(no subject)
Jul. 3rd, 2013 02:08 pmThe Ocean at the End of the Lane. - Neil Gaiman
Was hab ich auf dieses Buch gewartet! Der erste Roman für Erwachsene seit 'Anansi Boys' (Wobei ich das Graveyard Book sehr genossen habe! Eine klasse Geschichte schön erzählt.) Es gibt übrigens Stimmen, die durchaus darüber streiten, ob 'The Ocean' ein Buch für Erwachsene oder Kinder ist. Ich würde meinen: der Inhalt ist auf weiten Strecken durchaus kindgerecht, der Stil jedoch nicht, was einen reizvollen Spannungsbogen schafft.
Jedenfalls ... ich habe das Buch mit Spannung erwartet und war zunächst etwas enttäuscht, weil es - im Vergleich zu Gaimans anderen Romanen - eher dünn ist. In der Taschenbuchausgabe hat es gerade mal 192 Seiten (im Vergleich z.B. zu American Gods mit über 600 Seiten oder dem Graveyard Book mit über 300).
Dazu kommt, dass Gaiman - meiner Meinung nach - am Besten in den langen Formen ist. Ich habe immer das Gefühl, dass es seinen Figuren gut tut, sich ausbreiten zu dürfen.
Und ja, ich hätte mir gewünscht, er hätte manche Dinge länger ausgeführt. Aber das ist auch schon das einzige Haar in dieser Suppe.
Ansonsten bietet das Buch genau das, was ich mir erhofft hatte: Klugheit und Emotion vor Allem aber auch ein kreativer und respektvoller Umgang mit dem uralten Mythos der dreifachen Göttin.
Es hat Spaß gemacht, sie durch die Augen eines kleinen Jungen, wie durch die Kunst eines großartigen Schriftstellers neu zu erleben.
Ich denke, auch das ist ein Buch, das ich mehr als einmal zur Hand nehmen werde. Es ist in vieler Hinsicht weit weniger komplex als American Gods - wenige Personen, ein geradliniger Handlungsstrang, ein kindlicher, märchenhafter Zugang. Es gibt weniger zu raten und zu spekulieren. Der Reiz lieg hier eher in der trügerischen Einfachheit der Darstellung.
Definitiv eine Leseempfehlung.
Und bitte unbedingt im Original lesen!! Das ist bei diesem Buch besonders wichtig, weil es - wie oben erwähnt - hauptsächlich von der Spannung zwischen Inhalt und Stil lebt.
Was hab ich auf dieses Buch gewartet! Der erste Roman für Erwachsene seit 'Anansi Boys' (Wobei ich das Graveyard Book sehr genossen habe! Eine klasse Geschichte schön erzählt.) Es gibt übrigens Stimmen, die durchaus darüber streiten, ob 'The Ocean' ein Buch für Erwachsene oder Kinder ist. Ich würde meinen: der Inhalt ist auf weiten Strecken durchaus kindgerecht, der Stil jedoch nicht, was einen reizvollen Spannungsbogen schafft.
Jedenfalls ... ich habe das Buch mit Spannung erwartet und war zunächst etwas enttäuscht, weil es - im Vergleich zu Gaimans anderen Romanen - eher dünn ist. In der Taschenbuchausgabe hat es gerade mal 192 Seiten (im Vergleich z.B. zu American Gods mit über 600 Seiten oder dem Graveyard Book mit über 300).
Dazu kommt, dass Gaiman - meiner Meinung nach - am Besten in den langen Formen ist. Ich habe immer das Gefühl, dass es seinen Figuren gut tut, sich ausbreiten zu dürfen.
Und ja, ich hätte mir gewünscht, er hätte manche Dinge länger ausgeführt. Aber das ist auch schon das einzige Haar in dieser Suppe.
Ansonsten bietet das Buch genau das, was ich mir erhofft hatte: Klugheit und Emotion vor Allem aber auch ein kreativer und respektvoller Umgang mit dem uralten Mythos der dreifachen Göttin.
Es hat Spaß gemacht, sie durch die Augen eines kleinen Jungen, wie durch die Kunst eines großartigen Schriftstellers neu zu erleben.
Ich denke, auch das ist ein Buch, das ich mehr als einmal zur Hand nehmen werde. Es ist in vieler Hinsicht weit weniger komplex als American Gods - wenige Personen, ein geradliniger Handlungsstrang, ein kindlicher, märchenhafter Zugang. Es gibt weniger zu raten und zu spekulieren. Der Reiz lieg hier eher in der trügerischen Einfachheit der Darstellung.
Definitiv eine Leseempfehlung.
Und bitte unbedingt im Original lesen!! Das ist bei diesem Buch besonders wichtig, weil es - wie oben erwähnt - hauptsächlich von der Spannung zwischen Inhalt und Stil lebt.
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May. 16th, 2013 12:52 pmSehr empfehlenswert:
Mike Carey - Felix Castor Novels
Castor ist ein Exorzist/Privatdetektiv in einer Welt voller Geister, Werwölfe, Zombies und anderem Viehzeug.
Dunkler als z. B. Harry Dresden und mehr auf der klassischen Krimi-Seite. Da es die Bücher erst ab Band 3 als E-Books gibt, kann ich über Band 1 und 2 nicht viel sagen. Aber Band 3 und 4 sind ausgesprochen spannend und gut geschrieben. Schönes Lesefutter.
Definitiv eine Leseempfehlung.
Mike Carey - Felix Castor Novels
Castor ist ein Exorzist/Privatdetektiv in einer Welt voller Geister, Werwölfe, Zombies und anderem Viehzeug.
Dunkler als z. B. Harry Dresden und mehr auf der klassischen Krimi-Seite. Da es die Bücher erst ab Band 3 als E-Books gibt, kann ich über Band 1 und 2 nicht viel sagen. Aber Band 3 und 4 sind ausgesprochen spannend und gut geschrieben. Schönes Lesefutter.
Definitiv eine Leseempfehlung.
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Feb. 18th, 2013 04:42 pmLiebe
moorlicht !!
Alles Liebe und Gute zum Geburtstag!
Ich wünsch dir ein spannendes, schönes, interessantes Jahr in dem auch die Liebe und das Glück nicht zu kurz kommen!
Alles Liebe und Gute zum Geburtstag!
Ich wünsch dir ein spannendes, schönes, interessantes Jahr in dem auch die Liebe und das Glück nicht zu kurz kommen!
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Dec. 7th, 2012 02:37 pmKämpfe mich grade durch 'Embassytown'. Weil es um Sprache geht würde ich es gern diesmal schaffen, ein Buch von Mieville auch wirklich zu lesen.
Ich bin irgendwo kurz vor der Hälfte. Und lasse die Anzeige unten in meinem Kindle nie aus den Augen. Noch IMMER keine 50%-Marke. Verdammt.
Was soll ich sonst noch sagen: es ist unglaublich langweilig. Für ein eigentlich hochinteressantes Thema, denn das ist wirklich spanned. Die Geschichte selbst kommt aber nicht in Fahrt, die Charaktere sind flach, der Stil gewohnt überdreht (JA, WIR WISSEN, DASS DU TOTAL VIELE TOTAL COOLE WÖRTER KENNST, MIEVILLE. WIR WISSEN ES!! EHRLICH!!)
Und ansonsten: Blah.
Na, mal sehen, vielleicht gibts ja zum Thema Sprache noch das eine oder andere Bonbon. Ansonsten ist es (wie auch Perdito Street Station) für mich verlorene Zeit gewesen.
Ich bin irgendwo kurz vor der Hälfte. Und lasse die Anzeige unten in meinem Kindle nie aus den Augen. Noch IMMER keine 50%-Marke. Verdammt.
Was soll ich sonst noch sagen: es ist unglaublich langweilig. Für ein eigentlich hochinteressantes Thema, denn das ist wirklich spanned. Die Geschichte selbst kommt aber nicht in Fahrt, die Charaktere sind flach, der Stil gewohnt überdreht (JA, WIR WISSEN, DASS DU TOTAL VIELE TOTAL COOLE WÖRTER KENNST, MIEVILLE. WIR WISSEN ES!! EHRLICH!!)
Und ansonsten: Blah.
Na, mal sehen, vielleicht gibts ja zum Thema Sprache noch das eine oder andere Bonbon. Ansonsten ist es (wie auch Perdito Street Station) für mich verlorene Zeit gewesen.
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May. 18th, 2012 04:50 pmMatt Ruff - The Mirage
9. November 2001 - zwei Flugzeuge gesteuert von christlichen Fundamentalisten krachen in die World Trade Türme von Baghdad.
Homeland-Security Agent Mustafa al Baghdadi und seine Kollegen Samir und Amal sind in den Jahren danach damit beschäftigt, Terroristen zu jagen, die die UAS (United Arab States) bedrohen. Die meisten dieser Terroristen kommen aus dem in viele christliche Einzelstaaten zerrissenen Nordamerika, teilweise unterstützt von europäischen Christen. Wobei die meisten davon eher damit beschäftigt sind, den Terror nach Israel zu tragen - vorzugsweise explodieren die Selbstmordattentäter in den israelischen Städten Berlin oder Bonn.
Inzwischen hat man den Krieg gegen den Terror dann auch nach Amerika getragen und dort Washington und die umliegende Gegend besetzt.
Aber das interessiert die Homeland Security nur am Rande. Bis Mustafa auf Details einer riesigen Verschwörungtheorie stößt - einzelne Seiten einer Zeitung namens 'New York Times', Fotos von weißen Soldaten in zerbombten Irakischen Städten und anderes mehr.
An diesen Details sind auch zwei weitere Personen mehr als interessiert: Senator Osama bin Laden und der Unterwelt-König Saddam Hussein.
Immer mehr dieser Hinweise tauchen auf und Mustafa hat mehr als einmal das Gefühl, dass hier ganz gewaltig was nicht stimmt ...
Brillant recherchiert, unterhaltsam geschrieben, hochintelligent, sehr menschlich und sehr lehrreich. Absolut lesenswert.
Oh und ... es gibt auch dort eine Wikipedia. Bloss heißt sie 'Library of Alexandria' ...
9. November 2001 - zwei Flugzeuge gesteuert von christlichen Fundamentalisten krachen in die World Trade Türme von Baghdad.
Homeland-Security Agent Mustafa al Baghdadi und seine Kollegen Samir und Amal sind in den Jahren danach damit beschäftigt, Terroristen zu jagen, die die UAS (United Arab States) bedrohen. Die meisten dieser Terroristen kommen aus dem in viele christliche Einzelstaaten zerrissenen Nordamerika, teilweise unterstützt von europäischen Christen. Wobei die meisten davon eher damit beschäftigt sind, den Terror nach Israel zu tragen - vorzugsweise explodieren die Selbstmordattentäter in den israelischen Städten Berlin oder Bonn.
Inzwischen hat man den Krieg gegen den Terror dann auch nach Amerika getragen und dort Washington und die umliegende Gegend besetzt.
Aber das interessiert die Homeland Security nur am Rande. Bis Mustafa auf Details einer riesigen Verschwörungtheorie stößt - einzelne Seiten einer Zeitung namens 'New York Times', Fotos von weißen Soldaten in zerbombten Irakischen Städten und anderes mehr.
An diesen Details sind auch zwei weitere Personen mehr als interessiert: Senator Osama bin Laden und der Unterwelt-König Saddam Hussein.
Immer mehr dieser Hinweise tauchen auf und Mustafa hat mehr als einmal das Gefühl, dass hier ganz gewaltig was nicht stimmt ...
Brillant recherchiert, unterhaltsam geschrieben, hochintelligent, sehr menschlich und sehr lehrreich. Absolut lesenswert.
Oh und ... es gibt auch dort eine Wikipedia. Bloss heißt sie 'Library of Alexandria' ...
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May. 7th, 2012 08:35 am*LOL* Die Forbes Fictional 15 (die 15 reichsten fiktiven Figuren der Welt *G*):
http://www.forbes.com/sites/davidewalt/2012/04/20/2012-forbes-fictional-15/
http://www.forbes.com/sites/davidewalt/2012/04/20/2012-forbes-fictional-15/
(no subject)
Apr. 22nd, 2012 09:31 amALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG
barbardin!!
Ich hoffe, du feierst gebührend und setzt deinen beiden Mietzekatzen kleine, bunte Hüte auf *G*
Ich hoffe, du feierst gebührend und setzt deinen beiden Mietzekatzen kleine, bunte Hüte auf *G*
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Feb. 28th, 2012 01:02 pmGerade frisch geklaut von
degu_aus_stahl:
SHIFT - Sehr geniales, kleines Flashgame
http://www.newgrounds.com/portal/view/422855/display/popup/sid/4f4cbbbf48891
SHIFT - Sehr geniales, kleines Flashgame
http://www.newgrounds.com/portal/view/422855/display/popup/sid/4f4cbbbf48891
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Feb. 28th, 2012 10:06 amHab gerade "Mechanique - Tales from the Circus Tresaulti" von Genevieve Valentine fertig gelesen.
Das Buch ist für einen Nebula nominiert.
Zuerst mal ein paar Dinge, die ich vorausschicken muss:
Ich hasse Clowns aber mag Circus - nicht, weil ich gern hingehe sondern weil es so eine ganz eigene Welt ist. Mysteriös, alt, auf sich gestellt, für mein Gefühl irgendwie so ganz, ganz anders als unsere 'normale' Welt.
Und ich mag eigentlich kein Steampunk. Das ist einfach nicht mein Genre und ich konnte mich bisher nur für wenig erwärmen, was dieses Genre hervorgebracht hat.
Mechanique spielt in einer fernen Zukunft. Die Welt wurde von Kriegen fast vollständig vernichtet. Die Menschen haben sich in Stadtstaaten zurück gezogen, die sich in den ausgebombten Resten von Großstädten gebildet haben.
Der Circus Tresaulti reist von einer dieser Städte zur anderen um den Menschen dort ihr Können zu zeigen und mehr schlecht als recht ein Leben zu fristen.
Boss, die Leiterin des Circus, hat aber eine seltsame Gabe: Sie kann Menschen mechanische Teile einbauen und sie damit schneller, stärker, beweglicher, leichter machen.
Diese Fähigkeit hilft dem Circus natürlich sehr, bleibt aber leider auch einem machtbesessenen Politiker nicht verborgen.
Soweit zur Ausgangsposition. Klingt noch recht einfach, nicht wahr?
Wäre es auch, wenn das Buch sich brav an Konventionen und Klischees halten würde. Tut Valentine aber nicht. Zunächst ist da die Beziehung zwischen den Circus-Leuten, die alles andere als Friede-Freude-Eierkuchen ist. Fast alle Charaktere sind durch die ständigen Kriege und das, was sie dort erlebt haben, traumatisiert. Kaum einer ist in geistiger und emotionaler Hinsicht normal. Der Umgang untereinander ist - gelinde gesagt - rau. Abhängigsverhältnisse, tägliche Grausamkeiten, Angst, Abscheu, Neid. All das spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Und doch ist da eine Verbindung. Eine Familie wider Willen aber eine Familie könnte man vielleicht sagen. Eine schräge, vielleicht ungesunde Art der Liebe.
Und dann ist da der Stil. Sehr knapp, sehr kühl, sehr reduziert. Kaum Drama, eher emotionslose Beobachtung -fast schon journalistisch. Was aber dem Leser eine Menge Freiraum für seine eigenen Gedanken und Gefühle lässt. Und wie wir alle wissen: Die Schrecken, die wir uns selbst vorstellen sind meistens weit schlimmer als jene, die man uns vor Augen hält.
Außerdem hat der Stil auch nichts Fließendes. Durch viele Flashbacks wirkt das Ganze auch in der Zeitlinie unruhig. Trotzdem stört auch das nicht. Man findet immer zurück und bei den meisten der Flashbacks ist es auch völlig nebensächlich wann sie genau passiert sind.
Was soll ich sagen? Ich fand das Buch brilliant. Man sollte es nicht unbedingt lesen, wenn man gerade deprimiert ist, denn es ist sehr, SEHR dunkel. Die einzelnen Hoffnungsfunken lassen die Dunkelheit höchstens noch tiefer wirken.
Der Grund-Plot ist denkbar einfach und relativ leicht vorhersehbar. Was angesichts des spannenden Stils und der Charakter-Zeichnungen aber gar nichts ausmacht. Es hebt die Erwartungen eher - man kann sich vorstellen, was passiert und möchte dann umso dringender wissen, wie DIESE Charaktere darauf reagieren werden und wie Valentine es verpacken wird.
Unbedingt Leseempfehlung - allerdings durchaus etwas für Fortgeschrittene.
Das Buch ist für einen Nebula nominiert.
Zuerst mal ein paar Dinge, die ich vorausschicken muss:
Ich hasse Clowns aber mag Circus - nicht, weil ich gern hingehe sondern weil es so eine ganz eigene Welt ist. Mysteriös, alt, auf sich gestellt, für mein Gefühl irgendwie so ganz, ganz anders als unsere 'normale' Welt.
Und ich mag eigentlich kein Steampunk. Das ist einfach nicht mein Genre und ich konnte mich bisher nur für wenig erwärmen, was dieses Genre hervorgebracht hat.
Mechanique spielt in einer fernen Zukunft. Die Welt wurde von Kriegen fast vollständig vernichtet. Die Menschen haben sich in Stadtstaaten zurück gezogen, die sich in den ausgebombten Resten von Großstädten gebildet haben.
Der Circus Tresaulti reist von einer dieser Städte zur anderen um den Menschen dort ihr Können zu zeigen und mehr schlecht als recht ein Leben zu fristen.
Boss, die Leiterin des Circus, hat aber eine seltsame Gabe: Sie kann Menschen mechanische Teile einbauen und sie damit schneller, stärker, beweglicher, leichter machen.
Diese Fähigkeit hilft dem Circus natürlich sehr, bleibt aber leider auch einem machtbesessenen Politiker nicht verborgen.
Soweit zur Ausgangsposition. Klingt noch recht einfach, nicht wahr?
Wäre es auch, wenn das Buch sich brav an Konventionen und Klischees halten würde. Tut Valentine aber nicht. Zunächst ist da die Beziehung zwischen den Circus-Leuten, die alles andere als Friede-Freude-Eierkuchen ist. Fast alle Charaktere sind durch die ständigen Kriege und das, was sie dort erlebt haben, traumatisiert. Kaum einer ist in geistiger und emotionaler Hinsicht normal. Der Umgang untereinander ist - gelinde gesagt - rau. Abhängigsverhältnisse, tägliche Grausamkeiten, Angst, Abscheu, Neid. All das spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Und doch ist da eine Verbindung. Eine Familie wider Willen aber eine Familie könnte man vielleicht sagen. Eine schräge, vielleicht ungesunde Art der Liebe.
Und dann ist da der Stil. Sehr knapp, sehr kühl, sehr reduziert. Kaum Drama, eher emotionslose Beobachtung -fast schon journalistisch. Was aber dem Leser eine Menge Freiraum für seine eigenen Gedanken und Gefühle lässt. Und wie wir alle wissen: Die Schrecken, die wir uns selbst vorstellen sind meistens weit schlimmer als jene, die man uns vor Augen hält.
Außerdem hat der Stil auch nichts Fließendes. Durch viele Flashbacks wirkt das Ganze auch in der Zeitlinie unruhig. Trotzdem stört auch das nicht. Man findet immer zurück und bei den meisten der Flashbacks ist es auch völlig nebensächlich wann sie genau passiert sind.
Was soll ich sagen? Ich fand das Buch brilliant. Man sollte es nicht unbedingt lesen, wenn man gerade deprimiert ist, denn es ist sehr, SEHR dunkel. Die einzelnen Hoffnungsfunken lassen die Dunkelheit höchstens noch tiefer wirken.
Der Grund-Plot ist denkbar einfach und relativ leicht vorhersehbar. Was angesichts des spannenden Stils und der Charakter-Zeichnungen aber gar nichts ausmacht. Es hebt die Erwartungen eher - man kann sich vorstellen, was passiert und möchte dann umso dringender wissen, wie DIESE Charaktere darauf reagieren werden und wie Valentine es verpacken wird.
Unbedingt Leseempfehlung - allerdings durchaus etwas für Fortgeschrittene.
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Jan. 25th, 2012 04:53 pmErnest Cline - Ready Player One
Wade ist ein Teenager und lebt im Jahr 2044 - der Planet ist ziemlich kaputt und die gesamte Menschheit verbringt ihre Zeit in einem gewaltigen Rollenspiel namens OASIS.
Dann stirbt einer der beiden Erschaffer von OASIS und hinterlässt ein Testament in dem er die ganze Welt zu einem Wettbewerb, einer Quest, einem Abenteuer auffordert. Der Preis ist sein gesamtes Vermögen (ein paar hundert Milliarden) und all seine Macht innerhalb von OASIS.
Zu finden ist ein Easter Egg innerhalb des gewaltigen Spieles.
Wade wird schnell einer von denen, die dieses Ei jagen - die sog. Egg Hunters - oder kurz 'Gunters'. Es gibt tausende von ihnen aber nur einer wird das Easter Egg am Ende bekommen. Manche kämpfen fair, andere nicht.
Extrem lustig zu lesender, kleiner Roman über eine nahe Zukunft, über Cyberspace und über die 80er Jahre *G* Ein Roman für Nerds und für uns Kinder der 80er und ihrer Popkultur.
Roman über Rollenspiel und Rollenspieler, über Fantasy und SF. Ein Abenteuer das ich in zwei (Arbeits!)tagen verschlungen habe.
Keine hohe Literatur aber sowas von unterhaltsam!
Wade ist ein Teenager und lebt im Jahr 2044 - der Planet ist ziemlich kaputt und die gesamte Menschheit verbringt ihre Zeit in einem gewaltigen Rollenspiel namens OASIS.
Dann stirbt einer der beiden Erschaffer von OASIS und hinterlässt ein Testament in dem er die ganze Welt zu einem Wettbewerb, einer Quest, einem Abenteuer auffordert. Der Preis ist sein gesamtes Vermögen (ein paar hundert Milliarden) und all seine Macht innerhalb von OASIS.
Zu finden ist ein Easter Egg innerhalb des gewaltigen Spieles.
Wade wird schnell einer von denen, die dieses Ei jagen - die sog. Egg Hunters - oder kurz 'Gunters'. Es gibt tausende von ihnen aber nur einer wird das Easter Egg am Ende bekommen. Manche kämpfen fair, andere nicht.
Extrem lustig zu lesender, kleiner Roman über eine nahe Zukunft, über Cyberspace und über die 80er Jahre *G* Ein Roman für Nerds und für uns Kinder der 80er und ihrer Popkultur.
Roman über Rollenspiel und Rollenspieler, über Fantasy und SF. Ein Abenteuer das ich in zwei (Arbeits!)tagen verschlungen habe.
Keine hohe Literatur aber sowas von unterhaltsam!
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Jul. 26th, 2011 09:05 amUnd ich hab 'Deja Dead' zu Ende gehört.
Bei allen Musen ... IST. DAS. SCHLECHT!
Ich hab selten von so schlicht und ergreifend DUMMEN Charakteren gelesen (bzw. gehört). Und dann noch in einem ebenso selten schlechten Stil!
Ich liste nur mal ein paar wenige von den vielen, vielen Einzelheiten, die mir aufgefallen sind (VORSICHT SPOILER!!!):
- Ein Polizist, der angeblich gut genug ist, um eine Sondereinheit zu leiten - und noch nie was davon gehört hat, dass man Schnittspuren an den Knochen auf Ähnlichkeiten bzw. auf mögliche Tatwaffen untersuchen kann. Hat der in der Polizeischule geschlafen? Hat er das in seiner Tätigkeit als Detective der Mordkomission noch nie gebraucht? Ist er einfach zu dämlich?
- Selbiger Polizist, der nicht intelligent genug ist einen sauberen Zahnabdruck (Biss in ein Stück Käse) als wertvolles Identifikationsmittel zu erkennen oder der nicht auf die Idee kommt, zwei an relevanten Orten gefundene Handschuhe wissenschaftlich vergleichen zu lassen.
- Szenario: Die Polizei findet in der Wohnung des angeblichen Serienkillers eine Landkarte. Auf der Landkarte sind vier schwarze Kreuze. An drei von diesen deutlich bezeichneten Stellen hat man bereits Leichen gefunden. UND DER POLIZIST WEIGERT SICH, DEM VIERTEN KREUZ NACHZUGEHEN, WEIL 'DIE HINWEISE NICHT AUSREICHEN'!!!!
- Worauf sich die - total, unglaublich, umwerfend und natürlich einzig intelligente Forensikerin ALLEINE auf den Weg zu besagtem Kreuz macht. In der Nacht. Alleine. Mit nur einer Taschenlampe. Die auf dem halben Weg schon anzeigt, dass sie gleich kaputt wird - worauf die unglaublich mutige Dame aber natürlich NICHT umdreht sondern weitergeht. Alleine. Im Sturm. Alleine. In einsamem Gelände. Und hab ich schon erwähnt, dass die dumme Tussi alleine dahin gegagen ist?
- WENN die Frau schon so unglaublich intelligent ist und aufgrund nämlicher Intelligenz und ihres (immer und immer und immer und IMMER wieder erwähnten) Bauchgefühls bereits mehrfach Recht hatte mit ihren Behauptungen .... wieso fängt dann der wahnsinnig fähige Sonderkommando-Chef nicht langsam damit an auf sie zu hören?
- Szenario: Die Frau AHNT wieder einmal, dass die Polizei den falschen Typen hat. Die Frau hat den begründeten Verdacht, dass der wahre Serienkiller ihre Tochter hat oder ihr zumindest nachstellt. Die Polizei hat unsere Hauptperson bis zur Verhaftung des falschen Typen bewachen lassen. Diese Bewachung wurde abgezogen - sie ist also ungeschützt. Die Frau beweist innerhalb von ein paar Stunden, dass der verhaftete Typ tatsächlich der falsche ist und der echte Killer noch auf freiem Fuß ist.
Sie versucht EINMAL den tollen Polizisten anzurufen und erreicht ihn nicht (OK, wir reden von den frühen 90ern - noch keine Handys.) ABER der Typ hat einen Pager - auf den er sie auch sehr deutlich hingewiesen hat! Sie versucht trotz obiger, bedrohlicher Situation NICHT den Typen anzupagen. Und auch NICHT irgendwo anders Hilfe für sich oder ihre Tochter anzufordern - obwohl sie in der selben Zeit mit ZWEI anderen Mitgliedern der Sonderkomission telefoniert!!
Und nun zum Stil:
- Ja, ehrlich. Es IST möglich, ein Stilmittel auch mal zu wechseln. Man muss es nicht auf jeder dritten Seite anbringen bis man als Leser nur noch darum bettelt, dass die Autorin doch mal was anderes bringt.
- Man muss eine Situation NICHT zu Tode beschreiben. Der durchschnittliche Leser ist intelligent genug um sich ein PAAR Details auch selbst vorzustellen.
- Man kann einen Roman auf das Doppelte aufblasen. Aber es wirkt nicht sonderlich ... kunstvoll. (Und ja, Kunst kommt auch von 'Können')
- Wenn die Chars schon dermaßen dumm agieren, kann man dann bitte wenigstens die abgegriffenen Dialoge weglassen? Bitte?
- Kontinuität in der Handlung ist gut. Das heißt aber nicht, dass sich die selben Szenen zwischen den Hauptchars ständig wiederholen müssen. Angeblich intelligente Menschen haben sowas wie Lernfähigkeit.
Wie gesagt: das sind nur ein paar wenige von den Details, die mir aufgefallen sind. Oder nein. 'Aufgefallen' ist nicht das richtige Wort. Sie haben mich angesprungen, mich gewürgt und mich immer wieder mit der unerfüllten Hoffnung zurück gelassen, dass es vielleicht 'im nächsten Kapitel besser wird.' Wurde es nicht.
(Man vergebe mir den zugegebenermaßen etwas exzessiven Einsatz des CAPSLOCK - es hat mich mitgerissen ...)
Bei allen Musen ... IST. DAS. SCHLECHT!
Ich hab selten von so schlicht und ergreifend DUMMEN Charakteren gelesen (bzw. gehört). Und dann noch in einem ebenso selten schlechten Stil!
Ich liste nur mal ein paar wenige von den vielen, vielen Einzelheiten, die mir aufgefallen sind (VORSICHT SPOILER!!!):
- Ein Polizist, der angeblich gut genug ist, um eine Sondereinheit zu leiten - und noch nie was davon gehört hat, dass man Schnittspuren an den Knochen auf Ähnlichkeiten bzw. auf mögliche Tatwaffen untersuchen kann. Hat der in der Polizeischule geschlafen? Hat er das in seiner Tätigkeit als Detective der Mordkomission noch nie gebraucht? Ist er einfach zu dämlich?
- Selbiger Polizist, der nicht intelligent genug ist einen sauberen Zahnabdruck (Biss in ein Stück Käse) als wertvolles Identifikationsmittel zu erkennen oder der nicht auf die Idee kommt, zwei an relevanten Orten gefundene Handschuhe wissenschaftlich vergleichen zu lassen.
- Szenario: Die Polizei findet in der Wohnung des angeblichen Serienkillers eine Landkarte. Auf der Landkarte sind vier schwarze Kreuze. An drei von diesen deutlich bezeichneten Stellen hat man bereits Leichen gefunden. UND DER POLIZIST WEIGERT SICH, DEM VIERTEN KREUZ NACHZUGEHEN, WEIL 'DIE HINWEISE NICHT AUSREICHEN'!!!!
- Worauf sich die - total, unglaublich, umwerfend und natürlich einzig intelligente Forensikerin ALLEINE auf den Weg zu besagtem Kreuz macht. In der Nacht. Alleine. Mit nur einer Taschenlampe. Die auf dem halben Weg schon anzeigt, dass sie gleich kaputt wird - worauf die unglaublich mutige Dame aber natürlich NICHT umdreht sondern weitergeht. Alleine. Im Sturm. Alleine. In einsamem Gelände. Und hab ich schon erwähnt, dass die dumme Tussi alleine dahin gegagen ist?
- WENN die Frau schon so unglaublich intelligent ist und aufgrund nämlicher Intelligenz und ihres (immer und immer und immer und IMMER wieder erwähnten) Bauchgefühls bereits mehrfach Recht hatte mit ihren Behauptungen .... wieso fängt dann der wahnsinnig fähige Sonderkommando-Chef nicht langsam damit an auf sie zu hören?
- Szenario: Die Frau AHNT wieder einmal, dass die Polizei den falschen Typen hat. Die Frau hat den begründeten Verdacht, dass der wahre Serienkiller ihre Tochter hat oder ihr zumindest nachstellt. Die Polizei hat unsere Hauptperson bis zur Verhaftung des falschen Typen bewachen lassen. Diese Bewachung wurde abgezogen - sie ist also ungeschützt. Die Frau beweist innerhalb von ein paar Stunden, dass der verhaftete Typ tatsächlich der falsche ist und der echte Killer noch auf freiem Fuß ist.
Sie versucht EINMAL den tollen Polizisten anzurufen und erreicht ihn nicht (OK, wir reden von den frühen 90ern - noch keine Handys.) ABER der Typ hat einen Pager - auf den er sie auch sehr deutlich hingewiesen hat! Sie versucht trotz obiger, bedrohlicher Situation NICHT den Typen anzupagen. Und auch NICHT irgendwo anders Hilfe für sich oder ihre Tochter anzufordern - obwohl sie in der selben Zeit mit ZWEI anderen Mitgliedern der Sonderkomission telefoniert!!
Und nun zum Stil:
- Ja, ehrlich. Es IST möglich, ein Stilmittel auch mal zu wechseln. Man muss es nicht auf jeder dritten Seite anbringen bis man als Leser nur noch darum bettelt, dass die Autorin doch mal was anderes bringt.
- Man muss eine Situation NICHT zu Tode beschreiben. Der durchschnittliche Leser ist intelligent genug um sich ein PAAR Details auch selbst vorzustellen.
- Man kann einen Roman auf das Doppelte aufblasen. Aber es wirkt nicht sonderlich ... kunstvoll. (Und ja, Kunst kommt auch von 'Können')
- Wenn die Chars schon dermaßen dumm agieren, kann man dann bitte wenigstens die abgegriffenen Dialoge weglassen? Bitte?
- Kontinuität in der Handlung ist gut. Das heißt aber nicht, dass sich die selben Szenen zwischen den Hauptchars ständig wiederholen müssen. Angeblich intelligente Menschen haben sowas wie Lernfähigkeit.
Wie gesagt: das sind nur ein paar wenige von den Details, die mir aufgefallen sind. Oder nein. 'Aufgefallen' ist nicht das richtige Wort. Sie haben mich angesprungen, mich gewürgt und mich immer wieder mit der unerfüllten Hoffnung zurück gelassen, dass es vielleicht 'im nächsten Kapitel besser wird.' Wurde es nicht.
(Man vergebe mir den zugegebenermaßen etwas exzessiven Einsatz des CAPSLOCK - es hat mich mitgerissen ...)
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Apr. 13th, 2011 09:39 amLiebste
vout!
Ich wünsch dir ein ruhigeres Lebensjahr als das letzte. Eines mit einer Menge Erfolgserlebnissen und vielen Bestätigungen, dass das, was du tust das Richtige ist.
Fühl dich bitte - trotz der vielen Kilometer - besonders lieb gedrückt und geknuddelt.
Ich wünsch dir ein ruhigeres Lebensjahr als das letzte. Eines mit einer Menge Erfolgserlebnissen und vielen Bestätigungen, dass das, was du tust das Richtige ist.
Fühl dich bitte - trotz der vielen Kilometer - besonders lieb gedrückt und geknuddelt.
(no subject)
Mar. 30th, 2011 10:03 amIch weiß schon: dreckig, unter die Gürtellinie, etc.
Aber ich musste grade sooooo lachen ...
http://xkcd.com/879/
Aber ich musste grade sooooo lachen ...
http://xkcd.com/879/
(no subject)
Feb. 25th, 2011 10:17 amMeine Lieben!
Es existiert jetzt unsere neue community namens
kochfeuer!
Im Moment nur rudimentär vorhanden, aber durchaus schon DA.
Alle, die es interessiert, sind herzlichst willkommen!
Es existiert jetzt unsere neue community namens
Im Moment nur rudimentär vorhanden, aber durchaus schon DA.
Alle, die es interessiert, sind herzlichst willkommen!
(no subject)
Feb. 24th, 2011 02:09 pmAuf ein sehr angeregtes Kommentar-Gespräch mit
oloriel und
sermanya hin, möchten wir eine kleine Koch-Community gründen.
Das Ganze soll sich um einzelne Rezepte drehen, die die Leute hier einstellen können.
Das Wichtige daran: nichts soll in Stein gehauen sein. Jedes Rezept ist ein lebendiges Gebilde, das sich nach Vorhandensein von Zutaten, nach Geschmack, nach Menge, und - vielleicht am Wichtigsten - nach Lust und Laune verändern kann.
Man kann die Rezepte also nachkochen, kann verändern, variieren, Ideen einbringen oder einfach nur drüber reden (könnt ihr euch an die klasse Diskussion über 'Schmand' und 'Rahm' erinnern?)
Sehr willkommen auch: Geschichten und Geschichtchen, die sich um die Rezepte und Gerichte drehen, einfach alles, was damit zu tun hat.
Es soll ganz locker gehandhabt werden. Jeder kann so viel tun wie er/sie möchte. Es gibt für nichts ein Zeitlimit oder sowas. Nützlich wär allerdings, glaub ich, wenn man einen kurzen Post mit Link setzt, wenn man ein älteres Rezept nachgekocht/verändert/etc. hat, damit die anderen die Neuigkeit auch finden.
Die genauen Modalitäten müssen wir sowieso erst klären - das hier ist also erstmal nur ein Teaser *G*
//EDIT: ich hab ein Icon! *stolz drauf deut* Nicht sonderlich kreativ, geb ich zu. Aber vielleicht fällt mir ja später noch irgendwas anderes in die Hände.
Das Ganze soll sich um einzelne Rezepte drehen, die die Leute hier einstellen können.
Das Wichtige daran: nichts soll in Stein gehauen sein. Jedes Rezept ist ein lebendiges Gebilde, das sich nach Vorhandensein von Zutaten, nach Geschmack, nach Menge, und - vielleicht am Wichtigsten - nach Lust und Laune verändern kann.
Man kann die Rezepte also nachkochen, kann verändern, variieren, Ideen einbringen oder einfach nur drüber reden (könnt ihr euch an die klasse Diskussion über 'Schmand' und 'Rahm' erinnern?)
Sehr willkommen auch: Geschichten und Geschichtchen, die sich um die Rezepte und Gerichte drehen, einfach alles, was damit zu tun hat.
Es soll ganz locker gehandhabt werden. Jeder kann so viel tun wie er/sie möchte. Es gibt für nichts ein Zeitlimit oder sowas. Nützlich wär allerdings, glaub ich, wenn man einen kurzen Post mit Link setzt, wenn man ein älteres Rezept nachgekocht/verändert/etc. hat, damit die anderen die Neuigkeit auch finden.
Die genauen Modalitäten müssen wir sowieso erst klären - das hier ist also erstmal nur ein Teaser *G*
//EDIT: ich hab ein Icon! *stolz drauf deut* Nicht sonderlich kreativ, geb ich zu. Aber vielleicht fällt mir ja später noch irgendwas anderes in die Hände.