Weshalb Menschen, die ihre Wohnung mit Düften gestalten, unbewusst ihre Emotionen besser regulieren
Der erste Eindruck ist kein Blick, sondern ein Hauch. Die Tür fällt hinter dir ins Schloss, du streifst die Schuhe […]
Der erste Eindruck ist kein Blick, sondern ein Hauch. Die Tür fällt hinter dir ins Schloss, du streifst die Schuhe […]
Ein schriller Ton zerreißt das Schlafzimmer, als hätte jemand eine Trillerpfeife direkt ans Ohr gehalten. Nur dass dieser jemand du
Jeans, die ein bisschen kneifen, ein Kleid vom Abiball, das längst nicht mehr zum Leben passt, aber noch irgendwie zum
Laptop-Tasche an der Schulter, Handy zwischen Kinn und Schulter eingeklemmt, im Kopf schon das Meeting um 9.15 Uhr. Der Blick
Das Auto von rechts rollt schneller heran als gedacht, die Ampel springt um, ein Hund löst sich vom Bordstein. Die
“ – und irgendwo in diesem digitalen Rauschen liegt die Aufgabe, die Sie eigentlich gerade fertig machen wollten. Ihr Blick
Vor ihr: ein Stück verwilderte Böschung, übersät mit Löwenzahn, Brennnesseln, Gänseblümchen. Die meisten laufen achtlos vorbei. Sie nicht. Sie bückt
Du willst nicht die sein, die „bremst“. Am Wochenende sagst du Ja zur Geburtstagsfeier, obwohl du nach dieser Woche eigentlich
Gegenüber dein „Gesprächspartner“, der dir angeblich zuhört. Du erzählst von dem Stress im Job, von der Kollegin, die dich eiskalt
Du willst „nur schnell“ Milch holen, bist müde, der Kopf voll. Fünfzehn Minuten später schiebst du einen halbvollen Wagen Richtung
Ihr Blick ist ein paar Millimeter zu lang auf dem Handy des Mannes neben ihr. Er zieht die Augenbrauen hoch,
In der Hand der Coffee-to-go, im Blick diese stumpfe Mattigkeit, die nicht zu ihrer perfekt sortierten Laptop-Tasche passen will. „Schon
Sie sitzen im Meeting, nicken an der richtigen Stelle, der Kalender ist voll, der Kopf noch voller – und plötzlich
Klebchen ragen wie bunte Fahnen heraus, markierte Sätze leuchten in Neon. Du hast gestern Abend noch gedacht: „Diesmal ziehe ich
Zehn Minuten, ein bisschen Ablenkung, irgendwas Lustiges, dann wieder zurück in den Alltag. Doch plötzlich erwischt es dich: die Kollegin
Ein Kollege schreibt: „Das war gestern echt schwach von dir.“ Dein Puls schießt nach oben. In deinem Kopf läuft sofort
Ein hoher Ruf, irgendwo über den Pappeln, ein Schatten gegen das blasse Morgenlicht. Die anderen im kleinen Beobachtungstrupp heben fast
Zwei Tische weiter erklärt jemand sehr überzeugt, warum E-Autos „eh keine Zukunft haben“. Am Nachbartisch nickt eine Frau, die eben
Der Kaffee ist längst kalt, der Rücken meldet sich, der Kopf brummt. Sie starrt auf eine PowerPoint-Folie, die sie in
Draußen glüht der Abendhimmel, drinnen leuchtet der kleine rote Punkt am Handy: noch sieben ungelesene Nachrichten. „Ich leg mich kurz
Die Stirn des jungen Bildhauers ist gefurcht: Eine Hüfte wirkt zu wuchtig, der Oberkörper kippt, der Blick der Figur bleibt