Verfasst von: diplbibl13 | 30. Juni 2015

Letzte (freiwillige) Aufgabe

Vielen Dank für den interessanten Kurs!

 

Einiges kannte ich schon, einiges war neu.

Bekanntes wieder aufzufrischen ist immer gut, insgesamt war es sehr interessant.

Leider – für mich recht frustrierend – ist es an unseren Bücherei-Arbeitsrechnern nicht möglich dem ganzen Kurs zu folgen. Wir können keine Filme schauen und auch nicht zu Facebook, um nur zwei Beispiele zu nennen. Nach anfänglicher Euphorie das Ganze zu Hause zu erledigen, hat mich leider in der Zwischenzeit der Alltag eingeholt und der besteht nun einmal aus Arbeit und Familie, die auch nicht zu kurz kommen darf.

 

Vielen Dank noch einmal für die gute Ausarbeitung mit gut verständlichen Erklärungen, ich hoffe auf ein Update …

Verfasst von: diplbibl13 | 16. Juni 2015

Prezi, Spaß mit Bildern, LibraryThing und vieles mehr

So viele interessante Themen….

Meine Prezi für die Hilfe bei der Erstellung einer Facharbeit findet man bei Prezi.

 

Von der Fragestellung zur fertigen Facharbeit

 

Dies war mein Ergebnis einer Fortbildung zum Thema.

 

Im Rahmen des diesjährigen Welttag des Buches haben wir „social reading“ ganz wie früher betrieben. Buchvorschläge der Mitarbeiterinnen wurden ausgestellt mit kleinen persönlichen Kommentaren und Fotos versehen, ganz so, wie hier:

Mein Herzbuch  nur eben analog! Diese Aktion ist sehr gut angekommen bei unseren Lesern. Sie waren aufgefordert auch eigenen Tipps zu geben, was zwar kaum gemacht wurde, abermit viel Interesse wurden unsere Empfehlungen gelesen und die Bücher häufig entliehen. So eine Aktion auf den eigenen Bestand begrenzt kann ich mir gut als Kommunikationsmittel vorstellen.

Verfasst von: diplbibl13 | 21. Februar 2015

QR-Codes

Was für eine nette Spielerei. Normalerweise habe ich QR-Codes mit QR-Code-Monkey generiert. Jetzt habe ich den ersten empfohlenen benutzt.

QR-Code zu meinem Blog

QR-Code zu meinem Blog

Privat habe ich mit Actionbound eine Smartphone-Rallye durch unseren Heimatort erstellt. Auch dort wurden einige QR-Codes verwendet. Diese Anwendung kann ich mir auch gut in Bibliotheken vorstellen um Jugendlichen den Zugang etwas schmackhafter zu machen. Bibliothekseinführung mal etwas anders.

In der Bücherei nutze ich QR-Codes um auf NBib24 aufmerksam zu machen. Alle zwei Wochen erstelle ich neue Codes für E-Books und hänge sie werbewirksam auf. Der Aufwand ist nicht besonders groß, ich erstelle PDF-Dateien und drucke sie aus, in der vorgegebenen Größe. Die Titelbilder der E-Books kopiere ich in ein Worddokument und drucke sie farbeig aus, wobei die Größe nicht so wichtig ist, nur kleiner als der QR-Code muss es sein. Dann werden beide Teile aneinandergeklebt und aufgehängt. Das einzig komplizierte ist, dass ich am Dienstrechner keine QR-Codes erstellen kann und deshalb am Öffentlichen Rechner in unserem Internet-Raum arbeiten muss…

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Verfasst von: diplbibl13 | 17. Februar 2015

Tagging und Social-Bookmarking

Seit einigen Jahren habe ich einen Account bei Delicious. Dieser ist teilweise öffentlich, damit auch meine Kinder die Links einsehen können und natürlich, wer zufällig drauf stößt .Abgespalten davon sind einige Spezialsammlungen, die ich auch in der Bücherei nutze. Die sind auf unseren öffentliche Rechnern als Button hinterlegt. Z.B. Kinderkram und zu unserem Recherchetraining nutzen wir Schülertraining. Das erspart bei den Recherchetrainings auch das aufwändige Eintippen von langen Web-Adressen. So schön beschrieben, wie die Links der Stadtbibliothek Gütersloh sind diese allerdings nicht, da muss man sich ein wenig durchklicken. 🙂

Verfasst von: diplbibl13 | 17. Februar 2015

RSS in Bibliotheken

RSS finde ich eine spannende, praktische Sache. Meine Feeds liegen bei Bloglines, gehört zu Netvibes. Wenn ich Netvibes aufrufe bekomme ich auch einen Link zu meiner Bloglines-Seite, die aber nicht zugänglich ist. Ich werde bald eine zweite Seite bei Netvibes einrichten…

Für mich als Bibliothekarin finde ich Feedreader sehr praktisch um schnell auf dem Laufenden der für mich interessanten Inhalte zu sein. Auch für Bibliotheken ist es natürlich eine interessante Sache. Zum Einen kann man für den eignen Web-Blog Feeds zulassen, aber auch mit einbinden, z.B. Perlentaucher .

Verfasst von: diplbibl13 | 17. Februar 2015

Facebook, Twitter und Co

Diverse Social-Network-Dienste habe ich ausprobiert, es war teilweise sehr interessant. Mir erschließt sich hierbei allerdings nicht der Nutzen für eine Öffentliche Bibliothek. Wer folgt der eigenen Bibliothek auf Twitter? Wer liked bilbiotheken bei Facebook? Ich persönlich finde es sehr interessant, was Biliothekn so posten, aber als Nutzerin?

Privat bin ich bei Facebook um mit einigen Menschen im Ausland, die Facebook häufig nutzen, in Kontakt zu bleiben. Ich schaue ab und zu rein und chatte hin und wieder mal. Bei Twitter, Pinterest, Trumblr und ähnlichen Diensten geht unheimlich viel Zeit drauf. Was soll ich selbst twittern? So wichtig bin ich dann doch nicht, dass die ganze Netzwelt davon erfahren muss, was bei mir grad so los ist.

Für unsere Bücherei könnte ich mir am ehesten noch einen Web-Blog vorstellen, wingebunden in die Homepage, wie viele Büchereien schon haben. Hier können schnell und unkompliziert Neuigkeiten veröffentlicht werden und durch Kommentare ist man auch dort im Austausch mir den Lesern.

Verfasst von: diplbibl13 | 4. Februar 2015

Weblogs suchen und finden

Bei der Beschäftigung mit dem Thema Blogsphäre hat mich die Live-Statistik besonders beeindruckt.

Mit der Blogsuche bin ich nicht wirklich gut zurechtgekomen, da muss man erstaunlich viel Zeit investieren. Technorati klappte damals sehr gut. Bei Twingly bin ich nicht so zufrieden, ist aber auf jeden Fall übersichlicher als IceRocket. Bei Google findet man irgendwann alles, was man sucht…

Letztlich verliere ich mich in mehr oder weniger spannenden Seiten. Der unschlagbare Vorteil der Blogsuche ist sicher die Aktualität, sofern die erforderlich ist für mein Ergebnis.

Beruflich interessant ist dieser Blog. Mit den Suchwort Bibliothekspädagogik habe ich auch viele interessante Blogs gefunden. Zum einen den vom Forum Bibliothekspädagogik im Januar, aber auch Jugendbibliothek21. Als letzten Tip der Blog von Frau Reckling-Freitag aus Schleswig Holstein.

Verfasst von: diplbibl13 | 3. Dezember 2014

Bücher verfalten

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Heute möchte ich hier meine verfalteten Bücher vorstellen. Ich bin ganz begeistert von meinem neuen Hobby, aber darf man das eigentlich – als Bibliothekarin – Bücher verunstalten? Sie sind jetzt voller Eselsohren, aber nicht zerstört und im Prinzip noch lesbar, wenn man zurückfaltet.

Verfasst von: diplbibl13 | 21. November 2014

Neuer Onlinekurs und neues Hobby

Nachdem ich diesen Artikel im Blog der Stadtbücherei Salzgitter gelesen habe ( ich weiß nicht mehr wodurch ich darauf gestoßen bin, ich hab mit Salzgitter gar nichts zu tun), bin ich dem Verfalten verfallen. Es sind schon einige schöne Objekte entstanden, die ich in der nächsten Lektion evtl. vorstellen kann.

Verfasst von: diplbibl13 | 13. März 2009

The end

Danke!Das war ein superguter Selbstlernkurs, ohne den ich niemals so viel im Netz ausprobiert hätte. Alles war gut erklärt und abwechslungsreich gestaltet. Viele Dinge waren reiner Spaßfaktor und vieles für die tägliche Arbeit gut zu gebrauchen.
Leider bin ich noch lange nicht durch mit dem Kurs und werde immer weiter daran arbeiten.
Ich fühlte mich immer gut betreut und wenn ich mal nicht fragen wollte, konnte ich bei anderen Teilnehmern ein wenig spicken und so zu Problemlösungen gelangen.

Niemals hätte ich ohne diese gute Betreuung so viel  ausprobiert!

Meine Kinder schauten mir des öfteren über die Schulter und wunderten sich, dass die alte Mutter plötzlich Dinge konnte, die sie noch nicht können. Meine älteste Tochter hat schließlich auch bei den 13 Dingen mitgemacht, war aber teilweise gelangweilt bei speziellen bibliothekarischen Dingen.

Ich habe mehrfach nach einer Alternative für Schüler gesucht und leider nichts gefunden. Vieles von dem ,was wir gelernt haben ist für Schüler gut zu gebrauchen. Bei uns hier auf dem Land z.B. wären Wikis zum erarbeiten von Referaten bestimmt eine gute Erleichterung…
Dies aber nur am Rande bemerkt.

Nochmals Danke an die 13Dinge Autoren!!!!

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