WZB - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Das WZB

Das WZB erforscht grundlegende gesellschaftliche Fragen. Unsere thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Arbeit, Migration, Demokratie, Märkte und Entscheidung, internationale Politik und Recht. Am WZB arbeiten Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen zusammen – vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie, der Rechtswissenschaft und der Psychologie.

Arbeiten am WZB

Das WZB bietet ein modernes Arbeitsumfeld, in dem auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Wert gelegt wird. Hier erfahren Sie mehr darüber.

WZB-Mitteilungen

Zahlen

Wir zählen Erbsen. Mit diesem Klischee spielen die Fotos im neuen Heft der WZB-Mitteilungen. Tatsächlich werden in den Sozialwissenschaften umfangreiche Datensätze zu allen Fragen menschlichen Zusammenlebens akribisch sortiert und verglichen. Die eigentliche Arbeit beginnt aber, wenn die Kurven interpretiert werden.


Ein Heft voller Zahlen und Werte. Es geht um Kriminalitätsstatistiken und Geburtenraten, um Sprachmodelle und Arbeitszeiten, um Tempolimit, Trinkgeld und KI.

 

Mehr

Wie beeinflussen sich verschiedene Rechtsräume?

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Dana Burchardt Porträtfoto
privat

Seit vergangenem Jahr ist WZB-Forscherin Dana Burchardt Fellow im Heisenberg-Programm der DFG. Sie erforscht in ihrem neuen Forschungsprojekt „Interagierende Rechtsräume“, wie verschiedene internationale, regionale, nationale und transnationale Rechtsräume miteinander in Beziehung treten. Das Heisenberg Fellowship wird für fünf Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Wie uns der Meritokratieglaube prägt

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Rebecca Wetter
Martina Sander

Wer gut ist, kommt voran – Erfolg beruht auf individueller Leistung. So lautet kurz gefasst die Formel der Meritokratie. Nicht alle freilich sind überzeugt von dieser Formel. Rebecca Wetter, Gastforscherin der Abteilung Ausbildung und Arbeitsmarkt, hat am WZB zum Thema Meritokratieglauben geforscht und ihre Dissertation dazu verfasst. Es ging unter anderem um die Frage, welche Auswirkungen der Glaube an die Leistungsgesellschaft auf den Einzelnen und die Gesellschaft hat.