Unser Update für dich

Hier gibt’s den nächsten Aha-Moment – mit unseren Interviews und Storys direkt aus der Wissenschaft. Zum Lesen, Hören und Mitmachen.

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Body, Mind & Soul – Die Kunst eines gesunden Lebens

Unsere sorgfältig zusammengestellten Kurse bieten dir wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Lerne, wie du durch Musik in Bewegung bleibst, deine Ernährung optimierst, Achtsamkeit in den Alltag bringst und deine Darmgesundheit förderst. Erfahre außerdem Wissenswertes zu Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Asthma.

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Body, Mind & Soul – Die Kunst eines gesunden Lebens

Unsere sorgfältig zusammengestellten Kurse bieten dir wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Lerne, wie du durch Musik in Bewegung bleibst, deine Ernährung optimierst, Achtsamkeit in den Alltag bringst und deine Darmgesundheit förderst. Erfahre außerdem Wissenswertes zu Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Asthma.

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Im Labyrinth der Symptome: Facharzt spricht über langen Weg zur Diagnose bei seltenen Erkrankungen

Zum Weltgesundheitstag (7. April) sprechen wir mit dem Oberarzt Dr. Fabian Braun vom UKE über die Thematik und wie viele Menschen betroffen sind. Es sind mehr als gedacht.

Zu sehen sind Streichhölzer mit bunten Köpfen in einer Schachtel.
Lohnt sich Diversity?

Der Wirtschaftsethiker Hans Rusinek von der Universität St.Gallen kritisiert, dass Unternehmen Diversity lange vor allem als Renditeversprechen verkauft haben – und damit genau jene moralische Grundlage preisgaben, aus der sich der Anspruch auf Vielfalt eigentlich speist. Statt Diversity als „Business Case“ zu verhandeln, plädiert er dafür, Arbeit wieder als sozialen Ort zu begreifen, an dem sich entscheidet, ob Menschen als Ressource behandelt werden – oder als Subjekte mit unantastbarer Würde. 

Das Bild zeigt ein Modell eines Gehirns.
Epilepsie verstehen: Neurochirurg spricht über Ursachen, Diagnose und Therapiemöglichkeiten

Epilepsie ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die bei etwa 0,5 bis 1 Prozent der Menschen im Laufe ihres Lebens auftritt. Bei Kindern ist es die häufigste neurologische Erkrankung. Doch nicht jeder Anfall, der umgangssprachlich oft als "Krampfanfall" bezeichnet wird, weist auf eine Epilepsie hin. Manchmal spiegeln Anfälle nur eine vorübergehende Störung des Gehirns wider und können durch Faktoren wie Schlafentzug, niedrigen Blutzucker oder andere medizinische Ursachen ausgelöst werden.

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Body, Mind & Soul – Die Kunst eines gesunden Lebens

Unsere sorgfältig zusammengestellten Kurse bieten dir wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Lerne, wie du durch Musik in Bewegung bleibst, deine Ernährung optimierst, Achtsamkeit in den Alltag bringst und deine Darmgesundheit förderst. Erfahre außerdem Wissenswertes zu Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Asthma.

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Im Labyrinth der Symptome: Facharzt spricht über langen Weg zur Diagnose bei seltenen Erkrankungen

Zum Weltgesundheitstag (7. April) sprechen wir mit dem Oberarzt Dr. Fabian Braun vom UKE über die Thematik und wie viele Menschen betroffen sind. Es sind mehr als gedacht.

Zu sehen sind Streichhölzer mit bunten Köpfen in einer Schachtel.
Lohnt sich Diversity?

Der Wirtschaftsethiker Hans Rusinek von der Universität St.Gallen kritisiert, dass Unternehmen Diversity lange vor allem als Renditeversprechen verkauft haben – und damit genau jene moralische Grundlage preisgaben, aus der sich der Anspruch auf Vielfalt eigentlich speist. Statt Diversity als „Business Case“ zu verhandeln, plädiert er dafür, Arbeit wieder als sozialen Ort zu begreifen, an dem sich entscheidet, ob Menschen als Ressource behandelt werden – oder als Subjekte mit unantastbarer Würde. 

Das Bild zeigt ein Modell eines Gehirns.
Epilepsie verstehen: Neurochirurg spricht über Ursachen, Diagnose und Therapiemöglichkeiten

Epilepsie ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die bei etwa 0,5 bis 1 Prozent der Menschen im Laufe ihres Lebens auftritt. Bei Kindern ist es die häufigste neurologische Erkrankung. Doch nicht jeder Anfall, der umgangssprachlich oft als "Krampfanfall" bezeichnet wird, weist auf eine Epilepsie hin. Manchmal spiegeln Anfälle nur eine vorübergehende Störung des Gehirns wider und können durch Faktoren wie Schlafentzug, niedrigen Blutzucker oder andere medizinische Ursachen ausgelöst werden.

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Wissen per Klick: Unsere Lernangebote

Das Kursbild zum Lernangebot: Wissenschaft kurz erklärt: Warum denken wir in Schubladen?

Wissenschaft kurz erklärt: Warum denken wir in Schubladen?

Unser Gehirn verarbeitet ständig eine enorme Menge an Informationen und nutzt dafür automatische Kategorisierungen, die unbewusst unser Denken und Handeln beeinflussen. Diese Schubladen führen dazu, dass wir Menschen und Situationen vorschnell beurteilen. Im Podcast erläutert Kirstin Hahne die Begriffe Diversity, Equity & Inclusion und zeigt praxisnah auf, wie wir unsere eigene Voreingenommenheit erkennen und aktiv daran arbeiten können, ein inklusives Umfeld zu schaffen. Zusätzlich wird ein Selbsttest (IAT) empfohlen, um persönliche unbewusste Vorurteile zu erforschen.

Zum Lernangebot
Das Kursbild zum Lernangebot: Soft spots: spaces of collective relevance and urban potential

Soft spots: spaces of collective relevance and urban potential

Das Projekt soft spots: spaces of collective relevance and urban potential in Hamburg untersucht die Bedeutung sozialer und urbaner Möglichkeitsräume in der Metropolregion Hamburg. soft spots spricht hier zwei Ebenen an: Einerseits sollen urbane Räume der Liminalität, also teils unter prekären Bedingungen existierende, schwer definierbare, zeitlich begrenzte, oder brach liegende Orte im Dazwischen untersucht und in ihre Weichheit und Offenheit als Möglichkeitsräume der Begegnung verstanden werden. Andererseits soll das Projekt unsere eigenen soft spots (engl.: having a soft spot for someone/-thing, dts.: Eine Schwäche haben für jemanden/etwas) für solche Orte freilegen, also uns die räumlichen, und auch sozialen Qualitäten vor Augen führen, und klar machen, dass solche Räume Ausdruck städtischer Kultur, Orte der Solidarität und Aushandlungen sind, die ein kollektives Bewusstsein für das Zusammenleben in der Großstadt formen und kultivieren, und uns die Notwendigkeit ihres Erhalts bzw. ihrer Stabilisierung aufzeigen. Die Forschung umfasst sowohl physische Räume als auch zugrunde liegende Systeme, durch die die Räume entstanden sind, aber auch das städtische Zusammenleben über die physische Grenzen hinaus fördern. Im Projekt werden soft spots in Hamburg als Orte der Koexistenz von Gegensätzen und Widersprüchen betrachtet, die Potentiale für soziale Kohäsion und Interaktion bieten und Möglichkeitsräume für eine gemeinwohl-orientierte Stadtentwicklung darstellen könnten, jedoch gleichzeitig oft von fehlenden monetären und zeitlichen Ressourcen, profit-orientierten Entwicklungsstrategien oder Abriss bedroht sind. Die momentäre Weichheit der Orte kann hier auf raum-zeitlicher Ebene, also als ein Prozess mit urbaner Relevanz über die jetzige Situation hinaus verstanden werden. In diesem Kurs wollen wir unsere Aufmerksamkeit den soft spots Hamburgs widmen. Wie können Räume, die zu flüchtig oder andersartig sind, um es in die kollektive Wahrnehmung relevanter öffentlicher Orte zu schaffen, sichtbar gemacht werden? Wie können Prozesse der Entstehung dieser Räume außerhalb ihrer physischen Form kartographiert werden, wie können die sozio-materiellen Netzwerke, die diese Räume ausmachen, explizit gemacht werden? Inwiefern hat der gebaute Raum Qualitäten dieser weichen Räume ko-produziert? Und welche impliziten Potentiale für die Räume selbst, aber auch den städtischen Kontext lassen sich erkennen und herausarbeiten? Schlussendlich fragen wir uns, wie kann ein architektonischer Entwurfsprozess auf das Wissen solcher Räume aufbauen, wie können wir von ihnen lernen?

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Das Kursbild zum Lernangebot: Audiationsbasiertes Musiklernen

Audiationsbasiertes Musiklernen

Wie kann dem Alter angemessenes, fundiertes und nachhaltiges Musiklernen im Baby- und Kleinkindalter stattfinden? Wie erkennen Unterrichtende bei Babys und Kleinkindern welche Lernschritte ein Kleinkind gerade durchläuft und wie es beim weiteren Lernprozess konkret unterstützt werden kann?Videos, erklärende Fachtexte, reflektierend betrachtende Gespräche über Videoausschnitte und animierte Trickfilme erläutern Unterstufen vorbereitender Audiation. Betrachter erhalten Hintergrundinformationen und lernen ihren Blick für musikalische Äußerungen von Kleinkindern zu schärfen.

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Das Kursbild zum Lernangebot: Epilepsie.Online.Verstehen.

Epilepsie.Online.Verstehen.

Epilepsien sind eine Gruppe verschiedener Erkrankungen des Gehirns, deren Gemeinsamkeit in einer Übererregbarkeit von Nervenzellen des zentralen Nervensystems besteht. Oft fehlt jedoch der Zugang zu verlässlichen Informationen bezüglich Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

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Das Kursbild zum Lernangebot: Wissenschaft kurz erklärt: Warum denken wir in Schubladen?

Wissenschaft kurz erklärt: Warum denken wir in Schubladen?

Unser Gehirn verarbeitet ständig eine enorme Menge an Informationen und nutzt dafür automatische Kategorisierungen, die unbewusst unser Denken und Handeln beeinflussen. Diese Schubladen führen dazu, dass wir Menschen und Situationen vorschnell beurteilen. Im Podcast erläutert Kirstin Hahne die Begriffe Diversity, Equity & Inclusion und zeigt praxisnah auf, wie wir unsere eigene Voreingenommenheit erkennen und aktiv daran arbeiten können, ein inklusives Umfeld zu schaffen. Zusätzlich wird ein Selbsttest (IAT) empfohlen, um persönliche unbewusste Vorurteile zu erforschen.

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Das Kursbild zum Lernangebot: Soft spots: spaces of collective relevance and urban potential

Soft spots: spaces of collective relevance and urban potential

Das Projekt soft spots: spaces of collective relevance and urban potential in Hamburg untersucht die Bedeutung sozialer und urbaner Möglichkeitsräume in der Metropolregion Hamburg. soft spots spricht hier zwei Ebenen an: Einerseits sollen urbane Räume der Liminalität, also teils unter prekären Bedingungen existierende, schwer definierbare, zeitlich begrenzte, oder brach liegende Orte im Dazwischen untersucht und in ihre Weichheit und Offenheit als Möglichkeitsräume der Begegnung verstanden werden. Andererseits soll das Projekt unsere eigenen soft spots (engl.: having a soft spot for someone/-thing, dts.: Eine Schwäche haben für jemanden/etwas) für solche Orte freilegen, also uns die räumlichen, und auch sozialen Qualitäten vor Augen führen, und klar machen, dass solche Räume Ausdruck städtischer Kultur, Orte der Solidarität und Aushandlungen sind, die ein kollektives Bewusstsein für das Zusammenleben in der Großstadt formen und kultivieren, und uns die Notwendigkeit ihres Erhalts bzw. ihrer Stabilisierung aufzeigen. Die Forschung umfasst sowohl physische Räume als auch zugrunde liegende Systeme, durch die die Räume entstanden sind, aber auch das städtische Zusammenleben über die physische Grenzen hinaus fördern. Im Projekt werden soft spots in Hamburg als Orte der Koexistenz von Gegensätzen und Widersprüchen betrachtet, die Potentiale für soziale Kohäsion und Interaktion bieten und Möglichkeitsräume für eine gemeinwohl-orientierte Stadtentwicklung darstellen könnten, jedoch gleichzeitig oft von fehlenden monetären und zeitlichen Ressourcen, profit-orientierten Entwicklungsstrategien oder Abriss bedroht sind. Die momentäre Weichheit der Orte kann hier auf raum-zeitlicher Ebene, also als ein Prozess mit urbaner Relevanz über die jetzige Situation hinaus verstanden werden. In diesem Kurs wollen wir unsere Aufmerksamkeit den soft spots Hamburgs widmen. Wie können Räume, die zu flüchtig oder andersartig sind, um es in die kollektive Wahrnehmung relevanter öffentlicher Orte zu schaffen, sichtbar gemacht werden? Wie können Prozesse der Entstehung dieser Räume außerhalb ihrer physischen Form kartographiert werden, wie können die sozio-materiellen Netzwerke, die diese Räume ausmachen, explizit gemacht werden? Inwiefern hat der gebaute Raum Qualitäten dieser weichen Räume ko-produziert? Und welche impliziten Potentiale für die Räume selbst, aber auch den städtischen Kontext lassen sich erkennen und herausarbeiten? Schlussendlich fragen wir uns, wie kann ein architektonischer Entwurfsprozess auf das Wissen solcher Räume aufbauen, wie können wir von ihnen lernen?

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Das Kursbild zum Lernangebot: Audiationsbasiertes Musiklernen

Audiationsbasiertes Musiklernen

Wie kann dem Alter angemessenes, fundiertes und nachhaltiges Musiklernen im Baby- und Kleinkindalter stattfinden? Wie erkennen Unterrichtende bei Babys und Kleinkindern welche Lernschritte ein Kleinkind gerade durchläuft und wie es beim weiteren Lernprozess konkret unterstützt werden kann?Videos, erklärende Fachtexte, reflektierend betrachtende Gespräche über Videoausschnitte und animierte Trickfilme erläutern Unterstufen vorbereitender Audiation. Betrachter erhalten Hintergrundinformationen und lernen ihren Blick für musikalische Äußerungen von Kleinkindern zu schärfen.

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Epilepsie.Online.Verstehen.

Epilepsien sind eine Gruppe verschiedener Erkrankungen des Gehirns, deren Gemeinsamkeit in einer Übererregbarkeit von Nervenzellen des zentralen Nervensystems besteht. Oft fehlt jedoch der Zugang zu verlässlichen Informationen bezüglich Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

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Auf die Ohren: Unsere Podcasts

Das Bild zur Podcastepisode: NIS-2, und nun?

NIS-2, und nun?

Vor einigen Folgen haben wir über das kommende NIS-2-Umsetzungsgesetz gesprochen, nun ist es da. Unter dem Motto „NIS-2, und nun?" haben wir drei Gäste eingeladen und mit ihnen auf der Bühne bei der #GISICHERHEIT2026 an der HAW Hamburg gesprochen: Bastian Pfarrherr, Leiter der Netzstrategie vom Netzbetreiber Hamburger Energienetze, Marian Blok, Referent für KRITIS-Sektoren Transport und Verkehr, Weltraum und Ernährung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, und Thomas Holst, geschäftsführender Gesellschafter der BT Nord Systemhaus GmbH.

Zur Episode
Das Bild zur Podcastepisode: Life After Art School: Badrieh Wanli

Life After Art School: Badrieh Wanli

Badrieh Wanli ist zu Gast in der zehnten Folge von Life After Art School. Nach einer Ausbildung zur Schauspielerin an der Freien Schauspielschule Hamburg studierte sie Freie Kunst an der HFBK. Sie erweiterte ihr Studium im Laufe der Zeit um das Lehramt für Gymnasien und arbeitet heute als Lehrerin für Kunst und Deutsch in Hamburg Altona. Als Mutter zweier Kinder beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Fragen der Vereinbarkeit von Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Verantwortung.

Zur Episode
Das Bild zur Podcastepisode: KI in der Wissenschaft: Hochschulen zwischen Innovationsdruck und Bewahrung der akademischen Tradition

KI in der Wissenschaft: Hochschulen zwischen Innovationsdruck und Bewahrung der akademischen Tradition

In dieser Folge von „Digitales Dilemma“ beleuchten wir, wie generative künstliche Intelligenz Wissenschaft, Lehre und Studium verändert und welche Herausforderungen daraus für Bildungseinrichtungen wie Hochschulen entstehen. Ein historischer Rückblick zeigt, dass KI nicht nur ein neues Werkzeug ist, sondern tiefgreifende Auswirkungen für die wissenschaftliche Praxis und das akademische Arbeiten mit sich bringt. Die Expertinnen Dr. Jannica Budde und Prof. Dr. Barbara Müller ordnen Risiken, Potenziale und die Notwendigkeit klarer Regeln für KI ein und zeigen, welche Kompetenzen für eine verantwortungsvolle Wissenschaft der Zukunft entscheidend sind.

Zur Episode
Das Bild zur Podcastepisode: Jörn Sturm von Hinz und Kunzt

Jörn Sturm von Hinz und Kunzt

Jörn Sturm ist seit 2019 Geschäftsführer des Hamburger Straßenmagazins Hinz&Kunzt. Wir sprechen mit ihm über Obdachlosigkeit, ihre Ursachen und Lösungen, über die Wirkweise von Hinz&Kunzt und über Jörns persönlichen Weg hin zu seiner besonderen Rolle in der Stadt Hamburg. Für Jörn hat die HOOU auch passende Lernangebote parat: Bauen im biologischen Kreislauf, (Un)komfortables Wohnen und Digitalisierung & Nachhaltigkeit hat er sich ausgesucht.

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NIS-2, und nun?

Vor einigen Folgen haben wir über das kommende NIS-2-Umsetzungsgesetz gesprochen, nun ist es da. Unter dem Motto „NIS-2, und nun?" haben wir drei Gäste eingeladen und mit ihnen auf der Bühne bei der #GISICHERHEIT2026 an der HAW Hamburg gesprochen: Bastian Pfarrherr, Leiter der Netzstrategie vom Netzbetreiber Hamburger Energienetze, Marian Blok, Referent für KRITIS-Sektoren Transport und Verkehr, Weltraum und Ernährung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, und Thomas Holst, geschäftsführender Gesellschafter der BT Nord Systemhaus GmbH.

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Life After Art School: Badrieh Wanli

Badrieh Wanli ist zu Gast in der zehnten Folge von Life After Art School. Nach einer Ausbildung zur Schauspielerin an der Freien Schauspielschule Hamburg studierte sie Freie Kunst an der HFBK. Sie erweiterte ihr Studium im Laufe der Zeit um das Lehramt für Gymnasien und arbeitet heute als Lehrerin für Kunst und Deutsch in Hamburg Altona. Als Mutter zweier Kinder beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Fragen der Vereinbarkeit von Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Verantwortung.

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KI in der Wissenschaft: Hochschulen zwischen Innovationsdruck und Bewahrung der akademischen Tradition

In dieser Folge von „Digitales Dilemma“ beleuchten wir, wie generative künstliche Intelligenz Wissenschaft, Lehre und Studium verändert und welche Herausforderungen daraus für Bildungseinrichtungen wie Hochschulen entstehen. Ein historischer Rückblick zeigt, dass KI nicht nur ein neues Werkzeug ist, sondern tiefgreifende Auswirkungen für die wissenschaftliche Praxis und das akademische Arbeiten mit sich bringt. Die Expertinnen Dr. Jannica Budde und Prof. Dr. Barbara Müller ordnen Risiken, Potenziale und die Notwendigkeit klarer Regeln für KI ein und zeigen, welche Kompetenzen für eine verantwortungsvolle Wissenschaft der Zukunft entscheidend sind.

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Jörn Sturm von Hinz und Kunzt

Jörn Sturm ist seit 2019 Geschäftsführer des Hamburger Straßenmagazins Hinz&Kunzt. Wir sprechen mit ihm über Obdachlosigkeit, ihre Ursachen und Lösungen, über die Wirkweise von Hinz&Kunzt und über Jörns persönlichen Weg hin zu seiner besonderen Rolle in der Stadt Hamburg. Für Jörn hat die HOOU auch passende Lernangebote parat: Bauen im biologischen Kreislauf, (Un)komfortables Wohnen und Digitalisierung & Nachhaltigkeit hat er sich ausgesucht.

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Denkstoff für dich: Unsere Themenwelten

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Unsere Events für dich

Ein Kalender voller Wissen: Klick dich jetzt durch unsere Events und erlebe unsere Expert:innen live!

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Veranstaltung
13.04.2026
Wirtschaft neu denken – gemeinsam lernen: 2. Learning Circle zu Gemeinwohl-Ökonomie

Was wäre, wenn wirtschaftlicher Erfolg nicht am Gewinn gemessen würde, sondern daran, wie sehr ein Unternehmen Menschen, Gesellschaft und Umwelt stärkt? Genau das ist die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) – […]

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Veranstaltung
21.04.2026
KI in der Hochschullehre – Innovationen rechtssicher gestalten

Die Online-Veranstaltung "KI in der Hochschullehre – Innovationen rechtssicher gestalten" findet am Dienstag, 21. April von 10:00–12:30 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. […]

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Veranstaltung
27.04.2026
Wirtschaft neu denken – gemeinsam lernen: 2. Learning Circle zu Gemeinwohl-Ökonomie

Was wäre, wenn wirtschaftlicher Erfolg nicht am Gewinn gemessen würde, sondern daran, wie sehr ein Unternehmen Menschen, Gesellschaft und Umwelt stärkt? Genau das ist die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) – […]

Stimmen aus der HOOU

Fragen? Wir antworten!

Was du über die HOOU wissen musst.
HOOU steht für die Hamburg Open Online University und ist eine Initiative der Hamburger Hochschulen, der Freien und Hansestadt Hamburg und des Multimedia Kontors Hamburg. An der HOOU glauben wir daran, dass Bildung für alle zugänglich sein muss. Darum haben wir diese Plattform gegründet. Unsere Angebote sind so konzipiert, dass sie jedem offenstehen – unabhängig von Herkunft, Bildungshintergrund und Lebensphase. Sie sind nicht nur Open Source – jeder kann sie konsumieren sowie inhaltlich verwenden, sondern auch kostenfrei. Auf unserer Plattform finden sich Lernangebote und Podcasts über die unterschiedlichsten Themen, die jederzeit abrufbar sind. Komplettiert wird unsere Initiative durch Events – denn Bildung lebt vom gemeinsamen Lernen. Wir stehen daher für hybrides Lernen – online wie offline. Schaue gerne auch in unseren Veranstaltungskalender, um kein Event mehr zu verpassen.
Das Wichtigste zuerst: Alle Inhalte der HOOU sind kostenlos, jederzeit verfügbar und Open Source. Wir stehen für OER – Open Educational Resources. Du kannst unsere Inhalte auch kopieren und für deine Projekte verwenden. Über die Navigation kannst du die verschiedensten Lernangebote finden und durchlaufen. Von Musik bis Nachhaltigkeit, von Medizin bis Kunst, von Gesellschaftsthemen bis Technik – wir bieten eine Fülle von Informationen. Nutze unser Angebot und entdecke ganz neue Themen.
Die HOOU steht für hybrides Lernen – wir kombinieren Lernangebote auf unserer Online-Plattform mit Events in und um Hamburg. Wir verknüpfen unsere Lerninhalte mit inspirierenden Veranstaltungen, um das zu zeigen, was über das Lernangebot hinausgeht. Das kann ein Hands-on-Workshop an einem spannenden Ort sein, eine Radtour, ein Design-Sprint, ein gemeinsames Essen oder auch ein Hackathon. Du kannst alle unsere Veranstaltungen in unserem Kalender finden.
Die HOOU steht für die Zukunft des Lernens und ist eine spannende Bildungsinitiative der Hamburger Hochschulen und Partnerinstitutionen, die erstens akademisches Wissen und zweitens verifizierte Informationen garantieren. Du erhältst erstklassige Inhalte, die spannend konzipiert sind, und brauchst keine Vorkenntnisse – denn wir stellen ein niederschwelliges Angebot für alle Menschen bereit. Komplett kostenlos. Darüber hinaus verzahnen wir unsere Online-Lernangebote mit spannenden Events in und um Hamburg, um ein wahres Lernerlebnis zu schaffen, das dich nachhaltig weiterbringt.