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Wir haben’s getan!

Die erste Genossenschaft
im deutschen Profifussball!

FC St. Pauli Genossenschaft – Eine andere Finanzierung ist möglich!

Wir haben es geschafft. Seit der Gründung unserer Genossenschaft ist viel passiert. Die erste Kampagne ist erfolgreich abgeschlossen und mehr als 21.000 Genoss*innen haben sich beteiligt. Mit dem Geld haben wir die Mehrheitsanteile am Millerntor-Stadion gekauft. An unserem Stadion!

Allen Unterstützer*innen wollen wir auf diesem Wege noch einmal danke sagen: Ihr seid die Möglich*macherinnen einer Utopie: Ein anderer Fussball IST möglich und wir haben es bewiesen!

Forza Genoss*innen!

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Die Ware Fußball

Der wahre Fußball

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Werte-Anlage mit Benefit

Der FC St. Pauli ist die Alternative im Profifußball, aber wirtschaftlich setzen wir auf hanseatische Vernunft. Mit der Genossenschaft liefern wir den Gegenentwurf zur Macht der Großinvestor*innen und zum Ausverkauf des Fußballs. Die Football Cooperative St. Pauli von 2024 eG ist basisorientiert, demokratisch, nachhaltig und krisenfest.

Wir machen uns unabhängig

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Mehr Informationen
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Mach mit und beteilige Dich!

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Noch Fragen?

Mit der Genossenschaft liefern wir den Gegenentwurf zur Macht der Großinvestor*innen und zum Ausverkauf des Fußballs. Der Verein und die Genossenschaft sind sehr ähnlich: sie sind partizipativ, die Mitglieder sind beteiligt und es gilt eine demokratische Grundregel: Jedes Mitglied hat eine Stimme – in der Genossenschaft unabhängig von der Anzahl der erworbenen Anteile. Der Vorteil der Genossenschaft ist, dass sie Eigenkapital durch den Beitritt der Mitglieder aufbauen kann. Die Kapitalzufuhr über eine Genossenschaft ist für Genoss*innen zudem viel nachvollziehbarer als z.B. über einen Investor*inneneinstieg. Der FC St. Pauli soll durch die eG unabhängiger von Banken werden.

Ein Geschäftsanteil kostet 850 Euro, darin sind 100 Euro Verwaltungsgebühr und Agio / Aufgeld enthalten. Der Wert des Geschäftsanteils beträgt also 750 Euro. Anteile können auch übertragen oder vererbt werden.

In der Genossenschaft gilt das Grundprinzip „1 Mitglied = 1 Stimme“. Damit haben alle dasselbe Mitspracherecht, ganz egal, wie viel Geld Genoss*innen in die Genossenschaft einbringen. Wir alle entscheiden gemeinsam. Ganz konkret erhältst Du in der Generalversammlung der eG ein Mitspracherecht an der Gestaltung der Genossenschaft und kannst dort Dein Stimmrecht ausüben. Du kannst mitbestimmen, was mit den erwirtschafteten Überschüssen der eG passiert und beteiligst dich an der Wahl des Aufsichtsrates, der wiederum den Vorstand bestimmt und kontrolliert.

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