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Artikel des Tages
Die Östlichen Abenaki sind die östliche Dialekt- und Stammesgruppe der Abenaki, die sich aufgrund ihres Dialektes von der westlichen Stammesgruppe, den Westlichen Abenaki unterschieden. Sie waren ursprünglich im äußersten Nordosten der USA sowie den angrenzenden Gebieten Kanadas beheimatet und sprachen zusammen mit den eng verwandten Penobscot Östliches Abenaki (auch Abnaki-Penobscot), eine östliche Algonkin-Sprache. Sie bildeten einst mit vier anderen benachbarten Algonkin-Stämmen der Region zusammen die Wabanaki-Konföderation, die als Reaktion auf die Irokesen-Liga gebildet wurde. Heute leben noch einige tausend Abenaki im Bundesstaat Maine und den angrenzenden Regionen Kanadas. – Zum Artikel …
Was geschah am 18. April?
- 1506 – In Rom erfolgt durch Papst Julius II. die Grundsteinlegung zum monumentalen und kostspieligen Neubau des Petersdoms.
- 1636 – In Edo (heute Tokio) kommt der Maler Kanō Tsunenobu zur Welt, ein Vertreter der Kanō-Schule der japanischen Malerei.
- 1906 – Bertha von Suttner, die Verfasserin von Die Waffen nieder!, nimmt in Kristiania (heute Oslo) den Friedensnobelpreis entgegen.
- 1946 – Der unter dem Eindruck des vorangegangenen Ersten Weltkriegs im Jahr 1920 gegründete Völkerbund wird aufgelöst und von den, infolge des Zweiten Weltkriegs, 1945 geschaffenen Vereinten Nationen abgelöst.
- 1951 – In Adelaide stirbt die Journalistin und Amateur-Anthropologin Daisy Bates, die sich insbesondere der Kultur der Aborigines widmete, in Bracht die in sauerländischer Mundart schreibende Lyrikerin Christine Koch.
In den Nachrichten
- Die Tisza-Partei unter der Führung von Péter Magyar (Bild) hat die ungarischen Parlamentswahlen gewonnen und damit zum ersten Mal seit 2006 eine andere Partei als Fidesz.
- Die Verhandlungen im Irankrieg in Islamabad, die nach Verkündigung einer Waffenruhe zwischen Iran und den USA vereinbart waren, sind vorerst gescheitert.
- In Deutschland sind ein Erwerbs- und Besitzverbot von Lachgas für Kinder und Jugendliche sowie Erwerbsbeschränkungen für Erwachsene in Kraft getreten.
Kürzlich Verstorbene
- Nathalie Baye (77), französische Schauspielerin († 17. April)
- Nadia Farès (57), französische Schauspielerin († 17. April)
- Oleg Maisenberg (80), russisch-österreichischer Pianist († 16. April)
- Tibor Zenker (50), österreichischer Parteifunktionär und Autor († 16. April)
- Robert Skidelsky (86), britischer Wirtschaftshistoriker († 15. April)
Schon gewusst?
- „Du bist schön. Bleib so dumm.“
- Bei Himmel und Kölle steppen die Heiligen Drei Könige im Dom.
- Giselle Clarkson ist eine Förderin der neuseeländischen Beobachtologie.
- Die Künstlerin Madelon Vriesendorp stellte den Wettstreit um das höchste New Yorker Gebäude als Bettgeschichte dar.