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Civic Data Lab

Civic Data Lab

Dateninfrastruktur und -analytik

Daten fürs Gemeinwohl – VON der Zivilgesellschaft, FÜR die Zivilgesellschaft.

Info

Das Civic Data Lab unterstützt organisierte und nicht-organisierte Akteur*innen der Zivilgesellschaft dabei, gemeinwohlorientierte Ziele durch die Nutzung von Daten besser zu erreichen – indem sie ihre Daten erheben, organisieren und strukturieren, auswerten, miteinander verknüpfen, sie wieder für ihre Zielgruppen einsetzen und für andere verfügbar machen sowie durch verfügbare Daten ergänzen. Das Civic Data Lab hilft beim Aufbau von Kompetenzen, bietet niedrigschwellige Unterstützung auf Augenhöhe bei der Realisierung von Datenprodukten und vernetzt mit anderen Interessierten und Aktiven aus der Zivilgesellschaft. Es ist ein gemeinsames Vorhaben der Gesellschaft für Informatik, CorrelAid und der Caritas, gefördert als Civic Coding Ankerprojekt durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Website
www.civic-data.de
Branche
Dateninfrastruktur und -analytik
Größe
11–50 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin
Art
Nonprofit
Gegründet
2023
Spezialgebiete
Academy, Aus- und Fortbildung, Data Literacy und Community

Orte

Beschäftigte von Civic Data Lab

Updates

  • Sprachmodelle können zwar viel, aber ohne Zugang zu aktuellen Daten, internen Systemen oder externen Tools stoßen sie schnell an ihre Grenzen.  Genau hier setzt das Model Context Protocol (MCP) an: ein offener Standard, der KI-Anwendungen mit Datenquellen und Tools verbindet – ohne aufwendige Einzelintegrationen. In unserem nächsten ☕ Espresso Talk gibt uns Jens Preußner einen Einblick in die Frage, was MCP eigentlich ist, wie es funktioniert und welche praktischen Einsatzmöglichkeiten sich daraus ergeben. Besonders spannend für Non-Profits:  MCP kann helfen, interne Abläufe zu automatisieren, vorhandene Daten besser zu nutzen und digitale Werkzeuge sinnvoll miteinander zu verknüpfen. 👉 Wer verstehen möchte, wie offene Standards die Arbeit von Organisationen wirksamer machen können, sollte dabei sein. Hier geht’s zur Anmeldung: https://lnkd.in/dV255YTp #CivicTech #OpenData #KI #AI #NonProfit #Digitalisierung #DataForGood CorrelAid Dan Verständig Dr. Georg Förster Lorenz Grünewald-Schukalla Gerhard Müller Hannes Meinhardt Jona Hölderle      

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    🎪 Manege frei in Erfurt: Das Civic Data Lab lädt zum Barcamp ein! Das Motto ist Programm: Jede*r kann! Unter dieser Einladung schlägt das Civic Data Lab am 11. Juni sein Zirkuszelt in der Erfurter „Jederkann“ Galerie auf. Ein Ort für Kreativität, Begegnung und frische Gedanken. Das Besondere: In diesem Zirkus sind alle gleichzeitig Artist*in und Publikum. 👏 Eine Idee wird in die Luft geworfen, eine andere aufgefangen und die nächste direkt weitergegeben. Was die Manege bereit hält: 🎩 Du hast eine Frage? Wirf sie in die Runde, sie ist dein Ticket in die Manege. 🤹 Ein Projekt oder ein erster Entwurf? Zeig es uns, die Bühne gehört dir. 🎠 Zuhören, mitdenken, austauschen? Auch das sind Kunstformen, die jede Session bereichern. Egal ob du aus der Zivilgesellschaft, der Verwaltung, der Wissenschaft oder den Medien kommst oder einfach nur neugierig bist: Du bist ❤️lich willkommen. Denn Empowerment fängt dort an, wo Wissen geteilt wird und Menschen den Mut haben, sich auszuprobieren. 📅 11. Juni 2026 ⏰ 9:30–16:30 Uhr 📍 Jederkann Galerie, Leipziger Platz 9, Erfurt 🎟️ https://lnkd.in/eGF-SJBY Lust auf ein Warm-up? Dann ab in den Civic Data Camp Space auf HumHub, um Session-Ideen zu diskutieren 💬 und sich zu vernetzen. Offen. Partizipativ. Gemeinschaftlich. JEDER KANN’S. #CivicDataLab #Barcamp #Erfurt #Data4Good #Zivilgesellschaft #CorrelAid #Caritas #GI #JederKanns

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  • Mit #AITools wie #ClaudeCode, Codex von OpenAI oder Vibe von Mistral kann heute jede*r selbst eigene Anwendungen bauen --> so ist die aktuell weit verbreitete Auffassung. ❗Spätestens, wenn sie aber mit anderen genutzt werden sollen, stellt sich die Frage nach dem #Deployment: ➡️Welche Wege gibt es, um Software ressourcenschonend zur Verfügung zu stellen? ➡️Wie bringen wir Open Source Software und Eigenentwicklungen ins Laufen? ➡️Und wie können wir uns trotz kurzer Projektförderzyklen nachhaltig aufstellen? Selbst um eine kleine Online-Umfrage zu teilen, braucht es ein Setup zur Bereitstellung. Häufig lösen wir das über Online-Services und verstehen gar nicht genau, wie sie funktionieren. Im nächsten #GemeinsamMachen möchten wir uns daher das Thema Deployment genauer vornehmen. Eingangs klären wir: Was ist das genau und warum sollten wir darüber sprechen? Mit der Veranstaltungsreihe “Gemeinsam Machen” bringen wir Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft zusammen, die vor ähnlichen datenbezogenen Herausforderungen stehen und gemeinsam datenbasierte Lösungen erarbeiten wollen. Diesmal arbeiten wir in zwei Gruppen: „Techies und alle, die es werden wollen“ tauschen sich über Tool-Sets, gängige Probleme und Erfahrungen aus. Wer dagegen eher erfahren möchte, was im Rahmen von Antragsstellung und Beauftragung von Dienstleistenden eingeplant werden muss, bekommt in der zweiten Gruppe eine Einführung in zentrale Konzepte und Herausforderungen. Dabei können auch aktuelle Unterstützungsbedarfe aus Eurer Arbeit thematisiert werden. Kommt zum Gemeinsam Machen, wenn... 💡Ihr selbst Lösungen für kleine Software für zivilgesellschaftliche Organisationen zur Verfügung stellt und euch dazu austauschen wollt, 💡Ihr Kosten sparen wollt, indem ihr Open Source Software selbst betreibt, 💡Ihr oft mit Dienstleistenden zusammenarbeitet, um Software für eure Praxis zu betreiben, und die Hintergründe besser verstehen wollt oder 💡Ihr schon immer wissen wolltet, was Deployment eigentlich ist.

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    Was braucht gute Datennutzung in der Zivilgesellschaft? Nicht nur Tools, sondern einen Ansatz, der an #Praxis, #Haltung und #Werten orientiert ist. Aus einer extern durchgeführten qualitativen Evaluation unserer Website erreichte uns diese anonymisierte Rückmeldung: „Das CDL denkt Datenarbeit gemeinwohlorientiert – und nicht als Business-Case. Das hat für mich eine Lücke gefüllt.“ Solche Rückmeldungen freuen uns, denn genau darum geht es uns: neue Technologien und Arbeitsweisen für die Gesellschaft, Organisationen und jede*n Einzelne*n nutzbar zu machen. Und sie sind für uns auch Auftrag, Datennutzung für zivilgesellschaftliche Organisationen verständlich, anschlussfähig und wirksam zu gestalten. Nora Perseke Bela Seeger Andrea Rützel Julia Gundlach Dana Milovanovic Quelle: Anonymisierte Rückmeldung aus einer extern durchgeführten qualitativen Evaluation, redaktionell gekürzt.

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    📊 #Daten erzählen #Geschichten – lernst Du, sie zu lesen? Du siehst Wirkungsberichte anderer Organisationen und denkst: „So etwas bräuchten wir auch – aber wie?" Dann ist der kostenlose Online-Workshop am 21. April (13-15 Uhr) zu Data-Storytelling genau das Richtige für Dich! ✨Data Storytelling ist die Kunst, mit Daten und #Visualisierungen eine Geschichte zu erzählen. Und das ist heute wichtiger denn je. 🔍 Was Du lernst: → Visualisierungen kritisch zu hinterfragen & typische Fehler erkennen → Den richtigen Diagrammtyp für Deine Botschaft auswählen → Einen Spannungsbogen aufbauen – Daten als echte Geschichte → Tools zur Datenvisualisierung spielerisch kennenlernen ✅ Keine Vorkenntnisse nötig ✅ Kostenlos ✅ Online via Zoom (Link nach Anmeldung) ✅ Interaktiv & praxisnah Der Workshop richtet sich an alle, die Daten verständlich und wirkungsvoll kommunizieren möchten – egal ob aus NGOs, Vereinen, Initiativen oder als engagierte Einzelperson. Das Civic Data Lab ist ein vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördertes Projekt, das Daten von der Zivilgesellschaft für die #Zivilgesellschaft zugänglich macht. Gemeinsam bauen wir Datenkompetenzen auf und entwickeln Lösungen für das Gemeinwohl. 👉 Jetzt anmelden – Link in den Kommentaren! Nora Cremille CorrelAid Lena Marbach Nora Perseke Hannes Meinhardt Dan Verständig Alexander Schmidt

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    😱 „#KI wird alles verändern." Diesen Satz hören wir im #CivicDataLab fast täglich. Und ehrlich gesagt weiß selten jemand genau, was er bedeutet. Johannes Klingebiel hat dafür in unserem neuen Gastbeitrag einen einfachen Grund gefunden: „KI" ist vor allem #Branding. Der Begriff ist bewusst unscharf – er muss nicht zwischen Versprechen, Produkt und Wirklichkeit unterscheiden. Das macht ihn für alle Beteiligten so wertvoll. Johannes Beispiel zeigt es eindrücklich: Der vielgeteilte METR-Graph zeigt eine beeindruckende Kurve – exponentielle KI-Entwicklung. Er bewegt Börsenkurse. Er beeinflusst, welche Studiengänge Schüler*innen wählen. Was er nicht zeigt: die Fehlerbalken. Und dass die Kurve bei 80% Erfolgsquote statt 50% deutlich nüchterner aussieht. #Mythen müssen nicht stimmen. Sie müssen "nur" geglaubt werden. Johannes schlägt deshalb vor, bei jeder KI-Meldung drei Ebenen auseinanderzuhalten: 1️⃣ Was wird behauptet? 2️⃣ Was wird verkauft? 3️⃣ Was passiert tatsächlich – für wen und unter welchen Bedingungen? ❓ ❓ ❓ Drei Fragen. Aber sie verändern, wie man KI-Schlagzeilen liest. Wir freuen uns, diesen #Gastbeitrag von Johannes auf unserem Blog veröffentlichen zu dürfen. Den Link zum Blogartikel gibt es in den Kommentaren. Nora Perseke Angela Berger Bela Seeger Ariane Kuhnla

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    Gefüttert mit Vorurteilen❓ Wir haben #Trainingsdaten für #KI unter die 🔎 Lupe genommen: 🙏 Vielen Dank an Nora Cremille für einen sehr aufschlussreichen Online-Workshop zu “Diskriminierung durch KI und wie Du damit umgehen kannst”. ❗ Übrigens: Wegen der großen Nachfrage bieten wir den Workshop im August erneut an. Woher kommen eigentlich die Trainingsdaten von KI-Systemen? Viele gehen davon aus: „Das Internet ist doch riesig, da ist doch alles drin.“ Doch so einfach ist es nicht! Oft stecken unsichtbare Biases hinter der KI. Ein Großteil der Trainingsdaten entsteht durch Web Scraping: automatisierte Prozesse, bei denen Bots Inhalte von Websites sammeln. Dabei springen Webcrawler von Link zu Link und bauen Datensätze auf. 👉 Achtung: Große Datensätze bedeuten nicht Vielfalt! • Bestimmte Gruppen sind online stärker vertreten als andere, wie z. B. junge Nutzer*innen aus dem globalen Norden. • Viele Perspektiven fehlen komplett, etwa mündliche Überlieferungen oder die Lebensrealität marginalisierter Gruppen. • Datenquellen sind oft einseitig (z. B. Reddit, Wikipedia), auch mit klaren demografischen Verzerrungen. • Inhalte, wie bestimmte Begriffe oder Themen, werden durch Filter ausgeschlossen. 👉 Das Ergebnis sind oft unvollständige Datensätze, die nicht aktuell und nicht repräsentativ sind. Das hat Folgen: • Bestimmte Perspektiven, vor allem von Menschen mit mehr gesellschaftlicher „Macht“, werden überrepräsentiert. • Auch scheinbar neutrale Variablen können Diskriminierung verstärken, wie z. B. Wohnort für andere Merkmale. • Labels entstehen durch menschliche Entscheidungen und übernehmen deren Bias. 💡 KI lernt aus unseren #Daten und damit auch aus unseren gesellschaftlichen Verzerrungen, Perspektiven, Vorurteilen etc. Deshalb ist entscheidend, Daten kritisch zu hinterfragen, immer nochmals die Ausgangslage und Umstände zu prüfen und verantwortungsvoll mit Daten umzugehen. #Datenethik #BiasInAI #Digitalisierung #Data4Good #CivicDataLab Mpho M. Nora Perseke 

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    ❓ Wo sind eigentlich die #Daten der #Zivilgesellschaft? Rund 650.000 gemeinnützige Organisationen in Deutschland erheben Daten – Umfragen, Projektberichte, Messwerte. Und trotzdem: Wer nach diesen Daten sucht, findet sie kaum. Sie existieren, sind aber dezentral verteilt, schwer auffindbar oder gar nicht erst veröffentlicht. ☕ Beim Espresso-Talk letzte Woche hat Bürge Uprak von der Bertelsmann Stiftung vorgestellt, wie der #Datenatlas Zivilgesellschaft genau diese Lücke schließen soll – als Metadatenportal, das nicht die Daten selbst zentralisiert, sondern sie auffindbar macht. Und sie hat bei der Gelegenheit mit einigen hartnäckigen Mythen aufgeräumt: „Unsere Daten sind zu schlecht", „Das ist rechtlich riskant", „Das bringt uns doch nichts" – all das hält einer näheren Betrachtung kaum stand. 👉 Die Frage, die bleibt: Welchen Wert haben unsere Daten für andere? Danke Bürge, für Deine Erklärungen! Den vollständigen Beitrag, plus Aufzeichnung und Präsentation gibt es jetzt im CDL-Blog. 👇 🔗 https://lnkd.in/dZVw2eYS #OpenData #Datenkompetenz #CivicDataLab Nora Perseke Hazem Adel Lena Marbach Mario Wiedemann

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    Wollt Ihr Umfragen endlich einfacher umzusetzen? Euch fehlt das Werkzeug 🔧 dazu? Unser #MACHEN-Team lädt Euch ein zum Workshop "Werkstattbox I": zum Ausprobieren, Reflektieren und Weiterdenken. 💡 Worum geht’s? Wir arbeiten daran, Euch die Umsetzung von Umfragen spürbar zu erleichtern, von der Konzeption bis hin zu fundierten Entscheidungen auf Basis der Ergebnisse. Und das schauen wir uns dabei u.a. an: ✔️ Tools wie LimeSurvey & KoboToolbox ✔️ Standards wie XLSForm & DDI Codebook ✔️ Praktische Anleitungen und modulare Auswertungshilfen ✔️ Best Practices & Standardisierung (inkl. Fragendatenbank) Zum Abschluss unserer ersten Werkstattbox möchten wir unsere entwickelten Ansätze mit Euch testen und zwar direkt an Euren eigenen Herausforderungen. Wir freuen uns auf Euer Feedback! Es hilft uns, unsere Werkstatt-Angebote noch gezielter an Euren Bedarfen auszurichten. 👉 Egal ob Ihr gerade eine Umfrage plant, mittendrin steckt oder einfach neugierig seid – dieser Workshop ist speziell für Euch gemacht: 📆 Workshop „Werkstattbox I“ 🕘 Dienstag, 31.03., 09:30 bis 11:00 Uhr 👉 Jetzt anmelden! Den Link findet Ihr im ersten Kommentar. Und wenn Ihr nicht warten wollt, kommt vorab in gern unsere Datensprechstunde. Hier unterstützen wir Euch auch schon während der laufenden Werkstattbox. Wir freuen uns auf Euch! Und auf die neuen Perspektiven durch den Austausch! Nevena Nikolajević Angela Berger Hazem Adel Nora Perseke

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    Zwei Umfragen, doppelte Arbeit – und am Ende fehlen Zeit und Ressourcen für die Auswertung? Kommt gar nicht so selten vor: In einem Verein sollen Mitglieder beteiligt werden, schnell ist eine Online-Umfrage aufgesetzt, aber erst nach dem Antwortrücklauf wird deutlich, dass Zeit und Kompetenz für umfangreichere Auswertungen fehlen. Im Nachbarreferat wird derweil eine zweite Umfrage aufgesetzt, die ähnliche Items nochmal abfragt, diesmal aber ein wenig anders strukturiert und in einem anderen Tool. 👉 Wenn Euch das bekannt vorkommt, ist der Online-Workshop zur CDL Werkstattbox Umfragen am 31.3. genau das richtige für Euch! Das CDL Machen Team stellt Werkzeuge vor, die Euch Eure Umfragen erleichtern - von #Datenschutz und #Fragendatenbank über #XLSForm Standards bis zu Packages für #Bayessche Statistik. Einfach erklärt und übersichtlich zusammengestellt für Euch zum Nachnutzen! Philipp Hummel 🔹, Jonas Stettner, Nevena Nikolajević und Angela Berger werkeln an diesem Wochenende mit auf dem #Datendialog von CorrelAid und Bertelsmann Stiftung - und begrüßt Euch am 31. März zum Thema Umfragen wieder online. Schaut jetzt in unserem Kalender vorbei und meldet Euch an!

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