PRESSEINFORMATIONEN
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Gründungsjahr |
1997 |
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Rechtsform |
e.V. (eingetragener Verein) |
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Geschäftsführung |
Gustav Felix |
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Vorstand |
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Mitgliedsunternehmen |
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Auditierende Unternehmen |
SGS INSTITUT FRESENIUS National Sanitation Foundation (NSF) |
UNSERE PRESSEMITTEILUNGEN
Mitteilung vom: 17.08.2017
Juli 2017 - GWCA Überarbeitete Leitlinien für freistehende Wasserspender
Der wesentliche Teil der Überarbeitung bezieht sich auf die mikrobiologische Untersuchung der Wasserspender um damit die Arbeit der Überwachungsbehörden bzw. der Lebensmittelkontrolleuren zu erleichtern und sie im Anklang mit der Lebensmittelhygieneverordnung (EG Nr. 852/2004) im Anklang zu bringen. Die überarbeiteten und genehmigten Leitlinien wurden bereits an folgende Organisationen weitergeleitet:
- BMEL – Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
- BfR – Bundesinstitut für Risikobewertung
- BVL – Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
- Friedrich-Loeffler-Institut
- Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
- Alle Oberste Landesbehörden
Die Leitlinien können auf Anfrage über GWCA bezogen werden.
Mitteilung vom: 17.08.2017
Ordentliche Mitgliederversammlung 2016
Mitteilung vom: 13.06.2016
Ordentliche Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Düsseldorf
Mitteilung Karlsruhe vom: 22.03.2016
WELTWASSERTAG 2016
Mitteilung vom: 23.04.2014
Wasserspenderindustrie weiter auf Wachstumskurs
Auf der Mitgliederversammlung der German WaterCooler Association trifft sich die Branche.
Am 14. April 2014 lud die German WaterCooler Association e.V. (GWCA) zum alljährlichen Mitgliedertreffen nach Düsseldorf ein. Neben dem regen Austausch unter Kollegen bot die Veranstaltung Neuigkeiten aus der Branche, spannende Vorträge und interessante Prognosen.
Die Mitgliederversammlung der GWCA ist ein fester Punkt auf der Jahresagenda der Wasserspenderindustrie. Die Veranstaltung erfreut sich nicht nur bei Mitgliedern großer Beliebtheit, sondern auch bei interessierten Gästen. Daher stand das Vormittagsprogramm im Düsseldorfer Hilton Hotel auch Nicht-Mitgliedern offen
Als Gastredner trat Karl-Heinz Land von der neuland GmbH & Co. KG vor das Fachpublikum. Der Technologie-Pionier ist ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet der digitalen Revolution. In einem informativen und spannenden Vortrag stellte Karl-Heinz Land sehr anschaulich die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf Unternehmen dar ebenso wie auf das Privatleben.
GWCA erwartet positive Branchenentwicklung
Im Anschluss daran blickte das Publikum mit Gustav Felix, dem Geschäftsführer der GWCA, in die Zukunft. In seinem Vortrag fasste er aktuelle Branchentrends zusammen und präsentierte die zu erwartende Entwicklung der Wasserspenderindustrie in Deutschland, Europa und der Welt. Die Prognosen sind insgesamt sehr erfreulich. Denn Wasserspender gewinnen in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Obwohl die Industrie seit mehr als zwei Jahrzehnten fast ununterbrochen wächst, scheint das Marktpotenzial noch lange nicht erschöpft. Der Verband erwartet daher auch für die kommenden Jahre eine weiterhin positive Entwicklung.
Die Verbandsmitgliedschaft als Qualitätsmerkmal
Ein weiteres Augenmerk legte Gustav Felix auf die Herausforderungen an die Branche im Ganzen und an die Unternehmen, die darin agieren. Gustav Felix wies auf die Bedeutung des internen Qualitätsmanagements hin. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für all jene Akteure der Wasserspenderindustrie, die auch in den kommenden Jahren von dem Wachstum des Marktes profitieren möchten.
Die GWCA entwickelte bereits vor Jahren die Leitlinien für Gute Hygienepraxis, die sowohl vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als auch vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) offiziell anerkannt sind. Die Leitlinien gelten als Maßstab innerhalb Industrie. Alle Mitglieder der GWCA verpflichten sich zur Einhaltung der darin definierten Qualitäts-, Sicherheits- und Hygienerichtlinien. Damit hat sich die Verbandsmitgliedschaft als Qualitätsmerkmal innerhalb der Wasserspenderindustrie etabliert.
Weiteres Wachstum auch innerhalb des Verband
Dass der Verband zunehmend an Bedeutung gewinnt, zeigen die regelmäßigen Neuzugänge. Bereits im ersten Quartal 2014 begrüßte die GWCA zwei weitere Unternehmen als Mitglied: Frangart Matthias & Co. GmbH aus Bexbach ist im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender aktiv. Cosmetal Srl. ist ein italienischer Hersteller für leitungsgebundene Wasserspender und Wasserspender mit Flaschen und verstärkt den Anteil internationaler GWCA Mitglieder.
Nestlé Waters Direct Deutschland bleibt im GWCA Vorstand aktiv
Das Nachmittagsprogramm der Versammlung war für die Verbandsmitglieder reserviert. In dem geschlossenen Teil wurde unter anderem die Wahl eines weiteren stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der GWCA durchgeführt. Gewählt wurde Rüdiger Ratte, Geschäftsführer der Nestlé Waters Direct Deutschland GmbH. Rüdiger Ratte löst Sandra Grimm somit sowohl in der Geschäftsführung bei der Nestlé Waters Direct Deutschland GmbH als auch in Ihrer Funktion als Vorstandsmitglied des Verbandes ab. GWCA entließ Frau Grimm, die Ihre Karriere innerhalb des Nestlé Konzerns, jedoch außerhalb der Wasserspenderindustrie fortsetzt, mit großem Dank für ihren Einsatz.
Mitteilung vom: 12.04.2014
Endspurt Fastenzeit: Wasser trinken ist jetzt besonders wichtig
Mitteilung vom: 18.03.2014
Weltwassertag 2014: Wasser und Energie
Mitteilung vom: 10.03.2014
Qualitätssicherung bei leitungsgebundenen Wasserspendern
Am 7. März 2014 richteten die German WaterCooler Association e.V. (GWCA) und der Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V. (BDV) erstmals gemeinsam eine Schulung zum Thema Leitungsgebundene Wasserspender – Installation, Sicherheit, Befähigte Personen, Hygiene aus. Unterstützt wurden GWCA und BDV von Rolf Schwebel, Experte aus dem Geschäftsbereich Prävention & Sicherheit der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).
Eingeladen waren Unternehmen und Personen, die leitungsgebundene Wasserspender herstellen, vermarkten oder betreiben. Kurz gesagt: all diejenigen, die einen Beitrag zu der Gesundheit und Sicherheit bei der Nutzung von Wasserspendern leisten.
Im Rahmen des Seminars nahm Rolf Schwebel gemeinsam mit den Teilnehmern den gesamten Lebenszyklus eines Wasserspenders unter die Lupe – von Lagerung und Transport bis hin zu Anschluss und Reinigung. Darüber hinaus wurde über die Gefährdungspotenziale eines Wasserspenders berichtet und über die gesetzlichen Anforderungen und Regeln informiert. Ein besonderes Augenmerk lag auf der praxisnahen Gestaltung des Seminars, damit die Inhalte nicht nur in der Theorie Bestand haben, sondern unmittelbar in die tägliche Arbeit integriert werden können. Das Seminar endete mit einem Multiple-Choice-Test, den alle Teilnehmer mit Erfolg bestanden haben.
Die große Anzahl an Teilnehmern zu der Veranstaltung hat für GWCA und BDV einen hohen Stellenwert. Im Fokus des Seminars standen die Themen Hygiene und Sicherheit. Beide Themen zählen zu den zentralen Anliegen der Verbände, die sich in der Verantwortung sehen, die Grundsätze einer guten Hygiene-Praxis in die Unternehmen zu tragen. Mit dem Seminar wurde nun eine weitere Plattform geschaffen, um Kommunikation und Wissenstransfer sicherzustellen und somit einen wirkungsvollen Beitrag zum Verbraucherschutz zu leisten.
Mitteilung vom: 07.02.2014
Michelle Obama: Trinkt mehr Wasser!
Mitteilung vom: 12.01.2014
Wichtig: Im Winter viel Wasser trinken!
Mitteilung vom: 29.11.2013
Wasserspender in der betrieblichen Gesundheitsförderung
Mitteilung vom: 23.10.2013
EFBW Symposium: Wasser ist ein entscheidender Gesundheitsfaktor
Die European Federation of Bottled Water (EFBW) hat im Rahmen des diesjährigen ICN Congress of Nutrition in Grenada zu einem Symposium eingeladen / Die Veranstaltung widmete sich der hohen Bedeutung von Wasser für die allgemeine Gesundheit. Über 4.000 Ernährungsexperten aus der ganzen Welt nahmen vom 15. bis zum 20. September an dem 20. ICN Congress of Nutrition im spanischen Grenada teil. In diesem Jahr wurden acht Schwerpunktthemen rund um die Themen Lebensmittel und Ernährung in über einhundert Einzelveranstaltungen erörtert, darunter auch das Symposium der EFBW.
EFBW Symposium: Hochrangig besetzt
Das Symposium fand am 18. September statt. Internationale Key Player aus Wissenschaft und Forschung sowie Ernährungs- und Gesundheitsexperten referierten und diskutierten über die überlebenswichtige Funktion von Wasser für den menschlichen Organismus, sowie über dessen Auswirkungen auf die mentale und körperliche Gesundheit. Mit Dr. Lawrence E. Armstrong, Dr. Harris Lieberman und Dr. Stavros Kavouras hatte EFBW gleich drei renommierte Gastredner zu dem Symposium eingeladen.
Internationale Richtlinien zum Wasserkonsum
Darüber hinaus widmete sich die EFBW den internationalen Vorgaben zum Flüssigkeitskonsum. So arbeitete Dr. Armstrong in seinem Vortrag die teils signifikanten Unterschiede in verschiedenen Ländern der Welt heraus. Dr. Le Bellego, der das Symposium eröffnete, verwies in diesem Zusammenhang auf die wichtige Rolle der European Food Safety Authority (EFSA). Seit 2012 empfiehlt die europäische Behörde eine tägliche Flüssigkeitsaufnahme von 1,6 bis 2 Litern pro Tag. Zwar nimmt der menschliche Körper auch über die Nahrung Flüssigkeit auf, jedoch werden damit in der Regel maximal 20 Prozent des täglichen Bedarfs gedeckt. 80 Prozent des Flüssigkeitsbedarfs müssen demzufolge über den Konsum von Getränken erfolgen.
Die EFBW betonte damit die fundamentale Bedeutung von Wasser für eine gesunde Ernährung. Die Organisation ist davon überzeugt, dass ein ausgeglichenes Trinkverhalten ein zentraler Faktor ist, um die aktuellen Herausforderungen in der internationalen Gesundheitspolitik zu bewältigen. Für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt im Körper zu sorgen, gilt als ebenso wichtig für die Gesundheit, wie die Aufnahme nahrhafter Lebensmittel.
Mitteilung vom: 23.09.2013
Europäische Wasserspenderindustrie zu Gast in Berlin
Odessa, Istanbul und jetzt also Berlin. Vom 15. bis 17. Oktober öffnet die WE Konferenz und Messe in der deutschen Hauptstadt ihre Pforten. Im Maritim proArte Hotel treffen sich internationale Experten und Professionals aus der Wasserspenderindustrie zu einem dreitägigen Austausch. Es geht um neue Produkte und technische Innovationen, um interessante Marketing-Tools und natürlich um den Ausblick in die zukünftige Entwicklung des Marktes. Neue Anbieter sind ebenso vor Ort, wie bekannte Kollegen. Neben einem interessanten Vortragsprogramm können die Besucher an praxisnahen Workshops rund um das Thema Wasserspender teilnehmen. Der Kongress steht zum Jubiläum unter dem Motto „20 Jahre Förderung eines gesunden Trinkverhaltens in Europa“.
Aqua Awards 2013 ehren herausragende Akteure
Höhepunkt der WE Konferenz und Messe ist die Verleihung der Aqua Awards. Bereits seit 20 Jahren ehrt der europäische Dachverband Watercoolers Europe erfolgreiche Projekte aus den Bereichen Marketing, Produkt- oder Programmentwicklung, aber auch solche, die sich Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf die Fahne geschrieben haben. Dieses Jahr werden die Aqua Awards daher in den Kategorien „Beste Website“, „Beste Produktinnovation“, „Beste Marketingkampagne“, „Bestes Umweltengagement“ und „Beste Initiative für Gesundheit und einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt“ verliehen. Die Preisverleihung findet am 16. Oktober im Rahmen eines Gala Dinners im Estrel Festival Center an der Sonnenallee statt. Während der beeindruckenden Las Vegas-Show „Stars in Concert“ werden die Gewinner der fünf Kategorien ausgelobt.
Interessierte sowie Unternehmen können sich für den WE Kongress und Messe online registrieren. Am 15. Oktober beginnt das Branchentreffen mit einer Führung durch die Produktionsstätte der Rheinsberger Preussenquelle und einer anschließenden Stadttour durch Berlin. Der hochkarätig besetzte Kongress findet am 16. Oktober ab 9 Uhr statt. Die Messe öffnet am 17. Oktober von 10 bis 17 Uhr.
Mitteilung, Karlsruhe vom 20.08.2013
Wasserspender fördern ein gesundes Trinkverhalten
Mitteilung, Karlsruhe vom 20.03.2013
Wasserspenderindustrie unterstützt internationalen Weltwassertag
Am 22. März 2013 ist internationaler Weltwassertag. Der im Dezember 1992 von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufene Tag des Wassers steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser und Zusammenarbeit“. Im Fokus der offiziellen Veranstaltungen stehen Projekte, die sich mit den Aufgaben einzelner Gesellschaftsbereiche im Rahmen der internationalen Wasserwirtschaft beschäftigen. Neben den jährlich wechselnden Themenschwerpunkten ist das Ziel des Weltwassertages, weltweit auf die Bedeutung der Ressource Wasser aufmerksam zu machen.
Auch für die German WaterCooler Association (GWCA) hat der Weltwassertag einen besonderen Stellenwert. Die Sicherung der Wasserqualität und die Förderung eines gesunden Trinkverhaltens sind zentrale Anliegen des Industrieverbandes.
Für eine nachhaltige Wirkung ist kontinuierliches Handeln erforderlich, jedoch bietet der 22. März das ideale Momentum, um Gesellschaft, Unternehmen und Verbraucher für den Wert und die Wichtigkeit von Wasser zu sensibilisieren. Unternehmen der Wasserspenderbranche unterstützen daher den Weltwassertag mit zahlreichen Projekten. Angefangen von der Kundenkommunikation bis hin zu sozialen Aktionen in Schulen und Einrichtungen sind die Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen als Wasserbotschafter im Einsatz. Mit diesem besonderen Einsatz am Weltwassertag leisten die Industrievertreter einen wertvollen Beitrag, zur Stärkung des Bewusstseins für die Bedeutung der Ressource Wasser zu stärken und somit auch zum Erfolg des Weltwassertages.
Mitteilung, Karlsruhe vom 20.01.2013
Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
Ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt im Körper optimiert die Funktion des Nervensystems und wirkt sich somit positiv auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus. Um Dehydrierung zu vermeiden, sollte die für Erwachsene empfohlene Menge von 1,5-2 Litern Wasser über den Tag verteilt getrunken werden.
Was auf den ersten Blick nach keiner besonderen Herausforderung aussieht, scheint im Alltag nicht immer zu gelingen. In einer, von der German WaterCooler Association (GWCA) e.V. in Auftrag gegebenen repräsentativen Forsa-Befragung wurde nachgewiesen, dass rund ein Viertel aller Erwachsenen zu wenig trinkt. Erwerbstätige erreichen tendenziell eher als Nicht-Erwerbstätige die 1,5-Liter-Marke, nicht zuletzt, weil Arbeitgeber oftmals Trinkmöglichkeiten in Form von Wasserspendern bereitstellen. Denn der Blick auf den Wasserspender macht darauf aufmerksam, wie wichtig regelmäßiges und ausreichendes Trinken ist. Fast die Hälfte der Befragten, die einen Wasserspender am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt bekommen, bestätigt, dank des Wasserspenders nun besser an die gesunde Erfrischung erinnert zu werden.
Mitteilung, Karlsruhe vom 30.11.2012
Winterzeit ist Wasserzeit
Heizungen laufen vielerorts auf Hochtouren. Wohlige Temperaturen stellen für den Organismus jedoch eine Herausforderung dar, denn warme Heizungsluft entzieht dem Körper kontinuierlich Wasser. Kalte Luft ist wasserbindungsärmer und trockener, da sie weniger Wasserdampf aufnimmt. Durch den Heizkörper erwärmt, verbindet sich kalte Luft mit allen wasserhaltigen Partikeln, die mit der Luft in Kontakt kommen. Bemerkbar macht sich dies meist durch trockene Haut, Augen und Schleimhäute. Besonders die Nasenschleimhäute müssen im Winter stets gut befeuchtet sein, damit ihre Barrierefunktion aufrecht erhalten bleibt und Krankheitskeime und Schnupfenviren gefiltert werden können. Andernfalls droht ein ungehindertes Eindringen in den Körper und das Risiko einer Erkältung steigt.
Neben der Verringerung von Krankheitsrisiken unterstützt regelmäßiges Wassertrinken auch das allgemeine Wohlbefinden. Das Essverhalten im Winter ändert sich bei vielen Menschen. Während im Sommer oft zu leichter Kost gegriffen wird, stehen im Winter reichhaltige und fetthaltige Speisen hoch im Kurs. Weihnachtsgebäck und ausgiebige Mahlzeiten während der Feiertage tragen dazu bei, dass das Gewicht in kurzer Zeit oftmals um einige Kilos ansteigt. Um dies zu verhindern oder zumindest abzuschwächen, sollte der Stoffwechsel angekurbelt werden. Wassertrinken ist hier die ideale Lösung. Als Stoffwechselaktivator sorgt es für einen gesunden Austausch im Körper, gleichzeitig wird der Energieumsatz erhöht.
Eine gute Maßnahme, damit regelmäßiges Wassertrinken auch in den kalten Monaten nicht in Vergessenheit gerät, ist die Aufstellung eines Wasserspenders. Im Rahmen einer von der GWCA beauftragten repräsentativen Forsa-Studie haben mehr als 50 Prozent der Befragten angegeben, dass ein Wasserspender daran erinnert, ausreichend Wasser zu trinken. Unkompliziert in der Handhabung und flexibel einsetzbar, ermöglichen Wasserspender den Zugang zu stets frischem Wasser und unterstützen somit Gesundheit und Wohlbefinden.
Mitteilung, Karlsruhe vom 02.08.2012
Bürger fordern Subventionierung von Wasserspendern in Schulen und Kindergärten
Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sollte in jedem Fall ein gesundes Trinkverhalten sein. Wasser und zuckerfreie Getränke stehen hier im Vordergrund. Dennoch wird vielerorts dem Anspruch, frisches Wasser zur Verfügung zu stellen, nicht ausreichend Rechnung getragen.
Gefordert wird daher die Subventionierung einer flächendeckenden Ausstattung von Kindergärten und Schulen mit Wasserspendern. Einrichtungen sind bislang darauf angewiesen, die Anschaffung und den Betrieb von Wasserspendern privat zu finanzieren. Aus Sicht der Bürger und der German WaterCooler Association e.V. (GWCA) ist dies nicht genug.
Im Rahmen einer von der GWCA beauftragten repräsentativen Forsa-Studie wurde nachgewiesen, dass 62 Prozent der Befragten die Subventionierung von Wasserspendern in staatlichen Einrichtungen, wie z.B. Schulen und Kindergärten, fordern. Überdurchschnittlich stark vertreten wird diese Meinung von Personen mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt (72 Prozent). Ein klarer Beweis dafür, dass die aktuell laufenden Programme zur Förderung von gesunder Ernährung nicht ausreichend sind.
Mitteilung, Karlsruhe vom 02.07.2012
Mehr Wasserspender im Einzelhandel gewünscht
Mitteilung, Karlsruhe vom 05.06.2012
Wasser trinken unterstützt den Kampf gegen Übergewicht
Aktuell sind rund ein Drittel aller Amerikaner übergewichtig. Die Anzahl an übergewichtigen Kindern ist in den vergangenen 30 Jahren von 5% auf 17% angestiegen. Laut einer am 08. Mai 2012 vom amerikanischen Institute of Medicine (IoM) veröffentlichten Studie wird die Anzahl der übergewichtigen Amerikaner bis 2030 auf 42% ansteigen. Dem zur Weight of the Nation Conference veröffentlichten Bericht zufolge sind die bisherigen Bemühungen im Kampf gegen Übergewicht zu langsam und nicht effektiv genug. Mit schwerwiegenden Konsequenzen. Neben der durch Übergewicht verursachten sinkenden Produktivität werden Millionen von Menschen von chronischen Krankheiten betroffen sein.
In einem weiteren, am 16. April 2012 von der Cornell Universität veröffentlichten, Bericht wurden die durch Übergewicht verursachten Kosten für das Gesundheitswesen untersucht. Rund 109 Milliarden U.S. Dollar jährlich werden allein durch die Diagnose Übergewicht verursacht. Dies entspricht 20,6% der gesamten Ausgaben für die medizinische Versorgung in den USA.
Wissenschaftliche Untersuchungen einer, am 10. April 2012 im American Journal of Preventive Medicine veröffentlichten, Studie haben ergeben, dass Kinder zwischen 2 und 19 Jahren ihre tägliche Kalorienaufnahme um 64 Kalorien reduzieren müssen, damit das von der U.S. Gesundheitsbehörde gesetzte Ziel, den Anteil an übergewichtigen Kindern bis 2020 auf 14,6% zu reduzieren, erreicht wird. Ohne diese Kalorienreduktion werden Kinder in 2020 im Durchschnitt knapp 2 Kilo mehr wiegen als in 2007. Zudem würde die Anzahl der an Übergewicht leidenden Kinder auf mehr als 20% ansteigen.
In der Studie wird explizit empfohlen, „alle zuckerhaltige Getränke in Schulen durch Wasser auszutauschen und auch außerhalb der Schule auf den Konsum von Süßgetränken zu verzichten.“. Entsprechend der, in 2010 von den U.S. Ministerien für Landwirtschaft und Gesundheit veröffentlichten, Ernährungsleitlinie wird empfohlen, mit Zucker oder Süßstoffen versetzte Getränke und Speisen zu reduzieren. Limonaden, sogenannte Sport- oder Energy Drinks sowie Fruchtgetränke sollten weitestgehend vermieden und anstelle dessen Wasser, fettreduzierte Milch, 100% Fruchtsaft, ungesüßter Tee oder Kaffee konsumiert werden.
Wasser ist und bleibt daher eines der gesündesten Getränke. Ohne Kalorien und Zusatzstoffe ist Wasser zu jeder Zeit eine zuverlässige Quelle der Erfrischung.
Weitere Informationen:
http://www.nap.edu/: Accelerating Progress in Obesity Prevention: Solving the Weight of the Nation
http://www.obesitycampaign.org/: The Medical Care Costs of Obesity
Mitteilung, Karlsruhe vom 20.04.2012
GWCA e.V. setzt sich für Qualitätsmanagement bei Watercoolern ein
Unter Leitung der National Sanitation Foundation (NSF) hat die German WaterCooler Association e.V. (GWCA) am 16. April 2012 den Tag der Qualitätssicherung einberufen.
Der Schutz von Verbrauchern ist ein wesentlicher Bestandteil der GWCA. Der rechtliche Rahmen für die Qualitätssicherung bilden die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) offiziell anerkannten Leitlinien für Gute Hygiene-Praxis, in denen umfassende Qualitäts-, Sicherheits- und Hygienerichtlinien definiert sind.
Doch damit nicht genug. Das Engagement der GWCA geht weit über die Schaffung und Prüfung der Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen hinaus.
Gustav Felix, Geschäftsführer der GWCA: „Wir sehen den Verband in der Verantwortung, Wissenstransfer sicherzustellen. Unser Anliegen ist es, die Inhalte der Leitlinien für Gute Hygiene-Praxis in die Unternehmen zu kommunizieren. Jeder Mitarbeiter eines GWCA Mitgliedsunternehmens soll die Möglichkeit erhalten, einen Beitrag zum Qualitätsmanagement und somit zum Verbraucherschutz zu leisten. Daher bieten wir regelmäßige Schulungen und Workshops zum Thema Hygiene an.“
Durchgeführt wurde der diesjährige Workshop von NSF International. Die Organisation ist langjähriger Partner der GWCA und Profi in Sachen Qualitätsmanagement. Dr. Ulrich Kreuter, Technical Director Beverages – EMEA bei NSF International: „Wir gehen praxisorientiert vor. Unser Anspruch ist, aus komplexen Sachverhalten konkrete Beispiele abzuleiten. Die Teilnehmer an den Workshops sollen das Erlernte unmittelbar in den Alltag integrieren können. Mikrobiologisches Grundlagenwissen zu vermitteln allein reicht dabei nicht. Es muss branchenspezifisch relevant sein, so dass sich daraus Aktionspunkte, z.B. in Bezug auf die Einhaltung von Hygienevorschriften, ergeben. Denn erst dann bringen die Informationen einen wirklichen Mehrwert.“
Mitteilung, Karlsruhe vom 21.03.2012
Weltwassertag 2012: German WaterCooler Association engagiert sich für Wasser- und Nahrungsmittelsicherheit
Durch das weltweite Bevölkerungswachstum wächst der Bedarf an Nahrungsmitteln und damit auch an Wasser stetig. Denn rund 70 % des globalen Wasserverbrauchs finden bereits in der Landwirtschaft statt. Laut des aktuellen 4. Weltwasserberichts der UNESCO wird der Bedarf bis 2050 um weitere 20% ansteigen.
Im Rahmen des Weltwassertages 2012 ruft die UNESCO zu einem schonenden Umgang mit der Ressource Wasser auf. In der Landwirtschaft bedeutet dies vor allem einen effizienteren Einsatz von Wasser in der Lebensmittelproduktion. Aber auch Verbraucher sind angesprochen: Sie können durch Ihr Einkaufverhalten Ressourcen schonen, indem sie Produkte bevorzugen, bei deren Herstellung weniger Wasser benötigt wird. So werden z.B. für die Herstellung von einem Kilo Rindfleisch 15.000 Litern verbraucht; bei der Produktion von einem Kilo Reis hingegen liegt der Wasserbedarf nur bei 2.500 Litern.
Dieser Thematik widmet sich die German Bottled WaterCooler Association (GWCA). Rund zwei Liter Wasser sind die empfohlene Tagesmenge, um einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt im Körper aufrecht zu halten. Die Wasseraufnahme erfolgt sowohl über Lebensmittel, aber direkt durch das Trinken von Wasser. Um Letzteres zu fördern, engagiert sich die GWCA bundesweit für den flächendeckenden Einsatz von Wasserspendern.
Mitteilung, Karlsruhe vom 20.03.2012
German WaterCooler Association unterstützt Aktion gegen Mangel an sauberem Trinkwasser
Mitteilung, Karlsruhe vom 08.02.2012
Wasserspender leisten Beitrag zur Prävention von Übergewicht
Mangelnde Bewegung, übermäßiger Konsum von Fast Food und zuckerhaltigen Nahrungsmitteln, stundenlanges surfen im Internet. Die Liste an möglichen Ursachen für Übergewicht ist lang.
Die German WaterCooler Association e.V. (GWCA) war dazu im Interview mit Dr. Rebecca Muckelbauer, deren Dissertation zum Thema ‚Prävention von Übergewicht durch eine Veränderung des Trinkverhaltens bei Grundschulkindern‘ in 2010 mit dem OECOTROPHICA-Preis im Bereich Humanernährung ausgezeichnet wurde.
„Die Prävention von Übergewicht – auch schon im Kindesalter – ist eine große wissenschaftliche und gesellschaftliche Herausforderung.“ sagt Dr. Rebecca Muckelbauer.
Laut einer Studie des Robert-Koch Instituts aus dem Jahr 2006 sind 15% der 3-17 jährigen in Deutschland übergewichtig, davon leiden 6,3% an Adipositas. Obgleich sich die Zahl in den letzten Jahren leicht verringert hat, ist Übergewicht bei Kindern nach wie vor weit verbreitet.
Die Förderung gesunden Trinkverhaltens ist ein vielversprechender Ansatz für die Prävention von Übergewicht bei Kindern. In einer Studie von Dr. Rebecca Muckelbauer konnte nachgewiesen werden, dass Kinder in Schulen mit Wasserspendern tatsächlich mehr Wasser tranken, und zwar 1 Glas pro Tag mehr als die Kinder, die keinen Wasserspender in der Schule aufgestellt bekamen.
Dr. Rebecca Muckelbauer: „Das Thema gesundes Trinken sollte in den Schulen thematisiert und umgesetzt werden. Dazu gehört, dass in der Schule den Kindern eine Umgebung geschaffen wird, die gesundes Trinken unterstützt. Die ständige und attraktive Verfügbarkeit von Wasser z.B. durch Wasserspender ist hier eine Möglichkeit. Zum anderen sollten die Lehrer das Trinken während oder zwischen den Unterrichtsabschnitten gestatten und selber ein Vorbild im gesunden Trinken sein.“
Dr. Rebecca Muckelbauer empfiehlt daher: „Kinder sollten in Schulen freien und attraktiven Zugang zu Trinkwasser haben, denn dies unterstützt die Kinder bei der Umsetzung eines gesunden Trinkverhaltens. Wichtig ist auch, dass in der Mittagsverpflegung beispielsweise als Getränk immer Wasser und nicht generell Saft zur Verfügung gestellt wird.“
