von licht, brücken, burgen, kirchen und klöstern

… oder 10 tage auf reisen. durchs eichsfeld, westfalen, den ruhrpott, das bergische land, den vogelsberg und nicht zuletzt die rhön. überall wars schön (auch wenn es manchmal dauerregnete, manchmal graupelte), spannnend, historisch, lecker, feierlich, lustig, chaotisch, ruhig, nochmal feierlich, informativ und überhaupt. und es war definitv zu kurz.
zusammengefasst – von a – wie schloss allstedt- bis z – wie ‚zur müngstener brücke‘ war alles dabei. ein dank geht an liebe gastgeber, liebe gäste und ganz viele nette menschen die uns gutes getan haben. und weil die frau r4pun2el gerade gefragt hat: ’schreibst noch einen beitrag über unsere reise, oder waren wir umsonst in den vielen kirchen?‘ habe ich auch was geschrieben. Danke für deine geduld! sollen wir noch ein bild für a und eins für z ansehen? gut.

a – wie schloss allstedt (ein völlig zu unrecht übersehener schatz)

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man beachte die uhr! sie hat nur einen stundenzeiger!


z – ‚zur müngstener brücke‚ – immerhin die höchste eisenbahnbrücke deutschlands (und es fährt eine eisenbahn drüber!)

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und um die kirchen nicht zu kurz kommen zu lassen – die letzte auf unserer reise war diese – die dorfkirche zu helmershausen in der rhön

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sonntags

sonntags geht man in die kirche – auch wenn es schon am sonnabend war. keine neue, sondern eine die immer wieder am wege liegt – St. Jakobi in wilsdruff. es passte wieder gestern also ein kurzer stop. und die frage – wird es wohl in 600 jahren noch spuren von uns geben – so wie von dieser katze? (die lief wohl über die backsteine als sie noch nicht gebacken waren 😉

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und die seit zum gestern besuchten ‚Resag – Gedenkstein‚ ist fertig – lesen sie hier. in diesem sinne noch einen schönen sonntag!


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frische luft

frische luft tat not. also besuchte ich noch einen weissen fleck auf meiner #sühnekreuz – liste im tharandter wald. den sogenannten ‚resag stein‘

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und weil es so ein schöner vorfrühlingstag war

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gabs auch ein ausgiebiges picknick. mit zwei laut schwatzenden eseln – weil sie so viel erleben durften

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nebenbei haben wir noch festgestellt – die erde ist keine scheibe!!!

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und weil es eben so schön war – und wir einmal in der nähe waren – das namenlose kreuz im tharandter wald (in der näche von naundorf – siehe) war ein weiteres ziel.

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die drohne war auch mit und so gibt es einmal rundum


es gibt noch mehr filme – vielleicht morgen dann.
fazit – ein feiner halber tag in der natur – nur gaaanz wenige leute getroffen (2 wanderer und 4 radler sowie einen traktor), sonne getankt, ruhe gehabt… (die ganz tour gibts bei komoot)

in diesem sinne noch einen schönen abend!


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64 jahre

weil wir neulich bei langen zeiträumen waren bis mir etwas gelingt – sage und schreibe 64 jahre musste ich warten um dieses stück musik einmal live zu erleben!

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und es war grandios! spielfreude in allen teilen des orchesters, ein sehr disziplinierter dirigent (der auch die grossen gesten beherrscht – und das mit gerade 30 jahren), so muss die meistgespielte sinfonie der welt klingen! und das largo in gedenken an die mama – einzigartig! auch die zwei ersten stücke des abends – eine ouvertüre der Gräfin Dora Pejačević und 7 lieder von Alam Mahler waren durchaus geeignet das orchester und seine solisten zu loben! danke für den schönen abend. wir haben das zugleich wieder mit einem ‚urlaub in deiner stadt‘ verbunden – diesmal nicht im townhouse sondern hier

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erstes haus am platze und diese bezeichnung ist durchaus gerechtfertigt! es war fein, vom abendlichen cocktail bis zum morgendlichen expresso! und weil es tradition ist und sich anbietet waren die alten meister auch noch einmal ziel.

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man kann also sagen – ein rundes wochenende! und weil man sonntags ja in die kirche geht waren wir da auch – auch wenn es schon am sonnabend war

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21 jahre

unfassbare 21 jahre hat es gedauert bis es mir gelungen ist dieses intrument zu belauschen.

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die kern-orgel in der frauenkirche zu dresden. nach den kontroversen beim wiederaufbau – silbermann originalgetreu oder nicht – hat es bis gestern gedauert der nicht-silbermannorgel zu lauschen. und was soll ich sagen – es war grandios! grossartige musik von einem phantastischen instrument! zu gehör gebracht wurden vom kantor der kirche matthias grünert werke von camillo schumann (geboren in sächsichen königstein!), mendelssohn batholdy und josef gabriel rheinberger. allessamt grosse romantische orgelwerke! viele noten, aber gute noten! bei gelegenheit gern wieder!

wer mehr über die orgel und die kirche erfahren möchte kann das – wie so oft – auf der zugehörigen #kirchensafari – seite – klickklack aufs untere bild.

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sonntags

sonntags geht man in die kirche, auch wenn es schon am sonnabend war und gar keine kirche sonder nur eine ruine. schon mehrfach besucht war ich gestern wieder einmal hier (zwischen zwei regenschauern und bei winterschlussschnee)

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bei der schon mehrfach besuchten barabara-kapelle in der dippser heide – siehe auch. mit fluggerät (notiz an mich – auch ruinenmauern sind hart und drohnen-propeller nur aus plaste! ersatz ist unterwegs und besser aufpassen beim nächsten mal). eine #kirchensafari gibts auch klickklack aufs bild um hinzugelangen.

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ein guter kleiner ausflug war – frische luft tut not in diesem dauergrau. und um ein wenig an den sommer zu erinnern noch ein blick auch den berg der berge in armenien (auch wenn er natürlich derzeit in der türkei liegt) – den grossen und auch den keinen ararat

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rechts im bild das kloster chor virap – ein weiteres heiligtum im land der aprikosen und köster. auch da gibts eine #kirchensafari mit näheren erklärungen – in arbeit. in diesem sinne noch einen schönen sonntag und kommen sie gut in die letzte februar-woche!


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