Mit der Rückabwicklung der Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen ist – auf Befehl von Merkel – die potemkinsche Fassade der Demokratie in Deutschland krachend in sich zusammengebrochen. Ein legitim gewählter Ministerpräsident der bürgerlichen Mitte, Thomas Kemmerich (FDP), wurde in konzertierter Aktion erpresst, bedroht und zum Rücktritt gezwungen.
DEUTSCHLAND IST DAMIT KEIN RECHTSSTAAT MEHR, sondern zu einem Gesinnungsstaat verkommen. Wer ausschert, wird (gesellschaftlich) vernichtet. Ein Rechtsstaat ruht auf Meinungspluralismus und dem Wettstreit der Ideen. Er kennt keine „Leitideologie“, die mit moralischer Erpressung und Strassenterror erzwungen werden müsste. Doch genau diesen Strassenterror gibt es wieder, die sogenannte „Antifa“ tritt auf als neue SA, die mit Rückendeckung des herrschenden Parteien-Kartells Terror und Gewalt verbreitet.
Das Geschehen in Thüringen hat dem herrschenden politmedialen Kartell die demokratische Maske entrissen. Die verfassungsmäßige Ordnung wird ad absurdum geführt. Es manifestiert sich unverschleiert ein totalitärer Machterhaltungswille, der Recht und Gesetz skrupellos zur Farce entstellt. ENDE DER DEMOKRATIE!
Ob sinnvoll oder sinnlos, erfolgreich oder vergeblich, ab jetzt gilt: WO FRIEDLICHER MACHTWECHSEL NICHT MEHR MÖGLICH IST, WIRD AUCH GEWALTSAMER WIDERSTAND LEGITIM !
GRUNDGESETZ, ARTIKEL 20, ABSATZ 4:
„Gegen jeden, der es unternimmt, diese [verfassungsmäßige] Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
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