Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche bei Gesprächen mit dem saudi-arabischen Energieminister und weiteren Wirtschaftsvertretern.

Internationale Beziehungen

Strategische Partnerschaft für Energie- und Wirtschaftspolitik: Deutschland und Saudi-Arabien vertiefen Zusammenarbeit

Bundeswirtschaftsministerin Katherine Reiche ist aktuell in Saudi-Arabien, um die strategische Kooperation mit Deutschland insbesondere in den Bereichen Energie und Wirtschaft zu vertiefen. Ziel ist es, die Energiesicherheit, wirtschaftliche Resilienz und die technologische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken sowie neue Impulse für Wachstum, Innovation und Stabilität zu setzen. Auf ihrer Reise wird Bundesministerin Reiche von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet.

Zur Pressemitteilung über die Delegationsreise
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche gibt Journalisten Interviews bei ihrer Saudi-Arabien-Reise. Im Hintergrund ist ein Flugzeug zu sehen.

Zitat

In einem geopolitischen Umfeld, das von Brüchen und Unsicherheiten geprägt ist, sind verlässliche Partnerschaften, wie jene zwischen Deutschland und Saudi-Arabien, ein wichtiger Beitrag zu mehr Stabilität, Berechenbarkeit und Wachstum.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Vertiefung der energiepolitischen Arbeit mit Saudi-Arabien

Bundesministerin Reiche spricht im deutschen Bundestag

Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht 2026

Die Wirtschaft stabilisiert sich, aber die Trendwende bleibt noch aus. Nachhaltiges Wachstum entsteht nicht von selbst. Es braucht Reformen: „Entscheidend sind jetzt Strukturreformen, die Investitionen erleichtern, Produktivität stärken du das Wachstum dauerhaft erhöhen“, betont Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.

Zur Regierungserklärung der Bundeswirtschaftsministerin (Aufzeichnung)
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts

Wirtschaftliche Entwicklung

Jahreswirtschaftsbericht: Investitionen und Reformen für Wachstum und Resilienz

Die Jahresprojektion für 2026 zeigt: Durch steigende Konsumausgaben und Investitionen gewinnt die Wirtschaft im Inland an Fahrt. Der Außenhandel bleibt hingegen ein struktureller Schwachpunkt. Die Bundesregierung setzt daher auf mehr öffentliche Investitionen und strukturelle Reformen, die die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern.

Zum Jahreswirtschaftsbericht
Strand am Ostseebad Damp mit einigen Strandkörben

Außenwirtschaft

Nationale Tourismusstrategie: Kurs auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Mit der Nationalen Tourismusstrategie soll die deutsche Tourismuswirtschaft einen stabilen Wachstumskurs einschlagen. Dafür werden Unternehmen entlastet, Bürokratie abgebaut und mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt geschaffen. Denn der Tourismus ist nicht nur eine wichtige Säule unserer Wirtschaft, er ist mit seinen vielfältigen Möglichkeiten für menschliche Begegnungen auch aus unserem gesellschaftlichen Leben nicht wegzudenken.

Zur Pressemitteilung über die Nationale Tourismusstrategie
Flagge von Indien

Außenwirtschaft

Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien

Ein großer Schritt für Europas wirtschaftliche Resilienz: Mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien wird der Marktzugang zum indischen Markt verbessert, insbesondere für die exportorientierten Branchen der deutschen Wirtschaft. Der Abbau von Handelshemmnisse ist vor allem für mittelständische Unternehmen ein wichtiger Fortschritt.

Mehr zum Freihandelsabkommen

Leitlinien für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Die Soziale Marktwirtschaft trägt maßgeblich für eine funktionierende Wettbewerbsordnung, zur wirtschaftlichen Effizienz sowie zur sozialen Gerechtigkeit bei. Das hat Bundesministerin Katherina Reiche beim wirtschaftspolitischen Symposium deutlich gemacht –  und für eine Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geworben. 

Zu den Leitlinien und zur Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Aus den sozialen Netzwerken

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Im Fokus

Frau sitzt am Computer und schaut sich die Webseite der Förderzentrale Deutschand auf dem Bildschirm an

500 Millionen Euro für Innovation im Mittelstand – jetzt digital beantragen

Über die neue Förderzentrale Deutschland (FZD) können Mittelständler ZIM-Fördermittel erstmals vollständig digital und barrierefrei beantragen. Schnell, barrierefrei und rechtssicher führt die Plattform Schritt für Schritt durch den Prozess – von der Antragstellung bis zur Projektverwaltung.

Zur Pressemitteilung
Eine Person im Anzug arbeitet an einem Laptop. Im Overlay sind abstrakte Dokumenten-Symbole zu sehen.

Vergabe beschleunigen, Bürokratie abbauen

Mit dem „Gesetz zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge“ werden öffentliche Vergabeverfahren vereinfacht und digitalisiert. Es werden weniger Nachweise notwendig sein und letztlich Bürokratie abgebaut. Das entlastet sowohl die öffentliche Verwaltung als auch die Wirtschaft.

Mehr zum Vergabebeschleunigungsgesetz
Containerschiff im Hafen

Freihandelsabkommen mit MERCOSUR

Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den MERCOSUR-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay ist strategisch wichtig, stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und eröffnet Industrie wie Mittelstand bessere Chancen. „Wer Handel ermöglicht, schafft Wohlstand – auf beiden Seiten des Atlantiks“, betont Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.

Abkommen zwischen der EU und den MERCOSUR-Staaten
Flagge Ukraine

Solidarität mit der Ukraine

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt gemeinsam mit vielen anderen Menschen, Unternehmen und staatlichen Institutionen in der Ukraine. Weitere Informationen, auch zu konkreten Möglichkeiten, wie Sie und Ihr Unternehmen helfen können, finden Sie hier.

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Ausbildung beim Bundeswirtschaftsministerium

Melis schätzt die Arbeit mit Gesetzen und die Anerkennung, die sie dafür bekommt, dass sie für die Bundesrepublik Deutschland arbeitet – bei ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Arbeiten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie