Die verborgenen Wunder der FFP-Maske

Ich glaube, ich habe ein neues Geschäftsmodell entdeckt. Muss ich nur noch ausbauen, dann werde ich bestimmt saaagenhaft reich damit.

Nun ja, vielleicht nicht wirklich, aber irgendwas muss ja da dran sein, dass alle möglichen Leute im Sprechzimmer und andernorts regelhaft ihre FFP-Maske abnehmen wollen, damit ich sie besser hören kann.

Die Sache mit dem Lippenlesen und Verstehen anderer sehe ich ja durchaus als erschwerenden Faktor bei ohnehin schon schlechtem Gehör ein, aber warum man beim Sprechen die Maske abnehmen muss und dann noch entschuldigend ein „Ich höre sonst so schlecht“ von sich gibt, erschliesst sich mir nicht wirklich.

Auf jeden Fall könnte man damit wahrscheinlich alle Hörgeräteakustiker in den Ruin treiben. Kein teures Hörgerät mehr für den Patienten, stattdessen lediglich eine FFP-2-Maske aufsetzen, und nach Lüften der Maske hört mein Patient schon besser. Toll.

Das Praxisteam dreht am Rad

Wir impfen seit geraumer Zeit erfolgreich gegen Corona. Um genauer zu sein: gegen SARS-CoV2.

Wir freuen uns, dass wir mithelfen können, möglichst viele Menschen zu immunisieren. Aber was das mit uns in der Praxis macht, hätten wir uns nie träumen lassen.

Unser Team ist am Rande seine Leistungsfähigkeit. Unsere MitarbeiterInnen drehen ganz schlichtweg am Rad, weil das Drumherum um die Impfungen uns wahnsinnig macht.

Telefonate der im folgenden beschriebenen Art führen wir alle tagtäglich vielfach. Und das macht nicht wirklich Spaß.

Wir: „Guten Tag hier ist die Praxis sowieso, wir hätten einen Corona-Impftermin für Sie.“

Patient: “ Das mache ich nur, wenn ich nicht das Billigdreckszeug kriege.“

Wir: “ Nun, den XY-Impfstoff müssen wir für die unter 60-Jährigen reservieren. Wir bieten Ihnen diesen einen Termin mit ZZ-Impfstoff an, ansonsten müssen Sie warten, bis es mehr Impfstoff gibt.“

Patient: “ Dann steckt euch euren Impfstoff sonstwohin.“ – KLICK –

Nein, das macht nicht wirklich Spaß.

Liebe Leute, wir tun das nicht für uns, wir tun das für euch. Und das gilt für alle Praxen im ganzen Land. Etwas Respekt und etwas Kooperation wäre hilfreich und würde das Leben für alle Beteiligten einfacher machen.

Impfen. Neues Zauberwort und der Schlüssel zur Glückseligkeit ?

Diese Coronasache hat ziemlich viel gründlich durcheinandergewirbelt. Nichts vom bisherigen Lifestyle haut mehr hin. Für viele Menschen ist das viel schlimmer als das Risiko, womöglich an COVID zu versterben: Das bisschen Grippe … stecke ich doch mit links weg …

Nun ja. Aber nicht mehr nächtens in den Club ziehen zu können, und – noch viel schlimmer – nicht mehr die diversen nach Opern oder sonstwie seltsam benannten schwimmenden Umweltverpester mit Hotelcharakter (vulgo Kreuzfahrtschiffe genannt) bevölkern zu können, um sich ungehemmt den Bauch (und die Leber) vollzuschlagen – das ist die wahre Zumutung. Zumindest für viele. Und dann kommt bei vielen noch das Aluhutdenken dazu.

So ganz nebenbei bemerkt: das ist verdammt nochmal eine tödliche Krankheit , die jeden von uns erwischen kann. Wir sehen es in den Kliniken jeden Tag. Und der Lifestyle ist euer geringstes Problem.

Klartext: die Impfung wird nicht schlagartig für Normalität sorgen. Und wir müssen unglaublich aufpassen, dass die Impfung nicht dazu führt, dass alle Sorgfalt vergessen wird. Und wir müssen aufpassen, dass die Impfung nicht zu einer Spaltung der Gesellschaft führt.Aber die COVID-Impfung ist der einzige Weg, diese Pandemie auch nur halbwegs in geordnete Bahnen zu lenken und damit eine einigermaßen akzeptable Normalität wiederherzustellen. Aber das dauert seine Zeit, und es funktioniert nur, wenn alle mitmachen.

Vielleicht bringt uns der ganze Zirkus dazu, einige Dinge unseres Alltags neu zu überdenken – das wäre immerhin ein positiver Aspekt

Also, Leute, gebt euch einen Ruck und lasst euch impfen, sobald ihr die Gelegenheit dazu bekommt. Und dann könnt ihr auch wieder durch die Clubs und Bars ziehen.

Update Datenschutzverletzungen im Gesundheitswesen

Die vielgerühmte Telematikinfrastruktur ist ja angeblich mittlerweile fast schon etabliert.

Aber:

Es gibt immer noch keine per DSGVO vorgeschriebene Datenschutzrisikofolgeabschätzung

Immerhin 14 % aller Praxen in Deutschland verweigern sich bisher erfolgreich. Wir auch.

Es gibt mehrere Musterklagen, die noch auf Entscheidung warten, insofern ist überhaupt noch nicht klar, ob die Telematikinfrastruktur überhaupt rechtskonform ist.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte hat klipp und klar gesagt, dass die mit der Telematikinfrastruktur verknüpfte elektronische Patientenakte definitiv nicht DSGVO-konform ist und deswegen rechtlich ausgesprochen bedenklich. Jeder Arzt, jede Praxis, jede Klinik, die die elektronischen Strukturen nutzt, bewegt sich damit unverändert auf extrem dünnem Eis, das Risiko einer fatalen Datenschutzverletzung medizinischer Daten von Patienten ist ausgesprochen hoch.

Fazit für uns: wir wehren uns mit Händen und Füßen und sämtlichen rechtlichen Mitteln, solange es irgendwie möglich ist, und wenn wir irgendwann staatlicherseits dazu gezwungen werden, diese Strukturen zu nutzen, erklären wir hiermit, dass wir das nur unter Protest tun.

Vorschlag

Ich habe schon länger nichts mehr geschrieben, höchste Zeit, das zu ändern.

Corona/SARS-CoV-2/COVID hat alles durcheinander gebracht. So richtig und gründlich. Weiss jeder.

Im Endeffekt denke ich aber, daß der Grossteil der Beschränkungen, Verbote und sonstiger  Verordnungen durchaus seine Begründung hatte/hat, auch wenn es natürlich kaum nachvollziehbar ist, weshalb in Bayern die Baumärkte zu waren und bei den hessischen Nachbarn geöffnet. Genauso blödsinnig sind die Unterschiede hinsichtlich der Personendatenerfassung beim Gasthausbesuch: in Hessen muss jeder Name eines Hausstandes exakt mit allen Adressdaten erfasst werden, in Bayern reicht ein Name und die Telefonnummer.  Aber dennoch: wenn man sich die Zahlen anguckt, spricht vieles für die Sinnhaftigkeit der Beschränkungen.

Auf ein Neues im Herbst, denn dann kommt die Infektsaison mit Hustenschnupfenheiserkeit. UND COVID. UND Influenza. Ach ja, und Männergrippe nicht zu vergessen …

Noch etwas: COVID hat klarer denn je gezeigt, wie viele Vollidioten da draussen herumlaufen. Bill Gates, Chips, … geht’s noch ? Von Coronapartys und enggedrängten Demonstranten ganz zu schweigen. Samuel Pepys hat das schon 1665 wunderbar beschrieben, als er über die Pest in London schrieb. Bill und Melinda spielten damals nicht mit, aber so ganz grundsätzlich hat sich nichts geändert.

Vorläufiges Fazit: es hätte alles viel schlimmer kommen können. Wenn im Herbst und Winter die Vernunft die Oberhand behält, lässt sich das auch dann handhaben.

Auf jeden Fall habe ich einen Vorschlag für den Begriff des Jahres: „aktuelle Situation“. Dieser Begriff wird so inflationär benutzt – das muss einfach Wort des Jahres werden!

Es reicht, Jens

Der Turbospahn macht die ambulante Medizin in Deutschland mit voller Absicht kaputt. Das System wird mit Volldampf gegen die Wand gefahren. In ein paar Jahren wird es keine niedergelassenen Ärzte/innen mehr geben.

Heute steht im ÄND der folgende Satz von ihm: „Die Welt wartet nicht auf uns“. Abgesehen davon , daß mich das fatal an einen James Bond-Film mit dem Titel „Die Welt ist nicht genug“ erinnert .. was’n Bullshit, Jens:

Erstens: die Abschaffung der Schweigepflicht hat nichts, rein gar nichts damit zu tun, dass Google, Amazon & Co hinter unseren Gesundheitsdaten her sein werden wie der Teufel hinter der armen Seele. Die deutschen Regeln interessieren die Big Player einen feuchten Kehricht. Big Data is Big Money. Siehe auch hier und hier.

Zweitens: wenn du nicht willst, dass die Big Player Zugriff auf unsere Gesundheitsdaten bekommen, dann öffne ihnen doch bitte nicht auch noch sperrangelweit alle Tore. Telematik, Vernetzung aller Gesundheitsdienstleister und eine monströse Datenbank mit den sensibelsten Daten aller Bürger/innen – einfacher geht es doch gar nicht mehr. Und erzähl mir bitteschön nix von „Die Daten sind sicher“. Es gibt keine sicheren Daten! Und diese Datensätze haben Auswirkungen auf uns, unsere Kinder, Enkel und Urenkel.

Drittens: du wunderst dich, dass keiner mehr den Job machen will? Echt? Ich glaube kein Wort. Als Arzt/Ärztin habe ich gelobt, die Schweigepflicht unter allen Umständen zu beachten. Das lernt jede/r Student/in. Jetzt lassen wir mal Regresse, Bürokratie, sinkende Nettoeinkommen etc. pp. ganz beiseite. Aber wenn ich gezwungen werden, diese Pflicht zu brechen, dann mache ich mich strafbar, ich schade meinen Patienten und es macht ganz schlicht keinen Spaß mehr. Vergiß es. Dann sag den Leuten doch einfach, was du vorhast. Wie stand es einst im Businessplan eines großen deutschen Klinikkonzerns? „Ein MVZ alle 50 km reicht.“ Da muss man nicht noch mehr sagen.

Viertens: es ist ausgesprochen interessant, das Desinteresse der Bevölkerung und der allgemeinen Presse zum Thema zu beobachten. Klar, Digitalisierung ist ja was ganz tolles. Apps auf Rezept. Ja sag mal, geht’s noch? Der Preis für diese ach so tolle Digitalisierung ist unbeschreiblich hoch, und wenn du tatsächlich den Sozialstaat aufs Spiel setzt, nur um den Einflüsterungen der diversen IT-Lobbyisten zu gehorchen, dann sei wenigstens so fair und sage den Menschen, was sie erwartet: Versicherungen werden unbeschreiblich teuer. Arbeitgeber werden alles über uns wissen. Und alle anderen auch. Und dann dauert es nicht mehr lange, bis wir bei amerikanischen Verhältnissen sind.

Fünftens: Irgendwann werden es die Wähler kapieren, was du da machst. Und das war es dann mit deinen Bundeskanzlerplänen. Nur leider wird es dann für alle zu spät sein.

Risiken der Telematik-Infrastruktur

Ein Schreiben der IG Med an Jens Spahn, explizit zum Weiterverbreiten und zum Nutzen gedacht:

——

Herrn Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

– persönlich –

Friedrichstraße 108

10117 Berlin

Betreff: Sicherheit der Telematik-Infrastruktur

Sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister Spahn,

mit dem nun unter Ihrer Regie verabschiedeten „Terminservice- und Versorgungsgesetz“ bekräftigen Sie Ihre Absicht, die Anbindung freiberuflicher Praxen an die Telematik-Infrastruktur unter Androhung von Zwangsmitteln beschleunigt vorantreiben zu wollen.

Die Verweigerung einer Anbindung an die Telematik-Infrastruktur zum 31.03.2019 soll danach sogar zu einer rückwirkenden Sanktionierung der nicht angeschlossenen Praxen mittels Honorarabzügen führen.

Wie sehr viele meiner Kollegen habe auch ich massive Bedenken bezüglich der Datensicherheit des Systems. Der nötige Datenschutz der bei mir dokumentierten Patientendaten erscheint – auch nach Auffassung diverser Fachleute – nicht sichergestellt. Mithin kollidieren meine Pflichten zum Anschluss an dieses System mit meinen juristischen Pflichten zum Schutz des Arzt-Patienten-Geheimnisses (§203 StGB), was auch Gegenstand meiner Berufsordnung als Arzt ist. Darüber hinaus bestehen auch durch europarechtliche Kollisionen mit Blick auf meine Pflichtenpositionen aus der europäischen Datenschutzgrundverordnung.

Sicher ist auch Ihnen bekannt, dass die ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte, Frau Andrea Voßhof, die Gematik in ihrer Eigenschaft als Betreibergesellschaft des Systems bereits im vergangenen Juni aufgefordert hatte, eine Risikofolgenabschätzung bezüglich der Telematikinfrastruktur vorzulegen. Nach Ansicht dieser Bundesbehörde endet die ärztliche Verantwortung für Datenverluste oder Datenschutzverletzungen am Konnektor.

Bis zur Stunde hat die Gematik nach meinem Kenntnisstand die geforderte Folgenabschätzung nicht erklärt. So lange aber nicht einmal diese vorhanden ist, kann ich für die Sicherheit meiner über Jahre dokumentierten Patientendaten nicht garantieren. Ein einzelner freiberuflicher Arzt kann offenkundig keine besseren Kenntnisse haben als eine Bundesbehörde im Rahmen ihrer amtlichen Aufgabenerfüllung.

Dies vorausgeschickt, sehe ich mich gezwungen, Sie als den Dienstherrn meiner oberste Rechtsaufsichtsbehörde aufzufordern, mir binnen 14 Tagen in geeigneter Form zu bestätigen, dass Sie mich vollständig von sämtlichen juristischen und wirtschaftlichen Folgen freistellen, die durch eine drohende Datenschutzverletzung oder einen Datenverlust bei meinem (auch) von Ihnen intendierten Systemanschluss resultieren können.

Zugleich ersuche ich Sie, als zukünftiger Vertreter des Mitinhabers und somit wenigstens indirekter Aufsichtsbehörde der Gematik darauf hinzuwirken, dass die oben angesprochene Risikofolgeabschätzung nicht weiter verschleppt, sondern unverzüglich transparent erarbeitet und der betroffenen Öffentlichkeit – Ärzten und Patienten – bekannt gemacht wird.

Ihrer Antwort sehe ich interessiert entgegen!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Ilka M. Enger

—–

Bitte kopieren, an eigene Adressdaten anpassen und an das BMG schicken.

Schlaflosigkeit und die Kassen-Flatrate

Ärztlicher Bereitschaftsdienst in Bayern. Fahrdienst. Ich bin für ein riesiges Gebiet zuständig. Nachts. Alleine. Das Telefon piepst im Minutentakt, eine SMS nach der anderen trudelt ein. Alle mit Hausbesuchsaufträgen.

Der Grossteil davon lässt sich zum Glück telefonisch erledigen, aber die Nacht ist im Eimer. Morgens um drei Uhr schaffe ich es endlich mal, kurz im Tiefschlaf zu versinken. Prompt piepst es wieder. Hmpf. Ich sehe die Telefonnummer und rufe an. Die Adresse ist in einem Ort am anderen Ende des Dienstgebietes, etwa eine Stunde Fahrzeit.

Ich: „Guten Morgen, hier ist der Bereitschaftsdienst. Sie hatten um Rückmeldung gebeten. Was gibt es denn?“

Männliche Stimme: „Ja, ich brauche jetzt sofort dringend einen Hausbesuch.“

Ich: „Ja was ist denn los?“

Männliche Stimme: „Ja, ich kann so schlecht schlafen und bräuchte dringend ein Schlafmittel.“

Ich: „Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder?“

Männliche Stimme (sehr fordernder Ton): „Ja doch, selbstverständlich ist das kein Scherz. Wie lange brauchen Sie, bis Sie bei mir sind?“

Ich: „Sorry, das ist jetzt morgens um drei definitiv kein Grund für eine ärztliche Konsultation und schon gar nicht für einen Hausbesuch. Wenden Sie sich bitte morgen an Ihren Hausarzt.“

Männliche Stimme (sehr empörter Ton): „Ich habe ein akutes medizinisches Problem und Sie sind dafür zuständig, also setzen Sie sich jetzt bitte sofort in Bewegung.“ (originaler Wortlaut)

Ich (kurz vorm Explodieren, aber noch sehr höflich): „Nein, das ist kein akutes Problem und dafür ist der Bereitschaftsdienst nicht da.“

Männliche Stimme (noch empörterer Ton): „Wenn ich den Pizzaboten bestelle, dann zickt der nicht so rum.“

Da hab ich aufgelegt. Irgendwann reicht es.

Der Herr mit der fordernden Stimme soll doch mal nachts um drei versuchen, einen Klempner oder einen Schlüsseldienst zu bestellen …

Die Flatrate-Mentalität in der ambulanten Versorgung ist im Praxisalltag schon schlimm genug, aber im Bereitschaftsdienst ist es teilweise unerträglich. Da braucht sich keiner wundern, wenn ärztliche Kunst nur noch als jederzeit frei verfügbare und kostenlose Dienstleistung eingeschätzt wird. Hausbesuche müssen Geld kosten, und wer krank ist, kann es sich von der Kasse erstatten lassen. Dann ist Schluß mit diesem Mißbrauch. Und der Beruf des Pizzaboten ist durchaus wichtig und ehrenwert. Aber so einen gewissen Unterschied würde ich da schon noch geltend machen.

Wieder mal die Telematik

Veranstaltung der KVB zum Thema Telematik.
Einerseits ganz interessant, andererseits aber enttäuschend.

Das Thema Datenschutz wurde schlichtweg negiert. Die KV stellt sich auf den Standpunkt der Datenschutzbeauftragten, dass die Verantwortung des Arztes für Medizindaten seiner Praxis am Konnektor aufhöre. Das ist natürlich Quatsch. Das wäre so, als würde ich sagen, meine Verantwortung für meine Aktionen im Internet hört an der Netzwerksteckdose auf. Das wird im Klagefall keinen Richter interessieren. Außerdem wird es natürlich immer ein Riesenproblem sein, im Fall eines Datenlecks zu beweisen, dass man nicht gehackt worden ist bzw dass man sich keine Malware eingefangen hat.

Fazit: datenschutzrechtlich nicht vertretbar.