Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald untersucht die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk, das – ähnlich wie die Sonne – Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll.
Dr. Alexander von Müller leitet seit 2025 am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik eine neue Nachwuchsgruppe zur Entwicklung und Erforschung neuartiger Werkstoffe für Fusionsreaktorwände – gefördert vom Bundesforschungsministerium BMFTR. Hier erklärt er seine Forschung.
Dr. Victoria Winters leitet seit 2025 eine neue Nachwuchsgruppe an der Universität Greifswald zur Erforschung des Plasmarandes am IPP-Stellarator Wendelstein 7-X – gefördert vom Bundesforschungsministerium BMFTR. Hier erklärt sie ihre Forschung.
Knapp 200 Fachleute aus Forschung, Industrie, Start-ups und Ministerien kamen am 12. und 13. Januar 2026 zum 7. Forum Fusion ans Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching. Zum Auftakt stellte das Bundesforschungsministerium vor, wie es die Technologie-Entwicklung in Deutschland mit drei Fusions-Hubs beschleunigen will.
Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) trauert um den portugiesischen Plasmaphysiker Professor Nuno Loureiro vom MIT, der am 16. Dezember in Folge eines Gewaltverbrechens starb.
Wie wird ein Fusionskraftwerk funktionieren? Wo steht die Forschung heute? Eine Schulklasse im Jahr 2100 vollzieht rückblickend nach, wie die Entwicklung der Energiequelle Fusion verlaufen ist.
Das IPP setzt auf die Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler angefangen mit Praktika über Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten bis hin zum Angebot eines umfassenden Graduiertenstudiums.