Moin

ImageIm Hei­mat­dorf wird mor­gen der letz­te gro­ße Turm gesprengt und bun­des­wei­tes Inter­es­se kün­digt sich an. Hier zum Mit­ver­fol­gen. Eine pas­sen­de Kin­der­ge­schich­te gibt es dazu auch schon.

Jack Dor­sey stopft sein neu­es Finanz­un­ter­neh­men mit KI voll und die Mit­ar­bei­ter sind genervt.

Die App, die einem zeigt, ob man ein us-ame­ri­ka­ni­sches Pro­dukt gera­de kauft, ist inzwi­schen auch für Android erhält­lich.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Möch­te ich eine App, die mir den Her­stel­lungs­pro­zess mei­ner gekauf­ten Pro­duk­te erklärt? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

ImageDie AfD in Nie­der­sach­sen ist gesi­chert rechts­extrem, sagt der Ver­fas­sungs­schutz.

Mit Töch­ting habe ich mal eine loka­le Dino­sau­ri­er­ge­schich­te erson­nen und mit KI bebil­dern las­sen. Macht Spaß.

Juli­an Hil­gers schreibt über das Geflüch­te­ten­camp Ura.

Die Neue Osna­brü­cker Zei­tung kriegt gera­de lokal viel Gegen­wind für ihren inter­nen Rechts­ruck. Nun bün­delt man die Leser­kom­men­ta­re und ver­öf­fent­licht sie nicht mehr tages­ak­tu­ell.

Tho­mas beleuch­tet gera­de mal die Dis­kus­si­on um ein Min­dest­al­ter für Social Media.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wozu brau­chen wir aktu­ell Lokal­jour­na­lis­mus, wenn der kei­ne Kon­troll­funk­ti­on über­nimmt? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

ImageDie See ist heu­te zuge­fro­ren, der Nach­wuchs bleibt an Deck. Beim Blick in die Nach­rich­ten darf man an Hand der Bil­der sel­ber raus­fin­den, ob die Mel­dung von irgend­was mit Trump, Dschun­gel­camp oder fie­sen Prin­zen han­delt.

Aber das ist ja alles noch harm­los. Max liegt der­weil mit Coro­na flach. Gute Bes­se­rung!

Wenn man liest, wie die Lage in Luhansk ist, kommt auch kei­ne Fröh­lich­keit auf.

Blick ins Geschichts­buch: Vor 90 Jah­ren hat David Frank­fur­ter den Lei­ter der NSDAP in der Schweiz, Wil­helm Gustl­off, erschos­sen.

Felix mel­det sich bei der neu­en Insta­gram-Alter­na­ti­ve wedi­um an, ist aber nicht über­zeugt. Ich habe ja ibb­sta­gram.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Soll­te man nicht viel­leicht auch irgend­wie genie­ßen, dass die Käl­te die Welt lang­sa­mer macht? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

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Russ­land behandlt sei­ne Sol­da­tan grau­sam, was irgend­wie nicht anders zu erwar­ten, aber lesens­wert ist.

Depri­mie­rend und eben­falls lesen­se­wert: Dani­el schreibt vom Miss­brauch, den er erlei­den muss­te.

Ein KI-Mönch erreicht Mil­lio­nen Fans, was irgend­wie erwart­bar war.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wird man KI Ein­halt geben müs­sen bei Lebens­be­ra­tun­gen? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

ImageErik Peter zeigt kurz auf, wie ent­blö­ßend das 1‑Mil­lio­nen-Euro-Kopf­geld von Andre­as Dob­rindt ist. (Btw: Get your taz-Abo now!)

Min­nea­po­lis wehrt sich gegen den ICE-Ein­satz und Bruce Springsteen hat ein schö­nes Lied für sie und die Opfer von Trumps Poli­tik geschrie­ben.

Die Akte Spahn ist auch etwas gru­se­lig.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer wür­de in Deutsch­land denn einen Song gegen Merz anstim­men? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

ImageGab es frü­her nicht mehr sol­che selbst­er­fun­de­nen Inter­net­prei­se? Ich mei­ne irgend­et­was klin­gelt da. Jeden­falls habe ich ges­tern mei­nen ers­ten ver­ge­ben: Das gol­de­ne CapIB­Ba­ra.

Note­pad funk­tio­niert wohl nicht mehr ein­wand­frei: Aus Win­dows wird Lose­dows. Schön gese­hen.

Da die USA gera­de schmerz­lich einem Abgrund zusteu­ert, der Diens­tags­blick: Jon Ste­wart, Ste­phen Col­bert, Jim­my Kim­mel und Seth Mey­ers zur Lage der Nati­on.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist da noch irgend­ei­ne Form von Rück­grat bei den Repu­bli­ka­nern? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Moin

ImageBei riv­va war ich eigent­lich noch nie gelis­tet, des­we­gen ver­wun­dert es fast, wenn man da auf der ers­ten Sei­te auf­taucht. Wolf­gang zeigt, wo man sonst noch Blogs fin­det.

Soll­ten Sie heu­te lesen: Max berich­tet von sei­ner Woche.

Andrea Wan­ner stellt Eher fällt der Mond vom Him­mel von Rachel van Kooij vor, was man umge­hend lesen möch­te.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wie vie­le wei­te­re tol­le Jugend­buch­au­to­ren ken­ne ich denn wohl nicht? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

R.i.p. Gerd Knebel (1953–2026)

[ You­Tube-Link | Tages­schau | Wiki­pe­dia ]

Moin

ImageWo ich eben auch erst las, wie Blog­ger wohl mit KI umzu­ge­hen hät­ten, spricht mir Alpha­t­hiel etwas aus der See­le: Jetzt macht euch mal locker. Die ste­te Erin­ne­rung an etwas Zurück­neh­men ist immer gut.

Ich erin­ner­te mich an den Club der toten Links oder den Ehren­wer­ten Club der erfolg­lo­sen Blog­ger, dem Fluss­kie­sel mal ange­hör­te, der aber wohl längst nicht mehr exi­tiert, und woll­te den But­ton auf mei­ne Sei­te neh­men, doch dann las ich, dass da doch mehr Vor­stel­lun­gen dahin­ter steck­ten, die nicht unbe­dingt mei­ne waren und flin­ker Hand grün­de­te ich Die Anti-Vira­le Blog­ger-Alli­anz. Für einen Sturm im Was­ser­glas heu­te hat’s ja schon mal gereicht.

Trump und sei­ne Scher­gen haben in Min­nea­po­lis wie­der jeman­den ermor­det, den 37-jäh­ri­ge Kran­ken­pfle­ger Alex Pret­ti, und noch näher wer­den die Amis dem NS-Staat hof­fent­lich nicht kom­men.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer­den wir uns dar­an gewöh­nen, dass Inhal­te künf­tig teils mensch­li­cher, teils künst­li­cher Krea­ti­vi­tät ent­stam­men? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.

Klolektüre #32: Wladimir Kaminer — Mein deutsches Dschungelbuch

ImageDie­ser klei­ne Schmö­ker hat schon 23 Jah­re auf dem Buckel und ich habe ihn wohl wegen des Titels eher igno­riert, aber weit gefehlt: Ein Kami­ner geht immer. In die­sem guten Stück ver­hack­stü­ckelt er Pro­vinz­or­te sei­ner Lese­rei­sen, wel­che ihm als Groß­städ­ter schon mal grund­sätz­lich unbe­kannt sind. Das ist in klei­nen Tex­ten unge­mein unter­halt­sam, hier und da mit Witz, immer mit Schalk und auch wenn man Pro­vinz­na­se ist, lernt man die Pro­vinz immer neu ken­nen.

Leicht zugäng­li­che Lek­tü­re in klei­nen Hap­pen genieß­bar, für Klo und anders­wo. Von fünf mög­li­chen Klo­rol­len bekommt sie:
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