menschen.
Mit einer speziell auf die Hockey-Weltmeisterschaft ausgerichteten «Hoffnungs-Kampagne» teilen wir im Frühling 2026 die Botschaft des Evangeliums auf eine lebensbejahende, alltagsnahe, staunende und respektvolle Art und Weise mit möglichst vielen Menschen. Sie gibt Einblicke in das Leben einiger Eishockeyspieler wie Sandro Aeschlimann, Torhüter des HC Davos, und stellt ihnen die Frage: «Was macht dich stark im Leben?» Diese abwechslungsreichen Hoffnungsgeschichten von Menschen aus der Hockeywelt werden auf verschiedenen Medienkanälen (online und Print) verbreitet. Sie sollen Mut machen, Orientierung geben und auf Jesus Christus hinweisen.
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Fortbildung für mehr Inklusion in der Kirche
Menschen mit Behinderungen sind Teil unserer Kirchen. Doch es gibt Nachholbedarf im Bereich Inklusion in der Kirche. Die Organisation Glaube und Behinderung (GUB) setzt sich für Menschen mit Behinderung und deren Teilhabe in der Kirche ein.
GUB möchte eine Fortbildung zur Inklusionsbotschafterin resp. -botschafter schaffen. Die Organisation möchte Menschen mit und ohne Behinderungserfahrung dazu ausrüsten und vorbereiten. So können sie sich in ihren Kirchen und darüber hinaus für die Sache der Teilhabe einsetzen. Mit der Fortbildung gewinnen die Teilnehmenden Wissen und Kompetenzen. Sie werden darin gestärkt und ermutigt, einen inklusiven Glauben und Lebensstil zu pflegen, ihre Stimmen zu erheben und in einen lösungsorientierten Dialog mit Verantwortlichen ihrer Kirchgemeinde zu kommen.
Das Ziel ist, über eine Projektlaufzeit von 5 Jahren pro Jahr 50 Personen auszubilden und so in den Kirchen konkrete Massnahmen und Prozesse hin zu mehr Inklusion auslösen. Dadurch soll Inklusion in immer mehr Kirchen zu einer Selbstverständlichkeit werden und weitere Kirchen in Bewegung gebracht werden.
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Die Entwicklung und Durchführung einer einjährigen Fortbildung zur Inklusionsbotschafter/in mit folgenden Inhalten:
Ausbildung christlicher Führungskräfte in Indien
Indien ist ein Land mit über 1,4 Milliarden Einwohnern. Während die Kirche wächst, besteht nach wie vor eine Lücke bei der Ausbildung und Befähigung von Führungskräften mit Einfluss in Gesellschaft, Politik und Kultur, die biblische Werte vertreten. Sie wissen nicht, wie sie das Licht des Evangeliums in die Öffentlichkeit tragen können.
Dr. Jessy Benjamin und Dr. Benjamin Levi Moses sind in Indien geboren und aufgewachsen. Sie leiten Global Leadership in Genf und stehen in Kontakt mit Diplomaten, Parlamentariern und Leitungspersonen aus der ganzen Welt. Dr. Jessy Benjamin und Dr. Benjamin Levi Moses bilden Führungskräfte in Neu-Delhi und Bangalore aus. Mit dem Projekt wollen sie das Projekt erweitern und eine neue Generation christlicher Führungskräfte ausbilden und fördern – damit sie Schlüsselpositionen in Gesellschaft, Regierung und Kirche übernehmen und so eine neue Kultur prägen, die Gesellschaft stärken und die Kirche mit biblischen Werten erneuern.
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Unterstützung für Betroffene vom Krieg im Sudan
Seit dem Ausbruch des Krieges in Sudan imApril 2023 unterstützt Life in Abundance (LIA) 9500 Haushalte im Sudan (Binnenflüchtlinge) und in umliegenden Ländern mit:
LIA will sudanesische Familien unterstützen, damit sie durch ein eigenes Einkommen unabhängig von Nothilfe werden – z. B. durch den Aufbau eines Kleinunternehmens, Gartenprojekte, sowie der Teilnahme an Spargemeinschaften. Für dieses Projekt werden Flüchtlingsfamilien ausgewählt, die nach der Flucht genügend Stabilität gewonnen haben. Für sie ist die Ablösung der Nothilfe ein wichtiger Schritt zu einem würdevollen, selbstbestimmten Leben. Es handelt sich dabei um Binnenflüchtlinge oder sudanesische Familien, die in umliegende Länder (Ägypten, Uganda, Südsudan, Äthiopien) geflüchtet sind.
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250 geflüchtete Familien werden in Zusammenarbeit mit lokalen Kirchen unterstützt und befähigt, damit sie unabhängig von fremder Hilfe werden. Zum Beispiel durch:
Workshops und Retraiten für christliche Musikschaffende
Als weltweite Bewegung vernetzt Crescendo christliche Berufsmusiker und -tänzer sowie Studierende in Klassik und Jazz. Crescendo stärkt sie und andere Kunstschaffende im Glauben und fördert sie in ihrer Berufung.
Play & Pray und Soundblessings sind eine Form der improvisierten Gebetsmusik. Menschen erfahren durch persönlich für sie gespielte Musik das Wirken des Heiligen Geistes, oft auch auf der Strasse oder im Rahmen kirchlicher Veranstaltungen. Dieses Projekt bringt Musikschaffende , die sich an Play & Pray beteiligen, zusammen und schult sie. Es wird die Multiplikation dieser Bewegung unterstützen, die derzeit in Europa schnell wächst. Geplant sind auch öffentliche Einsätze.
Das geplante Crescendo JAZZ-Retreat soll ein lokaler Anlaufpunkt der internationalen Bewegung unter Berufsmusikerinnen und -musiker in Jazz sein. Der Fokus liegt auf dem Bau einer ermutigenden und starken Gemeinschaft von Christinnen und Christen in der Jazzwelt. Workshops und der Erfahrungsaustausch fördern die Musikschaffenden im Erforschen von Jazz und Glaube. Im «Sacred Jazz» und «Worship in Jazz» ist die transformativen Kraft des Evangeliums in Form von Jazzmusik zentral. Das Retreat mit geistlichen Elementen soll einen entschleunigenden Effekt auf die Teilnehmenden haben.Geplant sind auch öffentliche Auftritte.
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Trefffen von 50 Musikerinnen und Musiker aus 5 bis 10 Ländern in 3 Städten,an denen sie das Konzept des Soundblessings / Play & Pray kennen lernen und Menschen mit ihrer Musik segnen. Das Projekt gibt Anstösse zu einer sich multiplizierenden Bewegung.
Ein JAZZ-Retreat für eine Pioniergruppe von 25 bis 40 christlichen Jazzmusikerinnen- und musikern unter anderem aus der Schweiz, aus England, Deutschland, Polen, Frankreich, Schweden, den Niederlanden und Finnland.
12 Erklärvideos
Lona Project hat ein interaktives Präventionsprogramm mit sechs Modulen für Jugendliche zum Thema Menschenhandel entwickelt. Aktuell ist es in sieben Sprachen verfügbar. Das Besondere: Es ist so aufgebaut, dass auch Laien damit arbeiten können. Das Material beinhaltet ein Skript, eine Präsentation, ein Notizbuch für die Jugendlichen sowie eine Linkliste mit Erklärvideos auf Youtube. Allerdings gibt es nicht in jeder Sprache geeignete Inhalte. Die animierten Erklärvideos sollen helfen, Inhalte visuell verständlich zu machen und Jugendliche besser abzuholen.
Menschenhandel ist die Ausbeutung von Menschen durch Täuschung, Zwang oder Gewalt – etwa für Arbeit, Prostitution oder andere Zwecke – indem sie rekrutiert, transportiert oder kontrolliert werden. Aufklärung ist der Schlüssel, um Menschenhandel zu beenden – damit gefährdete Personen Gefahren und Täuschung erkennen, Betroffene sich schützen und die Gesellschaft Anzeichen von Menschenhandel erkennt. Der Fokus des Präventionsprogramms liegt bei Jugendlichen, da sie besonders gefährdet sind.
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Die Produktion von ca. 12 Erklärungsvideos, die die Inhalte des Präventionsprogramms von Lona Project veranschaulichen und ergänzen.
Ganzheitliche Hilfe in muslimischen Ländern
Das Intervention Network von Frontiers (RIN) reagiert auf Krisen in der islamischen Welt. RIN koordiniert die weltweit 280 eigenen Teams und arbeitet – wenn immer möglich – mit Organisationen und Christen vor Ort. Durch Nothilfe zeigen sie den Betroffenen Gottes Liebe und bringen Hoffnung. Zum Beispiel bei Naturkatastrophen in Konfliktsituationen zwischen muslimischen Gruppierungen, bei langanhaltender Unterdrückung von muslimischen Minderheiten oder der Benachteiligung von Frauen und Mädchen, die wegen der Reinheitsgebote bei Katastrophen keine Hilfe von Männern erhalten. Aktuell stehen die Menschen in Syrien, Afghanistan und im Sudan im Fokus.
Bei einem blutigen Konflikt zwischen der Bevölkerungsgruppe der Drusen und der Beduinen mussten hunderttausend Menschen fliehen. RIN finanziert Lebensmittel und medizinische Hilfe, führt Gespräche für die Verarbeitung des Erlebten und erzählt ihr Zeugnis.
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Schnelle Hilfe bei Krisen in muslimischen Ländern zum Beispiel:
Training für junge Leiterinnen
Noch immer sind Frauen in Leitungsrollen – ob in Kirche, Gesellschaft oder Beruf – deutlich unterrepräsentiert. Viele junge Frauen spüren zwar eine Leidenschaft zu leiten, stossen aber auf Unsicherheit, mangelnde Vorbilder oder strukturelle Barrieren. Hier setzt «she leads» an.
Das Team vonLead Now träumt von einer Generation mutiger, leidenschaftlicher junger Leiterinnen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und gleichzeitig ihre von Gott gegebene Berufung entfalten. Frauen, die selbstbewusst auftreten, Verantwortung übernehmen und Hoffnung in ihre Teams, Kirchen und Organisationen hineintragen. «she leads» stärkt sowohl ihre fachlichen als auch persönlichen und geistlichen Kompetenzen und fördert Selbstvertrauen, Auftrittskompetenz und Netzwerkbildung.
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Ein zehnmonatiges Training für junge Leiterinnen
Stärkung von Partnerschaften und Familien
Zerbrochene Beziehungen und Scheidungen sind weltweit eine Realität, die tiefgreifende persönliche und gesellschaftliche Auswirkungen hat. Gleichzeitig bleiben unzählige Partnerschaften weit unter ihrem Potenzial, was Verbundenheit und Tiefe betrifft. Aktuelle Herausforderungen sind:
FAMILYLIFE hat Erfahrung darin, Menschen in ihren familiären Beziehungen und in ihrer Beziehung mit Gott zu stärken – mit Schulungen, Kursen und weiteren Angeboten für Paare, Eltern und Geschiedene.. Dieses Projekt bündelt drei Initiativen, um Beziehungen auf nationaler und globaler Ebene nachhaltig zu prägen:
Regionale Partnerschafts-Awareness-Kampagne Zürcher Oberland: Ein Pilotprojekt zur Förderung von Beziehungspflege und überkonfessioneller Zusammenarbeit, mit dem Ziel, das Projekt bei Nachfrage auf weitere Regionen auszuweiten.
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Förderung von Gesundheit, Ernährungssicherheit und Bildung für Betroffene von Lepra und Armut
Lepra ist eine Armutskrankheit, die in den ärmsten Regionen der Welt auftritt. Jedes Jahr erkranken weltweit rund 200 000 Menschen neu an Lepra. In Bangladesch werden jährlich über 3000 neue Fälle entdeckt. Lepra gehört zu den vernachlässigten Tropenkrankheiten.
In Bangladesch sind viele Menschen von Hunger, Armut, Krankheit und Ungleichheit betroffen – insbesondere Menschen, die an Lepra erkrankt sind, Menschen mit Behinderungen sowie weitere von der Gesellschaft Ausgegrenzte. Bildung und eine spezialisierte Lepra-Behandlung können sich viele Familien nicht leisten. Die Lepra Mission setzt sich für Betroffene ein. Durch das Projekt durchbricht sie die Spirale von Armut und Krankheit – indem sie Gesundheit, Ernährungssicherheit und die Bildung fördern, stärkt sie die Resilienz Betroffener. Die Umsetzung der Aktivitäten geschieht im Einklang mit den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung.
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Schulungsmaterial für Trainings of Trainers
Agape international bietet seit 3 Jahren Kurse zum Thema «Stress und Trauma» an. Die Kurse leiten Menschen an, wie sie mit Betroffenen umgehen können. Das Team und Ehrenamtliche haben Kurse in der Schweiz, Albanien, der Ukraine, Armenien, Russland, Jordanien, Kamerun und der Elfenbeinküste durchgeführt. Das Interesse von verschiedenen Partnern und Organisationen ist gross.
Ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung leidet unter den Folgen von Stress und Trauma. Menschen haben ein grosses Bedürfnis nach Information und Handlungsmöglichkeiten – wie eine SOTOMO Studie 2024 aus der Schweiz zeigt. In Krisengebieten ist das Interesse umso grösser. Doch nicht immer lassen die Sicherheitslage oder die personelle und finanzielle Situation ein Seminar von geschulten Personen vor Ort zu. Mit einer Schulungsplattform, Erklärvideos und einem Handbuch für Multiplikatoren will Agape international das Kursangebot multiplizieren. Den Kurs gibt es zurzeit in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Ukrainisch und Armenisch.
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Studierende teilen ihren Glauben mit 4000 Mitstudierenden
Cru Bolivia schult in verschiedenen Regionen Pastoren, Studierende und Multiplikatoren. In den Schulungen werden die Teilnehmenden angeleitet, wie sie das Evangelium auf einfache und kreative Weise in ihrem Umfeld vermitteln können – zum Beispiel mit THE FOUR. Es ist jedes Mal eine besondere Freude, wenn die Teilnehmenden das Gelernte auch praktisch umgesetzt haben. Oft sind Kinder und Jugendliche sehr unbefangen und ein Vorbild für die Erwachsenen. Agape international ist langjähriger Partner von Cru Bolivia und hat Mitarbeitende vor Ort.
Die soziale und politische Lage in Bolivien ist angespannt. Es ist eines der ärmsten Länder Südamerikas. Die Bevölkerung leidet trotz des Reichtums an Bodenschätzen unter Korruption und politischer Instabilität sowie unter dem Klimawandel. Jungen Menschen fehlt eine Perspektive für ihre Zukunft. Über 100 000 junge Menschen studieren an der staatlichen Universität in Santa Cruz. Sie bereiten sich auf ihr Berufsleben vor und legen die Grundlage für ihre Zukunft. Auf den Studierenden lasten die Erwartungen und Hoffnungen ihrer Familien auf eine bessere Zukunft.
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Cru Bolivien gibt 4 Studierenden aus ihrem Netzwerk eine Teilzeitanstellung, schult und coacht sie in den Bereichen Evangelisation, der Leitung von Nacharbeitsgruppen, Leiterschaft, Seelsorge und mehr.
Ausbildungs- und Mentoringprogramm
Ocean View ist ein Township mit vielen sozialen Problemen, wie Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Drogen- Alkoholabhängigkeiten und Teenagerschwangerschaften. HopeTown ist eine sozial-diakonische Bewegung mit einem Jugendzentrum mitten im Township. Wöchentlich besuchen dort über 150 Kinder und Jugendliche verschiedene Programme, sportliche Aktivitäten und schulische Weiterbildungen. Zusätzlich bildet das Team vor Ort arbeitslose Jugendliche aus, führt ein soziales Unternehmen und bietet eine Schule sowie begleitetes Wohnen für junge Menschen in herausfordernden Lebenssituationen an. Zurzeit machen 15 junge Menschen ein Praktikum für arbeitslose Jugendliche.
Durch ein ein- bis vierjähriges Ausbildungs- und Mentoringprogramm werden die Jugendlichen befähigt, ein eigenständiges, stabiles und zukunftsorientiertes Leben zu führen. Das geschieht durch:
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Ausbildungs- und Mentoringprogramm für 10 Jugendliche:
Boote für Evangelisten in der Sulusee
Die Inselgebiete in der Sulusee sind von Islam und Animismus geprägt. Seit einigen Jahren scheint sich die geistliche Atmosphäre zu verändern – Menschen sind offen für das Evangelium. 2023 hat AVC oneK4M gestartet (eintausend Evangelisten für eine Million Muslime). Inselstämme haben dadurch Gottes Liebe erfahren, erleben Heilung und Versöhnung. Viele haben sich für ein Leben mit Jesus entschieden. Inzwischen sind christliche Bewegungen in der Region entstanden. Die Zahl der Christen mit muslimischen Hintergrund ist auf 13 000 angewachsen. 250 Leitungspersonen und Evangelisten wurden ausgebildet, 20 Leitungspersonen unterstützt und Selbsthilfeprojekte wie Ziegenfarmen und Schulklassen für staatenlose Kinder aufgebaut.
Das hier vorgestellte Teilprojekt unterstützt die Freisetzung einheimischer Evangelisten in der Sulusee. Einige von ihnen besitzen traditionelle Fischerboote, sogenannte Jukungs. Ihre Erfahrung zeigt, dass diese Boote wichtige Hilfsmittel sind: Einerseits ermöglichen sie den Transport von Menschen, Bibeln und Jüngerschaftsmaterial. Andererseits ermöglichen sie den Evangelisten ein Einkommen durch Fischen, Handel oder Personentransporte (z. B. als Wassertaxi).
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Der Kauf von 20 kleinen und eines grossen Jukungs (traditionelles Fischerboot) für Evangelisten – für die Selbstversorgung und das Erreichen unerreichter Stämme auf Inseln in der Sulusee.
Jugendliche mit der Liebe Gottes erreichen
Die Gute Nachricht ist für alle. Doch die meisten Kirchen in der Schweiz erreichen nur bestimmte Bevölkerungsgruppen, andere gar nicht. Kinder und Jugendliche sind am offensten für die Gute Nachricht. Fast 100 % aller Jugendlichen besuchen öffentliche Schulen. Mit der Peacemaker-Schultour erreichen wir auch diese Jugendlichen in der Schweiz. Die Tour ist ein Konzept, das SHINE in Zusammenarbeit mit Good Weather Forecast (Musikband) entwickelt hat. Sie unterstützt lokale Jugendkirchen sowie junge Christinnen und Christen, Jugendliche mit der Liebe Gottes zu erreichen. Das Tourkonzept besteht aus verschiedenen Elementen (Lightnight, Schul-Events, SHINE Groups, WG-Woche, Festival, Nacharbeit), die auf die Bedürfnisse jeder Region angepasst werden. Sie setzt unter anderem ein Zeichen gegen Ausgrenzung. Bei den bisherigen Touren kamen zwischen 200 und 2000 Schülerinnen und Schüler mit Gratistickets zum Festival. Zwischen 30 und 800 Jugendliche entschieden sich für ein Leben mit Jesus. Die Kirchen und Gemeinden vor Ort bleiben nach der Schultour mit den Jugendlichen in Kontakt.
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Schultouren in Fribourg und Schaffhausen in Zusammenarbeit mit lokalen Kirchen und Gemeinden:
Die Geschichte neu schreiben
«Ich brauche keine Schule. Ich werde gross, um zu töten oder getötet zu werden.» Lion aus Albanien
Die Blutfehde (auch Blutrache oder Vendetta genannt) ist in Albanien Realität. Jeder getötete Mann muss durch einen Mord gesühnt werden, um die Familienehre wiederherzustellen. Die Blutfehde folgt gewohnheitsrechtlichen Regeln. Eine Verweigerung führt meist zu sozialer Ausgrenzung, weshalb sich Fehden über Jahrzehnte hinziehen und zur völligen Auslöschung der Parteien führen können. Armut, Isolation und fehlende Bildung lassen die Tradition der Blutfehde weiter bestehen. Untersuchungen zufolge hatten 90 % der Mütter in den betroffenen Familien keine Chancen auf Bildung. Ohne Massnahmen wachsen ihre Kinder in dem Glauben auf, dass Gewalt ihr Schicksal ist.
Die No Blood Feud Foundation unterstützen Familien in betroffenen Regionen und helfen ihnen, den Kreislauf der Blutfehde zu durchbrechen.
Mit deiner Spende ermöglichst du
die Unterstützung von Familien in betroffenen Regionen mit:
Spenden für die Explo Impact Projekte können wir bis Ende März 2026 berücksichtigen.
Aus organisatorischen Gründen, leiten wir keine Spenden weiter, die nach dem 31. März 2026 eingegangen sind.
Später eintreffende Spenden werden bei Campus für Christus da eingesetzt, wo sie am dringendsten benötigt werden.