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Links 23. Februar 2026

  • In search of Jutta Hipp »In 1979, a musician put out a call in a magazine. Did anyone know where the German jazz pianist of the 1950s had gone?« (Dank an ben_, der mich neulich auf Jutta Hipp aufmerksam machte)
  • Tu Es Un Être Parfait von Fleur, »Yé-Yé girl avant la lettre«
  • The Modern Literary Novel »This website celebrates the world-wide literary novel since approximately the beginning of the twentieth century, arranged by nationality. It is a personal but extensive survey of literary fiction since around 1900, which will continue to grow.« (via)
  • How passkeys work Nun habe auch ich das verstanden.

Links 16. Februar 2026

  • Jörg Fauser 1984 in einer Fernsehsendung namens »Autor-Scooter« (schlimme Wortspiele gab es damals also schon). Das war das Jahr, in dem Rohstoff erschien. Mag sehr, wie Fauser sich (im zweiten Teil) als Geschäftsmann darstellt, der »Produkte verkauft«, um sich von den Wichtigtuern des deutschen Literaturbetriebs abzugrenzen.
  • How the Swedish Mystic Hilma af Klint Invented Abstract Art
  • Great Art Explained (via)
  • TextSniper Könnte ich hin und wieder mal gebrauchen, dachte ich. Jetzt ist dieses Werkzeug für den Macintosh jeden Tag im Einsatz. TextSniper erkennt nicht markierbaren Text in Bildern, Videos oder Programmen und kopiert ihn in die Zwischenablage. Das funktioniert mit erstaunlicher Zuverlässigkeit und ist so bequem, dass ich auch »normalen« Text damit fotografiere. Es gibt weitere Programme dieser Art. Sie werden ebenso gut funktionieren. Meine Wahl ist TextSniper.

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Uff. Erste Fassung ✅

Schon im September, so hatte ich es mir auferlegt, wollte ich mit der Rohfassung des Romans (der Fortsetzung der Lehrerin) durch sein. Daraus wurde nichts. Nicht schlimm: es ist so viel Zeit vergangen, dass ich mich inzwischen nur noch dunkel erinnere, was am Anfang der Geschichte geschieht. Es gibt also schon genug Abstand, um gleich mit der Überarbeitung anzufangen. Mit der Phase, in der die ganze Sache beginnt Spaß zu machen.

Aber trotz aller Mühsal: wie sich aus Gedanken beim Spazierengehen an Sommerabenden, dem Hören von Musik, die mir Gutes will und der Lektüre von inspirierendem Zeug aller Art eine Story herausbildet, wie sie wächst, dieses seltsame Eigenleben bekommt, das ist doch sehr erfüllend.

»[…] dieses kleine Dings, in das so viele lange Abende der letzten zweieinhalb Jahre geflossen sind«, schreibt Christian über sein Album. I feel him.

Links 2. Februar 2026

  • Romanhefthändler: »Das ist kein Schund, das ist leichte Lektüre« »Früher konnte man mit Romantauschzentralen gutes Geld verdienen, heute tröpfelt das Geschäft mit Groschenromanen nur noch. Manuel Bitterer über alte Damen, die Gruselromane lesen, Schundhefte und seine sterbende Branche« (via)
  • Postcard Records: The forgotten label that changed indie forever »The thing is, Postcard only ever released music by four different acts, and these arrived over the course of just 19 months – so how did they become such a notable name in indie rock’s history?«
  • Ist der Messenger Signal »Big Tech« – oder nicht? Mag den pragmatischen Ansatz bei Kuketz, wenn es um Clouds, Messenger usw. geht, nämlich Bequemlichkeit und Sicherheit abzuwägen. Fundamentalismus ist mir zu unbequem, habe weder Lust noch Zeit dazu.
  • Will They Inherit Our Blogs? »I don’t want all the hard work to disappear in a puff of smoke once I snuff it, so I’ve been thinking. Could this blog become a family heirloom?. Could I pass this site on to one (or both) of my sons and have them continue to write here?«

Links 26. Januar 2026

Links 19. Januar 2026

Lieblingslieder XL: Mayor of Simpleton

XTC, 1989

(Oh, bereits Numero 40 dieser Rubrik.)

Jemand singt davon, nicht viel von der Welt zu verstehen, jedoch romantisch veranlagt zu sein. Ein musikalisches Mini-Genre, man denke an Sam Cookes Wonderful World, oder an Simple Man von Graham Nash. Dies ist XTCs Beitrag zu dem Thema, mit den schönen Zeilen »When their logic grows cold and all thinking gets done / You’ll be warm in the arms of the Mayor of Simpleton«.