Stillleben Puppenkopf Version 2 (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Stillleben mit Puppenkopf und Widder Hörner – Version 2 – Zeichnung von Susanne Haun

Thema Puppenkopf

Ich habe einige Puppenköpfe in meiner Stilllebensammlung, die ich gerne für meine Stillleben verwende. Auf dieser Zeichnung habe ich die Köpfe mit floralen Elementen kombiniert.
Im Moment arbeite ich für die Ausstellung im Frühjahr in der Schillerbibliothek im Wedding. Es ist eine Gemeinschaftsausstellung und läuft wieder unter dem Thema „rot“.

2026.01.13.0001 Tagbucheintragung, Melusine, V1 (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Melusine, Melior und Palatine

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Janaur 2026

Melusine, Melior und Palatine

Gerda schrieb mir obigen Kommentar zu meiner Tagebucheintragung „Grotensaal“ Version 1.
Natürlich machte mich Gerdas Kommentar sofort neugierig und ich fand heraus, dass die Süßwassergeister Melusine, Melior und Palatineein Süßwassergeister, die von der Hüfte jeden Samstag das Aussehen einer zweischwänzigen Schlange annehmen dargestellt sind. Auf Wikipedia steht die Sage beschrieben. Eine wirklich lesenswerte Sage.
Danke für deinen Anstoß zu forschen, welche Geschichte hinter der zweischwänzigen Nixe steckt liebe Gerda.

2026.01.03.0001 Tagbucheintragung, Neujahrskonzert (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Januar 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Janaur 2026

Viel Spaß

Bei dieser Zeichnung vom 5.1.26 hatten Micha und ich viel Spaß. Ich zeichnete was mir so durch den Kopf ging, Micha saß neben mir und schaute mit einem Auge auf mein Blatt: „Was zeichnest du denn da? Ein Eselant, halb Esel und halb Elefant? Oder vielleicht doch ein Schnabesel, halb Ente und halb Esel?“ Wir mussten so lachen. Ich hatte im Kopf einfach ein Säugetier auf vier Beine mit zwei Ohren und einem Schwanz.

2025.12.29.0001 Tagbucheintragung, Rote Rosen (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst Bonn 2025

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Dezember 2025

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Dezember 2025

Die Schamanin

Auf Arte (Mediathek) läuft gerade eine Doku über eine Steinzeitfrau, die wahrscheinlich Schamanin war. Ich bin jedesmal wieder fasziniert, welche Erkenntnisse aufgrund des heutigen Standes der Wissenschaft erlangt werden können.

KW 01, 29. - 30.12.25 Selbst auf Kalenderblatt 2025, 21 x 15 cm, Buntstift auf Papier (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Selbstbildnis Kalender 2025 – Dezember – von Susanne Haun

Selbstbildnisse von Susanne Haun
Zeichnung, Selfie, Kunst, Porträt

Dezember, ein Monat der Feierlichkeiten

Die Adventzeit, Weihnachten und der anschliessende Jahreswechsel prägen den Dezember. Heute habe ich die Weihnachtsdeko zusammengesucht. Dieses Jahr will ich auch aussortieren. Ich habe zwei große Plastikcontainer, in denen Deko-Artikel für Weihnachten, Ostern und Halloween schlummern. Es soll bei diesen zwei bleiben und so sortiere ich jedes Jahr vom Neuen aus und bringe eine Tüte voll zu nochmal, dem Kaufhaus der BSR in Berlin. Dort wird es Ende des Jahres wieder verkauft. 🙂

Der Letzte Monat 2025

Wieder ist ein Kalender voll mit meinen Stimmungen. Dieses Jahr (2026) habe ich mir wieder neue Techniken ausgedacht, mit denen der Kalender gefüllt wird. Anfang Februar werde ich euch den Januar zeigen. 🙂

01 Ausschnitt Gedanken im Kopf, Linolschnitt (c) Linolschnitt von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Gedanken im Kopf – Linolschnitt von Susanne Haun (März 2025)

Inspirationsquelle Merian-Zeitschrift

Als Inspirationsquelle für diesen Linolschnitt diente mir eine Merian-Zeitschrift vom Januar 1996. Ich habe es irgendwann einmal aus einer Büchertelefonzelle mitgenommen und es hat mir schon bei vielen Collagen als Material gedient.

Linolschnitt Selbstporträt (Schwarzlinienschnitt)

Es ist auch schon mindestens 10 Jahre her, dass ich mich auf eine 10 x 15 cm große Linolplatte im Schwarzlinienschnitt erstellte.

Ich suchte mir aus der Zeitschrift einige Seiten heraus und druckte das Selbstporträt auf die Seiten und schnitt recht knapp das Motiv aus. Die Motive montierte ich auf A4 großes Tonpapier und so entstand eine Unikat-Auflage von 10 Blättern.

Unikatauflage?

Ich schaffe es in der Regel nicht, eine gewisse Anzahl von gleichen Drucken zu produzieren. Ich mag die Varianz, die mir das Druckverfahren aufgrund von Farbe und Auswahl des Blattes bietet. Bei den „Gedanken im Kopf“ habe ich aufgrund des unterschiedlichen Hintergrunds ausschließlich schwarze Farbe gewählt.

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