Der Raspberry Pi 4 liegt in einer leicht überarbeiteten Fassung vor, die auf der Unterseite einen zweiten RAM-Chip besitzt. Damit bietet der beliebte Rechner allerdings mitnichten einen doppelt so großen Hauptspeicher.
Die unaufhaltsam steigenden Speicherpreise erreichen erneut den eigentlich günstigen Raspberry Pi. Dessen Hersteller sieht sich gezwungen, die Preise noch einmal anzuziehen. Dabei liegt die letzte Preiserhöhung gerade einmal zwei Monate zurück.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Bereits weit vor der Jahrtausendwende begannen die Arbeiten an GNU Gettext, das die Übersetzungen von Programmen erleichtert. Jetzt macht die Software einen Satz auf die Version 1.0, die erstmals künstliche Intelligenz für die Übersetzungen einspannen kann.
Wer über das Netzwerk auf einen anderen Rechner zugreifen muss, findet in TigerVNC und FreeRDP geeignete Helfer. Beide Tools liegen in neuen Versionen vor, die jeweils größere Änderungen mitbringen. Das gilt insbesondere für TigerVNC.
Das grafische Partitionierungsprogramm und das zugehörige Live-System liegen in neuen Versionen vor, die jedoch im Wesentlichen nur Komponenten aktualisieren und Fehler beheben. Ein eliminiertes Problem ist aber erwähnenswert.
Ein Betriebssystem, das sich nicht kompromittieren oder manipulieren lässt – dieses Ziel strebt die neue Firma Amutable an. Ein Schlüssel dazu soll „verifizierbare Integrität“ sein. Viel mehr haben die bekannten Gründer aber noch nicht erklärt.
Die Server-Distribution DietPi fordert in der neuen Major-Version mindestens Debian 12 „Bookworm“ als Unterbau. Neu im Softwareportfolio sind das Monitoring-Werkzeug Uptime Kuma und ownCloud Infinite Scale (oCIS).
Was passiert, wenn Linus Torvalds ausfällt und niemand seinen Posten als Entwicklungschef einnehmen möchte? Dann soll ähnlich zur Papstwahl ein Konkalve einen Ersatz bestimmen. Das entsprechende Vorgehen legt ein neues Dokument fest.
In seinem ersten Release des Jahres verbessert die geschwindigkeitsoptimierte Distribution CachyOS den Installationsassistenten. Das Startmedium nutzt einen neuen Display-Manager und bootet standardmäßig in eine Wayland-Sitzung.
Sowohl die Linux-Distribution GNU Guix als auch der gleichnamige Paketmanager liegen in der Version 1.5.0 vor. Beide fassen alle in den letzten drei Jahren aufgelaufenen Änderungen zusammen.
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Als Datenlager dient am Raspberry Pi meist ein großer USB-Stick. Genau einen solchen gibt es jetzt direkt vom Hersteller des Mini-Computers in einem Aluminiumgehäuse mit Himbeer-Logo. Das Raspberry Pi Flash Drive steht dabei mit 128 und 256 GByte zur Wahl.
AMD hat seinen ROCm-Stack aktualisiert. Dieser unterstützt einige neuere Radeon-Grafikkarten, bringt ein Power-Management für Multi-GPU-Knoten, umfasst das Toolkit AMD ROCm Simulation und hat erstmals das Werkzeug ROCm Optiq an Bord.
Mit Skip lassen sich schnell iPhone- und Android-Apps aus einer gemeinsamen Codebasis erstellen. Die zuvor kommerzielle Software steht ab sofort unter der GNU LGPL v3. Die dadurch wegfallenden Einnahmen sollen Spenden ersetzen.
openSUSE Tumbleweed liefert mittlerweile den grafischen Paketmanager Myrlyn aus, der auf Qt und nicht mehr auf YAST und Ruby basiert. Gestern erschien die stabile Version 1.0.0, die dennoch nur eine Handvoll kleinere Neuerungen bereithält.
Das spanische Unternehmen PSE hat eine neue Server-Distribution vorgestellt, die vollständig auf das ZFS-Dateisystemsetzt. Obendrauf nutzt das Synex Server getaufte System hauseigene Werkzeuge zur Systemadministration und zum schnellen Start von Diensten.










