Cem Özdemir wird ja, wenn es strikt danach umgesetzt wird, welche Partei die meisten Stimmen hat, der nächste Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Noch dazu der erste Ministerpräsident mit türkischem Migrationshintergrund.
Ich finde sein Leben ganz interessant, weil er eigentlich für etwas steht, was zumindest der linkere Teil der Grünen so gar nicht will: Eine gute Integration in die deutsche Kultur.
Der Bild-Artikel ist dazu ganz interessant (auch wenn er hier sicherlich auch gerade ein bestimmtes Bild zeichnen wollte und sich für den Bild-Leser interessanter machen wollte):
Cem Özdemir (59) zählt seit vielen Jahren zu den beliebtesten Politikern der Grünen. Im kommenden Jahr will er die Nachfolge von Winfried Kretschmann als Ministerpräsident in Baden-Württemberg antreten.
Es ist interessant, das gerade die Realos sehr gut ankommen. Wahrscheinlich, weil man zum einen die Vorteile der Grünen hat, dass man für Umweltschutz etc ist, aber sie gleichzeitig wenn sie oben stehen das Gefühl geben, dass es keine vollkommen Linke Politik wird, sondern sie Wirtschaft etc dennoch berücksichtigen-
Bad Urach – Heimat ist für Cem Özdemir nicht nur ein Ort, sondern auch das Gefühl von ganz viel Liebe, Freundschaft und Geborgenheit. Verbunden mit der weich klingenden Mundart, wie sie die Bewohner rund um die Schwäbische Alb sprechen. Hier, im Städtchen Bad Urach, wuchs der Grünen-Politiker als einziges Kind türkischstämmiger Einwanderer auf. Deutsch, bzw. Schwäbisch, beherrscht Özdemir (von klein auf) besser als Türkisch.
Es würde mich interessieren, ob das beherrschen des örtlichen Dialekts in irgendeiner Form dafür spricht, dass man eher besser integriert ist als wenn man diesen nicht kann. Gut, ich komme aus einer Gegend ohne starken Dialekt, insofern mag das eine naive Frage sein, aber es hat könnte zeigen, dass man sich auf die Umgebung eingelassen hat und nicht nur Deutsch von Erwachsenen gelernt hat. Allerdings ist es vielleicht in Gegenden mit starken Akzent gar nicht möglich keinen Akzent zu haben, wenn man dort aufwächst.
Zu seiner Sprache berichtet er im Spiegel:
Mit meinen Eltern habe ich Türkisch gesprochen, mit den Kindern anderer türkischer Gastarbeiterfamilien einen Mischmasch aus Türkisch und Deutsch und in der Schule natürlich Deutsch.
„Meine Eltern waren Fabrikarbeiter. Mama machte sich später mit einer Änderungsschneiderei selbstständig. Beide arbeiteten rund um die Uhr, weil das Geld knapp war. Deshalb hatte ich schon sehr früh Tageseltern. Ein älteres Ehepaar, zu denen ich Oma und Opa sagte. Von ihnen lernte ich Schwäbisch und die Liebe zu Butterbrezeln“, erinnert er sich. „Ich wuchs mit dem Besten aus beiden Kulturen auf. Ein perfektes Patchwork.“ Seinen Eltern war das wichtig.
Darüber berichtet er auch noch mal im Spiegel
Das Ehepaar Rehm, das über uns wohnte, hat auf mich aufgepasst. Ich habe mich sehr wohl bei ihnen gefühlt, sie waren wie Oma und Opa für mich. Bei ihnen habe ich gelernt, Deutsch mit schwäbischem Dialekt zu sprechen. Frau Rehm hat für mich Spätzle gekocht, Herr Rehm hat mit mir Fahrradausflüge gemacht.
Auch da also wieder eine gute Integration über die Einbeziehung in eine nachbarschaftliche Familie, die ihm hier ermöglichst sich noch mehr zu „assimilieren“. Die „Zweiteltern“ als Vermittler der schwäbischen Kultur und des lokalen Dialekts.
„Wir waren keine Christen, sondern säkulare Muslime“, sagt Özdemir. „Meine Eltern stellten mir zuliebe einen Christbaum auf an Weihnachten, und meine Mutter wollte auch, dass ich mich, wie die anderen Kinder, an Fasching verkleide. Meine Eltern waren extrem weltoffen. Diese Sichtweise auf andere Menschen und Kulturen prägte mich fürs Leben.“
Also gute Bedingungen für eine Integration. Man lässt sich auf die Kultur ein, in der man lebt, sorgt dafür, dass sein Kind diese auch entsprechend leben kann. Hat ein eher weltlich-kulturelles Verhältnis zur Religion.
Einen Vorfall werde er nie vergessen. „Meine Mutter hat immer gestrickt, genäht und gehäkelt. Ich fing das auch an und war ganz stolz. Als mein Onkel aus Istanbul, der Bruder meiner Mutter, uns besuchte, führte ich ihm meine Strickkünste vor. Seine Gesichtszüge entglitten ihm. Er wurde ernst, anstatt sich zu freuen und erklärte meiner Mutter, wenn er noch einmal sehe, dass der Junge Strickzeug in Händen hält, gebe es Ärger.“ Sein Vater hatte dagegen nichts einzuwenden. Es sei doch schließlich gut, wenn der Junge möglichst viel mit seinen Händen beherrsche.
Das passt natürlich gut zu den Grünen. Aber in der Hinsicht ist die „Durchbrechung der Geschlechterrollen“ auch etwas anders als in deren Theorie, weil sie hier zwar von dem Onkel aus Istanbul so gesehen wird, aber nicht von ihm. Es ist nur einfach etwas, was ihm Spass macht (Übertreibung: heute würde es radikalen Linken ja direkt als Beleg dienen, dass er trans ist)
Sein Vater sei im Dorf in der Türkei aufgewachsen, besuchte nur drei Jahre lang die Schule, weil seine Mutter starb und er in der Landwirtschaft arbeiten musste.
„Meine Mutter dagegen kam aus einer wohlhabenden Bildungsbürgertumfamilie aus Istanbul. Und doch war mein Vater viel moderner als der Rest unserer Verwandtschaft“, so Özdemir.
Natürlich wird er hier seine Eltern gut darstellen, aber wenn die Eckdaten soweit stimmen, dann kann man vor ihnen ja auch durchaus den Hut ziehen: Fleißige Leute, die sich etwas aufgebaut haben. Er mit einem schwierigen Start im Leben, der ihm nicht erlaubte die Schule abzuschließen, was ihm wohl auch, weil er schlecht lesen und schreiben konnte, hinderte weiter aufzusteigen, aber als fleißiger und gewissenhafter Mann bekannt, der seine Arbeit macht. Quasi ein Arbeiter, wie man ihn als das Idealbild des Arbeiters vor Augen hat.
Sie jemand, der aus einer Familie weißer Türken („beyaz Türkler“) kommt (Angehörige der städtischen, gebildeten, westlich orientierten Mittelschicht, oft in Büroberufen, Verwaltung oder Militär tätig, bildeten eine Art Elite oder „obere Mittelschicht“ und hatten Zugang zu moderner Bildung und westlich geprägten Lebensstilen) und aber dennoch einen „Schwarzen Türken“ („siyah Türkler“) heiratet (bezeichnet traditionellere, oft ländliche oder weniger gebildete Schichten der Gesellschaft. Sie lebten nach eher konservativen, lokalen Traditionen und hatten weniger Zugang zu formaler Bildung oder politischen Ämtern) und ganz bewusst die konservativen Regeln der türkischen Gesellschaft und deren einschränkende Rollenbilder für Frauen nicht mitmacht. Die erst als Arbeiterin tätig ist, wie meist bei türkischen Gastarbeitern und sich dann mit einer Wäscherei und viel Arbeit dort selbständig macht. Beide wollen Integration, verhalten sich anständig, es sind Migranten, wie man sie will und gegen die wohl die wenigsten abseits der ganz radikalen etwas haben können.
„Meine Mutter war das auch. Als sie meinen Vater kennenlernte, übrigens in Bad Urach, sagte sie als Erstes: ‚Die Zahl der Kinder bestimme ich. Ich arbeite. Und ich ziehe mich so an, wie ich will.‘ Für meinen Vater war das selbstverständlich.“
Also quasi das Gegenteil der klischeehaften türkischen Hausfrau, die sich in die traditionelle Rolle der Mutter begibt und zumindest mitentscheiden möchte, wie viele Kinder sie bekommt (ich denke so wird es zu verstehen sein).
Seine Eltern führten eine gute Ehe. Özdemir lächelt, wenn er von seiner Mutter Nihal (†2021) und seinem Vater Abdullah (†2015) erzählt. „Wir hatten einfache Verhältnisse. Die ersten Jahre gab es in unserer kleinen Wohnung kein eigenes Badezimmer. Aber es mangelte mir an nichts. Meine Eltern kümmerten sich rührend um mich. Mama legte sogar Wert darauf, dass ich in der Schule am christlichen Religionsunterricht teilnahm, da es keinen Ethikunterricht gab und sie keine Hohlstunde für mich wollte.“
Wenn man eine gute Integrationsfamilie erfinden wollte, man könnte bei den Özdemirs abschreiben.
Weiter: „Meine Freunde waren evangelisch, also machte ich dort mit und empfand es als unglaublich spannend. Nachmittags musste ich zweimal in der Woche zum türkischen Konsulatsunterricht. Der Kontrast zerriss mich innerlich. Morgens wurde ich von großartigen Lehrern ermutigt, Fragen zu stellen. Nachmittags wurde ich dafür an den Ohren gezogen und bekam eine Kopfnuss, wenn ich die falschen Fragen stellte.“
Ich kann bei aller Integration verstehen, dass man seine Kinder in einen „landessprachlichen Unterricht“ schickt. Schon weil meine Kinder (also erst Fräulein Schmidt, da Schmidt Junior noch nicht in der Schule ist) auch in einem sind bzw sein werden, wegen Südländerin, der es auch wichtig ist, dass die Kinder ihre Sprache gut beherrschen und auch schreiben lernen. Zudem, was ja auch nicht zu verachten ist, kann man es als Ersatz für eine Fremdsprache nehmen und bekommt dann dort, weil man die Sprache ja als kleines Kind gelernt hat meist eine gute Note). Allerdings ist der Unterricht dort nicht so dramatisch wie der damals bei Herrn Özdemir. An den Ohren ziehen und Kopfnuss kann sich ja heute keiner mehr erlauben. Aber auch dort sieht man eben eine kritische Haltung die aus dem Aufwachsen in einem säkulären Haushalt kommt.
Özdemir, seit seiner Jugend Vegetarier, bezeichnet sich selbst als „anatolischen Schwaben“. Er ist „nicht praktizierender Muslim“, was Religion angeht. Wenn er redet, enthält fast jedes seiner Worte das für Baden-Württemberg typische „sch“ („weischt“ statt weißt), oder er verniedlicht: „Mädle“ (Mädchen), „Häusle“ (Haus) oder „Jetzetle“ (jetzt).
Im Vorfeld der Wahl wurde ja auch kurzzeitig mal, ich meine von der AfD, versucht Angst damit zu machen, dass da jetzt ein Moslem Ministerpräsident werden kann. Aber, wenn es nicht nur eine Darstellung für den Wahlkampf war, wäre das vielleicht eher eine positive Sache, weil er es sich erlauben kann hier mehr Integration einzufordern und sich von der zu traditionellen islamischen Sichtweise zu distanzieren.
„Ich empfinde es als schön, wenn man Mundarten pflegt“, sagt Cem Özdemir. „Manche Dinge lassen sich in Mundart einfach schöner sagen. Selbst Beleidigungen klingen weniger schlimm als im Hochdeutschen.“
„Meine Eltern waren sehr streng, was Höflichkeit und Dankbarkeit angeht. Schimpfworte waren bei uns zu Hause tabu. Als mir ein griechisch-stämmiger Kollege und Freund im Europaparlament, der in seiner Kindheit mit türkischen Jungs Fußball spielte, die ersten türkischen Flüche beibrachte, lief ich vor Scham fast rot an. Ich kann tatsächlich besser auf Schwäbisch fluchen als auf Türkisch.“
Als er als Teenager seine erste türkische Freundin hatte, wollte er diese mit türkischen Komplimenten beeindrucken. „Allerdings eingefärbt mit Schwäbisch. Irgendwann flippte sie aus und meinte, wenn ich sie noch einmal ‚Mäusle‘ nennen würde, sei Schicht im Schacht. Die Wörter ‚Maus‘ und ‚Ratte‘ haben im Türkischen eine negative Konnotation, so musste ich Komplimente auf Türkisch lernen. Ich versuchte es dann noch mit Zitaten aus der türkischen Literatur, doch die Beziehung hielt nicht.“
Das zeigt ja indirekt auch die gelungene Integration: Die Türkin fand ihn zu deutsch bzw schwäbisch.
Die Mutter seiner beiden Kinder wurde dann viele Jahre später eine Argentinierin. Seit bald einem Jahr ist Özdemir mit einer Juristin aus Kanada liiert.
Auch hier: Ein geringer Bezug zur türkischen Kultur.
(…)
Seine Eltern wären sehr stolz, würden sie das noch miterleben dürfen, glaubt er.
„Sie hielten es für gut, als ich in die Politik ging. Nur mit der Grünen-Partei hatten sie anfangs ihre Probleme, weil die sich in der Anfangszeit nicht anständig angezogen haben (lacht). Ihnen wäre es lieber gewesen, ich hätte mich als Arbeiterkind für die SPD entschieden. Als ich 1994 für den Bundestag kandidierte, waren meine Eltern kurz zuvor eingebürgert worden. Sie waren die stolzesten Eltern überhaupt, dass sie ihren Sohn auf dem Stimmzettel wählen durften.“
Damals, als die SPD noch eine Arbeiterpartei war.
Cem Özdemir beantragte die deutsche Staatsbürgerschaft mit seinem 18. Geburtstag. Damals machte er eine „zufällige“ Entdeckung, über die er sich „wahnsinnig“ freute, seiner Mutter war es „peinlich“. Er schmunzelt.
„In der Heiratsurkunde stand als Hochzeitsdatum das Jahr 1966. Ich bin aber im Dezember 1965 geboren. Als ich meine Mutter darauf ansprach, war ihr das äußerst unangenehm. Ich dagegen war mächtig stolz. Nun hatte ich endlich etwas, womit ich bei meinen Freunden angeben konnte. Ich war nämlich der Einzige in unserer Clique, der unehelich zur Welt gekommen war.“
Eine etwas merkwürdige Anekdote. Aber auch wieder ein Zeichen für den Bruch mit dem traditionellen türkisch-islamischen Vorstellungen. Wobei damals auch vielleicht mit den Deutschen.
Die Tatsache, dass Cem Özdemir meist in Anzügen, Hemd und Krawatte gekleidet ist, ist seinem Vater geschuldet.
„Er lehrte mich, bei der Arbeit stets korrekt gekleidet zu sein. Und nicht zu spät zu kommen. Respekt zu zeigen und nie zu vergessen, wo man herkommt. Er sagte stets: ‚Denk daran, Junge, du repräsentierst nicht nur dich selbst, sondern uns alle. Auf dich schaut man mehr als auf jemanden, der Meyer heißt.‘ Sein blauer Anton in der Fabrik seien bei mir Anzug und Krawatte. Das habe etwas mit dem Respekt gegenüber meinen Wählern zu tun.“
Er glaubt, es gebe keine einzige Kabinettssitzung, in der er ohne Krawatte war.
Cem Özdemir ist so gut integriert, wäre er ein Schwarzer in den USA würde man ihm vorhalten ein „Uncle Tom“ oder ein „Oreo“ (außen schwarz, innen Weiß) zu sein.
Aus linker Sicht würde man in dem Zusammenhang vielleicht sagen: Er ist ein Token, welches gerade Erfolg hat, weil er so assimiliert ist:
Tokenismus beschreibt kritisch eine symbolische Geste, bei der Menschen, die aufgrund einer (ihnen zugeschriebenen) „Kategorie“, wie beispielsweise Frau oder Schwarz positioniert, eine Minderheit in einer dominanten Gruppe darstellt. Die davon betroffenen Menschen werden von Kanter als tokens bezeichnet, was als „Zeichen“ oder „Symbol“ übersetzt werden kann. Sie werden dabei lediglich als Repräsentant:innen der ihnen zugeordneten Kategorien und als Vertreter:innen ihrer „Gruppe“ angesehen.
Die Praktik des Tokenismus dient dazu, die Kritik an bestehenden diskriminierenden oder ausgrenzenden Machtverhältnissen, wie beispielsweise Sexismus oder Rassismus, abzuwehren, da die dominante Gruppe sich darauf berufen kann, Personen dieser „Kategorien“ aufgenommen zu haben. Bestehende Machtverhältnisse werden damit jedoch nicht erschüttert, sondern nur oberflächlich verdeckt.
Kanter unterscheidet zwischen drei Wirkungstendenzen von Tokenism.
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- Erhöhte Sichtbarkeit (Visibilität) – Betroffene Menschen stehen aufgrund ihres Token-Status oftmals im „Rampenlicht“, z. B. wird ihre Arbeit besonders gewertet oder kritisiert. Das kann zu einem erhöhten (Leistungs-)Druck führen.
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- Hervorheben und Verfestigen von Unterschieden (Polarisierung) – Die Anwesenheit einer Person, die von der zahlenmäßig dominanten Gruppe einer anderen „Kategorie“ zugeordnet wird, kann dazu führen, dass von Seiten der dominanten Gruppe ihre Gemeinsamkeiten untereinander und insbesondere die Unterschiede zur Person mit Token-Status hervorgehoben werden. Die Person mit Token-Status bleiben zwei Möglichkeiten, entweder sie akzeptieren ihre Außenseiterrolle oder sie verschaffen sich Zugang zur dominanten Gruppe. Dies erfolgt jedoch durch einseitige Anpassung und auf Kosten der Solidarität zur eigenen „Gruppe“. Aus diesem Grund wird die Bezeichnung „Token“ auch als eine Art Vorwurf und Kritik an der Person verwendet.
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- Assimilation – Menschen mit Token-Status können sich dem Bild, das die dominante Gruppe beispielsweise in Form von Stereotypen oder Vorurteilen von ihnen hat, meist nicht entziehen. Ihnen bleibt nur wenig Handlungsspielraum, beispielsweise können sie sich an die Vorstellungen und Erwartungen der dominanten Gruppe anpassen oder aus ihnen ausbrechen und ihren Sonderstatus behalten.
Hier mal ein Beispiel für einen entsprechenden Vorwurf:

Özdemir als Token
Oder hier

Özdemir als Token
Und es ist bei den Grünen durchaus vorstellbar, dass es ihm enorm geholfen hat nach oben zu kommen, weil er einen türkischen Migrationshintergrund hatte und gleichzeitig vollkommen angepasst war.
Aber es ist eigentlich schade, dass auf diese Weise ein Beispiel guter Immigration abgewertet wird.
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