Featured

Nachrichten AUF1  

Quelle: www.auf1.tv“

8.1.2026 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka:

  • Piratenmethoden auf hoher See? US-Armee entert Öltanker unter russischer Flagge
  • Wegen Deutschland-Farben: Schon wieder Wohnung durchsucht
  • Macht statt Partei: Brandenburger BSW-Kabinettsmitglieder treten aus
  • Bauern-Aufstand vor Brüssel-Votum! Mercosur spaltet Europa
  • Bauern zurück auf der Straße – Proteste gegen Merosur-Abkommen im Nordosten
  • Das sagen die Bauern: Behörden haben unseren Protest verboten
  • „Ruinös für deutsche Höfe“ – Unterstützung für Bauern-Proteste in Schwerin
  • Deutschland-Fahnen abgerissen – Linken-Politikerin kassiert weiter Geld vom Staat!
  • Stromausfall als Testlauf? Linksradikale kritisieren eigenen Anschlag
  • Stromanschlag in Berlin: Wie viel Insider-Wissen braucht man wirklich?
  • Nach Blackout-Kritik: CDU stellt sich hinter Kai Wegner
  • Teuerung in Österreich hält an – und jetzt soll bei Familien gespart werden!
  • Wahlkampf um St. Pölten: FPÖ will rote Bastion kippen
  • Ernährungswende in den USA: Washington sagt Zucker und Industrie-Food den Kampf an
  • Thomas Essig (Land.Schafft.Verbindung): Die Bauernproteste sind erst der Auftakt

„Fuck Israel“: Migranten greifen jüdisches Café in Leipzig an

Gestern Nachmittag kam es aus einer Gruppe Jugendlicher und Kinder heraus zu einer Auseinandersetzung an einem Café.

Ein Mitarbeiter beobachtete wie zwei Kinder eine an einem koscherem Café angebrachte Fahne von Israel entwendeten. Darauf angesprochen gaben sie die Fahnen wieder zurück und verließen den Ort. Wenig später kamen sie und sechs weitere Kindern und Jugendlichen zurück und warfen gefüllte Plastikflaschen in Richtung einer Mitarbeiterin (46), die dabei leichte Verletzungen am Schienenbein erlitt. Dabei riefen sie volksverhetzende Äußerungen. Im weiteren Verlauf versuchten die Kinder in das Café einzudringen und schlugen dabei mit einem Aufsteller gegen eine Scheibe. Der entstandene Sachschaden wird auf knapp 100 Euro beziffert. Die gerufenen Polizeibeamten konnten dank Videomaterial zwei Tatverdächtige (10 und 11) identifizieren, da sie bereits als Jugendliche Intensivtäter bekannt sind. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung und Volksverhetzung aufgenommen. 

Pkw nach Einbruch gestohlen und wiedergefunden | Sachbeschädigung, Körperverletzung und Volksverhetzung an Café | Audi-Fahrer mit 1,58 Promille unterwegs

Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT teilte ein Polizeisprecher mit, daß eines der Kinder die russische Staatsangehörigkeit habe, ein anderes die Staatsangehörigkeit des Südsudan. Bei beiden Tatverdächtigen soll es sich um polizeibekannte Intensivtäter handeln. […] Außerdem riefen die Kinder „Fuck Israel“, wie ein Polizeisprecher der JF bestätigte.

jungefreiheit

Konservativ war gestern: CDU-Ministerpräsident Günther fordert Zensur im Netz

Image
Früher einmal war die Union eine konservative Volkspartei. Nun fordern linksgerückte Parteigenossen wie der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein ganz offen Zensur im Internet.
Foto: Olaf Kosinsky / wikimedia (CC BY-SA 3.0 de)

In der ZDF-Sendung von Markus Lanz hat der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) eine stärkere Regulierung von Medien und Sozialen Netzwerken gefordert. Dabei sagte er laut der Berliner Morgenpost, Tech-Konzerne hätten es “nicht gut mit unserer Demokratie”.

Anderslautende Meinungen für Günther “Exzesse”

Man werde die Demokratie in Deutschland in zehn Jahren nicht wiedererkennen, wenn man sich nicht mit zivilgesellschaftlichen Organisationen gegen solche “Exzesse” wehre, behauptete Günther. Laut ihm wollen Parteien in Krisenzeiten “an einem Strang ziehen”, Verantwortung übernehmen und Entscheidungen umsetzen. Zugleich erklärte er, man dürfe diesen Medien “nicht immer Steilvorlagen geben”, indem man sich über “irgendwelche Kleinigkeiten” streite.

Zensur? “Ja, darüber reden wir!”

Lanz fragte daraufhin sichtlich besorgt, ob dies Regulierung, Zensur oder im Extremfall sogar Verbote bedeute. Günther antwortete: “Ja. Darüber reden wir.” Konkret forderte er, soziale Netzwerke dürften “unter 16-Jährigen nicht mehr zugänglich gemacht werden”. Gleichzeitig sprach er sich für eine “Zusammenarbeit und Unterstützung auch mit diesen Unternehmen” aus, “ähnlich, wie Australien das gemacht hat”, um Jugendliche angeblich “vor Desinformationen” und “vor sexuellen Übergriffen” zu schützen.

Linkes Gejammer gegen Informationsfreiheit

Doch geht es Günther wirklich darum, Jugendliche zu beschützen? Wollte er das, könnte er härtere Strafen für Vergewaltiger fordern, was die regierende Union dann auch sofort umsetzen könnte. Jedoch wird nichts in dieser Richtung getan. Also kann man davon ausgehen, dass der Jugendschutz nur als Ausrede dient, um Oppositionelle mundtot zu machen, was Günther auch indirekt zugibt, wenn er von “Desinformationen” spricht. Denn wer entscheidet, was “Desinformationen” sind? Etwa ein “Wahrheitsministerium” von CDU-Gnaden?

Kritische Nius-Artikel angeblich “völlig faktenfrei”

Worum es ihm und seinen Genossen wirklich geht, wurde im weiteren Verlauf der Sendung noch deutlicher. Da bezog sich Günther auf die öffentliche Debatte um die Verfassungs- und Sozialrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf. In diesem Zusammenhang sagte er: “Ich meine, wer hat denn dagegen geschossen? Nius und solche Portale.” Er fügte hinzu, es gebe sogar Abgeordnete seiner Partei, “die solche Portale lesen, die sowas teilweise auch weiterschicken, die sowas in WhatsApp-Gruppen verteilen”. Zur kritischen Berichterstattung über sich behauptete Günther weiter: “Wenn ich mir Nius-Artikel angucke, mit denen ich irgendwas zu tun habe, kann ich nur sagen, da stimmt in der Regel nichts drin. Das ist einfach vollkommen faktenfrei, was an der Stelle gemacht wird.” Konkrete Beispiele nannte er nicht. Stattdessen meinte Günther, es sei falsch, entsprechende Entwicklungen einfach hinzunehmen, und man müsse dies in der Politik als Problem für die Demokratie erkennen.

Konservativ war gestern: CDU-Ministerpräsident Günther fordert Zensur im Netz – Unzensuriert

Berlin: Türke geht mit Messer auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn am S-Bahnhof Sonnenallee los

Mittwochabend nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Mann am S-Bahnhof Sonnenallee fest, nachdem dieser Mitarbeitende der Deutschen Bahn AG mit einem Messer bedroht und körperlich angegriffen haben soll.

Gegen 21:30 Uhr soll sich ein Mann am S-Bahnhof Sonnenallee aggressiv verhalten haben. Als Mitarbeitende der Deutschen Bahn AG den Mann ansprachen, soll dieser die Anweisungen des Sicherheitspersonals nicht befolgt und ein Messer aus dem Hosenbund gezogen haben. Mit diesem soll er sich dann bedrohlich auf einen der beiden zubewegt haben. Der Bahnmitarbeiter konnte jedoch ausweichen. Ein unbekannter Reisender, der den Vorfall bemerkte, soll dem Angreifer anschließend das Messer aus der Hand genommen und dieses ins Gleisbett geworfen haben. Daraufhin ging der Mann auf den anderen Bahnmitarbeiter los und soll diesem mit der Hand an den Hals gegriffen haben.

Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten weitere Angriffe unterbinden und nahmen den 44-jährigen türkischen Staatsangehörigen vorläufig fest.

Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Bedrohung und Körperverletzung gegen den bereits polizeibekannten Mann. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den 44-Jährigen auf freien Fuß.

BPOLD-B: Festnahme nach Messerbedrohung am S-Bahnhof Sonnenallee | Presseportal

Dresden: Syrer raubt 14-Jähringen sein Portemonnaie auf offener Strasse

In der Nacht zu Donnerstag haben Polizisten einen Jugendlichen (14) gestellt, der zuvor einen Mann (39) auf der Ackermannstraße beraubt hatte.

Der syrische Tatverdächtige sprach den 39-Jährigen an der Haltestelle »Strehlener Platz« an und verlangte dessen Portemonnaie, das der Mann nicht herausgab. In der anschließenden Rangelei um die Geldbörse wurde dieser leicht verletzt. Der 14-Jährige floh zunächst, konnte jedoch wenig später durch alarmierte Polizisten gestellt und vorläufig festgenommen werden. Gegen den Tatverdächtigen wird nun wegen des Raubes ermittelt.

Portemonnaie geraubt – Tatverdächtiger gestellt | Mädchen bedroht – Zeugen gesucht

Wien: Nicht-Heterosexuelle fahren günstiger Bus und Bahn

Der Wiener Nahverkehrsbetrieb „Wiener Linien“ hat ein neues Sonderticket eingeführt. Der sogenannte QueerCityPass ermöglicht Nicht-Heterosexuellen für 17,90 Euro eine 24-stündige Nutzung des gesamten Öffi-Netzes und ist damit günstiger als vergleichbare Angebote für Andere.

Image
Angehörige der sogenannten LGBTQ+-Bewegung fahren in Wien jetzt günstiger mit den Öffis.

Angehörige der sogenannten LGBTQ+-Bewegung fahren in Wien jetzt günstiger mit den Öffis.

Zum Vergleich: Das Wiener Jugendticket kostet 19,60 Euro, erlaubt jedoch nur Fahrten zwischen Wohnort und Schule oder Ausbildungsstätte.

Auch die Vienna City Card für 24 Stunden ist mit 19 Euro teurer, obwohl sie ebenfalls eine uneingeschränkte Netznutzung bietet.

Zum Vergleich: Das Wiener Jugendticket kostet 19,60 Euro, erlaubt jedoch nur Fahrten zwischen Wohnort und Schule oder Ausbildungsstätte.

Auch die Vienna City Card für 24 Stunden ist mit 19 Euro teurer, obwohl sie ebenfalls eine uneingeschränkte Netznutzung bietet.

Kritik kommt von der FPÖ. Wiens FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss sprach von einer nicht akzeptablen Bevorzugung queerer Personen, insbesondere angesichts steigender Ticketpreise.

Die Verantwortung sieht die FPÖ bei Bürgermeister Michael Ludwig, dem sie symbolische Sonderangebote zulasten anderer Nutzergruppen vorwirft.

Nicht-Heterosexuelle fahren mit Öffis günstiger – UnserTirol24

Polizei-Vizepräsident von Berlin bestätigt: Mindestens eine erfrorene Tote durch Strom-Terror

Image
Symbolbild GROK

Der Berliner Stromausfall-Terror kostete mindestens ein Todesopfer. Das bestätigte der Berliner Polizei-Vizepräsident Marco Langner auf einer Pressekonferenz.

Langner erklärte, dass eine 83-jährige Dame stark unterkühlt in ihrer Wohnung von einem Angehörigen vorgefunden wurde. „Dieser Angehörige hat sie über Monate bereits gepflegt und hat sie dann noch lebend in der Wohnung vorgefunden. Sie wurde dann noch – erfolglos leider – im RTW reanimiert und ist in der Folge dann verstorben.“

Weiterlesen:

Polizei-Vizepräsident Berlin bestätigt: Mindestens eine Tote durch Strom-Terror | Exxpress

Schweiz: Afghanischer Messerstecher, der behauptete, ein minderjähriger Flüchtling zu sein, um der Justiz zu entgehen, wurde in jüngster Altersprüfung als Erwachsener eingestuft

Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts der Schweiz bestätigt, dass der afghanische Staatsangehörige, der beschuldigt wird, im Frühjahr 2024 einen 39-jährigen Mann im Bäckeranlage-Park in Zürich Messerstiche zugefügt zu haben, zum Zeitpunkt des Angriffs volljährig war, obwohl er während seines Asylverfahrens als minderjährig bezeichnet wurde.

Das Ergebnis widerlegt die Kritik an dem Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr, der den Fall zitiert hatte, als er härtere Maßnahmen gegen Gewalttäter im Asylsystem gefordert hatte.

Das Opfer wurde bei dem Messerangriff schwer verletzt und musste ins Krankenhaus behandelt werden. Kurz darauf nannte Zürichs Sicherheitsminister Mario Fehr den Fall als Beweis dafür, dass junge afghanische Männer bei schweren Verbrechen im Vergleich zu ihrem Anteil an der ansässigen Bevölkerung überproportional vertreten seien. Er forderte die Bundesregierung auf, sicherzustellen, dass Asylsuchenden, die schwere Verbrechen begehen, ihr vorübergehender Schutz entzogen und abgeschoben werden können.

Wie von der NZZ berichtet, warfen linke Parteien in Zürich Fehr vor, den Vorfall für politische Zwecke auszunutzen. Sie argumentierten, dass härtere Maßnahmen die öffentliche Sicherheit nicht verbessern würden, und sagten, Minderjährige könnten in keinem Fall abgeschoben werden. Im Stadtparlament sagte der Grüne Stadtrat Luca Maggi, dass Gewalt nicht heruntergespielt werden sollte, bestand aber darauf, dass “angemessene strukturelle Bedingungen” und Unterstützung die besten Präventionsformen und nicht härtere Strafen seien.

Wie sich herausstellt, zeigt das Gerichtsurteil nun, dass der Verdächtige kein Minderjähriger war. Laut dem Urteil stellte Fehrs Büro kurz nach seiner Festnahme das angegebene Alter des Mannes in Frage. Das Staatssekretariat für Migration überprüfte den Fall später und kam ebenfalls zu dem Schluss, dass er volljährig war. Der Verdächtige legte Berufung ein, doch das Bundesverwaltungsgericht wies seine Anfechtung zurück.

Die Richter stellten fest, dass der Mann während seines Asylverfahrens widersprüchliche Angaben gemacht hatte. Als er in die Schweiz kam, gab er sein Geburtsdatum mit dem 1. Januar 2007 an, was ihn zum Zeitpunkt der Messerstecherei 17 Jahre alt gemacht hätte. Das hätte bedeutet, dass er eine mildere Strafe erhalten hätte und nach Verbüßung einer Jugendstrafe nicht abgeschoben werden konnte.

Allerdings gab die Aufzeichnungen einer früheren Registrierung in Griechenland sein Geburtsjahr als 2006 an. Der Mann sagte, er kenne sein genaues Geburtsdatum nicht und bezog sich auf afghanische Ausweisdokumente, aber das Gericht erklärte, dass diese Dokumente, die auf dem persischen Kalender basieren, tatsächlich die Schlussfolgerung stützten, dass er damals 18 Jahre alt war.

Das Urteil wies außerdem darauf hin, dass der Verdächtige sich geweigert hat, sich einer medizinischen Altersbeurteilung zu unterziehen, die Röntgenaufnahmen des linken Handgelenks, Schlüsselbeins und der Zähne umfassen kann. “Der Berufungskläger hat seine Kooperationspflicht verletzt, indem er die Befragung verweigert hat, und muss die Konsequenzen des Mangels an Beweismitteln tragen”, sagten die Richter.

Die strafrechtlichen Verfahren wegen der Messerstecherei laufen noch und werden weiterhin von der Jugendstaatsanwaltschaft bearbeitet. Wenn er verurteilt wird und das Urteil endgültig wird, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass er abgeschoben wird.

Der Fall kommt zu einer Zeit, in der die Schweiz nach einer Suspendierungsphase die Deportationen nach Afghanistan wieder aufnimmt. Laut dem Staatssekretariat für Migration wurden 2024 fünf Afghanen abgeschoben, weitere Entfernungen erfolgten Ende 2025.

Die Schweizer Behörden sagen, der Fall in Zürich sei kein Einzelfall. Jedes Jahr werden Hunderte von Asylsuchenden, die zunächst behaupten, minderjährig zu sein, später als Erwachsene neu klassifiziert. Im Jahr 2024 gaben etwa 4.300 Asylantragsteller an, unter 18 Jahre alt zu sein, aber nur etwa 3.200 Fälle konnten belegt werden. In etwa 27 Prozent der Fälle, so das Staatssekretariat für Migration, seien die Angaben zum Alter falsch, wenn auch nicht immer absichtlich, aufgrund unzuverlässiger Dokumente oder tatsächlicher Unsicherheit.

Ähnliche Fälle sind in ganz Europa aufgetaucht. In Frankreich sagte der zentristisch-rechtsgerichtete Abgeordnete Charles de Courson im November 2023, dass 80 Prozent der angeblich unbegleiteten Minderjährigen, die in einem nordöstlichen Département getestet wurden, nach einer Knochenanalyse als Erwachsene identifiziert wurden.

In Spanien gaben die Behörden im Oktober letzten Jahres bekannt, dass ein marokkanischer Mann, der wegen der Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens in Madrid festgenommen wurde, das behauptet hatte, 17 zu sein, tatsächlich 23 Jahre alt war. Sein Fall wurde vom Jugend- auf das Erwachsenengericht übertragen, was die mögliche Strafe erheblich erhöhte.

Und in Griechenland sagte der Migrationsminister im November, dass mehr als die Hälfte der Asylsuchenden, die unter einem neuen Verifizierungssystem angeben, minderjährig zu sein, als über 18 Jahre eingestuft wurden.

Switzerland: Afghan knifeman who claimed to be minor refugee reclassified as adult in latest attempted case of age exploitation to evade justice

rbb enthüllt: Wegner spielte während des Stromausfalls am Samstag Tennis

Image
Foto: KI generiert Pinocchio@Pinocchio11966

Anders als bislang dargestellt war der Berliner Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am vergangenen Samstag nicht dauerhaft mit dem Krisenmanagement nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz beschäftigt. Nach rbb-Informationen spielte Wegner am Mittag Tennis in einer Anlage an der Berliner Stadtgrenze.

Die Senatskanzlei bestätigte die Information auf rbb-Nachfrage. Wegner habe zwischen 13 und 14 Uhr Tennis gespielt, sei aber stets erreichbar gewesen.

Wegner stand in der aktuellen Krisensituation wiederholt in der Kritik. Die Opposition wirft ihm vor, nicht bereits am ersten Tag des massiven Stromausfalls in den betroffenen Stadtteilen gewesen zu sein.

Wegner hatte sich gegen den Vorwurf verteidigt und erklärt, er sei vom ersten Moment an in das Krisenmanagement eingebunden gewesen. “Ich habe mich weder gelangweilt noch die Füße hochgelegt, sondern ich war den ganzen Tag am Telefon und habe versucht, zu koordinieren und mich bestmöglich zu informieren.” Er habe sich “zu Hause in seinem Büro eingeschlossen, im wahrsten Sinne”, so Wegner bei einer Pressekonferenz am Sonntag. Er sei auch nicht im Urlaub gewesen, wie einige Nachrichtenseiten zunächst berichtet hatten.

 rbb

Viele Insider gehen davon aus, dass der Skandal rund um Wegner inzwischen so immens geworden ist, dass er das Vertrauen der Berliner komplett verloren hat und seine Tage als Regierender Bürgermeister gezählt sind. Wolfgang Kubicki dazu: „Ein Regierender Bürgermeister, der in einer Notlage zum „Kopf-frei-kriegen“ Tennis spielt und sich damit rühmt, „erreichbar“ gewesen zu sein und „sofort danach“ weitergearbeitet zu haben, ist nicht mehr haltbar. Kai Wegner muss zurücktreten. “

Ähnlich äußert sich die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker:

„Es wäre schon schlimm genug, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin eine Notlage, die durch einen Terrorangriff auf die Infrastruktur der Stadt ausgelöst wurde, nicht ernst genug nimmt, um auf sein Tennismatch zu verzichten. Dass er dann allerdings den Berlinern auch noch ins Gesicht gelogen und ihnen Märchen aufgetischt hat, wie sehr er sich ununterbrochen gekümmert habe, schlägt dem Fass den Boden aus.

Nach diesem politischen Doppelfehler ist Wegners Karriere erledigt. Wer soll diesem Mann je wieder vertrauen? Berlin kann sich einen derart unzuverlässigen Lügenbold an der Spitze nicht leisten. Wegner muss umgehend zurücktreten.“

Weiterlesen:

rbb enthüllt: Wegner spielte während des Stromausfalls am Samstag Tennis