Samstag, 17. Januar 2026

Sonnenschein lockt hinaus

 Nun ist im Ort auch der letzten Schnee verschwunden.  Doch  Schneeschieber, Besen und mein Streugut stehen weiterhin im Flur griffbereit.  Es soll  auch wieder kälter werden. 

Möglichst täglich bin ich nun in guter Bewegung. 
So war ich am Donnerstag mit einer Freundin zum Schwimmen im Hallenbad in Rendsburg.  Es war für mich ein Test,  was nun wieder geht. Es ging viel leichter als erwartet. So ich bin froh, dass ich  so  viele Bahnen wieder so gut schaffe. Im Anschluss machten wir noch Wassergymnastik im warmen Nichtschwimmerbecken.
Es waren Schulklassen da, die auch im Wettbewerb mit Kleidung schwammen.  Das wurde so richtig laut, als sie sich anfeuerten. 
Doch für mich ist "Kinderlärm" Musik in meinen Ohren.  Wie schön, wenn sich Kinder so begeistern können und so ausgelassen sind. 
Wem es zu laut ist, der muss halt zu anderen Zeiten ins Hallenbad kommen.  Denn es ist so wichtig   dass Kinder mit Freunde schwimmen lernen.  

Die neue warme Softschellhose passt und wärmt gut. So trug ich sie gestern beim Walken am späten Nachmittag.  

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Am Mittag war ich eingeladen zum gemeinsamen   Mittagessen bei einer Freundin.  Wir hatten eine schöne Zeit.  Schon länger hatten wir darüber gesprochen,  es mal zu machen.  
Es gab leckeren Krustenbraten........Danach waren wir alle "pappsatt".

Da tat mir die Bewegung,  das  Nordic Walking in meinem Tempo am späten Nachmittag richtig gut.

Heute morgen war es sonnig und windstill.  Davon dieses Photo.

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Dies ist schon ein größeres Feederschiff mit Containern. 

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Heute mittag war ich früher unterwegs am NOK.  , dazu gab es diesmal vorher nur eine Mandarine vom Wochenmarkt.  Da fällt mir Sport leichter.  

Es war mal in anderer Richtung.  Ich gehe gerne dort am NOK. So sind dort viele  Leute mit und ohne Hunde unterwegs. Es gibt immer etwas zu sehen.. Dazu die Weite vom Wasser,  das Licht und evt. auch Schiffe 

Zum Schluss kam dann noch ein großes Carrierschiff. Ein Schlepper sicherte das Schiff noch ab, da es unbeladen war.

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Hier kam ein großer Schwarm Wildgänse und rastete auf dem " Audorfer See ". Sie heißt dieser Abschnitt des NOKs,  der auch früher von der Eider gequert wurde.  

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Meine Strecken werden schon länger.  Ich bin sehr froh darüber.  Wenn ich daran denke, wie mühsam es war zu Beginn nach meiner Erkrankung.  
Bewegung ist für mich die beste Medizin, und es wird ja auch sehr empfohlen von  Kardiologen.  
Doch ich bin weiter noch vorsichtig und überfordere mich nicht. 

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Die Sonne tat so gut 

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Dann kehrte ich noch im Strandbistro ein.  Es gab einen Kinderpunsch.  
Da wartete ich das Schiff ab, denn Signale  , dreimal Rot,  sagten mir, dass ein sehr großes Schiff kommt.  
Der Abschnitt unter der Eisenbahnhochbrücke  ist zu eng für Begegnungen.  Dagegen ist später im  Audorfer See,  im  Schirnauer See und unter der Rader Hochbrücke Platz genug für Schiffsbegegnungen. 

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 Später hatte ich noch Besuch der Familie und auch dass war sehr gut. 
Liebe Grüße von Frauke 

Mittwoch, 14. Januar 2026

Sonnenschein und bunte Frischkost

 Heute nun war der Schnee fast weggetaut, bis auf kleinste Reste an den Rändern.  
Dazu kam noch Sonne 🌞. 
So schaute es heute morgen aus. 

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Schon länger wollte ich mir eine warme  bequeme Winterhose kaufen. Bei den tiefen Minusgraden am Sonntag hätte ich draußen gerne eine getragen.  Auch auf dem Rad hält sie gut warm, bequemer als Jeans. 
So versuchte ich heute mein Glück dort in Rendsburg im Sportfachgeschäft 
Ich war  der Verkäuferin sehr dankbar,  als sie mir entsprechende Hosen holte. 
Dann brachte sie eine Softshellhose, innen mit warmen Vlies,  in Kurzgröße und auch weit genug zum Radeln.  Nun paßt sie sehr gut. Im Internet hätte ich da bestimmt die falschen Hosen ausgewählt und viele Retouren gehabt. 
Mit einer Tasse Kaffee und einem Käsebrötchen oben im Bistro ging es mir  viel besser als am Morgen. 

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So ging es anschließend noch über den Wochenmarkt auf dem Schiffbrückenplatz.  Hier war früher mal ein kleiner Hafen des Flusses Eider.  Daher der Name.  Nach dem Bau des Nord-Ostsee Kanals sank der Wasserspiegel und der Hafen wurde zugeschüttet.  Auch bekam die Eider einen anderen Verlauf.  

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So kaufte ich noch einiges an Gemüse,  es ist zwar teurer als im Supermarkt, aber auch in anderer Auswahl und Qualität.  Das gebe ich gerne dafür aus, denn dafür gibt es keine sogenannte Genussmittel wie Süẞwaren Alkohol und auch nur wenig Fleisch.  Dazu ist meine Kost eingegrenzt durch meine Krankheit.  

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Chicorée und Fenchel esse ich zu gerne frisch,  dann bin ich gespannt auf die Ringelbeete .

Nur wenn wir Fachgeschäfte und die Marktstände in den Städten aufsuchen,  bleibt die Vielfalt.  Doch  wie bei meinem Staubsauger.... gibt es dies schon nicht mehr und man muss online kaufen.  

Liebe Leserinnen und Leser,  danke für eure vielen Besuche und auch lieben Kommentare. Das tut mir immer wieder gut. 
Ich schreibe aus meinem Alltag und auch kleinen Erlebnissen. 

Da läuft nicht alles glatt und es ist vieles mühsam geworden.   Es nicht einfach,  alt zu werden.  Ich wäre gerne wieder viel  aktiver und gebe auch nicht auf. Die eine  Alternative wäre das Seniorenheim. Allerdings ist mir  viel lieber  erstmal eine Seniorenwohnung 
In einer Wohnung bleibe  ich noch selbst aktiver und könnte, wie auch jetzt, Hilfe dazu nehmen.  Nun stehe ich schon  weit oben auf der Warteliste.

Es gibt eben leichte und auch schwere Tage,  doch das darf mich nicht zu sehr herunter ziehen.  
Hilfe habe ich von meinen Kindern und Freundinnen.  Von Menschen,  die mir nicht guttun, halte ich Abstand. Leider schaffe ich vieles eben auch nur mühsam.  

Liebe Grüße von Frauke