Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Hochdruck-Erdgastransportanlage im Winter mit Schnee auf den Gasleitungen.

Konventionelle Energieträger

Sichere Gasversorgung in Deutschland

Erdgas ist für die Wärme- und Stromerzeugung in Deutschland essenziell. Damit auch im Winter bei hohem Verbrauch die Gasversorgung sicher ist, wurden die Bezugsquellen und Transportwege in den vergangenen Jahren diversifiziert. So stehen neben Gasspeichern zusätzlich schwimmende Flüssiggas-Terminals für die Versorgung zur Verfügung. Die Gasversorgung in Deutschland ist dadurch insgesamt stabiler und die Versorgungssicherheit gewährleistet, gerade auch bei weiteren Kältephasen im Verlauf des Winters.

Zum Artikel über Gasspeicher und die Gasversorgung in Deutschland
Hochspannungsleitung von unten fotografiert, dahinter blauer Himmel und die Sonne

Energie

IEA-Ministertreffen: Energiesicherheit, Nachhaltigkeit und Rohstoffe

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nimmt am Mittwoch am Ministertreffen der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris teil. Bei dem Treffen geht es um die globalen Energiemärkte sowie Energiesicherheit, Bezahlbarkeit und Nachhaltigkeit der Energiesysteme. Ministerin Reiche: „Wer seine Energieversorgung resilient, bezahlbar und nachhaltig aufstellt, stärkt seine Wettbewerbsfähigkeit und seine Sicherheit zugleich.“

Zur Pressemitteilung
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche steht auf einer Bühne und spricht zum Publikum.

Wirtschaft

Münchner Sicherheitskonferenz: Fokus auf sicherheitspolitische Umbrüche

Die diesjährige Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) stand ganz unter dem Motto „Under Deconstruction“. In Zeiten tiefgreifender geopolitischer Umbrüche rücken Fragen von Sicherheit, wirtschaftlicher Resilienz und strategischer Handlungsfähigkeit enger zusammen denn je. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche nutzte die MSC, um die wichtige Verbindung von wirtschaftlicher Stärke und geopolitischer Stabilität zu unterstreichen.

Zur Pressemeldung
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche steht an einem Podium mit Mikrofonen.

Zitat

Der Erfolg unserer Sozialen Marktwirtschaft beruht auf Markt und Wettbewerb - und auf den richtigen Rahmenbedingungen, die Wettbewerbsfähigkeit sichern und Freiräume schaffen. Dafür setze ich mich ein.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche bei Unternehmensbesuchen in München

Jahreswirtschaftsbericht: Investitionen und Reformen für Wachstum und Resilienz

Die Jahresprojektion für 2026 zeigt: Durch steigende Konsumausgaben und Investitionen gewinnt die Wirtschaft im Inland an Fahrt. Der Außenhandel bleibt hingegen ein struktureller Schwachpunkt. Die Bundesregierung setzt daher auf mehr öffentliche Investitionen und strukturelle Reformen, die die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern.

Zum Jahresbericht

Aus den sozialen Netzwerken

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Im Fokus

In ihrer Grundsatzrede forderte Reiche ein Reformprogramm, um den Standort Deutschland zukunftsfähig zu machen.

Für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit – Leitlinien für eine zeitgemäße Ordnungspolitik

Die Soziale Marktwirtschaft trägt maßgeblich für eine funktionierende Wettbewerbsordnung, zur wirtschaftlichen Effizienz sowie zur sozialen Gerechtigkeit bei. Das hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche heute beim wirtschaftspolitischen Symposium deutlich gemacht –  und für eine Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geworben. Zu den Leitlinien für eine zeitgemäße Ordnungspolitik zählt die Ministerin in ihrer Grundsatzrede mehr Freiräume und Verantwortung, tragfähige Staatsfinanzen, bessere Aufstiegschancen, ein stärkeres Zusammendenken von Wirtschafts- und Sicherheitspolitik und ein stärkeres Europa.

Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit
Strand am Ostseebad Damp mit einigen Strandkörben

Nationale Tourismusstrategie: Kurs auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Mit der Nationalen Tourismusstrategie soll die deutsche Tourismuswirtschaft einen stabilen Wachstumskurs einschlagen. Dafür werden Unternehmen entlastet, Bürokratie abgebaut und mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt geschaffen. Denn der Tourismus ist nicht nur eine wichtige Säule unserer Wirtschaft, er ist mit seinen vielfältigen Möglichkeiten für menschliche Begegnungen auch aus unserem gesellschaftlichen Leben nicht wegzudenken.

Nationale Tourismusstrategie setzt klaren Kurs auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit
Containerschiff im Hafen

Freihandelsabkommen mit MERCOSUR

Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den MERCOSUR-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay ist strategisch wichtig, stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und eröffnet Industrie wie Mittelstand bessere Chancen. „Wer Handel ermöglicht, schafft Wohlstand – auf beiden Seiten des Atlantiks“, betont Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.

Abkommen zwischen der EU und den MERCOSUR-Staaten
Flagge Ukraine

Solidarität mit der Ukraine

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt gemeinsam mit vielen anderen Menschen, Unternehmen und staatlichen Institutionen in der Ukraine. Weitere Informationen, auch zu konkreten Möglichkeiten, wie Sie und Ihr Unternehmen helfen können, finden Sie hier.

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Ausbildung beim Bundeswirtschaftsministerium

Melis schätzt die Arbeit mit Gesetzen und die Anerkennung, die sie dafür bekommt, dass sie für die Bundesrepublik Deutschland arbeitet – bei ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Arbeiten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie