No you

The following poem started from the lyrics of the song “Rule the world” written and performed by Take That. It was created for the movie “Stardust”.

However, I couldn’t pass the lines of loss after the first two verses. My inner process wasn’t ready. Inner movements wanted me to bring the losses to an end. All the losses in my life. Among them my grandma who died last year, two women I so purely loved but broke up with me, and many others I loved. Everybody I loved.

“No you” is the result of letting speak my inner path instead of following the lyrics.

You light the skies up above me.
A star so bright, you blind me.
Don’t close your eyes. Don’t fade away.

My heart, I know, now I’m losing you.
So pure, your love, so amazing.
Life closed our lines. You went away.

You’re body is gone.
I’m left to stay. Alone.

No you.
Only I.

… and the dark sky.

Sehr!

Und sie schrieb:

“Mein Herz ist gefüllt, so reich beschenkt damit, unsere Liebe zu erfahren. ♥️ Überlaufend. Lächelnd vermischt mit der Trauer, nicht gleich wieder deine Lippen zu spüren, deine weiche Haut zu küssen, deine Lust zu hören..
Ich liebe dich und bin bei dir. ♥️

Und ich antwortete:

Ein Platz in meinem Herzen ist dein. 🧩 Beseelt, glücklich, mit Freude jubelnd. In Tiefe verbunden, gewiss und sicher. 🫂
Bleib nicht zu lange fort, lass’ mir eine Erinnerung an deine Stimme da. Zur Beruhigung. Für meine Feier und Vorfreude über uns in meinen einsamen Momenten. Ich liebe dich! ♥️

Der leere Raum

Ohne Macht.
In Ohnmacht.
Bei Bewusstsein gefangen
Zwischen Möglichkeiten.
Angstbesetzt weil ungewiss.
Fundamental bedroht die Freiheit.
Bereit, sich dem Schicksal zu ergeben.
Warten.

Warten.

Unerträglich langes Warten.

Starr.
Gedanken und Gefühle wälzend.
Aktiv lockernd.
Hoffend auf den Sinn im Moment.
Zögerlich betend für …
Für was?
Gewissheit.
Erlösung.
Klarheit.
Bewegung.
Fluss.

Und Leben.

In Freude.

Und Glück.