Mit der Markteinführung der LAYJET-Technologie 2017 wurde die Kabelverlegung für Glasfaserleitungen revolutioniert! Nie zuvor war es möglich, Glasfaserleitungen schonender, schneller und kostengünstiger in das Straßenbankett zu legen. Durch die speziell entwickelte, hochpräzise Frästechnik wird der Eingriff in die bestehende Verkehrsinfrastruktur minimiert, Materialbewegungen reduziert und gleichzeitig eine normkonforme Einbautiefe sowie Lagegenauigkeit erzielt. Dies ermöglicht nicht nur deutlich höhere Tagesleistungen, sondern verringert auch Straßensperren und Beeinträchtigungen für den laufenden Verkehr – ein wesentlicher Vorteil für Gemeinden, Bauträger und Infrastrukturbetreiber. Die LAYJET-Technologie für den Breitbandausbau von Glasfasern wurde von Straßenbauexperten in Zusammenarbeit mit der TU Wien und TU Graz entwickelt, über fünf Jahre wissenschaftlich begleitet und von der TU München geprüft. Mehrere tausend Kilometer wurden in der Zwischenzeit in Österreich und Deutschland erfolgreich verlegt. Seit 2020 ist diese Technologie für den Glasfaserausbau als alternative Verlegemethode im österreichischen Normenwerk für Straßenbau (RVS 03.08.12) verankert und seit 2023 in der deutschen DIN-Norm 18220 , wodurch ihre Anwendbarkeit auch formal in den relevanten technischen Regelwerken bestätigt ist.